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Friedrich Merz: Warnen vor dem Kollaps – regieren wie ein Zentralplaner
Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch warnt, klingt das zunächst nach Ernsthaftigkeit, Einsicht und Führung. Doch ein Blick hinter die Rhetorik offenbart ein bekanntes Muster: alarmistische Diagnose, gefolgt von exakt jener Politik, die den Niedergang erst befeuert hat. Mehr Staat, mehr Planung, mehr Subventionen – verpackt als Reform. Der Kanzler ruft erneut ein „Jahr der Reformen“ aus. Zuvor war es der „Herbst der Reformen“. Beide sind f

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7. Jan.


Positionspapier TTV Nachrichten: Linksextremismus in Deutschland – Eine Gefahr für Staat und Gesellschaft
Präambel Linksextremistische Gewalt stellt in Deutschland eine ernsthafte Bedrohung für Demokratie, öffentliche Sicherheit und Infrastruktur dar. TTV Nachrichten nimmt diese Bedrohung ernst und fordert klare, konsequente Maßnahmen von Politik, Justiz und Gesellschaft. 1. Analyse der Lage In den letzten Jahren haben linksextremistische Gruppierungen wie die sogenannte „Vulkangruppe“, die Antifa oder Aktivisten der „Letzten Generation“ gezielt Infrastruktur sabotiert, öffentlic

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7. Jan.


Wenn der Staat wegschaut, wächst der Extremismus
Linker Extremismus ist kein Randphänomen mehr – er ist ein Stresstest für den Rechtsstaat. Deutschland steht vor einer unbequemen Wahrheit: Politisch motivierte Gewalt von links wird seit Jahren relativiert, verharmlost oder kommunikativ umetikettiert. Sabotage wird zu „Protest“, Brandstiftung zu „Aktivismus“, Einschüchterung zu „zivilem Ungehorsam“. Diese semantische Kosmetik ist kein Zufall – sie ist Teil eines strukturellen Versagens. Der jüngste Anschlag auf kritische Inf

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7. Jan.


Der blinde Fleck der Republik
Wie linksextreme Gewalt verharmlost und politisch relativiert wird Ein Stromausfall wirkt harmlos. Kurz kein Licht, ein paar Kerzen, ein Schulterzucken. In einem hochentwickelten Industrieland wie Deutschland ist genau diese Verharmlosung Teil des Problems. Denn was jüngst in Berlin geschah, war kein technischer Defekt, kein Wetterereignis und kein Betriebsunfall – sondern ein gezielter Sabotageakt gegen die kritische Infrastruktur der Hauptstadt. Wer einen neuralgischen Punk

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7. Jan.


Blinder Fleck Linksextremismus – Wenn Terror verharmlost wird
Was derzeit in Deutschland unter dem Label „Aktivismus“ firmiert, hat in Teilen längst eine sicherheitsrelevante Eskalationsstufe erreicht. Der jüngste Sabotageakt auf die kritische Infrastruktur in Berlin zeigt mit brutaler Klarheit, wie verwundbar ein hochentwickelter Industriestaat ist – und wie selektiv Politik und Medien mit dieser Realität umgehen. Ein gezielter Angriff auf die Stromversorgung einer Millionenmetropole ist kein technischer Zwischenfall, kein „Stromausfal

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5. Jan.


Wenn Narrative wichtiger sind als Fakten
Der Sturz eines Diktators ist eigentlich eine klare Sache. Ein autoritäres Regime endet, politische Gefangene hoffen auf Freiheit, Millionen Exilierte auf Rückkehr. Doch während weltweit Venezolaner feiern, herrscht in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien auffällige Zurückhaltung – teils sogar offener Unmut. Nicht über den Diktator, sondern über dessen Ende. Das ist kein Zufall, sondern Symptom eines tieferliegenden Problems. Ein Mediensystem im eigenen Deutungsraum Di

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5. Jan.


Trumps Nationale Sicherheitsstrategie 2026
Trumps Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) für 2026 ist weniger ein konsistenter Masterplan als ein machtpolitisches Betriebssystem , das die Welt nicht ordnen, sondern priorisieren, reduzieren und neu verhandeln will. 1. Ausgangspunkt: Abrechnung mit 25 Jahren US-Fehlsteuerung Die NSS beginnt mit einer fundamentalen Diagnose: Die USA haben seit 2001 strategische Substanz verspielt – militärisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch. Endlose Interventionen ohne s

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4. Jan.


Venezuela: Warum es nicht um Öl geht – sondern um Macht, Liquidität und Gold
Venezuela ist nicht primär ein Öl-, sondern ein Rohstoffstaat. Wer die geopolitische Dynamik verstehen will, muss den Fokus von Förderquoten und Pipelines lösen – und auf Gold, Zugriff und finanzielle Hebel richten. Öl: Symbolpolitik statt strategischer Hebel Öl dominiert Schlagzeilen, ist aber aktuell kein kurzfristig nutzbares Asset : Veraltete Infrastruktur Massive Investitionsstaus Politische und rechtliche Risiken Mehrjährige Vorlaufzeiten Öl ist kapitalintensiv, langsa

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4. Jan.


Angriff auf die Normalität – wenn der Staat zuschaut und die Gesellschaft zahlt
Was in Berlin geschehen ist, lässt sich nicht mehr als technischer Zwischenfall oder bloße Sabotage relativieren. Der Angriff auf die Strominfrastruktur ist ein Angriff auf das gesellschaftliche Grundversprechen von Sicherheit, Versorgung und staatlicher Handlungsfähigkeit. Wer zehntausende Menschen im Winter von Strom, Wärme und Kommunikation abschneidet, greift nicht Leitungen an – sondern den Alltag, die Gesundheit und im Zweifel das Leben. Der eigentliche Skandal liegt d

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4. Jan.


Maduro ist kein Missverständnis – er ist das Ergebnis jahrelanger Wegschaupolitik
Man muss Nicolás Maduro nicht mögen. Man muss ihn auch nicht verteidigen. Vor allem aber sollte man eines nicht tun: ihn als normalen Staatschef behandeln, dem Unrecht widerfährt . Genau diese semantische Verharmlosung ist Teil des Problems. Maduro steht nicht für ein politisches Lager, sondern für ein System organisierter Verantwortungslosigkeit , in dem Staat, Sicherheitsapparat und kriminelle Ökonomie ineinander übergehen. Wer demonstriert hat, wurde verhaftet. Wer widersp

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4. Jan.
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