Warum Gold und Silber in Zeiten struktureller Unsicherheit wieder ins Zentrum rücken Die wirtschaftliche Lage in Deutschland wirkt zunehmend fragil. Insolvenzen steigen, energieintensive Industrien schrumpfen, mittelständische Betriebe kämpfen mit Kosten und Regulierung. Gleichzeitig wachsen die Staatsausgaben weiter – für Sozialtransfers, Transformation, Verteidigung und Zinslasten. In diesem Umfeld stellt sich eine grundlegende Frage: Wie lässt sich Vermögen langfristig sic
Sparen galt über Jahrzehnte als Tugend. Wer vorsorgte, Rücklagen bildete, investierte oder Eigentum erwarb, handelte verantwortungsvoll – für sich selbst und letztlich auch für den Staat. Dieses Prinzip wird derzeit systematisch aufgekündigt. Nicht offen, nicht per Enteignungsgesetz, sondern schleichend, technisch, bürokratisch. Es ist eine kalte Enteignung , die viele erst bemerken, wenn vom Brutto kaum noch Netto bleibt und aus Vermögen eine Belastung wird. 1. Die neue Logi
Der Widerstand gegen die schleichende Abschaffung des Bargelds wächst – und er wirkt. Über 300.000 Unterzeichner haben die Petition von Hansjörg Stützle und Hakon von Holst unterzeichnet, die den Erhalt von Bargeld fordert. Ein Erfolg, der nun die Leitmedien wie die „Zeit“ zu fragwürdigen Gegendarstellungen veranlasst. In einer langen Reportage versucht der Zeit-Journalist Fabian Franke, die Initiatoren als Anhänger rechter Narrative darzustellen. Der Kern des Artikels: Barge
Deutschlands Haushalte gehören zu den teuersten Stromkunden Europas. Laut neuen Eurostat-Daten lag der durchschnittliche Strompreis Ende 2025 bei 38,3 Cent pro Kilowattstunde – viermal so hoch wie in Ungarn, wo nur 10,4 Cent gezahlt werden. Selbst im Vergleich zu Frankreich (26,6 Cent) oder Spanien (26 Cent) ist Deutschland ein klarer Spitzenreiter. Für viele Familien und Mittelständler ist das längst kein abstraktes Problem mehr, sondern eine Existenzfrage . Warum die Preis
Rekordpreise in Deutschland Deutschlands Stromkunden tragen weiter die höchsten Kosten in Europa. Neue Zahlen von Eurostat zeigen: Ende 2025 lag der durchschnittliche Haushaltsstrompreis bei 38,3 Cent pro Kilowattstunde – so viel wie in keinem anderen EU-Land. Zum Vergleich: Spanien (26 Cent), Frankreich (26,6 Cent) und Ungarn (10,4 Cent) liegen deutlich darunter. Damit zahlen deutsche Haushalte fast das Vierfache im Vergleich zu Ungarn. Ungarn setzt auf staatliche Eingriffe
In der Diskussion um den digitalen Euro wird häufig von Fortschritt, Effizienz und Klimaschutz gesprochen. Selten geht es dabei um das, was auf dem Spiel steht: unsere persönliche Freiheit und Selbstbestimmung. Denn Geld ist nicht nur Zahlungsmittel – es ist ein Machtinstrument. Wer die Kontrolle über Ihr Geld hat, kann zunehmend über Ihr Leben bestimmen. Stellen wir uns ein Szenario vor: Sie wollen morgens einen Kaffee oder ein Franzbrötchen kaufen, doch Ihre Karte funktioni
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie starten Ihren Morgen wie gewohnt – ein Kaffee, vielleicht ein Franzbrötchen auf dem Weg zur Arbeit. Doch heute funktioniert Ihre Karte nicht. Nicht wegen eines technischen Fehlers, sondern weil der Staat entschieden hat, dass Sie heute keine „to-go“-Getränke mehr kaufen dürfen. Eine Maßnahme „für das Klima“, versteht sich. Sie stehen da, die Schlange hinter Ihnen wächst, das Lächeln der Bedienung wird dünner – und Sie fragen sich: Wer entsc
Stell dir vor: Morgens früh beim Bäcker, du willst nur Kaffee – doch plötzlich macht dein Konto dicht. Kein Zugriff mehr, Panik-Mode on? Klingt wie ein schlechter Film, ist aber für Millionen Menschen Realität: Zypern, Griechenland, Libanon, Kanada... Über Nacht gesperrte Konten, Bargeld-Limits, enteignetes Vermögen. Willst du wissen, wie du dich vorbereitest, deine finanzielle Souveränität zurückeroberst und wie du das mit minimalem Aufwand selbst umsetzt? Dann lehn dich zu
In der neuesten Folge von Minor Issues geht Mark Thornton einer täuschend einfachen Frage nach und taucht tief in die Geschichte und Theorie der Wirtschaft ein. Unter Berufung auf Erkenntnisse von Hayek, Cantillon, Menger und sogar Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs untersucht Mark, wie Geld tatsächlich entstand – nicht durch Dekrete von Königen oder Bürokraten, sondern durch die spontanen Handlungen gewöhnlicher Menschen, die reale Probleme in einer Tauschwirtschaf