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Der IEEPA-Bumerang: Juristische Niederlage als strategischer Wendepunkt
Die jüngste Entscheidung des Supreme Court of the United States zur Nutzung des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) markiert einen relevanten Einschnitt in der US-Wirtschaftspolitik und entfaltet zugleich strategische Folgewirkungen über den unmittelbaren Rechtsrahmen hinaus. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit präsidiale Notstandsbefugnisse zur Umsetzung handelspolitischer Maßnahmen eingesetzt werden dürfen – ein Konfliktfeld, das institutionelle Kompeten

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21. Feb.


Festnahme von Ex-Prinz Andrew
Aufarbeitung, Symbolpolitik oder späte Konsequenz? Die Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor, einst Prinz Andrew, sorgt international für Aufmerksamkeit. Für viele Beobachter ist sie mehr als ein juristischer Vorgang. Sie berührt grundlegende Fragen über Macht, Verantwortung und Gleichheit vor dem Gesetz – besonders wenn Mitglieder einer der bekanntesten Monarchien der Welt betroffen sind. Doch gerade weil der Fall so symbolisch aufgeladen ist, lohnt sich eine nüchterne un

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19. Feb.


Wenn das Theater zum Tribunal wird
Milo Rau und der Prozess gegen Deutschland In Hamburg wird derzeit nicht einfach Theater gespielt. Es wird Anklage erhoben. Gegen Deutschland. Gegen politische Entwicklungen. Gegen eine Partei. Gegen ein gesellschaftliches Klima. Der Regisseur Milo Rau inszeniert gemeinsam mit Mia Massmann und Robert Misik einen „Prozess gegen Deutschland“ – mit echten Juristen, echten Anklägern, echten Verteidigern. Es geht um ein mögliches Verbot der Alternative für Deutschland. Es geht um

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15. Feb.


Die Struktur des Verbrechens
Die kriminelle Realität hinter Jeffrey Epsteins Macht Jeffrey Epstein war kein gewöhnlicher Krimineller. Sein Fall ist kein „moralischer Ausrutscher“ eines Einzelnen, sondern ein Systemversagen – eine Kombination aus Verbrechen, Macht und institutioneller Abwehr. Die juristische Dokumentation seiner Taten bietet kein Bild von abstrakter Verderbtheit, sondern von organisierter, langfristiger Ausbeutung Minderjähriger, systematischem Machtmissbrauch und einem politischen Umfeld

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12. Feb.


Amerikas politische Säuberung: Wie sich Bundesstaaten auf den Ersatz korrupter Bundesbeamter vorbereiten müssen
Ein System am Rande des Zusammenbruchs Seit Jahrzehnten hat das amerikanische politische System eine Kultur der Korruption begünstigt, in der Bundesgesetzgeber und Bürokraten ihre Positionen zum persönlichen Vorteil auf Kosten der Steuerzahler nutzen. Doch eine Abrechnung zeichnet sich ab. Angesichts zunehmender Ermittlungen, möglicher strafrechtlicher Anklagen und eines wachsenden öffentlichen Drucks nach Rechenschaft müssen sich die Bundesstaaten strategisch auf die Folgen

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3. Feb.


Der neue eiserne Vorhang
Er fällt nicht mit einem Knall. Kein Mauerbau, kein Stacheldraht, keine Grenzsoldaten. Der neue eiserne Vorhang senkt sich leise – mit Gerichtsbeschlüssen, Sanktionen, Compliance-Regeln und dem trockenen Vokabular internationaler Kanzleien. Er besteht nicht aus Beton, sondern aus Verträgen, die plötzlich nicht mehr gelten, aus Eigentum, das über Nacht „eingefroren“ wird, aus Investitionen, die sich in Luft auflösen. Früher verliefen Trennlinien entlang von Ideologien. Heute v

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30. Jan.


„Sie haben uns belogen“ – Martin Schwab und der juristische Kern der Corona-Aufarbeitung
Die Aussagen von Martin Schwab markieren einen selten klar formulierten Bruch mit dem dominanten Narrativ der Corona-Jahre. Schwab argumentiert nicht politisch, nicht moralisch-emotional, sondern rechtsstaatlich . Genau darin liegt die Sprengkraft seiner Analyse. 1. Der entscheidende Maßstab: Recht, nicht Absicht Schwab erinnert an einen Grundsatz, der im politischen Ausnahmezustand systematisch verdrängt wurde:Der Staat darf Grundrechte einschränken – aber nur unter eng def

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21. Jan.


EU-Sanktionen gegen eigene Bürger: Rückfall ins Mittelalter
Die Europäische Union hat im Jahr 2024 ein Sanktionsregime etabliert, das nun auch gegen eigene Bürger angewendet wird – und damit die Grenzen demokratischer Rechtsstaatlichkeit massiv verschiebt. Der Beschluss 2024/2643, offiziell „restriktive Maßnahmen angesichts der destabilisierenden Aktivitäten Russlands“, erlaubt das Einfrieren von Vermögen und Einreiseverbote für Personen, deren öffentliche Äußerungen als „prorussische Propaganda“ gewertet werden. Bisher traf es vor al

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14. Jan.


Deutschlands Corona-Regime: Warum Robert F. Kennedy ins Schwarze trifft
Plädoyer für ein Corona-Amnestiegesetz Wenn politische Verantwortungsträger beginnen, sich selbst frühzeitig Vergebung zuzusprechen, ist Wachsamkeit geboten. Als Jens Spahn im April 2020 erklärte, man werde einander „viel verzeihen müssen“, war das weniger Demut als vielmehr eine präventive Immunisierung gegen spätere Verantwortung. Gemeint war nie die Gesellschaft – gemeint war das politische Establishment selbst. Was folgte, war kein Fehlerdiskurs, sondern eine systematisch

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14. Jan.


EU erklärt kritische Bürger zu Gesetzlosen
Wie ein Sanktionsinstrument zur Waffe gegen Meinungsfreiheit wird Mit stiller Einigkeit der Mitgliedstaaten hat die Europäische Union eine Grenze überschritten, die bislang als unantastbar galt: Erstmals werden EU-Bürger mit umfassenden Sanktionen belegt, nicht wegen Straftaten, sondern wegen politischer Meinungen. Wer die Ukraine-Politik der EU kritisiert, riskiert inzwischen den vollständigen Entzug seiner Bürgerrechte – ohne Anklage, ohne Verfahren, ohne Verteidigungsmögli

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12. Jan.
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