top of page
Willkommen!
TTV Nachrichten steht für kritische Einordnung, unbequeme Fragen und Perspektiven jenseits der offiziellen Erzählungen. Wir analysieren aktuelle Entwicklungen, ordnen Zusammenhänge ein und geben Themen Raum, die andernorts ausgeblendet werden.


WEF 2026 in Davos: Elitenforum im Anpassungsschock
Der diesjährige Gipfel des Weltwirtschaftsforum in Davos steht weniger im Zeichen globaler Steuerung als eines offenen Machtverlusts. Zwar ist das alpine Schaulaufen der politischen und wirtschaftlichen Spitzen erneut gut besucht – doch die Fassade eines handlungsfähigen, normsetzenden Westens bröckelt sichtbar. Der Grund dafür trägt einen Namen: Donald Trump . 1. Davos unter neuer Leitung – und ohne Deutungshoheit Erstmals wird das WEF nicht mehr von seinem Gründer geprägt

Thomas Tratnik
vor 3 Stunden3 Min. Lesezeit


Trumps „Friedensrat“: Machtinstrument statt Weltgewissen
Die Ankündigung von Donald Trump , einen internationalen „Friedensrat“ ins Leben zu rufen, wird in Europa reflexhaft als Angriff auf die bestehende Weltordnung gelesen. Insbesondere Paris warnt vor einer Unterminierung der Vereinten Nationen. Doch diese Kritik greift zu kurz – und lenkt vom eigentlichen Kern des Projekts ab. 1. Keine UNO-Konkurrenz, sondern ein Realitätscheck Der Vorwurf, Trump wolle eine Konkurrenz zur Vereinte Nationen etablieren, setzt voraus, dass die UN

Thomas Tratnik
vor 7 Stunden2 Min. Lesezeit


Grönland, Zölle, Machtpolitik: Warum Trumps Kurs rational ist – und Europas Reaktion nicht
Die Debatte um Grönland legt weniger die angebliche Unberechenbarkeit der USA offen als vielmehr die strategische Orientierungslosigkeit Europas. Die Reaktion Berlins und Brüssels auf die Politik von Donald Trump folgt einem bekannten Muster: moralische Empörung ersetzt nüchterne Interessenanalyse. Dabei ist Trumps Vorgehen im Kern weder irrational noch neu – es ist klassische Machtpolitik. 1. Grönland ist kein Symbol, sondern ein Schlüsselraum Trumps Interesse an Grönland e

Thomas Tratnik
vor 8 Stunden2 Min. Lesezeit


Donald Trump: Machtpolitik ohne Maske – warum der Westen ihn fürchtet und das Establishment ihn bekämpft
Donald Trump polarisiert wie kein zweiter westlicher Regierungschef der Gegenwart. Für seine Gegner ist er der Inbegriff politischer Rohheit, für seine Anhänger ein Machtpolitiker ohne Illusionen. Ein Jahr nach Beginn seiner zweiten Amtszeit zeigt sich jedoch vor allem eines: Trump handelt nicht erratisch, sondern konsequent entlang klar definierter Interessen – und genau das macht ihn für viele Eliten gefährlich. 1. Der Tabubruch als Methode Trump verweigert sich seit jeher

Thomas Tratnik
vor 8 Stunden3 Min. Lesezeit
bottom of page