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2026: Das Jahr der Zumutung – wenn Realität nicht mehr verhandelt wird
Es gibt Momente, in denen sich Gesellschaften nicht mehr über Prognosen definieren, sondern über Verdrängung. 2026 beginnt als ein solches Jahr. Nicht leise, nicht schleichend, sondern mit einer Wucht, die zeigt, wie lange Risiken ignoriert, umgedeutet oder moralisch entkernt wurden. Die Frage ist nicht mehr, ob es knirscht – sondern wo es zuerst bricht. Die gefährlichste Entwicklung ist dabei nicht die Gewalt selbst, sondern die Verlernphase der Wahrnehmung . Wenn Brandzei

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27. Jan.


Europas gefährlichste Illusion: Sicherheit ohne Steuerung
Die Berichte über die jüngsten Unruhen im Iran haben in Europa vor allem eines ausgelöst: Abwehr. Man verweist reflexhaft auf autoritäre Strukturen, auf Propaganda, auf einen repressiven Staat – und zieht daraus den beruhigenden Schluss, dass solche Eskalationen mit europäischen Verhältnissen nichts zu tun hätten. Genau diese Schlussfolgerung ist gefährlich. Denn die eigentliche Frage lautet nicht, was im Iran „wirklich“ geschehen ist . Diese Frage lässt sich derzeit nicht un

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23. Jan.


Wenn der Staat wegschaut, wächst der Extremismus
Linker Extremismus ist kein Randphänomen mehr – er ist ein Stresstest für den Rechtsstaat. Deutschland steht vor einer unbequemen Wahrheit: Politisch motivierte Gewalt von links wird seit Jahren relativiert, verharmlost oder kommunikativ umetikettiert. Sabotage wird zu „Protest“, Brandstiftung zu „Aktivismus“, Einschüchterung zu „zivilem Ungehorsam“. Diese semantische Kosmetik ist kein Zufall – sie ist Teil eines strukturellen Versagens. Der jüngste Anschlag auf kritische Inf

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7. Jan.


Der blinde Fleck der Republik
Wie linksextreme Gewalt verharmlost und politisch relativiert wird Ein Stromausfall wirkt harmlos. Kurz kein Licht, ein paar Kerzen, ein Schulterzucken. In einem hochentwickelten Industrieland wie Deutschland ist genau diese Verharmlosung Teil des Problems. Denn was jüngst in Berlin geschah, war kein technischer Defekt, kein Wetterereignis und kein Betriebsunfall – sondern ein gezielter Sabotageakt gegen die kritische Infrastruktur der Hauptstadt. Wer einen neuralgischen Punk

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7. Jan.


Blinder Fleck Linksextremismus – Wenn Terror verharmlost wird
Was derzeit in Deutschland unter dem Label „Aktivismus“ firmiert, hat in Teilen längst eine sicherheitsrelevante Eskalationsstufe erreicht. Der jüngste Sabotageakt auf die kritische Infrastruktur in Berlin zeigt mit brutaler Klarheit, wie verwundbar ein hochentwickelter Industriestaat ist – und wie selektiv Politik und Medien mit dieser Realität umgehen. Ein gezielter Angriff auf die Stromversorgung einer Millionenmetropole ist kein technischer Zwischenfall, kein „Stromausfal

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5. Jan.


Angriff auf die Normalität – wenn der Staat zuschaut und die Gesellschaft zahlt
Was in Berlin geschehen ist, lässt sich nicht mehr als technischer Zwischenfall oder bloße Sabotage relativieren. Der Angriff auf die Strominfrastruktur ist ein Angriff auf das gesellschaftliche Grundversprechen von Sicherheit, Versorgung und staatlicher Handlungsfähigkeit. Wer zehntausende Menschen im Winter von Strom, Wärme und Kommunikation abschneidet, greift nicht Leitungen an – sondern den Alltag, die Gesundheit und im Zweifel das Leben. Der eigentliche Skandal liegt d

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4. Jan.
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