top of page


Trump und Xi: Beginnt mit dem Treffen der beiden Präsidenten eine neue Phase der Weltpolitik?
Wenn Donald Trump und Xi Jinping heute im Weißen Haus zusammentreffen, geht es um weit mehr als um Zölle, Handelsabkommen oder einzelne Streitfragen. Die Begegnung der Präsidenten der USA und Chinas fällt in eine Zeit, in der sich die internationale Ordnung sichtbar verändert. Während in New York die Vereinten Nationen um ihre politische Handlungsfähigkeit ringen, treffen sich in Washington die beiden Staatschefs der größten Volkswirtschaften der Welt. Die entscheidende Frage
24. Sept.


Präsident Trump übermittelt der UNO eine kraftvolle Botschaft
In seiner Ansprache vor den Vereinten Nationen stellte Präsident Donald J. Trump seine Bilanz historischer Ergebnisse heraus, die nach Darstellung der Regierung die Weltordnung zugunsten Amerikas verändert und die Vereinigten Staaten sicherer und wohlhabender gemacht haben. Präsident Donald J. Trump sorgt dafür, dass Amerika auf der Weltbühne wieder respektiert wird, und zieht die Vereinten Nationen zur Verantwortung – nach Jahren einer schwachen und gescheiterten demokratisc
24. Sept.


G20 in Asheville: Beginnt eine neue geopolitische Ordnung?
Was auf dem G20-Finanztreffen in Asheville auf den ersten Blick wie ein weiterer Termin der internationalen Finanzdiplomatie wirkt, könnte bei genauerer Betrachtung für größere geopolitische Verschiebungen stehen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Sanktionen gegen Iran, der Umgang mit Russland oder die Finanzpolitik der USA. Es geht um die Frage, ob sich die internationalen Machtstrukturen verändern – und ob Washington unter Donald Trump versucht, wirtschaftliche und geopolitis
2. Sept.


Naher Osten vor neuer Eskalation? Warum sich die Krisenherde gefährlich verdichten
Der Nahe Osten steht erneut an einem kritischen Wendepunkt.
30. Juli


Waffenlieferungen an die Ukraine: Wachsende Sorge vor einer weiteren Eskalation
Die Ankündigung der britischen Regierung, die Ukraine bis Ende des Jahres mit einem umfangreichen Militärpaket zu unterstützen, hat die Debatte über den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges neu entfacht. Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums umfasst das Paket unter anderem Abfangraketen, Luftverteidigungssysteme sowie bis zu 170.000 Drohnen. Ziel sei es, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken und den Schutz vor russischen Angriffen zu verbessern. Kr
19. Juli


Krieg ist ein Geschäft
Warum ein 90 Jahre altes Buch moderner wirkt als viele Analysen Es gibt Bücher, die mit der Zeit an Bedeutung verlieren. Und es gibt Bücher, die mit jeder neuen Krise erschreckend aktuell wirken. Ein solches Werk erschien bereits 1935: War Is a Racket. Der Autor war kein radikaler Pazifist, sondern ein hochdekorierter amerikanischer General: Smedley Butler, zweifacher Träger der Medal of Honor und Veteran zahlreicher militärischer Einsätze. Nach einer langen Karriere kam Butl
6. März


„End of Euphoria“: Michael Flynn über den nächsten Abschnitt nach den Iran-Schlägen
Nach militärischen Erfolgen stellt sich oft eine entscheidende strategische Frage: Was passiert danach? Genau diese Frage greift der ehemalige US-General Michael T. Flynn in seinem Beitrag „End of Euphoria“ auf. Seine Analyse richtet sich auf die Situation nach den jüngsten Militäraktionen gegen iranische Militär- und Infrastrukturziele und versucht, mögliche Entwicklungen im Nahen Osten einzuordnen. Der Kern seiner Botschaft: Militärische Erfolge erzeugen zunächst Euphorie –
4. März


Donald Trump: „Sie werden niemals Atomwaffen besitzen“ – Eine Rede im Zeichen der Eskalation
In einer eindringlichen und kämpferischen Ansprache wandte sich Donald Trump an die amerikanische Öffentlichkeit und die Welt. Seine Worte zeichneten das Bild eines entschlossenen Amerikas, das – so seine Darstellung – gezwungen sei, militärisch gegen den Iran vorzugehen, um eine akute Bedrohung abzuwenden. Er eröffnete seine Rede mit der Mitteilung, dass das US-Militär umfangreiche Kampfhandlungen gegen iranische Ziele aufgenommen habe. Ziel dieser Operation sei es, das amer
28. Feb.


Kennedy-Politik und neue Spannungen um die deutsche Corona-Aufarbeitung
Die politische Linie von Robert F. Kennedy Jr. sorgt international zunehmend für Aufmerksamkeit. Insbesondere im Bereich der Gesundheitspolitik setzt der US-Gesundheitsminister auf einen Kurs, der staatliche Eingriffe kritisch bewertet und die Rolle individueller Entscheidungsfreiheit sowie ärztlicher Autonomie stärker betont. Vor diesem Hintergrund ist auch die aktuelle Kontroverse zwischen den USA und Deutschland über die Corona-Maßnahmen einzuordnen. Strategische Grundzüge
25. Feb.


Neue Bewegung im Ukraine-Krieg: Sicherheitsgarantien, Gespräche – und viele offene Fragen
Die jüngsten Ankündigungen aus Davos markieren ohne Zweifel eine Zäsur im bisherigen Stillstand des Ukraine-Krieges. Doch der plötzliche Optimismus verlangt nach Einordnung. Denn zwischen diplomatischer Bewegung und politischer Substanz klafft weiterhin eine erhebliche Lücke. 1. Sicherheitsgarantien: Politisches Signal oder belastbare Zusage? Die Aussage von Wolodymyr Selenskyj, die US-Sicherheitsgarantien seien „endgültig geklärt“, ist zunächst ein politisches Signal, kein r
23. Jan.
bottom of page
