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„End of Euphoria“: Michael Flynn über den nächsten Abschnitt nach den Iran-Schlägen
Nach militärischen Erfolgen stellt sich oft eine entscheidende strategische Frage: Was passiert danach? Genau diese Frage greift der ehemalige US-General Michael T. Flynn in seinem Beitrag „End of Euphoria“ auf. Seine Analyse richtet sich auf die Situation nach den jüngsten Militäraktionen gegen iranische Militär- und Infrastrukturziele und versucht, mögliche Entwicklungen im Nahen Osten einzuordnen. Der Kern seiner Botschaft: Militärische Erfolge erzeugen zunächst Euphorie

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4. März


Donald Trump: „Sie werden niemals Atomwaffen besitzen“ – Eine Rede im Zeichen der Eskalation
In einer eindringlichen und kämpferischen Ansprache wandte sich Donald Trump an die amerikanische Öffentlichkeit und die Welt. Seine Worte zeichneten das Bild eines entschlossenen Amerikas, das – so seine Darstellung – gezwungen sei, militärisch gegen den Iran vorzugehen, um eine akute Bedrohung abzuwenden. Er eröffnete seine Rede mit der Mitteilung, dass das US-Militär umfangreiche Kampfhandlungen gegen iranische Ziele aufgenommen habe. Ziel dieser Operation sei es, das amer

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28. Feb.


Trump kündigt Freigabe von UFO-Akten an
Zwischen Transparenzversprechen, politischer Bühne und alten Mythen Die Ankündigung von Donald Trump, UFO-Akten zur Veröffentlichung vorzubereiten, hat ein Thema erneut ins Zentrum öffentlicher Aufmerksamkeit gerückt, das lange zwischen Geheimhaltung, Popkultur und Sicherheitsinteressen angesiedelt war. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte Trump, er habe das Verteidigungsministerium und weitere Behörden angewiesen, entsprechendes Material zu identifizieren und für eine

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20. Feb.


Deutschlands gefährlicher Rollenwechsel
Einordnung der Aussagen von Friedrich Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 Der Satz, der alles verändert Es war nur ein Halbsatz. Kein Donnerschlag, kein historisches Pathos. Und doch markiert er eine tektonische Verschiebung: Deutschland solle nicht länger nur eingebundener Partner sein, sondern „strategischer Akteur mit dauerhafter militärischer Verantwortung“. Was technisch klingt, ist in Wahrheit ein Bruch mit der politischen DNA der Bundesrepublik. Über Jahrze

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14. Feb.


Europas gefährliche Illusion der Macht
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Emmanuel Macron Europa aufgefordert, geopolitisch zur Macht zu werden. Man müsse die Ukraine schützen, Russland weiter entgegentreten und sich strategisch eigenständiger aufstellen. Es war eine Rede voller Entschlossenheit – und voller Ambition. Doch Ambition ersetzt keine Realität. Europa ist keine Militärunion, sondern ein fragiles politisches Gebilde, das wirtschaftlich unter Druck steht und gesellschaftlich zunehmend polarisiert i

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14. Feb.


Joschka Fischer und die Atombombe: Der endgültige Abschied von jeder Friedensrhetorik
Mit seiner Forderung nach einer europäischen Atombombe hat Joschka Fischer einen politischen Punkt markiert, der weit über eine provokante Meinungsäußerung hinausgeht. Sie steht exemplarisch für den vollständigen Bruch mit jener Friedensrhetorik, mit der die Grünen einst angetreten sind – und für die offene Hinwendung zu einer machtpolitischen, militarisierten Weltsicht. Was Fischer im Tagesspiegel formuliert, ist keine spontane Zuspitzung. Es ist die logische Konsequenz ei

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31. Jan.
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