Epsteins Insel und das Tor zur Psychologie des Bösen
- Brandon Smith

- vor 6 Stunden
- 3 Min. Lesezeit
Verschwörungstheoretiker haben fast immer recht. Immer wieder hat sich gezeigt, dass wir recht hatten – und wir werden auch weiterhin bei vielen Themen recht behalten, die von den Konzernmedien einst als „Randerscheinung“ bezeichnet wurden. Für diejenigen da draußen, die wie ich seit 20 Jahren oder länger versuchen, die Öffentlichkeit vor diesen Bedrohungen zu warnen, möchte ich sagen: Wir haben einen durchschlagenden Sieg errungen. Wir haben die dunklen Geheimnisse der Eliten ins Zentrum des öffentlichen Diskurses gebracht – und dieser Zug ist nicht mehr aufzuhalten.

Der Kampf ist jedoch noch lange nicht vorbei, und erwartet keine Auszeichnungen oder Anerkennung. Das liegt in der Natur unserer Arbeit. Ehrlich gesagt wäre das Beste, was langfristig passieren könnte, dass Forscher und Analysten wie wir irgendwann überflüssig werden. Bis dahin geht der Informationskrieg zur Rettung der Zivilisation weiter.
Ein Thema, das ich in meiner Laufbahn (zusammen mit einer Handvoll anderer freiheitsorientierter Autoren) vorangetrieben habe, ist die Erforschung der Psychologie und Ideologie der Globalisten. Ich finde ihre Existenz faszinierend – abstoßend, gewiss, aber auch faszinierend.
Seit zwei Jahrzehnten vertrete ich die Theorie, dass Globalisten in erster Linie ein okkultes Netzwerk organisierter Psychopathen sind. Das bedeutet: Sie suchen gezielt nach Menschen mit psychopathischen Eigenschaften (latent oder ausgeprägt), um sie zu rekrutieren und ihre Reihen zu erweitern. Die gängige Annahme in der Öffentlichkeit ist, dass Psychopathen isoliert agieren und nicht zusammenarbeiten, weil sie zu selbstbezogen seien, um sich zu organisieren.
Die Geschichte zeigt jedoch, dass dies nicht zutrifft.
Von der Mafia über gewalttätige Drogenkartelle und religiöse Sekten bis hin zu autoritären Regierungen haben wir immer wieder gesehen, dass sich Psychopathen zusammenschließen und in den schlimmsten Momenten unserer Geschichte kooperieren. Sie tun es aus gegenseitigem Nutzen – doch ich glaube, dass dahinter eine Agenda steckt, die weit darüber hinausgeht. Eine weitreichende Verschwörung, die durch die jüngste Veröffentlichung der Epstein-Akten gestützt zu werden scheint.
Zur Klarstellung: Ich denke, dass die bislang präsentierten Informationen nur an der Oberfläche dessen kratzen, womit wir es zu tun haben. Außerdem ist es wichtig zu betonen, dass das bloße „Nennen“ von Personen in den Epstein-Akten ohne Kontext bedeutungslos ist.
Einige öffentliche Persönlichkeiten wie Donald Trump oder Elon Musk werden im Zusammenhang mit Epstein erwähnt, doch es gibt keinerlei Beweise, dass sie an kriminellen Handlungen beteiligt waren (Epstein suchte den Kontakt zu nahezu jeder einflussreichen Person, um sie möglicherweise zu rekrutieren). Anonyme FBI-Hinweise reichen ebenfalls nicht für eine strafrechtliche Verfolgung. Andere hingegen werden im Kontext genannt, der auf schwerwiegende Verfehlungen hindeutet.
Die Akten enthalten genug Hinweise, um eine umfassende internationale Untersuchung zu rechtfertigen, aber sie stellen bislang keinen gerichtsfesten Beweis dar.
Möglicherweise werden wir nie Anklagen gegen regelmäßige Besucher von Epsteins Insel sehen. Wie ich bereits in meinem Artikel „Governmental Self-Preservation: Why We’ll Never See The Real Epstein List“ darlegte, glaube ich zwar, dass es in bestimmten politischen Kreisen Bestrebungen für Aufklärung gibt. Gleichzeitig könnten weitergehende Enthüllungen jedoch eine gesellschaftliche Destabilisierung auslösen.
Die Verantwortlichen stehen vor einem Dilemma: Alles offenlegen und gesellschaftliches Chaos riskieren – oder Informationen schrittweise veröffentlichen und versuchen, das System stabil zu halten. Vergesst Außerirdische – der eigentliche „Schwarze Schwan“ wäre der Beweis, dass eine luziferianische Elite aus Bankern, CEOs, Politikern und Bürokraten die Welt kontrolliert.
Man kann die Machtstrukturen der modernen Zivilisation nicht diskutieren, ohne anzuerkennen, dass viele zentrale Ereignisse der jüngeren Geschichte möglicherweise manipuliert wurden. Ebenso wenig kann man über Lösungen sprechen, ohne das Konzept des „Bösen“ als realen Faktor zu berücksichtigen.
Der Autor beschreibt das Böse als eine eigenständige Kraft, die über Menschen mit charakterlichen Schwächen wirkt – eine Sichtweise, die er mit religiösen Vorstellungen vergleicht.
Die Epstein-Akten deuten seiner Ansicht nach auf ein Ausmaß an Verwerflichkeit hin, das viele Menschen schockieren könnte.
Zusammenfassend wird behauptet: Jeffrey Epstein sei nicht die Spitze der Pyramide gewesen, sondern ein Mittelsmann. Die Netzwerke dahinter seien größer und überstaatlich organisiert.
Es werden Hinweise auf verstörende Themen wie „Klonen“, „Babyfarmen“ oder die Schaffung einer „überlegenen Rasse“ erwähnt – sowie kodierte Sprache in E-Mails. Begriffe wie „Pizza“ oder „Beef Jerky“ werden als mögliche Codes interpretiert.
Der Text spekuliert weiter über okkulte Rituale, Kannibalismus und luziferianische Ideologien innerhalb globaler Eliten. Psychopathie wird als Kernmerkmal dieser Netzwerke dargestellt.
Abschließend wird argumentiert, dass Epsteins Insel möglicherweise nur ein „Einstieg“ gewesen sei. Gefordert wird eine neue Art von Ermittlern, die solche Netzwerke aufdecken. By Brandon Smith
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