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TTV Nachrichten steht für kritische Einordnung, unbequeme Fragen und Perspektiven jenseits der offiziellen Erzählungen. Wir analysieren aktuelle Entwicklungen, ordnen Zusammenhänge ein und geben Themen Raum, die andernorts ausgeblendet werden.


Massenmanipulation: Wie Macht und Psychologie die öffentliche Meinung steuern
In modernen Gesellschaften ist die Steuerung von Information längst zu einem zentralen Werkzeug politischer Macht geworden. Regierungen, globale Akteure und wirtschaftliche Eliten nutzen psychologische Strategien, um die Wahrnehmung von Ereignissen zu lenken, Debatten zu kontrollieren und gesellschaftliche Zustimmung zu erzeugen – oft weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. 1. Doppelbotschaften Die Machtstrukturen operieren häufig mit unterschiedlichen Botschafte

Thomas Tratnik
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Wenn der Staat wegschaut, wächst der Extremismus
Linker Extremismus ist kein Randphänomen mehr – er ist ein Stresstest für den Rechtsstaat. Deutschland steht vor einer unbequemen Wahrheit: Politisch motivierte Gewalt von links wird seit Jahren relativiert, verharmlost oder kommunikativ umetikettiert. Sabotage wird zu „Protest“, Brandstiftung zu „Aktivismus“, Einschüchterung zu „zivilem Ungehorsam“. Diese semantische Kosmetik ist kein Zufall – sie ist Teil eines strukturellen Versagens. Der jüngste Anschlag auf kritische Inf

Thomas Tratnik
vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


Der blinde Fleck der Republik
Wie linksextreme Gewalt verharmlost und politisch relativiert wird Ein Stromausfall wirkt harmlos. Kurz kein Licht, ein paar Kerzen, ein Schulterzucken. In einem hochentwickelten Industrieland wie Deutschland ist genau diese Verharmlosung Teil des Problems. Denn was jüngst in Berlin geschah, war kein technischer Defekt, kein Wetterereignis und kein Betriebsunfall – sondern ein gezielter Sabotageakt gegen die kritische Infrastruktur der Hauptstadt. Wer einen neuralgischen Punk

Thomas Tratnik
vor 7 Tagen4 Min. Lesezeit


Wenn Narrative wichtiger sind als Fakten
Der Sturz eines Diktators ist eigentlich eine klare Sache. Ein autoritäres Regime endet, politische Gefangene hoffen auf Freiheit, Millionen Exilierte auf Rückkehr. Doch während weltweit Venezolaner feiern, herrscht in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien auffällige Zurückhaltung – teils sogar offener Unmut. Nicht über den Diktator, sondern über dessen Ende. Das ist kein Zufall, sondern Symptom eines tieferliegenden Problems. Ein Mediensystem im eigenen Deutungsraum Di

Thomas Tratnik
5. Jan.2 Min. Lesezeit


Die stille Transformation
Es begann nicht mit einem Knall. Kein Gesetz wurde verabschiedet, kein Ausnahmezustand ausgerufen, keine Sirenen heulten. Es begann an einem ganz normalen Morgen. Der Bildschirm leuchtete auf, noch bevor der erste Gedanke richtig Form annahm. Ein kurzer Blick, ein schneller Scroll. Nachrichten, Meinungen, Empörung, Humor – alles sauber sortiert, passgenau, vertraut. Es fühlte sich nicht wie Kontrolle an. Es fühlte sich bequem an. Was kaum jemand bemerkte: In diesem Moment hat

Thomas Tratnik
3. Jan.3 Min. Lesezeit


Wie Technologie und Medien unsere Gesellschaft neu kodieren
Teil 1: Algorithmen und Aufmerksamkeit – Die unsichtbaren Architekten unseres Denkens Die digitale Kommunikation hat nicht nur unsere Medienlandschaft verändert – sie hat den Mechanismus unserer Wahrnehmung selbst neu kalibriert. Die zentrale Frage lautet nicht mehr, welche Inhalte existieren, sondern welche Inhalte wir sehen , warum wir sie sehen und wie sie unser Denken nachhaltig formen. Warum Aufmerksamkeit zur zentralen Währung geworden ist Algorithmen sozialer Netzwerke

Thomas Tratnik
3. Jan.10 Min. Lesezeit
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