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Kennedy-Politik und neue Spannungen um die deutsche Corona-Aufarbeitung
Die politische Linie von Robert F. Kennedy Jr. sorgt international zunehmend für Aufmerksamkeit. Insbesondere im Bereich der Gesundheitspolitik setzt der US-Gesundheitsminister auf einen Kurs, der staatliche Eingriffe kritisch bewertet und die Rolle individueller Entscheidungsfreiheit sowie ärztlicher Autonomie stärker betont. Vor diesem Hintergrund ist auch die aktuelle Kontroverse zwischen den USA und Deutschland über die Corona-Maßnahmen einzuordnen. Strategische Grundzüge

Nachrichten
25. Feb.


Fünf Jahre danach – Professor Wiesendanger im Gespräch
Das Interview thematisiert eine umfassende Rückschau auf die Debatte um den Ursprung der COVID-19-Pandemie sowie deren politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen. Ausgangspunkt bildet die Veröffentlichung einer Studie aus dem Jahr 2021, die sich mit der Frage eines möglichen Laborursprungs von SARS-CoV-2 befasst und eine internationale Regulierung risikoreicher biotechnologischer Forschung fordert. Im Gespräch werden zentrale Argumentationslinien, wissen

Nachrichten
20. Feb.


Deutschlands Corona-Regime: Warum Robert F. Kennedy ins Schwarze trifft
Plädoyer für ein Corona-Amnestiegesetz Wenn politische Verantwortungsträger beginnen, sich selbst frühzeitig Vergebung zuzusprechen, ist Wachsamkeit geboten. Als Jens Spahn im April 2020 erklärte, man werde einander „viel verzeihen müssen“, war das weniger Demut als vielmehr eine präventive Immunisierung gegen spätere Verantwortung. Gemeint war nie die Gesellschaft – gemeint war das politische Establishment selbst. Was folgte, war kein Fehlerdiskurs, sondern eine systematisch

Nachrichten
14. Jan.
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