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Trumps „Geheimwaffe“: Wie wirtschaftlicher Druck die Machtverhältnisse im Nahen Osten verschob
Während die Welt auf Raketen, Luftangriffe und militärische Stärke blickt, könnte sich der entscheidende Teil von Donald Trumps Nahoststrategie an einem ganz anderen Ort abgespielt haben: in Banken, Reedereien, Versicherungen und internationalen Zahlungsströmen. Die jüngsten Entwicklungen sind bemerkenswert. Hamas hat grundsätzlich einer Entwaffnung zugestimmt – allerdings unter Bedingungen und mit weiterhin offenen Fragen zur Umsetzung. Gleichzeitig laufen diplomatische Bemü
2. Aug.


Naher Osten vor neuer Eskalation? Warum sich die Krisenherde gefährlich verdichten
Der Nahe Osten steht erneut an einem kritischen Wendepunkt.
30. Juli


„End of Euphoria“: Michael Flynn über den nächsten Abschnitt nach den Iran-Schlägen
Nach militärischen Erfolgen stellt sich oft eine entscheidende strategische Frage: Was passiert danach? Genau diese Frage greift der ehemalige US-General Michael T. Flynn in seinem Beitrag „End of Euphoria“ auf. Seine Analyse richtet sich auf die Situation nach den jüngsten Militäraktionen gegen iranische Militär- und Infrastrukturziele und versucht, mögliche Entwicklungen im Nahen Osten einzuordnen. Der Kern seiner Botschaft: Militärische Erfolge erzeugen zunächst Euphorie –
4. März


Machtachsen im Umbruch: Der Iran und das Ende der alten Ordnung
In den Konferenzräumen von Washington, Peking und Brüssel flackern die Bildschirme länger als sonst. Karten werden verschoben, Lieferketten neu berechnet, Risikoaufschläge aktualisiert. Doch die eigentliche Bewegung beginnt nicht in diesen Räumen. Sie beginnt dort, wo Macht ihre Form verändert. Teheran liegt im Morgengrauen stiller als gewöhnlich. Die Stadt, die Jahrzehnte lang religiöse Autorität und staatliche Macht verschmolz, steht an einer Schwelle. Sollte dieser Moment
3. März


Iran am Kipppunkt: Zwischen wirtschaftlicher Verzweiflung, Machtapparat und externer Einflussnahme
Der Iran erlebt erneut eine Phase massiver innerer Spannungen – doch die offizielle Lesart aus Teheran folgt einem bekannten Drehbuch: Der oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei macht die Vereinigten Staaten für die eskalierenden Proteste verantwortlich und spricht von „Vandalen“ und „Saboteuren“, die im Auftrag ausländischer Mächte handeln. Es ist eine Rhetorik, die weniger zur Deeskalation beiträgt als vielmehr die Fronten verhärtet und jede Form legitimen Protests pauschal
9. Jan.
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