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Trump- und MAGA-Bashing als Mediennarrativ – Zur Logik politischer Zuspitzung im deutschen Informationsraum
Die mediale Darstellung politischer Akteure folgt selten ausschließlich journalistischer Neutralität. Gerade im transatlantischen Kontext rund um Donald Trump und die MAGA-Bewegung zeigt sich zunehmend ein Muster, das weniger von differenzierter Analyse als von narrativer Verdichtung geprägt ist. Der Vorwurf eines strukturellen „Bashings“ speist sich dabei nicht allein aus einzelnen Beiträgen, sondern aus der kumulativen Wirkung wiederkehrender Frames. Emotionalisierung als..

Nachrichten
21. Feb.


„Vaterlandsverrat“ als politische Waffe – Wie Jens Spahn den Diskurs über Framing und Polarisierung verschärft
Die Wortwahl politischer Akteure ist selten zufällig. Sie folgt strategischen Kommunikationsmustern, die darauf abzielen, Narrative zu setzen, Deutungshoheit zu sichern und politische Wettbewerber symbolisch zu delegitimieren. Die Rede von CDU-Fraktionschef Jens Spahn auf dem Parteitag liefert hierfür ein exemplarisches Fallbeispiel. Narrative Konstruktion statt Sachdebatte Mit der Formulierung „Germany is back“ positioniert Spahn die Bundesregierung kommunikativ in einem Erf

Nachrichten
21. Feb.


FaceNews oder Vertrauenskrise?
Warum der Vorwurf falscher Medienerzählungen wächst – und was dahinter steckt Der Begriff „Fake News“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil politischer Debatten entwickelt. Inzwischen taucht auch die ironisch zugespitzte Variante „FaceNews“ auf – als Ausdruck wachsender Skepsis gegenüber etablierten Medien. Besonders im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Donald Trump wird dieser Vorwurf häufig erhoben. Doch hinter dieser Zuspitzung steht eine

Nachrichten
20. Feb.
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