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Warum kluge Köpfe sich so leicht manipulieren lassen
Intelligenz schützt nicht automatisch vor Manipulation. Im Gegenteil: Wer gelernt hat, komplexe Argumente zu verstehen, Autoritäten zu vertrauen und sich innerhalb eines etablierten Denksystems zu bewegen, kann besonders geschickt darin werden, die eigene Überzeugung zu verteidigen – selbst dann, wenn die Realität längst nicht mehr dazu passt. Gleichzeitig haben Menschen ohne akademischen Hintergrund oft einen unmittelbaren Vorteil: Sie beurteilen Dinge danach, ob sie im wirk

Thomas Tratnik
23. Aug.3 Min. Lesezeit


Wasser, KI und Klimawandel
Entsteht unter dem Schlagwort „Wassersicherheit“ ein neues politisches Narrativ?

Thomas Tratnik
27. Juli3 Min. Lesezeit


Klimapsychose: Wenn jedes Wetter zur Katastrophe wird
Seit Jahren folgt das Muster derselben Logik: Jedes Unwetter, jeder Waldbrand und jede Hitzewelle wird umstandslos dem „menschengemachten Klimawandel“ zugeschrieben.

Thomas Tratnik
27. Juli3 Min. Lesezeit


Vom Tabu zur Massenbewegung: Der Aufstieg der Remigration
Warum der Begriff „Remigration“ heute Hunderttausende Unterstützer mobilisiert Noch vor wenigen Jahren galt der Begriff „Remigration“ als politisch toxisch. Wer ihn öffentlich verwendete, wurde regelmäßig in die Nähe des Extremismus gerückt. Medien, Parteien und zahlreiche Institutionen behandelten das Thema als Grenzüberschreitung des akzeptablen Diskurses. Heute hat sich die Lage verändert. In mehreren europäischen Ländern wird über Remigration nicht mehr nur in alternative

Thomas Tratnik
16. Juni3 Min. Lesezeit


Trump- und MAGA-Bashing als Mediennarrativ – Zur Logik politischer Zuspitzung im deutschen Informationsraum
Die mediale Darstellung politischer Akteure folgt selten ausschließlich journalistischer Neutralität. Gerade im transatlantischen Kontext rund um Donald Trump und die MAGA-Bewegung zeigt sich zunehmend ein Muster, das weniger von differenzierter Analyse als von narrativer Verdichtung geprägt ist. Der Vorwurf eines strukturellen „Bashings“ speist sich dabei nicht allein aus einzelnen Beiträgen, sondern aus der kumulativen Wirkung wiederkehrender Frames. Emotionalisierung als..

Thomas Tratnik
21. Feb.3 Min. Lesezeit


„Vaterlandsverrat“ als politische Waffe – Wie Jens Spahn den Diskurs über Framing und Polarisierung verschärft
Die Wortwahl politischer Akteure ist selten zufällig. Sie folgt strategischen Kommunikationsmustern, die darauf abzielen, Narrative zu setzen, Deutungshoheit zu sichern und politische Wettbewerber symbolisch zu delegitimieren. Die Rede von CDU-Fraktionschef Jens Spahn auf dem Parteitag liefert hierfür ein exemplarisches Fallbeispiel. Narrative Konstruktion statt Sachdebatte Mit der Formulierung „Germany is back“ positioniert Spahn die Bundesregierung kommunikativ in einem Erf

Thomas Tratnik
21. Feb.2 Min. Lesezeit


FaceNews oder Vertrauenskrise?
Warum der Vorwurf falscher Medienerzählungen wächst – und was dahinter steckt Der Begriff „Fake News“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil politischer Debatten entwickelt. Inzwischen taucht auch die ironisch zugespitzte Variante „FaceNews“ auf – als Ausdruck wachsender Skepsis gegenüber etablierten Medien. Besonders im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Donald Trump wird dieser Vorwurf häufig erhoben. Doch hinter dieser Zuspitzung steht eine

Thomas Tratnik
20. Feb.3 Min. Lesezeit
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