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Trump empfängt Selensky und Netanjahu – zwei Kriege, ein Machtzentrum
Zwei Staatschefs, zwei Kriege, ein Präsident: Donald Trump empfing am 28. Juli innerhalb weniger Stunden den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky und Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Weißen Haus. Offiziell verliefen beide Gespräche „positiv und produktiv“. Doch gerade die auffällige Zurückhaltung über konkrete Ergebnisse macht die Treffen politisch interessant: Washington versucht gleichzeitig, Einfluss auf zwei Kriege zu nehmen, in die die USA selbst

Thomas Tratnik
vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


Trumps „Geheimwaffe“: Wie wirtschaftlicher Druck die Machtverhältnisse im Nahen Osten verschob
Während die Welt auf Raketen, Luftangriffe und militärische Stärke blickt, könnte sich der entscheidende Teil von Donald Trumps Nahoststrategie an einem ganz anderen Ort abgespielt haben: in Banken, Reedereien, Versicherungen und internationalen Zahlungsströmen. Die jüngsten Entwicklungen sind bemerkenswert. Hamas hat grundsätzlich einer Entwaffnung zugestimmt – allerdings unter Bedingungen und mit weiterhin offenen Fragen zur Umsetzung. Gleichzeitig laufen diplomatische Bemü

Thomas Tratnik
vor 4 Tagen4 Min. Lesezeit


Nahost: Trump verkündet Friedensabkommen
Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump könnte einen der weitreichendsten politischen Wendepunkte im Nahostkonflikt seit Jahrzehnten markieren.

Thomas Tratnik
vor 6 Tagen3 Min. Lesezeit


Kerzen gegen Mullahs und Darmbakterien gegen Kriegsstress – Die absurdesten Reaktionen der Woche
Geopolitik trifft auf Realitätsverlust: Während im Iran ein brutales Regime herrscht und der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, liefern deutsche Politiker und Influencer bemerkenswerte Reaktionen. Thüringens ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow empfiehlt iranischen Demonstranten, sich am Vorbild der DDR zu orientieren – mit Kerzen in der Hand und dem Ruf „Keine Gewalt“. Kritiker bezweifeln jedoch, dass ein solcher Ansatz gegen ein autoritäres Regime funktionieren kann.

Thomas Tratnik
7. März1 Min. Lesezeit


Machtstruktur und Realität im Iran - Oberste religiöse Führung und Staatsapparat
Der Iran wird seit der Revolution von 1979 von einer politischen Ordnung regiert, die religiöse Autorität und staatliche Macht eng miteinander verknüpft. Formal heißt das Staatsmodell „Islamische Republik“, faktisch dominiert jedoch ein theokratisch-autoritäres System, in dem schiitische Geistliche an der Spitze stehen und demokratische Elemente stark eingeschränkt sind. Machtstruktur: Der oberste Führer als zentrale Autorität An der Spitze des Systems steht der Oberste Führe

Thomas Tratnik
28. Feb.2 Min. Lesezeit


Donald Trump: „Sie werden niemals Atomwaffen besitzen“ – Eine Rede im Zeichen der Eskalation
In einer eindringlichen und kämpferischen Ansprache wandte sich Donald Trump an die amerikanische Öffentlichkeit und die Welt. Seine Worte zeichneten das Bild eines entschlossenen Amerikas, das – so seine Darstellung – gezwungen sei, militärisch gegen den Iran vorzugehen, um eine akute Bedrohung abzuwenden. Er eröffnete seine Rede mit der Mitteilung, dass das US-Militär umfangreiche Kampfhandlungen gegen iranische Ziele aufgenommen habe. Ziel dieser Operation sei es, das amer

Thomas Tratnik
28. Feb.2 Min. Lesezeit
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