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Ein Ergebnis mit europäischer Dimension
Die internationale Presse wertet das Ergebnis nicht als regionalen Ausrutscher, sondern als möglichen Wendepunkt der deutschen Politik. Auffällig ist dabei vor allem eines: Im Mittelpunkt steht weniger die AfD allein als der dramatische Vertrauensverlust der etablierten Parteien. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD nach den ersten Ergebnissen 44,5 Prozent erreicht und damit die CDU mit 18,5 Prozent weit hinter sich gelassen. Die Wahlbeteiligung lag bei 76,5 Pro
6. Sept.


Ordnung, Chaos und der Kampf um die Zukunft der westlichen Gesellschaft
Die Geschichte verläuft selten geradlinig. Hochkulturen entstehen, entwickeln Wohlstand, schaffen Innovationen und prägen ihre Zeit. Gleichzeitig zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass viele Zivilisationen nicht an einem einzigen Ereignis scheiterten, sondern an einer Kombination aus innerer Schwäche und äußerem Druck. Diese historische Erfahrung wirft die Frage auf, ob sich bestimmte Muster bis heute wiederholen. Der Aufstieg und Niedergang von Zivilisationen Das Römisch
22. Juli


Barbarische Denkweise: Wie Linke und Eindringlinge der Dritten Welt ähnlich denken
Von Brandon Smith Der Untergang des Römischen Reiches wird häufig als Sinnbild für den langsamen, aber stetigen Niedergang der westlichen Welt in der Gegenwart dargestellt. Und tatsächlich könnte dieser Vergleich zutreffender sein, als vielen bewusst ist. Der verheerende Zusammenbruch, der sich im Verlauf des 5. Jahrhunderts zuspitzte, wurde durch eine Wirtschaftskrise, die Teilung des Reiches in einen östlichen und einen westlichen Teil, die Abhängigkeit der Regierung von au
22. Juli


Wahlintegrität in den USA: Neue Dokumente und Vorwürfe sorgen für Diskussionen
Mit der Veröffentlichung neuer Dokumente und einer Ansprache von US-Präsident Donald Trump ist die Debatte über die Integrität amerikanischer Wahlen erneut in den Fokus gerückt. Trump sowie weitere Unterstützer sehen in den veröffentlichten Informationen Hinweise darauf, dass bestehende Sicherheitsrisiken der Wahlinfrastruktur umfassender untersucht werden sollten. Zu den im Bericht angeführten Punkten gehören unter anderem: die Angabe, dass chinesische Akteure im Jahr 2020 u
17. Juli


Tom Lausen im Gespräch: „Fake entlarvt – So manipulieren Zahlen und Statistiken unsere Wahrnehmung“
War die Corona-Pandemie tatsächlich so, wie sie heute in Erinnerung ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Matthias Langwasser und Datenanalyst Tom Lausen in einem ausführlichen Gespräch über die Ereignisse der vergangenen Jahre. Lausen hinterfragt die Interpretation offizieller Gesundheitsdaten und erläutert, warum er zahlreiche Statistiken, Auswertungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie wissenschaftliche Studien einer kritischen Analyse unterzieht. Nach seiner Auffassu
15. Juli


Fauci, Wuhan und die freigegebenen Geheimdokumente
Warum die Corona-Aufarbeitung gerade eine neue Wendung nimmt Am letzten Tag ihrer Amtszeit als Direktorin des US-Geheimdienstkoordinators ODNI hat Tulsi Gabbard einen politischen Paukenschlag ausgelöst. Mit der Freigabe bislang geheimer Dokumente erhebt sie schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Corona-Chefberater der US-Regierung, Dr. Anthony Fauci. Die Dokumente sollen belegen, dass Fauci Millionen von Steuergeldern in riskante Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Vir
19. Juni


Vom Tabu zur Massenbewegung: Der Aufstieg der Remigration
Warum der Begriff „Remigration“ heute Hunderttausende Unterstützer mobilisiert Noch vor wenigen Jahren galt der Begriff „Remigration“ als politisch toxisch. Wer ihn öffentlich verwendete, wurde regelmäßig in die Nähe des Extremismus gerückt. Medien, Parteien und zahlreiche Institutionen behandelten das Thema als Grenzüberschreitung des akzeptablen Diskurses. Heute hat sich die Lage verändert. In mehreren europäischen Ländern wird über Remigration nicht mehr nur in alternative
16. Juni


Kerzen gegen Mullahs und Darmbakterien gegen Kriegsstress – Die absurdesten Reaktionen der Woche
Geopolitik trifft auf Realitätsverlust: Während im Iran ein brutales Regime herrscht und der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, liefern deutsche Politiker und Influencer bemerkenswerte Reaktionen. Thüringens ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow empfiehlt iranischen Demonstranten, sich am Vorbild der DDR zu orientieren – mit Kerzen in der Hand und dem Ruf „Keine Gewalt“. Kritiker bezweifeln jedoch, dass ein solcher Ansatz gegen ein autoritäres Regime funktionieren kann. P
7. März


Peter Hahne packt aus: Aufstand gegen Idiotie und Ideologie!
Das Interviewformat „Thomas Eglinski AUF1“ präsentiert ein ausführliches Gespräch mit dem ehemaligen ZDF-Journalisten Peter Hahne, das im Kontext des politischen Superwahljahres 2026 positioniert wird. Im Mittelpunkt stehen Hahnes aktuelles Buch „Warum macht ihr uns kaputt?“ sowie seine Diagnose gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen in Deutschland. Im Verlauf der Sendung skizziert Hahne seine Kritik an etablierten Parteien, staatlichen Institutionen und gesellschaf
21. Feb.


Trump- und MAGA-Bashing als Mediennarrativ – Zur Logik politischer Zuspitzung im deutschen Informationsraum
Die mediale Darstellung politischer Akteure folgt selten ausschließlich journalistischer Neutralität. Gerade im transatlantischen Kontext rund um Donald Trump und die MAGA-Bewegung zeigt sich zunehmend ein Muster, das weniger von differenzierter Analyse als von narrativer Verdichtung geprägt ist. Der Vorwurf eines strukturellen „Bashings“ speist sich dabei nicht allein aus einzelnen Beiträgen, sondern aus der kumulativen Wirkung wiederkehrender Frames. Emotionalisierung als..
21. Feb.


„Vaterlandsverrat“ als politische Waffe – Wie Jens Spahn den Diskurs über Framing und Polarisierung verschärft
Die Wortwahl politischer Akteure ist selten zufällig. Sie folgt strategischen Kommunikationsmustern, die darauf abzielen, Narrative zu setzen, Deutungshoheit zu sichern und politische Wettbewerber symbolisch zu delegitimieren. Die Rede von CDU-Fraktionschef Jens Spahn auf dem Parteitag liefert hierfür ein exemplarisches Fallbeispiel. Narrative Konstruktion statt Sachdebatte Mit der Formulierung „Germany is back“ positioniert Spahn die Bundesregierung kommunikativ in einem Erf
21. Feb.
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