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Nicht die AfD ist das Problem – sondern das schwindende Vertrauen in die Politik
Die eigentliche Aufgabe der Politik besteht deshalb nicht darin, eine Oppositionspartei zu bekämpfen, sondern die Ursachen zu beseitigen.
28. Juli


Klimapsychose: Wenn jedes Wetter zur Katastrophe wird
Seit Jahren folgt das Muster derselben Logik: Jedes Unwetter, jeder Waldbrand und jede Hitzewelle wird umstandslos dem „menschengemachten Klimawandel“ zugeschrieben.
27. Juli


Egal, wer mordet: Schuld sind immer die „Rechten“
Der Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin hat erneut ein bekanntes Muster offengelegt. Ein polizeibekannter Islamist fährt mit einem Transporter in eine Menschenmenge, tötet eine Frau und verletzt Dutzende – und die politische und mediale Reaktion dreht sich innerhalb von Stunden um die eigentliche Gefahr herum. Die Schuldfrage wird verschoben. Nicht der Täter und seine Ideologie stehen im Zentrum, sondern „die Rechten“ und die AfD. Die Fakten und ihre Umdeutung A
27. Juli


Anti-Linksextremismus-Konferenz: Neue Spannungen zwischen Berlin und Washingtons Sicherheitsagenda
Die Konferenz knüpft an eine Veranstaltung des US-Außenministeriums an, bei der nach Angaben der US-Regierung Strategien gegen sogenannten „transnationalen linken Terrorismus“ im Mittelpunkt standen.
23. Juli


Hybrider Krieg: Zwischen sicherheitspolitischem Konzept und gesellschaftlicher Debatte
Der Begriff „hybrider Krieg“ gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Während klassische Kriege vor allem mit militärischer Gewalt geführt wurden, beschreiben Sicherheitsexperten hybride Kriegsführung als die Kombination verschiedener Mittel – darunter Cyberangriffe, Desinformation, wirtschaftlicher Druck, Sabotage, politische Einflussnahme und Informationsoperationen. Für den Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski reicht dieses Verständnis jedoch deutl
19. Juli


Vom Tabu zur Massenbewegung: Der Aufstieg der Remigration
Warum der Begriff „Remigration“ heute Hunderttausende Unterstützer mobilisiert Noch vor wenigen Jahren galt der Begriff „Remigration“ als politisch toxisch. Wer ihn öffentlich verwendete, wurde regelmäßig in die Nähe des Extremismus gerückt. Medien, Parteien und zahlreiche Institutionen behandelten das Thema als Grenzüberschreitung des akzeptablen Diskurses. Heute hat sich die Lage verändert. In mehreren europäischen Ländern wird über Remigration nicht mehr nur in alternative
16. Juni


Kerzen gegen Mullahs und Darmbakterien gegen Kriegsstress – Die absurdesten Reaktionen der Woche
Geopolitik trifft auf Realitätsverlust: Während im Iran ein brutales Regime herrscht und der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, liefern deutsche Politiker und Influencer bemerkenswerte Reaktionen. Thüringens ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow empfiehlt iranischen Demonstranten, sich am Vorbild der DDR zu orientieren – mit Kerzen in der Hand und dem Ruf „Keine Gewalt“. Kritiker bezweifeln jedoch, dass ein solcher Ansatz gegen ein autoritäres Regime funktionieren kann. P
7. März


Götterdämmerung der alten Ordnung – Der Kampf um die neue Weltordnung
Die internationale Ordnung befindet sich im Umbruch. Was über Jahrzehnte als stabile geopolitische Architektur galt, gerät zunehmend unter Druck. Wirtschaftliche Machtverschiebungen, ideologische Konflikte und strategische Rivalitäten formen eine neue Realität, in der alte Gewissheiten verschwinden und neue Machtzentren entstehen. Vor diesem Hintergrund spricht der Ökonom Dr. Markus Krall in seinem Vortrag „Götterdämmerung – Der Kampf um die neue Weltordnung“ über die tektoni
5. März


„In die Tat kommen“ – Gespräch mit Markus Krall & Martin Haditsch
Am 24. Februar 2026 fand im Kastens Hotel Luisenhof in Hannover ein offener Stammtisch statt, der Teil einer Veranstaltungsreihe ist, bei der Experten und Interessierte zusammenkommen, um aktuelle gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Fragen zu diskutieren. Das erste Gespräch des Tages stand unter dem Titel „In die Tat kommen“ und wurde vom Moderator des Abends eröffnet. Zu Gast waren zwei prominente Gesprächspartner: Markus Krall – Ökonom und Buchautor, bekannt f
28. Feb.


„Vaterlandsverrat“ als politische Waffe – Wie Jens Spahn den Diskurs über Framing und Polarisierung verschärft
Die Wortwahl politischer Akteure ist selten zufällig. Sie folgt strategischen Kommunikationsmustern, die darauf abzielen, Narrative zu setzen, Deutungshoheit zu sichern und politische Wettbewerber symbolisch zu delegitimieren. Die Rede von CDU-Fraktionschef Jens Spahn auf dem Parteitag liefert hierfür ein exemplarisches Fallbeispiel. Narrative Konstruktion statt Sachdebatte Mit der Formulierung „Germany is back“ positioniert Spahn die Bundesregierung kommunikativ in einem Erf
21. Feb.
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