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VIDEO: Schwurbler hatten recht? Jetzt bestätigt das Weiße Haus zentrale Fragen!
Was während der Corona-Pandemie als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, steht heute erneut im Mittelpunkt einer kontroversen politischen und wissenschaftlichen Debatte. In dieser Folge von Hopf & Kettner #52 analysieren Philipp Hopf und Dominik Kettner fünf zentrale Streitpunkte der Pandemie: den möglichen Ursprung des Virus, den Umgang mit Sterblichkeitsdaten, die Rolle von Anthony Fauci, politische Entscheidungsprozesse und die gesellschaftlichen Folgen der Corona-Jahre.


VIDEO: Die Fauci-Ablenkung: Was soll verborgen bleiben?
Die Aufarbeitung der Corona-Jahre nimmt in den USA eine neue Dimension an. Während Anthony Fauci erneut im Zentrum politischer und parlamentarischer Untersuchungen steht, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Worauf richtet sich die öffentliche Aufmerksamkeit – und welche Fragen geraten dabei möglicherweise aus dem Blickfeld? In diesem Video geht es um Faucis Rolle während der Pandemie, die zunehmende Veröffentlichung interner Dokumente und die politischen Auseinandersetzung


Fauci schweigt 111-mal: Jetzt eskaliert die Corona-Aufarbeitung im US-Senat
Anthony Fauci hat sich bei seiner jüngsten Anhörung im US-Senat 111-mal auf den fünften Verfassungszusatz berufen und damit die Aussage verweigert, um sich nicht selbst belasten zu müssen. Nun hat der zuständige Senatsausschuss dafür gestimmt, ihn wegen Missachtung des Kongresses zur Verantwortung zu ziehen. Gleichzeitig befindet sich ein dienstliches iPhone Faucis aus der Pandemiezeit bei Senatsermittlern. Die Corona-Aufarbeitung in Washington erreicht damit eine neue Stufe


Corona-Aufarbeitung: US-Kongressbericht stellt zentrale Pandemie-Maßnahmen infrage
Vier Jahre nach den einschneidendsten Corona-Maßnahmen erhält die Debatte über deren wissenschaftliche Grundlage neuen Zündstoff. Ein mehr als 500 Seiten umfassender Abschlussbericht eines Untersuchungsausschusses des US-Repräsentantenhauses übt scharfe Kritik an Abstandsregeln, Maskenmandaten und langanhaltenden Lockdowns. Der Bericht ist keine wissenschaftliche Metaanalyse, sondern das Ergebnis einer parlamentarischen Untersuchung. Dennoch ist er politisch brisant: Er dokum


Neue US-Dokumente belasten Drosten
Die Diskussion über den Ursprung der Corona-Pandemie erhält durch neue Veröffentlichungen aus den USA neue Dynamik.


Fauci unter Druck: Senatsanhörung rückt Wuhan-Forschung erneut in den Fokus
Die Aufarbeitung der Corona-Pandemie ist in den USA in eine neue Phase eingetreten. Im Mittelpunkt steht erneut Anthony Fauci, der ehemalige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID).


Anhörung zum Heimatschutz und zu Regierungsangelegenheiten des Senats zur Aussage von Anthony Fauci
Anhörung zum Heimatschutz und zu Regierungsangelegenheiten des Senats zur Aussage von Anthony Fauci


Fauci, Wuhan und die freigegebenen Geheimdokumente
Warum die Corona-Aufarbeitung gerade eine neue Wendung nimmt Am letzten Tag ihrer Amtszeit als Direktorin des US-Geheimdienstkoordinators ODNI hat Tulsi Gabbard einen politischen Paukenschlag ausgelöst. Mit der Freigabe bislang geheimer Dokumente erhebt sie schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Corona-Chefberater der US-Regierung, Dr. Anthony Fauci. Die Dokumente sollen belegen, dass Fauci Millionen von Steuergeldern in riskante Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Vir


Fünf Jahre danach – Professor Wiesendanger im Gespräch
Das Interview thematisiert eine umfassende Rückschau auf die Debatte um den Ursprung der COVID-19-Pandemie sowie deren politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen. Ausgangspunkt bildet die Veröffentlichung einer Studie aus dem Jahr 2021, die sich mit der Frage eines möglichen Laborursprungs von SARS-CoV-2 befasst und eine internationale Regulierung risikoreicher biotechnologischer Forschung fordert. Im Gespräch werden zentrale Argumentationslinien, wissen


Deutschlands Corona-Regime: Warum Robert F. Kennedy ins Schwarze trifft
Plädoyer für ein Corona-Amnestiegesetz Wenn politische Verantwortungsträger beginnen, sich selbst frühzeitig Vergebung zuzusprechen, ist Wachsamkeit geboten. Als Jens Spahn im April 2020 erklärte, man werde einander „viel verzeihen müssen“, war das weniger Demut als vielmehr eine präventive Immunisierung gegen spätere Verantwortung. Gemeint war nie die Gesellschaft – gemeint war das politische Establishment selbst. Was folgte, war kein Fehlerdiskurs, sondern eine systematisch
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