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- Donezk: Beweise für Angriffspläne der Ukraine auf Basis von NATO-Daten gefunden
Der Chef der Donezker Volksrepublik hat in einer Presseerklärung mitgeteilt, man habe in einem ukrainischen Stab Beweise dafür gefunden, dass Kiew für den 8. März einen Angriff geplant hat. Natürlich muss man, wenn geschossen wird, vorsichtig mit frischen Informationen sein. Da die westlichen Medien die Meldungen der ukrainischen Regierung jedoch ungefiltert als die Wahrheit verbreiten, sehe ich es – wie immer – als meine Pflicht an, auch über die Meldungen der russischen Seite zu berichten. Nur wer die Erklärungen beider Seiten kennt, kann sich ein eigenes Bild machen. Was geschehen ist Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, hat heute überraschend eine Presseerklärung abgegeben. Dazu wurden Journalisten, die vor Ort in Donezk waren, eingeladen. Puschilin hat in einer knapp fünfminütigen Erklärung, die ich weiter unten verlinken werde, erzählt, dass ein Stab der rechtsextremen und nationalistischen ukrainischen Organisation „Rechter Sektor“ eingenommen worden sei, in dem man Beweise für einen geplanten ukrainischen Angriff auf den Donbass gefunden habe, der am 8. März erfolgen sollte. Das dürfte jeder denkende Mensch für Blödsinn halten, denn dass die Ukraine Russland auf der Krim angreift, erscheint wie Selbstmord. Daher muss ich zuerst auf die Vorgeschichte eingehen, denn in 2021 hat die Ukraine sich in ihre neue Militärdoktrin die gewaltsame Rückeroberung der Krim geschrieben. Diese Pläne gab es in Kiew tatsächlich und ganz offiziell. Um zu verstehen, was die nun laut Puschilin sichergestellten Beweise bedeuten, müssen wir uns daher die Vorgeschichte anschauen. Die ukrainische Militärdoktrin Nach dem Maidan hat Präsident Poroschenko 2015 die neue ukrainische Militärdoktrin in Kraft gesetzt, in der die Ukraine erstens Russland als ihren Hauptfeind definiert und zweitens eine Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards bis 2020 verkündet hat. Nachdem das umgesetzt war, hat der neue ukrainische Präsident Selensky am 24. März 2021 die „Strategie zur Deokkupation und Reintegration der Krim“ in Kraft gesetzt. Man konnte in der Pressemeldung der ukrainischen Präsidialverwaltung darüber unter anderem lesen: „Dieses Dokument definiert eine Reihe von Maßnahmen diplomatischer, militärischer, wirtschaftlicher, informativer, humanitärer und anderer Art, die darauf abzielen, die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine innerhalb international anerkannter Grenzen durch Deokkupation und Reintegration der Krim wiederherzustellen.“ Der Westen erkennt die Krim nicht als russisch an, aber man muss (von mir aus zähneknirschend) akzeptieren, dass Russland die Krim als russisch ansieht. Wer daran etwas ändern will, der riskiert einen Krieg mit Russland. Das sind die Realitäten. Die Ukraine hat mit diesem Dokument offiziell und öffentlich einen Krieg mit Russland wegen der Krim angekündigt. Es ist also keineswegs abwegig, dass Kiew einen Angriff auf die Krim – und damit einen Krieg mit Russland – geplant hat, denn das hat Präsident Selensky am 24. März 2021 offiziell per Dekret angeordnet. In dem Dokument war die Rede von „Maßnahmen militärischer Art“ – deutlicher kann man es nicht sagen. Einen Tag später, am 25. März hat Präsident Selensky auch die neue Militärdoktrin der Ukraine in Kraft gesetzt. Das Dokument zielte auf die Integration der Ukraine in die Sicherheitsarchitektur der NATO ab und wiederholte die Forderung, die Krim auch mit militärischen Mitteln zurückzuerobern. Die Eskalation unmittelbar danach Die Zusammenarbeit der Ukraine mit der NATO wurde in den letzten Jahren im Rahmen der Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards massiv ausgebaut. In der Ukraine wurden tausende NATO-Soldaten stationiert, die offiziell auf „Ausbildungsmissionen“ waren und es fanden praktisch monatlich Manöver statt, in denen die NATO und ukrainische Streitkräfte offen den Krieg gegen Russland trainiert haben. Der russische Präsident Putin begann ab April 2021 von den „roten Linien“ Russlands zu sprechen, wobei die Aufnahme der Ukraine in die NATO wohl die wichtigste davon war. Wir erinnern uns: Schon im April 2021, also unmittelbar nach der Unterzeichnung der genannten ukrainischen Dokumente gab es eine Eskalation im Donbass, die fast zum Krieg geführt hätte. Ukrainische Truppen sind dort aufmarschiert und der Beschuss der Donbass-Republiken hat massiv zugenommen. Russland setzte daraufhin in einer nicht angekündigten Militärübung 100.000 Soldaten in Marsch, um Kiew zu signalisieren, dass ein Angriff auf den Donbass oder gar die Krim, was Selensky gerade unterzeichnet hatte, keine gute Idee wäre. Die Chronologie war folgende: Am 8. April 2021 habe ich darüber berichtet, dass einer der wichtigsten Berater von Präsident Putin angekündigt hat, den Donbass im Falle eines ukrainischen Angriffs zu verteidigen. Am 13. April 2021 gab es auf Initiative des Weißen Hauses ein Telefonat zwischen Biden und Putin und am 21. April hat Putin in seiner alljährlichen Rede an die Nation auch auf die „roten Linien“ Russlands hingewiesen. Danach entspannte sich die Situation wieder, die Ukraine zog teilweise Truppen ab und der Beschuss des Donbass ging wieder zurück. Im Sommer 2021 gab es das Gipfeltreffen von Biden und Putin in Genf. Ich habe damals die Pressekonferenzen von Putin und von Biden im Anschluss an das Treffen übersetzt. Gegenseitige Sicherheitsgarantien Ich habe bereits darüber geschrieben, dass in der Ukraine kürzlich etwas vorgefallen sein muss oder geplant worden ist, was die russische Regierung vor die Wahl zwischen Pest und Cholera gestellt hat: Entweder etwas akzeptieren, was in der Ukraine getan wird, was von Russland aber als existenzielle Bedrohung für die eigene Sicherheit empfunden wird, oder militärisch in der Ukraine eingreifen. Im Dezember 2021 hat Russland seine Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien an die USA und die NATO geschickt und parallel auch veröffentlicht, damit die ganze Welt mitlesen konnte, was Russland vorschlägt und wie der Westen reagiert. Erst Ende Januar 2022 haben USAund NATO schriftlich geantwortet. Die russische Kernforderung, die Ukraine weder in die NATO aufzunehmen, noch in der Ukraine US-Atomraketen zu stationieren, haben die USA und die NATO abgelehnt. Jedes Land könne sein Sicherheitsbündnis frei wählen und Pläne, in der Ukraine Atomwaffen aufzustellen, gäbe es nicht, daher brauche man Russland diesbezüglich auch keine Garantien zu geben. Atomwaffen für die Ukraine Am 19. Februar 2022 hat der ukrainische Präsident Selensky in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz offen gedroht, dass sein Land aus dem Budapester Memorandum aussteigen werde, in dem die Ukraine sich verpflichtet hat, auf eigene Atomwaffen zu verzichten. Das war keine leere Drohung, denn in der Ukraine sind sowohl das nötige radioaktive Material, als auch das Wissen und die technischen Geräte für dessen Verarbeitung zu kernwaffenfähigem Material vorhanden. Und die Ukraine hat auch die nötige Raketentechnologie, um entsprechende Trägersysteme zu bauen. All das Wissen und Gerät sind in der Ukraine noch aus Sowjetzeiten vorhanden und jederzeit einsetzbar, weshalb die Ukraine nach dieser Ankündigung auch kurzfristig in der Lage war, Atomwaffen und erst recht „schmutzige Bomben“ herzustellen. Am 21. Februar, nur zwei Tage nach Selensksy Ankündigung, die Ukraine wieder nuklear zu bewaffnen, hat Putin die Donbass-Republiken anerkannt und Kiew gegenüber eine deutliche Warnung ausgesprochen. Putin kündigte den Abschluss von Beistandsverträgen mit den Donbass-Republiken an und beendete seine Rede mit den Worten: „Von denen, die in Kiew die Macht übernommen haben und halten, fordern wir die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten. Andernfalls wird die Verantwortung für die mögliche Fortsetzung des Blutvergießens ausschließlich auf dem Gewissen des Regimes lasten, das das Gebiet der Ukraine regiert.“ Damit war klar, dass Russland, sollte Kiew den Beschuss des Donbass nicht einstellen, militärisch eingreifen würde. Kiew hat den Beschuss nicht nur nicht eingestellt, sondern sogar stark erhöht. Die OSZE meldete in ihrem täglichen Bericht am 23. Februar insgesamt fast 2.000 Verstöße gegen die Waffenruhe und fast 1.500 Explosionen – wohlgemerkt an einem einzigen Tag. Am 24. Februar hat Putin in einer weiteren Rede den Beginn der russischen Militäraktion verkündet. Was nun gefunden wurde Heute hat Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, eine Erklärung angekündigt und Journalisten dazu eingeladen. Darunter war auch Alina Lipp, die seine Erklärung gefilmt und mir sofort geschickt hat. Inzwischen hat sie das auch auf ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht, das Video mit der fünfminütigen Erklärung und Alinas Eilmeldung auf Telegram finden Sie hier. Puschilin erklärte vor den Journalisten, dass man in einem Stab des Rechten Sektors, einer ukrainischen Nazi-Organisation, die im Donbass kämpft und mit den sogenannten Freiwilligen-Bataillonen verbunden ist, ein Notebook gefunden habe, das eine NATO-Registrierung trägt und geheime Daten enthält. Darauf seien Daten, die US-Spionagedrohnen, die ständig an der Grenze des Donbass patrouilliert sind, wie man sogar auf Flightradar verfolgen konnte, gesammelt haben. Die nationalistischen Kräfte der ukrainischen Nazi-Bataillone hatten damit direkten Zugriff auf NATO-Aufklärungsdaten über militärische Objekte im Donbass und auch auf der Krim. Es seien detaillierte Karten sichergestellt worden. Das strafe die Aussagen von NATO-Generalsekretär Stoltenberg Lügen, der stets behauptet hat, eine solche Zusammenarbeit der NATO mit den Kräften im Donbass gäbe es nicht. Außerdem seien auch Daten zur Steuerung von US-Angriffsdrohnen auf dem Notebook gefunden worden. Das wichtigste, so Puschilin, sei jedoch, dass es auf dem Notebook auch detaillierte Pläne für einen Angriff auf den Donbass und die Krim gefunden wurden, der demnach für den 8. März geplant gewesen sei. Was hat die NATO Kiew versprochen? Ich habe schon darüber berichtet, dass die NATO Kiew für den Fall eines möglichen Konflikts mit Russland anscheinend weit mehr versprochen hat, als sie jetzt tut. Selensky zeigte sich bei seinen öffentlichen Auftritten nach Beginn der russischen Militäropertion überrascht, dass alle Staatschefs der NATO ihm nach dem Beginn des russischen Eingreifens militärische Unterstützung verweigert haben. Selensky forderte dann die Einrichtung einer Flugverbotszone durch die NATO über der Ukraine, was die NATO ebenfalls abgelehnt hat. Und der ukrainische Außenminister hat im ukrainischen Fernsehen sogar offen seine Enttäuschung über das Verhalten der NATO verkündet und davon gesprochen, es bestehe eine „politische Vereinbarung“ mit der NATO, dass diese der Ukraine beistehen werde. Er sagte, dass die NATO sich mit ihrer Weigerung, militärisch einzugreifen, selbst abgeschafft habe. Alle Details dazu finden Sie hier. Heute hat Selensky noch einmal nachgelegt und auf Telegram an die Adresse der NATO erklärt: „Wir wiederholen es jeden Tag: Schließt den Himmel über der Ukraine! Macht eine humanitäre Flugzone ohne Raketen, ohne Bomben aus der Luft! Wir sind Menschen und es ist Eure humanitäre Verpflichtung, uns zu schützen, die Menschen zu schützen, und Ihr könnt das tun. Wenn Ihr das nicht tut und uns nicht wenigstens Flugzeuge gebt, damit wir uns verteidigen können, lässt das nur den Schluss zu, dass Ihr auch wollt, dass wir ganz langsam getötet werden.“ Die immer verzweifelteren Aufrufe aus Kiew an die NATO sind in meinen Augen ein Beleg dafür, dass die NATO Kiew hinter verschlossenen Türen militärische Unterstützung für den Fall einer Konfrontation mit Russland versprochen hat. Anders kann ich mir nicht erklären, warum Kiew das russische Eingreifen mit der Erhöhung des Beschusses des Donbass selbst provoziert hat. Man wird in Kiew kaum geglaubt haben, alleine gegen die russische Armee bestehen zu können. Gleiches gilt – wenn sich das, was Puschilin präsentiert hat, als wahr erweist – für einen geplanten ukrainischen Angriff auf die Krim. Ich erinnere noch einmal daran, dass das keine russische Propaganda ist, sondern dass die militärische Rückgewinnung der Krim in der ukrainischen Militärdoktrien und in einem gesonderten Dekret des ukrainischen Präsidenten festgeschrieben sind. Diese Pläne kann man nicht bestreiten, man kann sie auf der Seite der ukrainischen Präsidialverwaltung nachlesen. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann Kiew diese Pläne in die Tat umsetzen wollte. Und da passen die von Puschilin präsentierten Informationen genau ins Bild, denn demnach hat die NATO der Ukraine Zugang zu ihren Aufklärungsdaten (und vielleicht noch einiges mehr) gegeben, was in Kiew die Hoffnung genährt hat, dass die NATO im Falle einer Konfrontation an der Seite Kiews stehen würde. Und nein, dass manche in Kiew der Meinung waren, zusammen mit der NATO in den Krieg gegen Russland zu ziehen, sei realistisch und eine gute Idee, ist auch keine russische Propaganda, das haben Hardliner in Kiew immer wieder offen gesagt. Mir und Ihnen ist wahrscheinlich klar, wie weltfremd es ist, zu glauben, dass die USA wegen der Ukraine einen Dritten Weltkrieg und einen möglichen Atomkrieg riskieren, aber in Kiew haben manche Hardliner das für eine gute und realistische Idee gehalten. Wenn sich Puschilins Angaben bestätigen, dann hat die NATO das Ihre dazu getan, Kiew in diesem Glauben zu bestärken. Geopolitik Warum es im geopolitischen Interesse der USA ist, in der Ukraine einen für Russland teuren und blutigen Stellvertreterkrieg zu entfesseln, habe ich hier ausführlich erklärt. Dieses Vorgehen ist nicht neu, das wurde im Kalten Krieg von beiden Seiten, also auch von den USA, getan: Man hat den Gegner in teure Stellvertreterkriege getrieben. Dass die USA das nun wieder getan haben, wäre nicht überraschend, sondern nur eine Fortsetzung der Politik des Kalten Krieges. Für uns mag das unglaublich klingen, dass die USA das mitten in Europa machen, aber worin liegt aus Sicht der USA der Unterschied, wo der Stellvertreterkrieg stattfindet, solange er nur nicht vor deren eigener Haustür stattfindet? Russland hat beste Geheimdienstinformationen aus der Ukraine und wenn man all das weiß, dann erklärt das, warum Russland in den letzten Monaten so nachdrücklich Sicherheitsgarantien gefordert und seine „roten Linien“ betont hat. Russland hat offen gesagt, wie es reagieren würde, wenn NATO-Angriffswaffen in der Ukraine auftauchen, wie es reagieren würde, wenn Kiew den Donbass angreift und wie Russland auf einen Angriff auf die Krim reagieren würde, dürfte ohnehin keine Frage sein. Wenn Puschlinis Erklärungen stimmen und Russland von diesen Plänen aus Geheimdienstinformationen wusste, macht die Vorgeschichte der letzten Monate plötzlich Sinn. Russland hat den USA in den Gesprächen der letzten Monate wohl deutlich gesagt, dass es sich gezwungen sieht, in der Ukraine aktiv zu werden und seine eigene Sicherheit notfalls auch militärisch durchzusetzen. In den Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien haben die USA jedenfalls jedes Gespräch über die Ukraine abgelehnt und damit das russische Eingreifen bewusst in Kauf genommen. Man muss für die russische Reaktion kein Verständnis aufbringen, aber es dürfte allen klar gewesen sein, dass die USA es darauf ankommen lassen, anstatt auf Kiew einzuwirken, seine Militärdoktrien zu widerrufen und den Beschuss des Donbass einzustellen. Vor einem Jahr, bei der letzten Eskalation im April 2021, haben die USA Kiew noch zurückgepfiffen. Dieses Mal offensichtlich nicht. In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner - Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet. Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar. Hier geht es zum neuen Buch Quelle: www.anti-spiegel.ru
- Moderna patentierte Key COVID Spike Protein Sequence im Jahr 2016
Die Fakten rund um den Ursprung von SARS-CoV-2 werden im Laufe der Zeit immer seltsamer und beunruhigender. Von Anfang an schienen die meisten Beweise darauf hinzudeuten, dass das Virus eine Laborkreation war, die irgendwie den Grenzen des Labors entkam. Wir haben wirklich nicht viel von etwas anderes vorzuschlagen. Von Dr. Joseph Mercola GESCHICHTE AUF EINEN BLICK Eine Studie, die am 21. Februar 2022 in Frontiers in Virology veröffentlicht wurde, behauptet, entdeckt zu haben, dass eine Sequenz des Spike-Proteins des Virus zu 100% mit einer modifizierten Boten-RNA-Sequenz (mmRNA) übereinstimmt, die 2016 von Moderna patentiert wurde. Die von Moderna patentierte genetische Sequenz ist Teil eines menschlichen DNA-Reparaturgens namens MSH3. Diese patentierte Sequenz findet sich in der Furin-Spaltstelle von SARS-CoV-2 im Spike-Protein - dem Teil, der dem Virus einen so einfachen Zugang zu menschlichen Zellen ermöglicht. Laut der Patentanmeldung von Moderna wurde die Gensequenz "für die Herstellung von onkologiebezogenen Proteinen und Peptiden" modifiziert, angeblich für den Einsatz in der Krebsforschung Laut den Forschern beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass SARS-CoV-2 diese Furin-Spaltungsstelle durch natürliche Evolution zufällig erworben hätte, 1 zu 3 Billionen In einem Interview vom 24. Februar 2022 schlug Moderna CEO Stéphane Bancel vor, dass die COVID-19-Pandemie das Ergebnis eines Laborlecks gewesen sein könnte Jetzt behauptet eine Studie 1, 2, die am 21. Februar 2022 in Frontiers in Virology veröffentlicht wurde, entdeckt zu haben, dass eine Sequenz des Spike-Proteins des Virus zu 100% mit einer modifizierten Boten-RNA-Sequenz (mmRNA) übereinstimmt, die von Moderna patentiert wurde - im Jahr 2016. Einige glauben, dass dies eine rauchende Waffe ist, was beweist, dass der Gewinn der Funktionsforschung im Mittelpunkt dieses Geheimnisses steht. Natürlich ist mehr Forschung erforderlich, um die Ergebnisse zu überprüfen, aber wenn es sich als richtig erweist, könnte es ziemlich belastend sein. Was Hat Moderna Patentiert? Die von Moderna patentierte genetische Sequenz - und jetzt als Teil der Furin-Spaltstelle des SARS-CoV-2 im Spike-Protein enthalten ist, das dem Virus Zugang zu menschlichen Zellen gewährt - ist eine 19-Nukleotidsequenz eines menschlichen Gens namens MSH3, das ein DNA-Reparaturgen ist. Nukleotide-Code für bestimmte Aminosäuren. Das MSH3-Gen arbeitet mit dem Teil Ihres Immunsystems zusammen, der für die Bekämpfung von Krebs verantwortlich ist, indem es beschädigte Zellen repariert. Dieser Weg wurde als potenzielles Ziel für neue Krebsbehandlungen identifiziert. Wie stehen die Chancen, dass ein natürlich vorkommendes Virus eine selten anzutreffende Furin-Spaltstelle hat, die genetisch identisch mit einer technischen und patentierten ist? Wie in der Patentanmeldung erwähnt, wurde die Gensequenz "für die Herstellung von onkologischen Proteinen und Peptiden" modifiziert, angeblich für den Einsatz in der Krebsforschung. Der erste Name, der auf dem Patent aufgeführt ist, ist Stéphane Bancel, ein Franzose, der seit 2011 Chief Executive Officer von Moderna ist. Was hier so merkwürdig ist, ist, dass die Wissenschaftler der Frontiers in Virology-Arbeit alle viralen und bakteriellen Datenbanken durchsucht haben, die nach Übereinstimmungen zur von Moderna patentierten Furin-Spaltungsstätte suchten, und SARS-CoV-2 ist der einzige Erreger, der diese Sequenz hat. Es ist eine absolute Übereinstimmung - 100% identisch. Wie stehen die Chancen, dass ein natürlich vorkommendes Virus eine selten anzutreffende Furin-Spaltstelle hat, die genetisch identisch mit einer technischen und patentierten ist? Wie von den Autoren bemerkt: "Das Fehlen von CTCCTCGGCGGGCACGTAG in einem eukaryotischen oder viralen Genom in der BLAST-Datenbank macht die Rekombination in einem Zwischenwirt zu einer unwahrscheinlichen Erklärung für sein Vorhandensein in SARS-CoV-2". Mit anderen Worten, die Sequenz, die eine natürliche Zoonose ist, ist äußerst unwahrscheinlich. Laut den Forschern beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass SARS-CoV-2 diese Furin-Spaltungsstelle durch natürliche Evolution zufällig erworben hätte, 1 von 3 Billionen.7 Sie stellten auch fest, dass "die Rekombination in einem Zwischenwirt eine unwahrscheinliche Erklärung ist". Darüber hinaus ist bekannt, dass das Einfügen einer Furin-Spaltstelle auf das Spike-Protein eines Virus es ansteckender macht. Moderna CEO schlägt Laborleck vor, das für COVID-19 verantwortlich ist Eine Hypothese, die in dem Papier aufgeworfen wird, ist, dass der Matching-Code durch infizierte menschliche Zellen, die das MSH3-Gen exprimieren, in das SARS-CoV-2-Genom eingeführt worden sein könnte. Die Frage ist also, wie und wann das passiert ist? Interessanterweise befragte Fox Business-Moderatorin Maria Bartiromo Bancel in einem Interview vom 24. Februar 2022 zu dem Ergebnis. Er antwortete und sagte, dass ihre Wissenschaftler die Behauptung untersuchen, und fügte hinzu: "Dass es aus einem Labor kam, ist möglich. Menschen machen Fehler. Es ist möglich, dass das Wuhan-Labor in China an der Virusverbesserung oder Genmodifikation arbeitete, und dann gab es einen Unfall, bei dem jemand im Labor infiziert war, was Familie und Freunde betraf. Es ist möglich. Bei der Behauptung, die Sie gerade erwähnt haben, werden Wissenschaftler schauen, ob sie real ist oder nicht.“ Warum Dieser Code? Nun, wenn SARS-CoV-2 vom Menschen gemacht wurde, warum sollten sie diesen speziellen Code verwenden? Wie im Papier Frontiers of Virology erwähnt, hat sich gezeigt, dass die fragliche MSH3-Sequenz eine Reparatur von Diskrepanz in der DNA verursacht, und eine fehlerhafte Reparatur genetischer Schäden kann zu einer Reihe von Krankheiten, einschließlich Krebs, führen. Aber die Überexpression von MSH3 spielt auch in der Virologie eine Rolle: "Es ist bekannt, dass die Überexpression von MSH3 die Reparatur von Übereinstimmungen stört ... was virologische Bedeutung hat. Die Induktion eines DNA-Mismatch-Reparaturmangels führt zur Freizügigkeit einer Influenza-A-Virusinfektion (IAV) menschlicher Atemzellen und einer erhöhten Pathogenität. Ein Mangel an einer nicht übereinstimmenden Reparatur kann die Ausscheidung von SARS-CoV-2 verlängern ... Eine human-codon-optimierte mRNA, die für ein Protein kodiert, das dem menschlichen MSH3 zu 100% homolog ist, könnte im Laufe der Virusforschung versehentlich oder absichtlich einen Fehlanpassungsreparaturmangel in einer menschlichen Zelllinie induzieren, was die Anfälligkeit für SARS-ähnliche Virusinfektionen erhöhen würde.“ Es ist interessant festzustellen, dass Moderna kein einziges erfolgreiches mRNA-Produkt auf den Markt gebracht hat, bevor die COVID-19-Pandemie es ihnen ermöglichte, die normalen regulatorischen Anforderungen zu umgehen. Jetzt werden wir plötzlich glauben, dass sie es geschafft haben, eine sichere und effektive mRNA-Injektion gegen SARS-CoV-2 zusammenzufügen, ein Virus, das zufällig eine seiner eigenen patentierten Komponenten enthält. Wie stehen die Chancen? Hat Dr. Anthony Fauci, ein führender Förderer der mRNA-Technologie als Ersatz für traditionelle Impfstoffe, hat etwas mit Modernas plötzlichem "Erfolg" zu tun? Es sieht sicherlich so aus. Schließlich finanzierten und entwickelten die National Institutes of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), ein Arm der National Institutes of Health (NIH), Modernas COVID-19-Impfstoff. Wie vom NIH,8 erklärt, kombiniert die Injektion "Modernas mRNA-Verabreichungsplattform mit dem stabilisierten SARS-CoV-2-Spike-Immunogen (S-2P)9, das von NIAID-Wissenschaftlern entwickelt wurde". Mitte November 2021 gewährte Moderna dem NIH Miteigentum an seinem COVID-19-mRNA-"Impfstoff"-Patent, um einen Streit über die Benennung der Erfinder beizulegen. Kann der COVID Jab Krebs auslösen? Übrigens haben einige Ärzte seit der Freisetzung des mRNA COVID-Impfstoffs Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit der Injektionen geäußert, Krebs auszulösen, hauptsächlich aufgrund seiner schädlichen Auswirkungen auf Ihre Immunfunktion. Aus Gründen der Klarheit kann dies nichts speziell mit Modernas patentierter MSH3-Sequenz zu tun haben, da der RNA-Code im Jab nicht identisch mit dem RNA-Code des tatsächlichen Virus ist. Die RNA im Jab wurde erneut genetisch verändert, um dem Abbau zu widerstehen und die Bildung reichlicher Kopien des Spike-Proteins zu gewährleisten. Bisher scheint der Zusammenhang mit Krebs nach dem Jab mit der Herunterregulierung des gebührenpflichtigen Rezeptors 4 (TLR4) zusammenzuhängen, der sowohl an Infektionen als auch an Krebs beteiligt ist. In einem Artikel vom Oktober 2021 hat Dr. Nicole Delépine, eine französische pädiatrische Onkologin, diskutierte Berichte über explodierende Krebsfälle nach dem Jab: "Vor einigen Monaten äußerten wir zumindest "theoretische Vorbehalte" gegenüber der Impfung von Krebspatienten oder ehemaligen Patienten, die geheilt worden waren, wegen des zugrunde liegenden Mechanismus der Geninjektion auf die Immunität. Mehrere Genetiker hatten auch ihre Bedenken über die mögliche Interferenz zwischen aktiven oder ruhenden Krebszellen und die Aktivität der Gentherapie insbesondere an Lymphozyten geäußert. Monate sind vergangen, und der Impfwahnsinn hat sich verstärkt ... [C]Learly scheint es drei Situationen zu geben: Das Auftreten eines Krebses schnell nach der Injektion (zwei Wochen bis wenige Monate) und sehr progressiv, bei einer Person, die zuvor frei von bekannten karzinologischen Pathologien war. Die Wiederaufnahme von Krebs bei einem Patienten, der sich seit mehreren Monaten oder Jahren in vollständiger Remission befindet. Die schnelle, sogar explosive Entwicklung eines Krebses, der noch nicht kontrolliert wird. Neben den Zeugnissen, die von Verwandten und Freunden und in sozialen Netzwerken eingehen, hat sich eine Schweizer Zeitung endlich breiter mit dem Thema befasst. Hier sind einige Auszüge aus ihrem Artikel und ihren Referenzen: "Können COVID-Impfstoffe Krebs verursachen? In einigen Fällen scheint die Antwort ja zu sein ... [Es] hat sich gezeigt, dass COVID-Impfstoffe bei bis zu 50% der Geimpften eine vorübergehende Immunsuppression oder Immundysregulation (Lymphozytopenie) induzieren können, die etwa eine Woche oder möglicherweise länger anhalten kann. Darüber hinaus haben COVID mRNA-Impfstoffe gezeigt, dass sie adaptive und angeborene Immunantworten "umprogrammieren" und insbesondere den sogenannten TLR4-Weg downregulieren, von dem bekannt ist, dass er eine wichtige Rolle bei der Immunantwort auf Infektionen und Krebszellen spielt. Wenn es also bereits irgendwo einen Tumor gibt - bekannt oder unbekannt - oder wenn es eine Veranlagung für eine bestimmte Krebsart gibt, könnte ein solcher Zustand der durch Impfung verursachten Immununterdrückung oder Immundysregulation möglicherweise innerhalb von Wochen nach der Impfung ein plötzliches Tumorwachstum und Krebs auslösen ...“ Dr. Ryan Cole berichtete im August 2021 auch, dass 14,15 seit Beginn der Masseninjektionskampagne einen signifikanten Anstieg bestimmter Krebsarten, insbesondere Endometrium- und Gebärmutterkrebs, verzeichnete. Cole betreibt ein großes Pathologielabor in Idaho. Andere Schlüsselkomponenten von SARS-CoV-2 wurden ebenfalls patentiert Die Zeit wird zeigen, wohin das alles führt, aber SARS-CoV-2 scheint eindeutig nicht das Ergebnis der natürlichen Evolution zu sein. Die Beweise dafür, dass es vom Menschen gemacht wird, sind einfach überwältigend. Bisher waren nur wenige in den Mainstream-Medien aus offensichtlichen Gründen bereit, diese Geschichte zu berühren. Eine Schlüsselgensequenz des Virus in einem Patent eines der primären Impfstoffhersteller zu finden, ist gelinde gesagt unbequem - und dies zusätzlich zu allen anderen Patenten im Zusammenhang mit dem Virus. Wie bereits von David Martin, Ph.D., detailliert16, scheint SARS-CoV-2 in den 1990er Jahren entwickelt, 1999 perfektioniert und 2002 patentiert worden zu sein. Beweise zeigen auch, dass die Pläne für obligatorische Impfungen im Jahr 2015 geschlüpft wurden. In diesem Jahr, während eines Treffens der Akademien der Wissenschaft, Dr. Peter Daszak, Präsident der EcoHealth Alliance, erklärte: "... bis eine Infektionskrankheitskrise sehr real, präsent und an einer Notfallschwelle ist, wird sie oft weitgehend ignoriert. Um die Finanzierungsbasis über die Krise hinaus aufrechtzuerhalten, müssen wir das öffentliche Verständnis für die Notwendigkeit von MCMs [medizinischen Gegenmaßnahmen] wie Pan-Influenza oder Pan-Coronavirus-Impfstoff verbessern. Ein wichtiger Treiber sind die Medien, und die Wirtschaft folgt dem Hype. Wir müssen diesen Hype zu unserem Vorteil nutzen, um zu den wirklichen Problemen zu gelangen. Investoren werden reagieren, wenn sie am Ende des Prozesses Gewinn sehen". Laut Martin "ist das Eingeständnis eines Verbrechens, und das Verbrechen ist der inländische Terrorismus". In einer Rede der Red Pill Expo im November 2021 überprüfte Martin 17 die Zeitleiste der COVID-19-Impfimpfung, die 1990 mit dem ersten von Pfizer eingereichten Coronavirus-Impfstoffpatent für Hunde (Hunde) begann. Dieser Impfstoff war ein S-1-Spike-Protein-Impfstoff - genau wie der aktuelle Pfizer COVID-Schuss, und laut Martin ist dieses S-1-Spike-Protein eine Biowaffe, kein Erreger. Neun Jahre später, 1999, beauftragte Fauci als Direktor des NIAID die University of North Carolina Chapel Hill mit der Schaffung eines "infektiösen replizierungsdefektiösen Coronavirus", das speziell auf das menschliche Lungenepithel abzielt. Das Patent für dieses replizierungsdefekte Coronavirus, das menschliche Lungenzellen angreift, eingereicht am 19. April 2002 (Patent Nr. 7279327), beschreibt die Gensequenzierung des resultierenden Virus und wie der ACE-Rezeptor, die ACE2-Bindungsdomäne und das S-1-Spike-Protein entwickelt wurden und im Labor mit leicht verfügbaren Gensequenzierungstechnologien synthetisch modifiziert werden konnten. Grundsätzlich wird Computercode in einen vom Menschen verursachten Erreger oder einen Zwischenerreger umgewandelt. Diese Technologie wurde ursprünglich finanziert, um das Coronavirus als Vektor für einen HIV-Impfstoff zu nutzen, aber sie endete eindeutig nicht damit. CDC hält Patente auf SARS Coronavirus Die USA Centers for Disease Control and Prevention hält auch wichtige Patente, darunter ein illegal erhaltenes Patent für die gesamte Gensequenz für das SARS-Coronavirus (Patent Nr. 7220852), von dem Martin sagt, dass es zu 99% identisch mit der Sequenz ist, die jetzt als SARS-CoV-2 identifiziert wird. Mit diesem CDC-Patent waren auch mehrere abgeleitete Patente verbunden, darunter das US-Patent 46592703P und das US-Patent 7776521, die die Gensequenz des SARS-Coronavirus und die Mittel zum Nachweis mit RT PCR-Tests abdecken. Mit diesen beiden Patenten hat die CDC eine vollständige wissenschaftliche Kontrolle, da sie die Herkunft sowohl des Virus als auch seines Nachweises besitzt. Laut Martin gibt es auch Hinweise auf eine kriminelle Verschwörung, an der die CDC und Sequoia Pharmaceuticals beteiligt sind. 28. April 2003 - drei Tage nachdem die CDC ihr Patent für das SARS-Coronavirus eingereicht hatte - reichte Sequoia Pharmaceuticals ein Patent auf ein antivirales Mittel zur Behandlung und Bekämpfung des infektiösen Coronavirus ein (Patent Nr. 7151163). Also reichte die CDC ein Patent auf das SARS-Coronavirus ein, und drei Tage später gibt es eine Behandlung? Dies deutet stark darauf hin, dass es hinter den Kulissen eine Arbeitsbeziehung gab. Sequoia Pharmaceuticals, gegründet 2002, entwickelt antivirale Therapeutika mit besonderem Fokus auf arzneimittelresistente Viren.18 Zu seinen Hauptinvestoren gehört der Wellcome Trust. Aber es gibt noch ein weiteres Problem mit Sequoias Einreichung eines antiviralen Mittels aus dem Jahr 2003. Es wurde tatsächlich ausgestellt und veröffentlicht, bevor das CDC-Patent auf das SARS-Coronavirus erteilt worden war, was erst 2007 geschah, und die CDC hatte dafür bezahlt, die Anmeldung privat zu halten. Es gibt also keine Möglichkeit für jemanden außer einem Insider, diese Informationen zu haben. Dies ist ein klarer Beweis für kriminelle Verschwörung, Erpressung und Absprachen, stellt Martin fest. Sie können keine Behandlung für etwas entwickeln, von dem Sie nicht wissen, dass es existiert. Sanofi besitzt auch eine Reihe von Patenten, die detailliert beschreiben, was uns gesagt wurde, sind neue Merkmale von SARS-CoV-2, nämlich die polybasische Dekolletéstelle, das Spike-Protein und die ACE2-Rezeptor-Bindungsdomäne. Das erste dieser Patente, U.S. Das Patent Nr. 9193780 wurde am 24. November 2015 erteilt. Zwischen 2008 und 2017 wurden auch eine Reihe von Patenten von einer langen Liste von Spielern eingereicht, darunter Crucell, Rubeus Therapeutics, Children's Medical Corporation, Ludwig-Maximilians-Universität in München, Protein Science Corporation, Dana-Farber Cancer Institute, University of Iowa, University of Hong Kong und das Chinese National Human Genome Center in Shanghai. Laut Martin gibt es 73 Patente, die zwischen 2008 und 2019 erteilt wurden und genau die Elemente beschreiben, die angeblich einzigartig für SARS-CoV-2 sind. Es ist unklar, ob Modernas Patentanmeldung 2016 Teil dieser Liste ist. Quelle: www.articles.mercola.com Moderna CEO on Russia invading Ukraine, new COVID variant: https://www.youtube.com/watch?v=YcgE-5a1Ztc&t=446s
- Die Verleugnung der Impfnebenwirkungen – Ist das Paul-Ehrlich-Institut ehrlich oder kriminell?
Das dem Bundesgesundheitsministerium unterstehende Paul-Ehrlich-Institut (PEI), zuständig für die Zulassung von Impfstoffen und deren Sicherheit, hat auch in seinem 17. Sicherheitsbericht zur Corona-Lage wieder alles getan, um die Nebenwirkungen nach Impfung zu verharmlosen und – bis auf geringe Ausnahmen – einen kausalen Zusammenhang abzuleugnen. Dabei ist dieser von erfahrenen Pathologen exemplarisch nachgewiesen worden. Und das immer mehr zutage tretende Ausmaß typischer und zu erheblichen Teilen schwerer und tödlicher Erkrankungen, die in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auftreten, lässt gar keinen anderen Schluss mehr zu, als dass diese anschwellenden Krankheiten mit dem Impfstoff zusammenhängen. Nach dem neuen Sicherheitsbericht vom 7.2.2022 wurden im Jahr 2021 insgesamt 244.576 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet, davon waren 29.786 schwerwiegend. 2.255 Personen starben im zeitlichen Zusammenhang zur Corona Impfung – eine enorme Steigerung von 1.919 Todesfällen vom 30.11.2021 um 336 = 17,5 % innerhalb eines Monats, in dem die Impfzahlen nicht entsprechend gestiegen sind – abgesehen davon, dass doch das Impfen zuverlässig vor dem Tod schützen soll. Es gibt auch einen starken Anstieg von 20 % der Entzündungen am Herzen und Herzbeutel – insgesamt 2.020 Fälle, 18 davon endeten tödlich. Die Anzahl der Fälle des Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndroms stieg auf 278 an – 53 davon endeten tödlich. Mittlerweile gibt es 730 Fälle einer Thrombozytopenie oder Immunthrombozytopenie, 24 davon endeten tödlich. Auch die Fallzahlen beim Guillain-Barré-Syndrom stiegen auf 354 Fälle an, davon endeten 9 tödlich. „Bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 12 – 17 Jahren traten 3.227 Nebenwirkungen auf. 8 Kinder in dieser Altersgruppe sind im Zusammenhang mit der Impfung verstorben. Damit haben wir in dieser Gruppe nun offiziell mehr „Impftote“ als „Corona-Tote“. Außerdem erlitten 10 Kinder bleibende Schäden durch die Impfung und es traten 147 Entzündungen am Herzen im Zusammenhang mit der Impfung auf. Auch vom Guillain-Barré-Syndrom werden die Kleinen nicht verschont – 6 Fälle sprechen hier für sich.“ Bei Kindern unter 12 Jahren traten 505 Nebenwirkungen auf, in 103 Fällen traten Impfnebenwirkungen sogar bei Kindern unter 5 Jahren auf, obwohl es für diese Gruppe noch gar keinen Impfstoff gibt. „Das PEI gibt an, dass davon in 20 Fällen der Impfstoff über die Muttermilch transportiert wurde. Die anderen 83 Fälle werden nicht näher erläutert. Das lässt nur einen Schluss zu“ – so corona-blog: „Es handelt sich um noch nicht geborene Babys, die im Mutterleib einen Schaden durch die Impfung (der Mutter) genommen haben.“ Wann muss man eingreifen? Das PEI setzt die Zahl der Nebenwirkungen ins Verhältnis zu der hohen Zahl der Impfungen und behauptet: „Die weltweiten Daten zeigen, dass die ganz überwiegende Mehrzahl der Nebenwirkungen der in Deutschland zugelassenen und bisher eingesetzten Impfstoffe vorübergehende lokale und systemische Reaktionen betreffen, wie sie auch schon in den klinischen Prüfungen vor der Zulassung beobachtet wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind schwerwiegende Nebenwirkungen, die im Folgenden zusammengefasst dargestellt werden, sehr selten und ändern nicht das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe.“ Abgesehen davon, dass der „positive Nutzen“ der Impfstoffe in der Realität längst widerlegt ist, rechnet diese statistische Relation eiskalt rein quantitativ Menschenleben wie Hühner gegeneinander auf. – Es ist gleichgültig, in welch hoher Zahl Impfungen erfolgt sind, allein knapp 250.000 im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung plötzlich auftretende Nebenwirkungen, 30.000 schwerwiegend, und 2.255 Todesfälle betreffen viele reale Menschen mit ihrem individuellen Schicksal an Leib und Leben. Das ist keine mathematisch-statistische, sondern eine zutiefst menschlich-moralische Frage. Es müsste sofort das Impfen gestoppt, und es müssten gründliche Untersuchungen der Fälle in ihrem möglichen kausalen Verhältnis zu den Impfstoffen durchgeführt werden. Dies wäre umso mehr geboten, als sämtliche eingesetzte Impfstoffe erst eine vorläufige, bedingte „Not“-Zulassung erhalten haben, weil essenzielle Studien fehlen, vor allem zu Sicherheit und Wirksamkeit. Die Welt schreibt dazu: „Bis Juli 2021, so hatte die EMA frühzeitig klar gemacht, seien die Studien nachzureichen. Aber die Frist verstrich still und ereignislos. Stattdessen verlängerte die EMA im Oktober 2021 die ‚bedingte Zulassung‘ in aller Diskretion um ein Jahr. Zunächst für Spikevax von Moderna und Anfang November für Comirnaty von Biontech. Das brachte in der wissenschaftlichen Fachwelt erste Irritationen auf, es gab Fragezeichen, auch den Verdacht der Geheimniskrämerei, inzwischen erweitert um offenes Befremden.“ Offene Fragen gibt es demnach auch bei den Eigenschaften der mRNA-Präparate, was gerade mit Blick auf das nun bekannt gewordene Ausmaß an Nebenwirkungen beunruhigend erscheint: „Es sind essenzielle Fragen wie: Lagert sich der Wirkstoff im Gehirn ab? Gibt es Anreicherungen in der Niere? In den Lymphknoten? Im Herzen? Wird es bei trächtigen Tieren auf den Embryo übertragen?“ Fragen, „die die Hersteller bisher nicht beantwortet haben“, so eine Expertin gegenüber der WELT, „was daran liegen könnte, dass die mRNA-Vakzine als klassische Impfstoffe zugelassen wurden“, bei denen solche Fragen im Zulassungsverfahren keine Rolle spielten. „Tatsächlich“, so die WELT, sind Präparate wie das von Biontech „jedoch gentherapeutische Produkte“. Für ein Zulassungsverfahren wmüssten daher auch andere Regeln angewandt werden. Gerade wegen der fehlenden Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit der „Impfstoffe“ hätte mit Beginn der Impfung ein unabhängiges Gremium eingerichtet werden müssen, welches das gesamte Impfprogramm sicherheitstechnisch überwacht, alle relevanten Daten transparent macht und ein Eingriffsrecht hat, einen vorläufigen Impfstopp zu verfügen, wenn die Nebenwirkungen und Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung ein Maß überschreiten, das einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung besorgen lässt. In den USA hat es solche Sicherheits-Gremien bei Impfungen immer gegeben, interessanterweise wurden sie beim Corona-Impfprogramm auch nicht eingerichtet. Dr. Peter McCullough, Kardiologe, stellvertretender Chefarzt am Baylor University Medical Center in Dallas, Texas, und wissenschaftlicher Berater, der zu den fünf meistpublizierenden medizinischen Forschern in den USA gehört, wies in einem Vortrag im Oktober 2021 empört darauf hin. Er hatte selbst bei mehr als zwei Dutzend therapeutischen Produkten den Vorsitz von Gremien zur Überwachung der Datensicherheit geführt. „Als Vorsitzender eines Gremiums zur Überwachung der Datensicherheit habe ich einige kritische Entscheidungen getroffen, um ein Programm zu beenden, wenn es nicht sicher war“, erklärte er. „Und ich kann Ihnen sagen, dass die Schwelle bei einigen wenigen Fällen liegt, die wir uns nicht erklären können. Bei fünf ungeklärten Fällen fangen wir an, uns sehr, sehr unwohl zu fühlen. Wenn wir 50 ungeklärte Todesfälle bei einer Produktfreigabe erreichen, ist es vorbei. Es ist weg. Wir schalten es ab und finden heraus, was falsch gelaufen ist. Bei neuen biologischen Produkten verlangen wir Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit“. Er erwähnte die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe im Jahr 1976, in der nach nur 10 Wochen bereits 25 % der 220 Millionen Menschen in den USA geimpft worden waren, als plötzlich 25 Todesfälle auftraten und von 550 Fällen mit dem Guillain-Barré-Syndrom berichtet wurde. Da habe die Regierung das Impfen sofort einstellen lassen. „Die Sorge um die Sicherheit war zu groß. Die Zahl der Todesfälle stieg nach dem Abbruch des Programms auf 53. Das war der Standard und sollte auch heute noch der Standard sein“, erklärte McCullough. Im Gegensatz dazu sei man mit der aktuellen COVID-19-Gentransfer-Impfkampagne weit darüber hinaus. Tatsächlich sei die Zahl der Todesfälle heute 652 Mal höher als 1976, als die Regierung das Impfprogramm gegen die Schweinegrippe eingestellt habe. Bereits am 22. Januar (2021) „hatten wir ein großes Problem. Wir hatten 182 Todesfälle“, fuhr McCullough fort, „die erwartete Zahl der Todesfälle, [durch] alle Impfstoffe zusammen, [ist] 158 [von ungefähr] 287 Millionen Impfungen pro Jahr in den Vereinigten Staaten. 182 [Todesfälle bei Verwendung der COIVD-Impfstoffe] lagen über der Grenze. Und wenn wir ein Gremium zur Überwachung der Datensicherheit hätten, wäre dieses Programm im Februar wegen übermäßiger Sterblichkeit eingestellt und überprüft worden. Wir hatten [damals] nur 27 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten geimpft. Und was ist passiert? Nichts! Keine Sicherheitsüberprüfung! Das ist Amtsmissbrauch. Ein Fehlverhalten ist ein Fehlverhalten derjenigen, die eine Autoritätsposition innehaben. Und genau das ist passiert“, sagte er. 182 Todesfälle in den USA bei 27 Millionen Impfungen bedeuten einen Prozentsatz von 0,0007 % oder 7 von 10.000. In Deutschland wurden bis zum 24.01.2021 insgesamt 1.783.118 Menschen geimpft. 69 Todesfälle in Deutschland nach 1,8 Millionen Impfungen bedeuten einen Prozentsatz von 0,004 % oder 40 von 10.000. Damit war in Deutschland diese Grenze längst weit höher (fast um das 6-Fache gegenüber den USA) überschritten und hätte auch hier erst recht zu einem sofortigen Stopp der Impfungen führen müssen. Dr. McCullough beschuldigte die CDC, die FDA, die NIH, das Weiße Haus, den Senat und das Repräsentantenhaus, „alle in diese Sache verwickelt zu sein. Keiner von ihnen verlangte im Februar einen wirksamen Sicherheitsbericht und einen Stopp. Sie sind alle schuldig.“ Auf Deutschland übertragen bedeutet dies: Das PEI, das RKI, die Bundesregierung, Bundesrat und Bundestag sind alle in diesem Sinne am Leid und Tod Tausender Menschen schuldig, die bis heute nach der Impfung schwer erkrankt oder gestorben sind. Um es noch einmal hervorzuheben: Bei diesem vorläufigen Stopp der Impfungen kommt es nicht darauf an, ob bereits ein kausalen Zusammenhang der Nebenwirkungen und Todesfälle mit dem Impfstoff nachgewiesen ist. Er wäre eine vorsorgliche Maßnahme allein wegen der Anzahl der Todesfälle, um sie in aller Ruhe und Gründlichkeit daraufhin zu untersuchen und danach über Fortsetzung oder endgültigen Abbruch der Impfaktion zu entscheiden. Dunkelziffer Dieser sofortige Impfstopp wäre umso dringender notwendig gewesen, als es erfahrungsgemäß und auch nach wissenschaftlichen Studien eine große Dunkelziffer nicht gemeldeter Nebenwirkungen und Todesfälle gibt. Das wissen auch die staatlichen Gesundheitsinstitute und das Bundesgesundheitsministerium. In einer neuen internationalen Untersuchung, veröffentlicht auf der Website der „United States National Library of Medicine“, wurden zur Untererfassung „insgesamt 37 Studien mit einer Vielzahl von Überwachungsmethoden aus 12 Ländern ermittelt. Daraus ergaben sich 43 numerische Schätzungen der Untererfassungsrate. Der Median der Untererfassungsrate in den 37 Studien lag bei 94 %.“ Nur ca. 6 % der Nebenwirkungen werden also gemeldet. Rechnet man die dem PEI bis 31.12.2022 gemeldeten ca. 240.000 Nebenwirkungen, ca. 30.000 davon schwer und 2.300 Todesfälle auf jeweils 100 % hoch, so ergeben sich ca. 4 Millionen Nebenwirkungen, ca. 500.000 schwere und ca. 38.000 Todesfälle in Deutschland. – Man muss sich diese ungeheuren Zahlen vor Augen halten: Und es gibt keinen Aufschrei und keinen sofortigen Impfstopp! Man impft und impft und nimmt Hunderttausende schwere Krankheiten und Zigtausende Tote in Kauf. Von Beginn der Impfungen an wurde die Parole ausgegeben: Das habe, außer in seltenen Ausnahmefällen, mit der Impfung – vielfach schrieb das PEI in seinen Sicherheitsberichten „vermutlich“ – nichts zu tun. – Wie kriminell ist das? Diese Daten werden durch einen jüngsten Brandbrief des Vorstandes der BKK-Krankenkasse ProVita an das PEI und andere bestätigt, der auf Daten von 11 Millionen Versicherten zurückgreifen kann. Der Vorsitzende Andreas Schöfbeck schreibt: „Uns liegen bisher die Abrechnungsdaten der Ärzte für das erste Halbjahr 2021 und circa zur Hälfte für das dritte Quartal 2021 vor. Unsere Abfrage beinhaltet die gültigen ICD-Codes für Impfnebenwirkungen. Diese Auswertung hat ergeben, obwohl uns noch nicht die kompletten Daten für 2021 vorliegen, dass wir anhand der vorliegenden Zahlen jetzt schon von 216.695 behandelten Fällen von Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung aus dieser Stichprobe ausgehen. Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss.“ Hochgerechnet auf ganz Deutschland waren demnach „circa 4-5 % der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung“. Der österreichische Blogger Dr. Peter F. Mayer schreibt dazu: „Die Todesfälle stimmen übrigens mit den Auswertungen der Übersterblichkeit in Deutschland überein. Verschiedene Quellen und Auswertungen bestätigen eine Übersterblichkeit von 35.000 bis 40.000 Todesfällen gegenüber dem erwarteten Wert nach den Vorjahren.“ Die Täuschungen des PEI Wie dagegen das PEI die Impfnebenwirkungen und Todesfälle klein zaubert, hat der Corona-blog aufgedeckt. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring stellte, darauf Bezug nehmend, dieses ungeheure Täuschungsmanöver am verständlichsten wie folgt dar: Das PEI gebe vor, die wissenschaftliche Observed-versus-Expected-Analyse anzuwenden. Diese bedeute einen Vergleich der Anzahl der Todesfälle nach Impfung mit der Anzahl der Todesfälle, die im jeweiligen Intervall statistisch zu erwarten gewesen wären, einfach weil eben jeden Tag in etwa eine bestimmte Anzahl Menschen in Deutschland stirbt. Wenn an einem Tag oder in einer Woche nach Impfung regelmäßig mehr Menschen stürben, als pro Tag oder pro Woche normal ist, wäre das ein Signal, dass da ein Problem sein könnte. „Aber das ist nicht der Vergleich, den das PEI anstellt. Es tut nur so. Vielmehr vergleicht die Behörde ´die Anzahl der gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen mit tödlichem Ausgang im Abstand von einem Tag bis sechs Wochen nach einer COVID-19-Impfung mit der im gleichen Zeitraum statistisch zufällig zu erwartenden Anzahl der Todesfälle (Daten des Statistischen Bundesamtes). Wie nicht anders zu erwarten, ergibt dieser Vergleich „kein Risikosignal“, weil die erste Anzahl (Verdachtsfälle) viel kleiner ist als die zweite (typische Anzahl aller Todesfälle). Wie könnte es auch, bei so einem absurden Vergleich, anders sein. Das Statistische Bundesamt erfasst alle oder so gut wie alle Todesfälle. Dem PEI wird sicherlich nur ein Bruchteil der Todesfälle im Zeitraum von bis zu sechs Wochen nach einer Impfung als Verdachtsfall gemeldet. Wer würde denn Unfalltote als Impf-Verdachtsfälle melden? Und viele Fälle, die durch die Impfung verursacht worden sein könnten, aber dem Anschein nach nicht sind, werden nicht als Verdachtsfälle gemeldet, weil das Aufwand bedeutet und nicht vergütet wird. Stellen Sie sich vor, man wollte erfahren, ob Autounfälle die Todesrate erhöhen und vergleicht deshalb nach PEI-Art die Anzahl der gemeldeten Verdachtsfälle von Unfalltoten von einem Tag bis sechs Woche nach Autounfällen mit der im gleichen Zeitraum statistisch zufällig zu erwartenden Anzahl der Todesfälle. Man käme wie das PEI bei den Impfungen zu dem Ergebnis, dass die erste Anzahl (erfasste mögliche Unfalltote) sehr viel niedriger ist als die zweite (alle durchschnittlichen Todesfälle) und schlösse daraus, dass Autounfälle die Todesrate nicht erhöhen. Zugegeben, das Beispiel ist noch etwas absurder als das, was das PEI macht, aber nicht viel. Das PEI schreibt ganz ungeniert, dass sein Vergleich eine Standardized Morbidity Ratio, (Standardisierte Sterberate; SMR) deutlich unter 1 ergibt, nämlich je nach Impfstoff zwischen 0,006-0,033, also sehr nahe bei Null. Wollte das PEI diese Werte ernsthaft als Ergebnis einer korrekten Observed-versus-Expected-Analyse interpretieren, dann müsste es behaupten, dass eine Impfung gegen Covid-19 das Risiko, an einer beliebigen Ursache zu sterben, für mindestens sechs Wochen auf nahe Null senkt. Die SMR wäre nämlich bei einem korrekten Vergleich nahe bei 1, wenn die Impfung keinen nennenswerten Einfluss auf die Todesrate hätte. Sie wäre bei 2, wenn die Impfung die Todesrate verdoppeln würde und sie wäre bei Null, wenn die Impfungen dafür sorgen würden, dass überhaupt niemand mehr (an irgendeiner Ursache) stirbt. Ich kann mir keinen Grund vorstellen, aus dem so ein grob irreführender Unsinn versehentlich produziert und veröffentlicht werden kann.“ Wie kriminell ist diese „Rosstäuscherei“, wie N. Häring es nennt? Nachbemerkung Wie sehr der Brandbrief des Vorstandes der BKK- Versicherung ProVita, Andreas Schöfbeck, ins Schwarze trifft und die verlogenen Verlautbarungen der staatlichen Organe aufs Höchste gefährdet, zeigte sich am 1. März 2022, einen Tag bevor ein Gespräch mit dem PEI stattfinden sollte: Der Verwaltungsrat der gesetzlichen Versicherung kündigte ihm fristlos, nach 21 Jahren erfolgreicher Tätigkeit. Dr. Peter F. Mayer meldet: Im Pressebereich wurde die Begründung und Erklärung Schöfbecks, warum man den Brief vom 21.2.2021 an das Paul Ehrlich Institut geschickt habe, mittlerweile gelöscht. Stattdessen findet sich folgender Text: „Auf seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der BKK ProVita beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Vorstand Andreas Schöfbeck zu trennen. Die Führung der BKK ProVita geht nahtlos in die Hände von Walter Redl über, dem langjährigen Stellvertreter des bisherigen Vorstandes.“ Quelle: www.fassadenkratzer.wordpress.com
- Besser wissen: Mehr über die Medien und die Ukraine - Neuer Kalter Krieg
In diesem Stück schreibt Charles McKelvey über die anhaltende Unterstützung der Medien Russlands, Venezuelas und Kubas für die russische Militäroperation in der Ukraine als notwendige Verteidigungsaktion als Reaktion auf NATO-Expansionismus und Aggression. Von Charles McKelvey Über Wahrheit und Verrat... Heute gebe ich eine Ergänzung zu meinen regelmäßigen zweimal wöchentlichen Kommentaren vom Dienstag und Freitag, um meinen Kommentar vom 25. Februar "Russland, Ukraine und die Medien" und meinen Kommentar vom 1. März "Kuba unterstützt Russland in der Ukraine" zu verfolgen. Im heutigen Kommentar schreibe ich über die anhaltende Unterstützung der Medien Russlands, Venezuelas und Kubas für die russische Militäroperation in der Ukraine als notwendige Verteidigungsaktion als Reaktion auf NATO-Expansionismus und Aggression. In der russischen spanischsprachigen Nachrichtenagentur Russia Today, dem venezolanischen Staatsnetzwerk Telesur, dem kubanischen Fernsehsender Cubavision und der kubanischen Tageszeitung Granma wurden am 4. März sieben Behauptungen erhoben. Diese sieben Behauptungen sind Schlüsselpunkte, die der Erzählung der westlichen Mainstream-Medien widersprechen. (1) Seit 2014 gibt es anhaltende Gewalt gegen die russischsprachige Bevölkerung des Donbass, die von der Regierung der Ukraine und nationalistischen bewaffneten Gruppen, auch bekannt als neofaschistische Gruppen, durchgeführt wird. Etwa 13.000 Menschen wurden in den letzten acht Jahren getötet. (2) Im aktuellen militärischen Konflikt hat die Regierung der Ukraine die Zivilbevölkerung des Donbass bombardiert. Die Mainstream-Medien achten nicht darauf, was im Donbass passiert. (3) Im Jahr 2014 gab es einen Staatsstreich neofaschistischer Elemente gegen eine Regierung, die 2010 demokratisch gewählt worden war. In der Kluft zwischen den Menschen zwischen denen, die pro-westlich sind, und denen, die pro-russisch sind, gehörte der demokratisch gewählte Präsident Viktor Janukowitsch zu den Pro-Russen, aber er interessierte sich dennoch für den Eintritt der Ukraine in die Europäische Union. Als die Verhandlungen auf Bedingungen abzielten, die für die Ukraine wirtschaftlich ungünstig waren, setzte der Präsident die Verhandlungen aus, was zu friedlichen Protesten führte. Westlich finanzierte NGOs schickten Agenten, um die Demonstrationen aufrechtzuerhalten und sie in gewalttätige Angriffe auf Polizei- und Regierungseigentum umzuwandeln, was die Bedingungen für das Parlament schuf, Janukowitsch zu entfernen und eine Regierung zu installieren, die den US-Interessen günstig war. Das ist es, was "Farbrevolutionen" tun. Sie verwandeln friedliche Demonstrationen, die legitime Bedenken des Volkes widerspiegeln können, die auf rechtmäßige Weise zum Ausdruck gebracht werden, in gewalttätige Konfrontationen und schaffen die Bedingungen für entschlossene Interessen, um die Macht zu ergreifen. Dies wurde in anderen Nationen erfolgreich durchgeführt. Es wurde im Juli in Kuba versucht, aber es verpuffte, wegen des hohen politischen Bewusstseins und der Bräuche der politischen Beteiligung des Volkes, das seit 1959 von der kubanischen Revolution geschmiedet wurde. (4) Die russische Regierung hat ukrainische Nationalisten beschuldigt, ein Hilfsgebäude eines Kernkraftwerks in Brand zu setzen. Hochsicherheitsbeamte der US-Regierung haben erklärt, dass sie keine Beweise für die Beteiligung Russlands haben, wie einige westliche Medien behauptet haben. Das russische Militär hat die Kontrolle über das Kernkraftwerk übernommen, um eine weitere Sabotage durch Nationalisten zu verhindern. Das Kraftwerk funktioniert weiterhin normal und liefert Europa mit Strom. (5) Die westlichen Medien haben die Lüge verbreitet, dass die Ukraine Opfer russischer Aggression ist. Die Wahrheit ist, dass die ukrainische Regierung die russische Bevölkerung im Donbass seit 12 Jahren angegriffen hat, und dies ist einer aus den Gründen der russischen Militäroperation. (6) Die großen Medien konstruieren die Realität, anstatt darüber zu berichten, was in der Realität passiert. Sie wiederholen und wiederholen falsche Behauptungen, bis sie zur Wahrheit werden. Sie konstruieren sowohl Fakten als auch Werte. Diese Medienkonstruktion ist eine neue Form des kulturellen Kolonialismus, die als Kolonialismus 2.0 bezeichnet werden kann. Die Konstruktion der Realität wird sowohl von den Mainstream-Medien als auch von den sozialen Medien durchgeführt, die als "antisoziale digitale Medien" bezeichnet werden sollten. (7) Die westlichen Medien übersehen den Faschismus in ihrer Erzählung über die Ukraine völlig. Faschismus und gewalttätige Konfrontation zwischen Faschismus und Kommunismus haben eine lange Geschichte in der Ukraine und in Europa. Der ukrainische Bürgerkrieg, der 1944 begann und in den 1950er Jahren andauerte, war im Wesentlichen ein Konflikt zwischen Faschismus und Kommunismus. Der Faschismus ging während der Zeit des europäischen wirtschaftlichen Aufstiegs in der Weltwirtschaft zurück, aber er ist kürzlich als Reaktion auf die Aufgabe der Bedürfnisse des Volkes durch neoliberale Regierungen und auf das Phänomen der unkontrollierten Migration wieder aufgetaucht, das durch die Umsetzung des Neoliberalismus weltweit und durch imperialistische Kriege stimuliert wurde. Im Falle der Ukraine drückt sich der erneuerte Faschismus in Form von Feindseligkeit gegenüber dem russischen Volk und der russischen Kultur aus. Die Westmächte haben sich mit ukrainischen neofaschistischen Nationalisten verbündet, um ihre Interessen mit Respekt vor der Ukraine und Russland zu erreichen. The New York Times: Kriegsanwalt; Förderer der Rassentrennung Ich respektiere die New York Times seit langem als objektive Quelle nationaler und internationaler Nachrichten. Ich habe natürlich verstanden, dass die New York Times aus westlicher Perspektive schrieb, und dementsprechend sah sie keinen Neokolonialismus; sie konnte daher die Logik und Notwendigkeit antiimperialistischer Bewegungen auf der ganzen Welt nicht verstehen. Innerhalb der Grenzen dieses Rahmens könnte man sich jedoch darauf verlassen, zuverlässig über grundlegende Fakten zu berichten und vernünftige Meinungen auf der Grundlage dieser Fakten zu äußern. In den letzten Jahren habe ich jedoch festgestellt, dass die New York Times aus den verfügbaren Daten in einer Form auswählt, die eine Verzerrung darstellt. Dies galt für seine Berichterstattung und Analyse über China und Russland, durch die es den ideologischen Boden für einen neuen Kalten Krieg mit den Giganten des Ostens bereitet. Und es war wahr in Bezug auf die historisch schwierige Frage der Rasse, über die sie ohne Genauigkeit und mit der Folge der schürenden Rassentrennung schreibt. Der verzerrende und ideologisch getriebene Journalismus der heutigen New York Times hat seine Logik. In den 1960er Jahren hatten das politische Establishment und die Unternehmensklasse der USA ein Interesse an einer friedlichen Koexistenz mit der Sowjetunion und an einer Transformation der Rassengesetze und -bräuche in den Vereinigten Staaten, weil sie einen guten Teil des Planeten in einem neokolonialen System kontrollierte, das von indirekten Formen der Kontrolle und Zwang abhing, die mit einer demokratischen Fassade präsentiert werden konnten. In dieser globalen Realität waren weder extremer Konservatismus noch Jim Crow das, was die Situation erforderte. Aber in den 1970er Jahren trat das Weltsystem in eine anhaltende Strukturkrise ein, die eine ernsthafte Bedrohung für die imperialistische, neokoloniale Weltordnung darstellte. In diesem Zusammenhang trafen die Unternehmensklasse und das politische Establishment, die die Ursachen der Krise möglicherweise nicht verstanden haben, die kollektive Entscheidung, die Gewinne innerhalb bestehender neokolonialer Strukturen aggressiv zu maximieren, anstatt in neue und nachhaltigere Produktions- und Handelsformen in einer kooperativeren Weltordnung zu investieren, die mit neokolonialen Strukturen brach. Diese Wende, den Gewinn über die Menschen zu stellen, erforderte einen Kalten Krieg mit dem Osten und die Rassenteilung zu Hause. Denn in erster Linie hatten die USA im Wettbewerb um sinkende Gewinne innerhalb etablierter Strukturen ein Interesse daran, den Markt für alles Militärische zu vergrößern, weil Waffen ihre stärkste und wettbewerbsfähigste Industrie sind. Und weil die Maximierung der Gewinne zweitens eine Hinwendung zu Finanzspekulationen erforderte, anstatt staatliche Investitionen in Bereichen wie Gesundheit, Bildung und soziale Dienste. Dies bedeutete, dass die Bedürfnisse der Menschen zunehmend unbeaufsichtigt würden, was eine schürende Spaltung erfordern würde, da die wichtigste Waffe des Volkes ihre Einheit im Widerstand ist. Die Menschen begannen dies 2008 zu verstehen, als die Menschen während der Finanzkrise das Konzept der 99% zum Ausdruck brachten, eine gefährliche Vorstellung von 1%. In den nächsten fünfzehn Jahren nahmen die wichtigsten Institutionen der Nation ahistorische und unwissenschaftliche Konzepte der Rasse an, die dazu dienten, das Volk zu spalten und ein halbes Jahrhundert langsam, aber sicher verbesserter Rassenbeziehungen umzukehrten. Die New York Times hat daher zusammen mit dem Rest der Mainstream-Medien die Menschen und die Nation verraten, da einzelne Journalisten eher geneigt waren, erfolgreiche Karrieren zu schmieden, anstatt die vorherrschende Ausrichtung der Unternehmenselite und des politischen Establishments in Frage zu stellen. Die Situation erfordert die Entstehung effektiver Führer unter den Menschen, die in der Lage sind, von den fortgeschritteneren Volksrevolutionen der Dritten Welt plus Chinas zu lernen und den Völkern der Vereinigten Staaten den notwendigen Weg zur Selbstverteidigung zu vermitteln. Quelle: www.newcoldwar.org
- US-Biolabore in der Ukraine: Russland legt Dokumente vor
Es ist das heißeste Eisen im aktuellen Infokrieg zwischen Russland und dem Westen: US-Biolabore auf ukrainischem Boden. Am Sonntag veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium erstmals Dokumente. Diese sollen zeigen, dass Kiew am Tag des russischen Einmarsches die Vernichtung von Krankheitserregern angeordnet haben soll. Der Westen sprach schon Tage davor von Desinformation, die vom Kreml verbreitet werde. Von Waldo Holz Spekulationen gibt es seit Putins Einmarsch in die Ukraine: US-Biolabore in der Ukraine – und keiner weiß, was dort geschieht. Am Samstag äußerte sich das russische Außenministerium dazu, am Sonntag legte das Verteidigungsministerium Dokumente vor. Westliche Medien nennen die Causa „Desinformation“. Doch der Reihe nach. US-Biolabore in der Ukraine Das US-Verteidigungsministerium betreibt in der Ukraine jedenfalls mehrere Biolabore. Diese Information weist die US-Botschaft der Ukraine recht transparent aus: „Das Programm des US-Verteidigungsministeriums zur Verringerung biologischer Bedrohungen arbeitet mit Partnerländern zusammen, um der Bedrohung durch (absichtliche, versehentliche oder natürliche) Ausbrüche der gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt entgegenzuwirken. Das Programm erfüllt seinen Auftrag zur Verringerung der biologischen Bedrohung durch die Entwicklung einer Kultur des Bio-Risikomanagements, durch internationale Forschungspartnerschaften und durch die Stärkung der Kapazitäten der Partnerländer im Bereich der biologischen Sicherheit und der Bio-Überwachung. Die Prioritäten des Programms zur Verringerung biologischer Bedrohungen in der Ukraine sind die Konsolidierung und Sicherung sicherheitsrelevanter Krankheitserreger und Toxine sowie die Gewährleistung, dass die Ukraine Ausbrüche gefährlicher Krankheitserreger erkennen und melden kann, bevor sie eine Bedrohung für die Sicherheit oder Stabilität darstellen.“ Der ausführliche Twitter-Thread eines anonymen Accounts zu den Biolaboren, der die Causa Ende Februar so richtig in den Fokus geraten ließ, verschwand sehr schnell von Twitter, ist aber im Webarchiv noch gespeichert. Russland erhebt Vorwürfe Das russische Außenministerium warf der USA nun am Samstag vor, dortige „Spuren unter den Teppich zu kehren“. Das US-Magazin „Natural News“ veröffentlichte vergangene Woche eine Recherche, wonach das Pentagon in 25 Ländern Biolabore betreibe. Finanziert sind sie durch ein 2,1 Milliarden US-Dollar Militärprogramm. Was dort vorgeht – auch in den Laboren in der Ukraine – weiß die Öffentlichkeit nicht. Laut einem Abkommen aus 2005 „ist es der ukrainischen Regierung untersagt, sensible Informationen über das US-Programm zu veröffentlichen, und die Ukraine ist verpflichtet, dem US-Verteidigungsministerium (DoD) gefährliche Krankheitserreger für die biologische Forschung zu übergeben.“ „Natural News“ bezieht sich auf diese Quelle. Der russische Vorwurf ist heftig: Dort würde an Pathogenen geforscht, die auch als Biowaffen verwendet werden könnten. Ende Februar soll „die US-Botschaft in der Ukraine unerwartet alle Dokumente über die militärische und biologische Zusammenarbeit zwischen Washington und Kiew dem öffentlichen Zugriff entzogen. Die zuvor öffentlichen Dokumente wurden gelöscht“, so der Vorwurf des russischen Verteidigungsministeriums am Sonntag. Es habe sich um Informationsmaterial zu jeweilige Forschungsprojekten gehandelt. Das Verteidigungsministerium richtete schwerste Vorwürfe an die USA und Kiew. Mitarbeiter der Biolabore hätten Dokumente über die Vernichtung besonders gefährlicher Erreger von Pest und Milzbrand am 24. Februar vorgelegt, heißt es. Zudem habe Kiew versucht, die Spuren der Biolabs zu beseitigen. Dokumente mit entsprechenden Anweisungen zur Vernichtung von Krankheitserregern in den Laboren in Poltawa und Charkiw legte das Verteidigungsministerium ebenfalls vor und veröffentlichte diese in sozialen Medien. Unabhängig überprüfbar sind die Dokumente selbstverständlich nicht – die russische Nachrichten Agentur „Ria Novisto“ hatte zur Causa berichtet. Das Verteidigungsministerium kündigte an, bald eine Analyse der Dokumente vorzulegen. Infokrieg Der Westen greift das heiße Eisen vorsichtiger an. Vergangene Woche berichtete auch die Tagesschau über die Biolabore, schon im Februar „US Today“: Beide Leitmedien versicherten ihren Lesern, dass es sich in der Causa um „Desinformation“ handle. Die nun nicht mehr verfügbaren Dokumente, seien demnach schon weit länger offline genommen worden und nicht erst seit dem Einmarsch Russlands. „Die Behauptung, die USA habe speziell diese Dokumente nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine kurzerhand verschwinden lassen, ist also unbelegt und falsch“, sagt die Tagesschau. Jetzt sind neue Dokumente aufgetaucht, allerdings über das russische Verteidigungsministerium. Ihre Echtheit kann nicht unabhängig geprüft werden. In einem scheinen sich beide Seiten einig: Jeweils der anderen Seite gehe es darum, die Wahrheit zu verschleiern. Biolabore sind schon lange und nicht erst seit dem Covid-Ausbruch ein zentraler Spielball im Informationskrieg. Jetzt, im heißen Krieg noch mehr. Quelle: www.tkp.at
- Lafontaine: Ukraine-Politik des Westens "beruht auf Lügen"
Oskar Lafontaine hat dem Westen in der Ukraine-Krise "Lügen" vorgeworfen. Die USA hätten zudem einen "Umsturz" in der Ukraine finanziert. Der frühere Mitgründer und Vorsitzende der Linkspartei, Oskar Lafontaine, hat in der Ukraine-Krise dem Westen "Lügen" vorgeworfen und mehr Verständnis für Russlands Staatschef Wladimir Putin gefordert. "Der Westen muss zum Putin-Versteher werden, sonst gibt es keinen Frieden", sagte Lafontaine am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. "Der Westen muss lernen, dass man dem Gegenüber dieselben Rechte einräumen muss, die man für sich selbst in Anspruch nimmt." Und: "Wenn man zum Frieden befähigt sein will, muss man den anderen verstehen." "Die ganze Politik der westlichen Staaten - natürlich unter Führung der USA, die machen die Politik, niemand anderes - beruht auf Lügen", sagte der jetzige Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im saarländischen Landtag. Nicht Russland stehe an den Grenzen der USA, sondern die USA hätten Raketenbasen in Rumänien und in Polen. Die USA hätten auch "einen Umsturz" in der Ukraine finanziert. "Die Lösung wäre also ganz einfach: Da die USA keine Raketenbasen und Truppen vor ihrer Haustür wollen, müssen sie Russland dasselbe Recht einräumen." Die USA als "mit Abstand stärkste militärische Macht" hätten mit dem Anspruch, die Welt zu beherrschen, Russland und China "eingekreist": "Und hier besteht natürlich die Gefahr, weil Russland und China imperiale Mächte sind, die nach ähnlichen Gesetzen operieren", sagte Lafontaine. Die Antwort Deutschlands und Europas müsse sein, "eine eigenständige Außenpolitik zu machen und sich nicht in die Auseinandersetzungen dieser drei imperialen Mächte einbeziehen zu lassen". Er lobte Frankreichs Ex-Präsident Charles de Gaulle und Ex-Bundeskanzler Willy Brandt: "Es fehlen Staatsmänner, die eine ähnliche Statur haben in Europa." Er wisse nicht, ob es Krieg geben werde: "In solch instabilen Situationen weiß man nicht, was passieren wird." Die NATO sei "gegen alle Absprachen" systematisch "an die russische Grenze vorgerückt". Den vom sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow erhofften Aufbau eines "neuen europäischen Hauses" einschließlich Russlands habe es nicht gegeben. Für die SPD gebe es jetzt "eine große Chance, zur Ostpolitik Willy Brandts zurückzukehren", sagte Lafontaine. Diese Entspannungspolitik sei jedoch "nicht mehr lebendig". Dies habe sich auch bei der Wahl zum Bundespräsidenten gezeigt: Frank-Walter Steinmeier habe "nichts Besseres zu tun gehabt, als Russland die Schuld für die jetzige Kriegsgefahr zuzuweisen, so als wisse er nicht, dass man Michail Gorbatschow versprochen hatte, die NATO nicht nach Osten auszudehnen". Quelle: www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
- 8.817 COVID-Impfstoffverletzungen wurden der CDC bei Kindern von 5 bis 11 gemeldet
Die Studie zeigt, dass der Pfizer-Impfstoff in Dieser Altersgruppe nur 12% wirksam ist. VAERS-Daten, die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlicht wurden, enthielten insgesamt 1.151.450 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfstoffen, darunter 24.827 Todesfälle und 200.331 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und Februar. 25, 2022. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben heute neue Daten veröffentlicht, die zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 25. Februar 2022 dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) insgesamt 1.151.450 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfstoffen vorgelegt wurden. VAERS ist das primäre staatlich finanzierte System zur Meldung unerwünschter Impfstoffreaktionen in den USA. Die Daten umfassten insgesamt 24.827 Todesfälle - ein Anstieg von 425 gegenüber der Vorwoche - und 200.331 Berichte über schwere Verletzungen, einschließlich Todesfälle, im gleichen Zeitraum - ein Plus von 4.128 im Vergleich zur Vorwoche. Ohne "ausländische Berichte" an VAERS wurden 774.373 unerwünschte Ereignisse, darunter 11.312 Todesfälle und 74.257 schwere Verletzungen, zwischen dem 14. Dezember 2020 und Februar gemeldet. 25, 2022. Ausländische Berichte sind Berichte, die ausländische Tochtergesellschaften an US-Impfstoffhersteller senden. Unter den USA Wenn ein Hersteller über einen ausländischen Fallbericht informiert wird, der ein Ereignis beschreibt, das sowohl schwerwiegend ist als auch nicht auf der Etikettierung des Produkts erscheint, muss der Hersteller den Bericht bei VAERS einreichen. Von den 11.312 US-Todesfällen, die am 25. Februar gemeldet wurden, traten 18% innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 22% traten innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf und 60% traten bei Menschen auf, bei denen innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung Symptome auftraten. In den USA wurden am 25. Februar 552 Millionen COVID-Impfstoffdosen verabreicht, darunter 325 Millionen Dosen Pfizer, 208 Millionen Dosen Moderna und 18 Millionen Dosen Johnson & Johnson (J&J). Jeden Freitag veröffentlicht VAERS Impfstoffverletzungsberichte, die zu einem bestimmten Datum eingegangen sind. Berichte, die an VAERS eingereicht werden, erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein Kausalzusammenhang bestätigt werden kann. Historisch gesehen hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1% der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse des Impfstoffs meldet. Vereinigte Staaten VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 25. Februar 2022 für 5- bis 11-Jährige zeigen: 8.817 unerwünschte Ereignisse, darunter 200 als schwerwiegend eingestufte und 4 gemeldete Todesfälle. Der jüngste Tod betrifft einen 8-jährigen Jungen (VAERS I.D. 2109625) aus Mississippi, der 7 Tage nach seiner zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer starb, als er zu Hause blau und leblos aufgefunden wurde. Er wurde mit einem vollständigen Code in Bearbeitung ins Krankenhaus gebracht. Ein Puls wurde mehrmals erkannt, aber der Junge starb schließlich auf der Intensivstation. Es wurde dem Arzt, der den Bericht eingereicht hatte, berichtet, dass der Junge an einem multisystemischen entzündlichen Syndrom gestorben sei. Er hatte kein COVID. 17 Berichte über Myokarditis und Perikarditis (Herzentzündung). 32 Berichte über Blutgerinnungsstörungen. Vereinigte Staaten VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 25. Februar 2022 für 12- bis 17-Jährige zeigen: 29.797 unerwünschte Ereignisse, darunter 1.714 als schwerwiegend eingestuft und 39 gemeldete Todesfälle. Der jüngste Tod betrifft ein 13-jähriges Mädchen (VAERS I.D. 2115839) aus Wisconsin, das stark beeinträchtigt wurde und zwei Dosen des COVID-Impfstoffs von Pfizer erhielt. Obwohl die Todesursache nicht klar war, schien sie erhebliche gesundheitliche Probleme, Atemnot und Herzprobleme zu haben. 69 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, behandelt werden musste oder zum Tod führte - mit 96% der Fälle dem Pfizer-Impfstoff zugeschrieben. 648 Berichte über Myokarditis und Perikarditis mit 631 Fällen, die auf den Pfizer-Impfstoff zurückzuführen sind. 159 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, wobei alle Fälle Pfizer zugeschrieben werden. Vereinigte Staaten VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 25. Februar 2022 für alle Altersgruppen zusammen, zeigen: 19% der Todesfälle standen im Zusammenhang mit Herzerkrankungen. 54% der Verstorbenen waren männlich, 41% waren weiblich und die verbleibenden Sterbeberichte enthielten nicht das Geschlecht des Verstorbenen. Das Durchschnittsalter des Todes betrug 72,6. Am 25. Februar berichteten 5.176 schwangere Frauen über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 1.653 Berichte über Fehlgeburten oder Frühgeburten. Von den 3.587 gemeldeten Fällen von Bell's Palsy wurden 51% Pfizer-Impfungen, 40% Moderna und 8% J&J zugeschrieben. 853 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom, wobei 41% der Fälle Pfizer, 30% Moderna und 28% J&J zugeschrieben werden. 2.339 Berichte über Anaphylaxie, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, behandelt werden musste oder zum Tod führte. 1.621 Berichte über einen Myokardinfarkt. 13.320 Berichte über Blutgerinnungsstörungen in den USA Davon wurden 5.946 Berichte Pfizer, 4.744 Berichte an Moderna und 2.568 Berichte an J&J zugeschrieben. 4.060 Fälle von Myokarditis und Perikarditis mit 2.505 Fällen, die Pfizer zugeschrieben werden, 1.373 Fällen Moderna und 172 Fällen dem COVID-Impfstoff von J&J. Pfizer-Impfstoff nur 12% wirksam bei Kindern 5 bis 11, sagt die Studie Eine am Montag veröffentlichte Studie zeigte, dass die Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs von Pfizer bei 5- bis 11-Jährigen nach einer siebenwöchigen Beobachtungszeit nur 12% betrug. Dennoch empfahlen die Autoren der Studie den Impfstoff für diese Altersgruppe und erklärten, dass er vor schweren Krankheiten schützt. Quelle: www.childrenshealthdefense.org
- Vor Preisexplosion bei Lebensmitteln als Folge des Ukraine Krieges – Ungarn verbietet Getreideexport
Seit zwei Jahren wird die Weltwirtschaft und die Wirtschaft einzelner Länder systematisch durch die Corona Maßnahmen geschädigt. Betroffen sind vor allem die armen Länder und Regionen sowie in reicheren westlichen Ländern die ärmeren Bevölkerungsschichten. Die Inflation ist schon vor einem halben Jahr angesprungen und lag zuletzt bei 5 oder 6 Prozent. Nun entwickelt sich aber eine existenzielle Bedrohung für Millionen oder sogar Milliarden von Menschen. Von Dr. Peter F. Mayer Russland und die Ukraine produzieren zusammen fast ein Viertel des weltweiten Weizens und ernähren damit Milliarden von Menschen in Form von Brot, Nudeln und verpackten Lebensmitteln. Getreide ist vor allem das Nahrungsmittel der Armen. Da große Schifffahrtslinien ihre Verbindungen nach Russland gekappt und eine ganze Reihe von Ländern Lieferungen aus Russland verboten haben, ist die weltweite Lebensmittelversorgung nun dauerhaft gestört. Dazu kommt ein Cyber-Krieg gegen die Schifffahrt. Welche Folgen hat es, wenn die Kornkammer der Welt nicht mehr beliefert wird, und vor allem, wer profitiert davon? Christian erforscht dies in dieser Sendung von Ice Age Farmer. Das sind die wichtigsten Punkte: Fast die Hälfte aller Containerschiffe der Welt werden nicht mehr von und nach Russland fahren, von Lebensmitteln und Metallen bis hin zu Kleidung und Elektronik. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung. Alle Lieferungen von Agrarrohstoffen aus der Ukraine wurden gestoppt. Rohstoffhändler müssen sich anderweitig umsehen. Auch der Getreidehandel aus Russland ist zum Erliegen gekommen, und selbst wenn dies nicht der Fall wäre, würden die Häfen russischen Schiffen nicht erlauben, ihre Waren zu entladen. Sollte der Konflikt länger andauern, könnten die Folgen schwerwiegend sein. Weizen wird rationiert werden müssen. Weizen ist ein strategisches Getreide. Wenn die Preise steigen, hat das, wie wir wissen, ernste geopolitische Folgen. Die Preise sind jetzt wieder auf dem Stand von 2008. Die Kette der Produktentstehung – vom Anbau der Lebensmittel bis zur Verschiffung im Hafen – ist völlig lahmgelegt, und das zu einer Zeit, in der die Lebensmittelpreise bereits Rekordhöhen erreicht haben. Der größte Teil der ukrainischen Agrarproduktion befindet sich im Osten des Landes. 76 % des Weizens werden im Osten angebaut, 69 % des Mais und 77 % der Ölsaaten. Ungarn stoppt Getreideexporte In der Habsburgermonarchie galt Ungarn als Kornkammer des Reiches. Ungarn hat noch immer geografisch bedingt eine riesige agrarische Produktion. Aber das Land grenzt auch an die Ukraine und hat dort dank einer ungarischen Minderheit von knapp 200.000 Menschen noch beste Beziehungen. Offenbar hat man die Zeichen der Zeit erkannt. Mit sofortiger Wirkung hat das ungarische Landwirtschaftsministerium am Abend des 4. März 2022 den Export von Getreide verboten. Landwirtschaftsminister István Nagy teilte mit, dass die Regierung mit dieser Maßnahme auf die kriegsbedingte Preiserhöhung reagieren werde. Verschärft wird die Versorgungskrise durch die niedrigen Lagerbestände. Dem Branchenverband International Grains Council (IGC) zufolge werden die Reserven der großen Exporteure EU, Russland, USA, Canada, Ukraine, Argentinien, Australien und Kasachstan in der aktuellen Erntesaison 2021/2022 auf ein Neun-Jahres-Tief von 57 Millionen Tonnen fallen. Dies reicht gerade einmal aus, um den weltweiten Bedarf für 27 Tage zu decken. Rechnet man die russischen und ukrainischen Lagerbestände heraus, sinkt diese Frist auf weniger als drei Wochen. Quelle: www.tkp.at
- Geheime Pfizer-Daten veröffentlicht: 9 Seiten Nebenwirkungen
Nach der Niederlage vor Gericht begann Pfizer nun jene Dokumente zu veröffentlichen, die man eigentlich für 77 Jahre vor der Öffentlichkeit zurückhalten wollte. Es sind Tausende Seiten. Neun Seiten an möglichen Impfnebenwirkungen sind aufgelistet. Eine umfangreiche Liste, die Sorgen bereiten dürften. Doch die genaue Auswertung der Dokumente wird Zeit beanspruchen. Von Waldo Holz Bis 2097 wollte Pfizer die Dokumente zu den Studien des „Comirnaty“ mRNA-Stoffes gegen Corona vor der Öffentlichkeit zurückhalten. Unterstützung gab es für diesen Plan auch von der FDA, der US-Zulassungsbehörde. Per Gerichtsbeschluss konnten diese Pläne aber durchkreuzt werden. Mit Anfang März sind die Dokumente jetzt öffentlich geworden. Pfizer musste liefern Die Dokumente sind alles andere als benutzerfreundlich. Die Daten zu genau zu analysieren, wird aufwendig sein und Zeit beanspruchen. Datenanalysten sitzen jedoch schon jetzt an der Arbeit, so viel ist sicher. Es geht um Daten, die bis Ende Februar 2021 von Personen selbstständig eingemeldet wurden. Zu diesem Zeitpunkt impfte die USA zwei Millionen Menschen täglich. Das ist auf dem ersten Blick der Knackpunkt: Von 42.000 gemeldeten Impfreaktionen endete mehr als 1.200 endeten tödlich. Das klingt hochdramatisch. „Faktenchecker“ argumentieren dagegen bereits, dass dies falsch betrachtet werde. Erstens stünden diese Todesfälle nur im zeitlichen Zusammenhang, das hieße nicht, dass es auch eine Kausalität gebe. Zudem gebe es die falsche Zahl im Dokument. Die 42.000 Fälle beziehen sich auf alle Berichte, es müsste aber die Anzahl der Impfdosen angegeben werden. Die Zahl ist nicht angegeben, man impfte zu dieser Zeit aber millionenfach und zwar täglich. Doch nicht nur die hohe Todeszahl lässt aufhorchen. Im Gegensatz zur Placebo-Gruppe entwickelten Geimpfte 13-mal häufiger Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen. Fast 1.500 Personen, von 21.000 Personen bekamen Fieber und andere Symptome, dadurch hatte man aber nur rund 150 Covid-Fälle verhindert. Impfnebenwirkungen 9 Seiten ab Seite 30 Quelle: www.tkp.at
- Beispiellose überhöhte Zahl der Todesopfer in den USA steigt weiter
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie vor fast zwei Jahren wurden mehr als 1 Million zusätzliche Todesfälle verzeichnet. Diese Todesfälle sind nicht alle auf COVID-19 zurückzuführen, da während der Pandemie eine höhere Anzahl von Todesfällen durch Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Demenz und andere Krankheiten aufgetreten ist. Von Dr. Joseph Mercola In separaten Untersuchungen wurde vom 1. März 2020 bis zum 2. Januar 2021 ein Anstieg der Gesamtmortalität um 22,9% gemeldet, und ein Anstieg der Sterblichkeitsraten durch Nicht-COVID-19-Erkrankungen - einschließlich Herzerkrankungen, Diabetes und Alzheimer - wurde festgestellt. Zum 27. Januar 2022 betrug die US-Übersterblichkeit für 2021 etwa 16 %, verglichen mit 13,6 % im Jahr 2020; das heißt, die Übersterblichkeit stieg 2021 - das Jahr, in dem COVID-19-Impfungen weit verbreitet wurden. Der ehemalige BlackRock-Portfoliomanager Edward Dowd hat einen Anstieg der Sterblichkeit bei jüngeren Personen im erwerbsfähigen Alter dokumentiert, der mit den Impfmandaten zusammenfiel. Laut Daten, die von den USA veröffentlicht wurden, wurden seit Beginn der COVID-19-Pandemie vor fast zwei Jahren mehr als 1 Million zusätzliche Todesfälle verzeichnet. Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten. Diese Todesfälle sind jedoch nicht alle auf COVID-19 zurückzuführen, da während der Pandemie eine höhere Anzahl von Todesfällen durch Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Demenz und andere Krankheiten auftrat. "So etwas haben wir noch nie gesehen", sagte Robert Anderson, Leiter der Sterblichkeitsstatistik der CDC, gegenüber der Washington Post. Gesundheitsbeamte möchten, dass Sie glauben, dass die Mehrheit dieser übermäßigen Todesfälle auf COVID-19 zurückzuführen ist, aber selbst die CDC gibt auf ihrer Webseite an, die vorläufige Todeszahlen für COVID-19 verfolgt: "Schließlich sind die Schätzungen der hier gemeldeten übermäßigen Todesfälle möglicherweise weder direkt noch indirekt auf COVID-19 zurückzuführen. Die Pandemie könnte die Sterblichkeitsmuster für andere Todesursachen verändert haben. Aufwärtstrends bei anderen Todesursachen (z. B. Selbstmord, Drogenüberdosierung, Herzerkrankungen) können in einigen Gerichtsbarkeiten zu übermäßigen Todesfällen beitragen. Zukünftige Analysen der ursachenspezifischen Übersterblichkeit können zusätzliche Informationen über diese Muster liefern.“ Überschüssige Todesfälle "nur teilweise erklärt" durch COVID-19 In einer Studie zur Analyse der US-Sterblichkeitsdaten von März 2020 bis Juli 2020 wurde ein Anstieg der übermäßigen Todesfälle um 20% festgestellt, aber es wurde durch COVID-19 "nur teilweise erklärt". "Die Überschreitung von Todesfällen variierte in Zeit und Dauer zwischen den Bundesstaaten und wurde von einer erhöhten Sterblichkeit durch Nicht-COVID-19-Ursachen begleitet", bemerkten die Forscher in einem Forschungsbrief, der in JAMA veröffentlicht wurde. In einer Aktualisierung der Analyse wurde unter Verwendung von Daten für den Rest des Jahres 2020 ein Anstieg der Gesamtmortalität um 22,9% vom 1. März 2020 bis zum 2. Januar 2021 und ein Anstieg der Sterblichkeitsraten durch Nicht-COVID-19-Erkrankungen - einschließlich Herzerkrankungen, Diabetes und Alzheimer - festgestellt. In einem anderen Beispiel ist die übermäßige Sterblichkeit - d.h. Todesfälle, die über dem historischen Durchschnitt liegen - aufgrund anderer Ursachen als COVID-19 auch bei Männern und Minderheiten, insbesondere schwarzen Männern, gestiegen. "Frühe Beweise deuten darauf hin, dass eine Kombination von Faktoren, darunter Todesfälle durch Verzweiflung, Morde, nicht infizierte Alzheimer-Patienten, reduzierte Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung und wirtschaftliche Verrenkungen" für den signifikanten Anstieg der Übersterblichkeit bei Minderheiten verantwortlich waren, wobei Forscher in PNAS schrieben: "Fast die Hälfte der überschüssigen Lebensjahre, die 2020 verloren gingen, sind auf Nicht-COVID-19-Ursachen zurückzuführen". Überschüssige Todesfälle, die nicht durch COVID-19 verursacht werden, sind ihre eigene Pandemie Forscher der University of Warwick untersuchten die Determinanten zusätzlicher Todesfälle, die während der Pandemie auftraten und nicht auf COVID-19 zurückzuführen waren. Sie bezeichneten diese Todesfälle als "Kollateralschäden der Pandemie", stellten fest, dass "das Ausmaß der überschüssigen Nicht-COVID-Todesfälle groß genug ist, um als eigene Pandemie angesehen zu werden". Ursachen für den Anstieg der übermäßigen Todesfälle außerhalb von COVID sind die Vermeidung von Gesundheitseinrichtungen aus Angst vor COVID-19 und verzögerte Diagnose und Behandlung anderer Erkrankungen. Nicht-COVID-Überschusstoten waren in Gebieten mit strengeren Pandemiereaktionen wie Lockdowns höher, wobei Forscher fest stellten: „Es liefert einige erste Beweise für die Theorie, dass Lockdowns die übermäßigen Todesfälle erhöhen, indem sie eine Barriere für die Gesundheitsversorgung darstellen, die psychische Gesundheit verschlechtern und den häuslichen Missbrauch und Alkoholkonsum erhöhen.“ Auf Twitter hat der Silicon Valley Software Engineer Ben M. (@USMortality) enthüllte, dass zum 27. Januar 2022 die Übersterblichkeit der USA für 2021 etwa 16 % betrug, verglichen mit 13,6 % im Jahr 2020. Das heißt, die Übersterblichkeit stieg 2021 - dem Jahr, in dem COVID-19-Impfungen weit verbreitet wurden. Er twitterte: "2022 beginnt mit fast der gleichen Steigung wie 2021 ... Die Übersterblichkeit bleibt auch 2022 hoch. Derzeit bei etwa +23% für die letzte Woche 2/2022". In absoluten Zahlen, sagte er, kommt es darauf an, dass fast 15.000 mehr Menschen pro Woche sterben als erwartet. Zuvor enthüllte Ben M., dass in einem Zeitraum von 13 Wochen Ende 2021 etwa 107.700 Senioren trotz einer Impfrate von 98,7 % über der normalen Rate starben. In einem anderen Beispiel verwendete er Daten der CDC, census.gov und seine eigenen Berechnungen, um zu zeigen, dass die übermäßigen Todesfälle in Vermont steigen, obwohl die Mehrheit der Erwachsenen injiziert "Vermont ließ bis zum 1. Juni 2021 71% ihrer gesamten Bevölkerung impfen", twitterte er im November. "Das sind 83% ihrer erwachsenen Bevölkerung, aber sie sehen jetzt die meisten Todesfälle seit der Pandemie!" Todesfälle Steigen Trotz Masseninjektionen Überschüssige Todesfälle, die bis 2021 anhalten, nach weit verbreiteten COVID-19-Injektionen, die die Pandemie beenden und Leben retten sollten, ist aufschlussreich. In einer Momentaufnahme meldete Großbritannien in der Woche bis zum 12. November 2021 2.047 mehr Todesfälle als im gleichen Zeitraum zwischen 2015 und 2019. COVID-19 wurde in den Sterbeurkunden nur für 1.197 Personen aufgeführt. Darüber hinaus waren seit Juli 2021 die Nicht-COVID-Todesfälle in Großbritannien höher als der Wochendurchschnitt in den fünf Jahren vor der Pandemie. Herzerkrankungen und Schlaganfälle scheinen hinter vielen der übermäßigen Todesfälle zu stehen, wobei die Financial Times berichtet: „Die neue Phase der übermäßigen Todesfälle erhöht die Möglichkeit, dass seit dem Sommer mehr Menschen ihr Leben aufgrund von Belastungen des NHS oder mangelnder frühzeitiger Diagnose schwerer Krankheiten verloren haben ...“ Eine Untersuchung von The Exposé unter Verwendung offizieller Daten des NHS und des britischen Office for National Statistics (ONS) ergab, dass die Todesfälle bei Teenagern um 47 % gestiegen sind, seit sie COVID-19-Impfungen erhalten. Zwischen der Woche bis zum 26. Juni 2020 und der Woche bis zum 18. September 2020 wurden 148 Todesfälle unter 15- bis 19-Jährigen gemeldet. Zwischen der Woche bis zum 25. Juni 2021 und der Woche bis zum 17. September 2021 traten jedoch 217 Todesfälle bei 15- bis 19-Jährigen auf. Laut der Untersuchung: "Dies zeigt, dass die Zahl der Todesfälle zwischen dem 19. Juni 2021 und dem 17. September 2021 bei Jugendlichen ab 15 Jahren 47 % höher war als die Zahl der Todesfälle in dieser Altersgruppe im gleichen Zeitraum im Jahr 2020, und der Anstieg der Todesfälle begann genau zur gleichen Zeit, als Jugendliche den Covid-19-Impfstoff erhielten. Unsere Untersuchung der ONS-Daten ergab auch weitere Bedenken hinsichtlich der Covid-19-Todesfälle bei Menschen zwischen 15 und 19 Jahren. Der gleiche ONS-Datensatz 2021 zeigt, dass seit Teenager begonnen haben, den Covid-19-Impfstoff zu erhalten, in sieben der dreizehn Wochen zwischen dem 19. Juni und dem 17. September 2021 mindestens ein Covid-19-bedingter Tod verzeichnet wurde. Insgesamt 8 Todesfälle in diesem Zeitraum. Doch in den fünfzehn Wochen, bevor Jugendliche über 15 Jahre den Covid-19-Impfstoff erhielten, wurde in dieser Altersgruppe nur ein einziger Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 verzeichnet. Korrelation ist nicht gleich Kausalität, aber es ist äußerst besorgniserregend zu sehen, dass die Todesfälle bei Jugendlichen über 15 Jahren um 47 % gestiegen sind, und die Covid-19-Todesfälle haben auch in dieser Altersgruppe zugenommen, seit sie den Covid-19-Impfstoff erhalten haben, und es ist vielleicht ein Zufall zu weit.“ Jüngere Menschen im Arbeitsalter sterben Der ehemalige BlackRock-Portfoliomanager Edward Dowd hat auch auf "einen Anstieg der Sterblichkeit bei jüngeren Personen im erwerbsfähigen Alter hingewiesen, der mit den Impfmandaten zusammenfiel. Der Anstieg der jüngeren Todesfälle erreichte im dritten Quartal 2021 seinen Höhepunkt, als die COVID-Todesfälle extrem niedrig waren (aber bis Ende September anstiegen). Dowd berichtete auch über Daten des öffentlichen Bestattungsunternehmens Carriage Services, das im September 2021 einen Anstieg von 28 % im Vergleich zu September 2020 ankündigte, während der August einen Anstieg von 13 % verzeichnete. Er twitterte: "Das Geschäft ist seit der Einführung der Impfstoffe ziemlich gut und die Aktie stieg 2021 um 106 %. Neugierig, nicht wahr? Leute, das ist schockierend, da 89% der Bestattungsunternehmen in den USA privat sind. Wir sehen die Spitze des Eisbergs". Lebensversicherungen und Invaliditätsansprüche sowie Krankenhaustodesraten sind ebenfalls aufschlussreich, und alle haben einen Aufschwung erlebt. Scott Davison, der CEO der in Indiana ansässigen Versicherungsgesellschaft OneAmerica, gehört zu denen, die beunruhigende Statistiken gemeldet haben - die Sterblichkeitsrate für 18- bis 64-Jährige ist im Vergleich zu vor der Pandemie um 40% gestiegen. "Wir sehen im Moment die höchsten Sterblichkeitsraten, die wir in der Geschichte dieses Unternehmens gesehen haben - nicht nur bei OneAmerica", sagte Davison und fügte hinzu: "Nur um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, wäre eine Drei-Sigma- oder eine eins-zu-200-Jahres-Katastrophe eine 10%ige Steigerung gegenüber der Vor 40% sind also einfach unbekannt". Darüber hinaus sind die meisten Todesfälle nicht auf COVID-19 zurückzuführen. Er sagte: "Was uns die Daten zeigen, ist, dass die Todesfälle, die als COVID-Todesfälle gemeldet werden, die tatsächlichen Todesverluste unter Menschen im erwerbsfähigen Alter durch die Pandemie stark unterschätzen. Es ist vielleicht nicht alles COVID auf ihrer Sterbeurkunde, aber die Todesfälle steigen nur riesig, riesige Zahlen." Sterblichkeitsraten und Todesansprüche steigen nach den Schüssen Brian Tabor, Präsident der Indiana Hospital Association, bestätigte, dass Krankenhäuser auch weit verbreitete Krankheiten und steigende Sterberaten sehen. Zero Hedge berichtet: "Brian Tabor, der Präsident der Indiana Hospital Association, sagte, dass Krankenhäuser im ganzen Bundesstaat mit Patienten "mit vielen verschiedenen Bedingungen" überflutet werden, und sagte: "Leider ist die durchschnittliche Gesundheit der Hoosiers während der Pandemie zurückgegangen". In einem Folgeanruf sagte er, er habe keine Panne, die zeigt, warum so viele Menschen im Staat ins Krankenhaus eingeliefert werden - für welche Bedingungen oder Beschwerden. Aber er sagte, dass die von Davison zitierte außerordentlich hohe Sterblichkeitsrate mit dem übereinstimmte, was Krankenhäuser im Staat sehen. "Was es für mich bestätigt hat, ist, dass es das herausgebracht hat, was wir am Frontend sehen ...", sagte er. Andere Versicherungsgesellschaften, die höhere Sterblichkeitsraten anführen, sind die Hartford Insurance Group, die ankündigte, dass die Sterblichkeit gegenüber 2019 um 32 % und gegenüber 2020 vor den Schüssen um 20 % gestiegen ist. Lincoln National gab auch an, dass die Todesansprüche im Vergleich zum 4. Quartal um 13,7% und im vierten Quartal um 54 % gestiegen sind. Dowd twitterte: "Randy Frietag CFO erklärte gerade, dass sich der Anteil der an Covid sterbenden jungen Menschen im Jahr 2021 in der hinteren Jahreshälfte verdoppelt hat und das hat das Ergebnis für Lincoln und seine Kollegen vorangetrieben. Er zitierte 40% im 3. Quartal und 35 % im 4. Quartal waren unter 65 Jahre alt ... Mandate töten Menschen ... Dies sollte nicht mit Wunderimpfstoffen in einer Bevölkerungsperiode im erwerbsfähigen Alter und einem milden Omicron passieren.“ USA streben zusätzliche 30 Milliarden Dollar zur Bekämpfung von COVID-19 an Unterdessen strebt das Weiße Haus weitere 30 Milliarden Dollar zur Bekämpfung von COVID-19 an, darunter 17,9 Milliarden Dollar für Impfstoffe und Behandlungen, 4,9 Milliarden Dollar für Tests, 3 Milliarden Dollar zur Deckung der Coronavirus-Versicherter und 3,7 Milliarden Dollar zur Vorbereitung auf zukünftige Varianten. Die Nachricht kommt inmitten einer Bombenveröffentlichung der New York Times, die ergab, dass die CDC die ganze Zeit wichtige Daten über COVID-19 gesammelt hat, aber den größten Teil davon nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben hat. Informationen wie US-Krankenhausaufenthalte für COVID-19 nach Alter, Rasse und Injektionsstatus wurden still gehalten, ebenso wie die Wirksamkeit von COVID-19-Auffrischimpfungen bei 18- bis 49-Jährigen. "Lassen Sie uns klar sein", schrieb Steve Kirsch, Geschäftsführer der Vaccine Safety Research Foundation. "Die CDC hat die Daten versteckt, weil die Daten beweisen, dass sie uns angelogen haben. Das ist der wahre Grund. Wenn die Daten günstig wären, garantiere ich Ihnen, dass sie sie freigeben würden". Klarheit über überschüssige Todesdaten - insbesondere darüber, wie viele wirklich auf COVID-19 zurückzuführen sind und wie viele auf andere Ursachen - ist auch für die Öffentlichkeit unerlässlich, um fundierte Entscheidungen über Gesundheitsversorgung, Impfungen und Lebensstil während der Pandemie zu treffen, aber diese Klarheit fehlt eindeutig an der CDC. Quelle: www.articles.mercola.com











