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ARD und ZDF unter Druck: Wem gehört die mediale Zukunft?
Die klassischen Medien verlieren Reichweite und Vertrauen – während Podcasts, unabhängige Plattformen und neue Medienangebote immer stärker um die öffentliche Aufmerksamkeit konkurrieren. Doch ist das tatsächlich das „Endspiel“ für ARD und ZDF? In dem Gespräch zwischen Alexander Teske und Ulf Poschardt geht es um den tiefgreifenden Wandel der deutschen Medienlandschaft. Poschardt, ehemaliger Chefredakteur der Welt, beschreibt Podcasts als ein neues „Supermedium“, das inzwisch
vor 17 Stunden


Blinder Fleck Linksextremismus – Wenn Terror verharmlost wird
Was derzeit in Deutschland unter dem Label „Aktivismus“ firmiert, hat in Teilen längst eine sicherheitsrelevante Eskalationsstufe erreicht. Der jüngste Sabotageakt auf die kritische Infrastruktur in Berlin zeigt mit brutaler Klarheit, wie verwundbar ein hochentwickelter Industriestaat ist – und wie selektiv Politik und Medien mit dieser Realität umgehen. Ein gezielter Angriff auf die Stromversorgung einer Millionenmetropole ist kein technischer Zwischenfall, kein „Stromausfal
5. Jan.


Wenn Narrative wichtiger sind als Fakten
Der Sturz eines Diktators ist eigentlich eine klare Sache. Ein autoritäres Regime endet, politische Gefangene hoffen auf Freiheit, Millionen Exilierte auf Rückkehr. Doch während weltweit Venezolaner feiern, herrscht in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien auffällige Zurückhaltung – teils sogar offener Unmut. Nicht über den Diktator, sondern über dessen Ende. Das ist kein Zufall, sondern Symptom eines tieferliegenden Problems. Ein Mediensystem im eigenen Deutungsraum Di
5. Jan.
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