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Berlins Wohnungsnot: Wie linke Politik das Problem verschärft, das sie lösen will
Mietendeckel, Enteignungsdebatten und immer neue Regulierungen: Berlins linke Wohnungspolitik verspricht soziale Gerechtigkeit, verschärft aber das Problem, das sie bekämpfen soll. Wer Mieten politisch begrenzt, Investoren verunsichert und private Eigentümer zunehmend als Gegner behandelt, darf sich nicht wundern, wenn Neubau und Sanierung ins Stocken geraten. Die Wohnungskrise hat viele Ursachen – doch die politischen Entscheidungen des rot-rot-grünen Senats haben zusätzlich
11. Okt.


Deutschland 2026: Warum die politische Erzählung und die wirtschaftliche Realität auseinanderdriften
Deutschland soll wieder auf Wachstumskurs sein. Die Bundesregierung verweist auf Investitionen, Entlastungen, Reformen und einen Staat, der die Voraussetzungen für neues Wachstum schaffen will. Im Bundeshaushalt 2027 sind Rekordinvestitionen vorgesehen, die Energiepolitik soll Verbraucher und Unternehmen entlasten, und auch die wirtschaftlichen Stimmungsindikatoren haben sich zuletzt verbessert. Doch zwischen dieser politischen Erzählung und den messbaren Daten der deutschen
23. Sept.


Brauchen wir Banken wirklich so sehr, wie wir glauben?
Was würde passieren, wenn morgen die Banken schließen, Überweisungen nicht mehr funktionieren und große Teile des gewohnten Finanzsystems plötzlich stillstehen? Die naheliegende Antwort lautet: Chaos. Doch die Geschichte zeigt ein überraschend anderes Bild. Das Finanzsystem ist nicht die Wirtschaft – und die Wirtschaft ist nicht das Finanzsystem. Wenn die Banken ausfallen, verschwindet die Wirtschaft nicht Ein Zusammenbruch des Bankensystems wäre zweifellos ein massiver Schoc
5. Sept.


Was bedeuten „Kapitalismus“ und „Sozialismus“ eigentlich?
Die alte Auseinandersetzung zwischen Kapitalismus und Sozialismus kehrt mit neuer Wucht zurück. Doch bevor über die Vor- und Nachteile der beiden Systeme gestritten wird, müsste zunächst geklärt werden, was diese Begriffe überhaupt bedeuten. Denn genau hier beginnt das Problem: Ein interventionistischer Staat wird häufig als „Kapitalismus“ bezeichnet, während jeder gescheiterte sozialistische Versuch mit dem Hinweis abgewehrt wird, er sei kein „echter Sozialismus“ gewesen. Di
2. Sept.


G20: Der Kampf um die wirtschaftliche Zukunft des Westens
Beim G20-Treffen in Asheville vom 31. August bis 1. September 2026 prallen nach der Analyse von Barbara Boyd zwei grundsätzlich unterschiedliche Vorstellungen von wirtschaftlicher Entwicklung aufeinander. Auf der einen Seite steht die Idee, Wachstum durch Produktion, Energie, Technologie und industrielle Selbstständigkeit zu schaffen. Auf der anderen Seite steht ein europäisches Modell, das stärker auf Regulierung, Klimapolitik, Kapitalsteuerung und politische Umverteilung se
31. Aug.


Vom „Dark Age“ zum „Golden Age“: Trumps Kampf gegen die „Lords of Money“
Hinter den täglichen Schlagzeilen zeichnet sich nach der Analyse von Susan Kokinda ein größerer politischer und wirtschaftlicher Konflikt ab. Im Zentrum stehen die neue Ausrichtung der US-Notenbank, die Offensive des Finanzministeriums gegen iranische Finanznetzwerke und Trumps Vision einer neuen amerikanischen Wachstums- und Raumfahrtpolitik. Kokindas zentrale These: Die USA versuchen, sich aus einem Finanzsystem zu lösen, das ihrer Auffassung nach zu stark von spekulativem
30. Aug.


Wenn das Geldsystem an seine Grenzen kommt
Die Verschuldung westlicher Staaten erreicht Dimensionen, die eine unangenehme Frage aufwerfen: Was passiert, wenn Schulden nicht mehr durch Wachstum, Sparmaßnahmen und neue Kredite stabilisiert werden können? Eine Währungsreform ist keineswegs zwangsläufig. Doch Geschichte und Gegenwart zeigen, dass Staaten in solchen Situationen nur begrenzte Möglichkeiten haben – und dass die Kosten am Ende von der Bevölkerung getragen werden. Staatsschulden sind zunächst nichts Außergewöh
23. Aug.


Vor der Wahl rechts blinken, danach links abbiegen? Das Glaubwürdigkeitsproblem der CDU
Vor Wahlen klingt die CDU regelmäßig wie die Partei des grundlegenden Kurswechsels: weniger Migration, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, günstigere Energie, solide Staatsfinanzen und ein Staat, der sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentriert. Das Problem beginnt nach der Wahl. Dann treffen die großen Versprechen auf Koalitionszwänge, Haushaltsrealitäten und politische Kompromisse – und vom angekündigten Politikwechsel bleibt häufig deutlich weniger übrig. Genau dies
2. Aug.


Trumps Rede zur Nation 2026: Selbstbewusste Vision für Amerika
Die Rede zur Lage der Nation von Donald Trump im Jahr 2026 hat in den USA und international große Aufmerksamkeit ausgelöst. Für seine Unterstützer markierte sie einen Moment klarer politischer Positionierung und eine Rückbesinnung auf nationale Prioritäten. Trump präsentierte eine Botschaft, die wirtschaftliche Stärke, staatliche Handlungsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellte. Eine Rede mit starkem Selbstverständnis Im Zentrum der Ansprache
27. Feb.


Der IEEPA-Bumerang: Juristische Niederlage als strategischer Wendepunkt
Die jüngste Entscheidung des Supreme Court of the United States zur Nutzung des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) markiert einen relevanten Einschnitt in der US-Wirtschaftspolitik und entfaltet zugleich strategische Folgewirkungen über den unmittelbaren Rechtsrahmen hinaus. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit präsidiale Notstandsbefugnisse zur Umsetzung handelspolitischer Maßnahmen eingesetzt werden dürfen – ein Konfliktfeld, das institutionelle Kompetenzv
21. Feb.
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