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Barbarische Denkweise: Wie Linke und Eindringlinge der Dritten Welt ähnlich denken
Von Brandon Smith Der Untergang des Römischen Reiches wird häufig als Sinnbild für den langsamen, aber stetigen Niedergang der westlichen Welt in der Gegenwart dargestellt. Und tatsächlich könnte dieser Vergleich zutreffender sein, als vielen bewusst ist. Der verheerende Zusammenbruch, der sich im Verlauf des 5. Jahrhunderts zuspitzte, wurde durch eine Wirtschaftskrise, die Teilung des Reiches in einen östlichen und einen westlichen Teil, die Abhängigkeit der Regierung von au
22. Juli


Hybrider Krieg: Zwischen sicherheitspolitischem Konzept und gesellschaftlicher Debatte
Der Begriff „hybrider Krieg“ gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Während klassische Kriege vor allem mit militärischer Gewalt geführt wurden, beschreiben Sicherheitsexperten hybride Kriegsführung als die Kombination verschiedener Mittel – darunter Cyberangriffe, Desinformation, wirtschaftlicher Druck, Sabotage, politische Einflussnahme und Informationsoperationen. Für den Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski reicht dieses Verständnis jedoch deutl
19. Juli


Wahlintegrität in den USA: Neue Dokumente und Vorwürfe sorgen für Diskussionen
Mit der Veröffentlichung neuer Dokumente und einer Ansprache von US-Präsident Donald Trump ist die Debatte über die Integrität amerikanischer Wahlen erneut in den Fokus gerückt. Trump sowie weitere Unterstützer sehen in den veröffentlichten Informationen Hinweise darauf, dass bestehende Sicherheitsrisiken der Wahlinfrastruktur umfassender untersucht werden sollten. Zu den im Bericht angeführten Punkten gehören unter anderem: die Angabe, dass chinesische Akteure im Jahr 2020 u
17. Juli


Ziviler Widerstand statt Systemvertrauen?
Warum immer mehr Bürger auf rechtliche Mittel und Selbstorganisation setzen Das Vertrauen in staatliche Institutionen befindet sich in vielen westlichen Demokratien auf einem Tiefpunkt. Ob Migration, Corona-Aufarbeitung, Energiepolitik oder wirtschaftliche Entwicklung – immer mehr Menschen haben den Eindruck, dass politische Entscheidungen an ihren Interessen vorbeigetroffen werden. Aus diesem Vertrauensverlust entstehen neue Formen des politischen Engagements. Statt auf Part
17. Juli


Tom Lausen im Gespräch: „Fake entlarvt – So manipulieren Zahlen und Statistiken unsere Wahrnehmung“
War die Corona-Pandemie tatsächlich so, wie sie heute in Erinnerung ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Matthias Langwasser und Datenanalyst Tom Lausen in einem ausführlichen Gespräch über die Ereignisse der vergangenen Jahre. Lausen hinterfragt die Interpretation offizieller Gesundheitsdaten und erläutert, warum er zahlreiche Statistiken, Auswertungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie wissenschaftliche Studien einer kritischen Analyse unterzieht. Nach seiner Auffassu
15. Juli


Fauci, Wuhan und die freigegebenen Geheimdokumente
Warum die Corona-Aufarbeitung gerade eine neue Wendung nimmt Am letzten Tag ihrer Amtszeit als Direktorin des US-Geheimdienstkoordinators ODNI hat Tulsi Gabbard einen politischen Paukenschlag ausgelöst. Mit der Freigabe bislang geheimer Dokumente erhebt sie schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Corona-Chefberater der US-Regierung, Dr. Anthony Fauci. Die Dokumente sollen belegen, dass Fauci Millionen von Steuergeldern in riskante Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Vir
19. Juni


Vom Tabu zur Massenbewegung: Der Aufstieg der Remigration
Warum der Begriff „Remigration“ heute Hunderttausende Unterstützer mobilisiert Noch vor wenigen Jahren galt der Begriff „Remigration“ als politisch toxisch. Wer ihn öffentlich verwendete, wurde regelmäßig in die Nähe des Extremismus gerückt. Medien, Parteien und zahlreiche Institutionen behandelten das Thema als Grenzüberschreitung des akzeptablen Diskurses. Heute hat sich die Lage verändert. In mehreren europäischen Ländern wird über Remigration nicht mehr nur in alternative
16. Juni


Kerzen gegen Mullahs und Darmbakterien gegen Kriegsstress – Die absurdesten Reaktionen der Woche
Geopolitik trifft auf Realitätsverlust: Während im Iran ein brutales Regime herrscht und der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, liefern deutsche Politiker und Influencer bemerkenswerte Reaktionen. Thüringens ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow empfiehlt iranischen Demonstranten, sich am Vorbild der DDR zu orientieren – mit Kerzen in der Hand und dem Ruf „Keine Gewalt“. Kritiker bezweifeln jedoch, dass ein solcher Ansatz gegen ein autoritäres Regime funktionieren kann. P
7. März


„In die Tat kommen“ – Gespräch mit Markus Krall & Martin Haditsch
Am 24. Februar 2026 fand im Kastens Hotel Luisenhof in Hannover ein offener Stammtisch statt, der Teil einer Veranstaltungsreihe ist, bei der Experten und Interessierte zusammenkommen, um aktuelle gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Fragen zu diskutieren. Das erste Gespräch des Tages stand unter dem Titel „In die Tat kommen“ und wurde vom Moderator des Abends eröffnet. Zu Gast waren zwei prominente Gesprächspartner: Markus Krall – Ökonom und Buchautor, bekannt f
28. Feb.


Trumps Rede zur Nation 2026: Selbstbewusste Vision für Amerika
Die Rede zur Lage der Nation von Donald Trump im Jahr 2026 hat in den USA und international große Aufmerksamkeit ausgelöst. Für seine Unterstützer markierte sie einen Moment klarer politischer Positionierung und eine Rückbesinnung auf nationale Prioritäten. Trump präsentierte eine Botschaft, die wirtschaftliche Stärke, staatliche Handlungsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellte. Eine Rede mit starkem Selbstverständnis Im Zentrum der Ansprache
27. Feb.
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