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„Vaterlandsverrat“ als politische Waffe – Wie Jens Spahn den Diskurs über Framing und Polarisierung verschärft
Die Wortwahl politischer Akteure ist selten zufällig. Sie folgt strategischen Kommunikationsmustern, die darauf abzielen, Narrative zu setzen, Deutungshoheit zu sichern und politische Wettbewerber symbolisch zu delegitimieren. Die Rede von CDU-Fraktionschef Jens Spahn auf dem Parteitag liefert hierfür ein exemplarisches Fallbeispiel. Narrative Konstruktion statt Sachdebatte Mit der Formulierung „Germany is back“ positioniert Spahn die Bundesregierung kommunikativ in einem Erf

Nachrichten
21. Feb.
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