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528 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • 20 Fakten über die Impfung, die Ihr Arzt vergessen hat, Ihnen zu sagen

    Lesen Sie dies, wenn Sie mehr über Impfungen erfahren möchten als Ihr Arzt, Ihre Praxiskrankenschwester und Ihr Gesundheitsberater. Das National Vaccine Injury Compensation Program des US-Gesundheitsministeriums hat gezeigt, dass jedes Jahr zwischen 2.500 und 3.000 Kinder durch Impfstoffe getötet oder verletzt werden. Die US-Regierung hat den Eltern autistischer Kinder eine Entschädigung für den Impfschaden gezahlt. Die japanische Regierung hat einen Teil ihres Impfprogramms eingestellt, weil Kinder sterben. In Großbritannien erhalten Hausärzte massive Zahlungen für die Impfung. Und Bonuszahlungen, wenn sie genügend Patienten impfen. Ärzte werden sehr reich an Impfprogrammen. Impfstoffe werden jetzt acht Wochen alten Babys verabreicht, obwohl es absolut keine langfristigen wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass dies sicher ist. Bis zu ihrem zweiten Geburtstag haben Kleinkinder über zwanzig Impfungen erhalten. Amerikanische Kinder werden noch mehr bekommen haben. Die Impfstoffindustrie sucht ständig nach neuen Impfstoffen. Auf der linken Handfläche finden Sie eine vollständige Liste der Forschungsarbeiten, die durchgeführt wurden, um die Sicherheit von Massenimpfprogrammen zu untersuchen. Die Diphtherie-Impfung wurde erstmals in Deutschland eingeführt. Nach Einführung des Impfstoffs nahm die Zahl der Diphtherie-Fälle stetig zu. Die Zahl der Todesfälle durch Keuchhusten war lange vor der Einführung des Impfstoffs gesunken. Der Impfstoff hat die Inzidenz der Krankheit nicht verringert. Der Grippeimpfstoff ist zwangsläufig so konzipiert, dass er mit dem letztjährigen Grippevirus fertig wird. Ich habe noch nie einen Arzt getroffen, der sich regelmäßig gegen Grippe impfen lässt (oder andere Impfungen). In der Vergangenheit enthielt ein Grippeimpfstoff verschiedene Grippevirusstämme (vermehrt in Hühnerembryos); Formaldehyd (ein Konservierungsmittel); Polyethylenglykol; Gelatine (hergestellt aus Kuhknochen) und eine Substanz, die Quecksilber enthält. Merkwürdigerweise hat die EU quecksilberhaltige Barometer verboten, weil sie als gefährlich gelten. Aber Ärzte injizieren das Zeug in Menschen. Der Polio-Impfstoff hat Polio nicht „abgetötet“. Im Gegenteil, der Impfstoff führte zu mehr Erkrankten. In Tennessee, USA, lag die Zahl der Polio-Opfer vor Einführung der Impfpflicht bei 119. Im Jahr nach Einführung der Impfung stieg die Zahl auf 386. Ähnliche Zahlen für andere amerikanische Bundesstaaten. Polio wurde infolge besserer sanitärer Einrichtungen und saubererer Wasserversorgung seltener. Die Impfung hatte keine nützliche Wirkung. Dr. Jenner wird weithin als „Erfinder“ des Impfstoffs gefeiert. Aber es ist nicht so bekannt, dass der Junge, als er den ersten Pockenimpfstoff an seinem 10 Monate alten Sohn versuchte, geistig zurückgeblieben war und im Alter von 21 Jahren starb. Jenner weigerte sich, sein zweites Kind impfen zu lassen. Die Ärzteschaft erkannte jedoch die kommerziellen Möglichkeiten und die Impfung wurde populär (wenn auch tödlich). Als Ludwig XV. an Pocken erkrankte, überlebte er, weil seine Krankenschwester ihn vor den Ärzten versteckte, deren Impfstoffe seinen Vater und seinen Bruder getötet hatten. Obwohl TB heute ein großes Problem darstellt, haben viele Länder den TB-Impfstoff aufgegeben, weil er einfach nicht wirkt. Tatsächlich deuten die Beweise darauf hin, dass der Impfstoff die Krankheit verbreitet. Das Risiko, dass ein Kind, das den Keuchhusten-Impfstoff erhält, einen Hirnschaden entwickelt, wird offiziell mit 1 zu 100.000 angegeben. Aber das ist die "beste" Zahl. Andere Untersuchungen zeigen, dass das Risiko bei 1 zu 6.000 liegt. Es besteht kein Zweifel, dass der Impfstoff weitaus mehr Schaden anrichtet als die Krankheit, und es gibt klare Beweise dafür, dass der Impfstoff mit Hirnschäden in Verbindung gebracht wird. Impfstoffe sind gefährlich und wirken nicht immer. Bei bis zu der Hälfte der geimpften Personen entwickelt sich keine Resistenz gegen die betreffende Krankheit. Pharmakonzerne veröffentlichen mittlerweile lange Listen mit Gründen, warum Patienten nicht geimpft werden. Ärzte schauen selten auf die Listen, geschweige denn nehmen sie Notiz davon. Für einen Impfstoff wird beispielsweise empfohlen, Babys, die anhaltend weinen oder Fieber entwickeln, keine weitere Impfung zu verabreichen. Niemand weiß, wie viel Schaden durch die Verabreichung mehrerer Impfstoffe in einem einzigen Impfstoffcocktail verursacht wird. Die französische Regierung stellte ihr Hepatitis-B-Impfprogramm für Kinder ein, nachdem mehr als 15.000 Klagen wegen Hirnschäden und anderer schwerwiegender Gesundheitsprobleme eingereicht worden waren. In den USA impft eine Gruppe von Kinderärzten mit 30.000 jungen Patienten überhaupt nicht. Sie haben keine Fälle von Autismus in ihrer Praxis. Quelle: www.globalresearch.ca

  • Ein Brief an die Ungeimpften

    Der OCLA-Forscher Dr. Denis Rancourt und mehrere kanadische Akademikerkollegen haben einen offenen Brief verfasst, um diejenigen zu unterstützen, die sich entschieden haben, den COVID-19-Impfstoff nicht zu akzeptieren. Die Gruppe betont die Freiwilligkeit dieser medizinischen Behandlung sowie die Notwendigkeit einer Einwilligung nach Aufklärung und einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung. Sie lehnen den Druck ab, der von Gesundheitsbehörden, den Nachrichten und sozialen Medien sowie Mitbürgern ausgeübt wird. Die Kontrolle über unsere körperliche Unversehrtheit könnte durchaus die ultimative Grenze des Kampfes zum Schutz der bürgerlichen Freiheiten darstellen. Offener Brief an die Ungeimpften Du bist nicht allein! Bis zum 28. Juli 2021 haben 29 % der Kanadier keinen COVID-19-Impfstoff erhalten, und weitere 14 % haben eine einmalige Impfung erhalten. In den USA und in der Europäischen Union ist weniger als die Hälfte der Bevölkerung vollständig geimpft, und selbst in Israel, dem laut Pfizer „Labor der Welt“, bleibt ein Drittel der Menschen völlig ungeimpft. Politiker und Medien haben eine einheitliche Sichtweise vertreten und die Ungeimpften für die Probleme verantwortlich gemacht, die nach achtzehn Monaten der Panikmache und Abriegelung entstanden sind. Es ist Zeit, den Rekord klarzustellen. Es ist völlig vernünftig und legitim, „Nein“ zu unzureichend getesteten Impfstoffen zu sagen, für die es keine verlässliche Wissenschaft gibt. Sie haben das Recht, die Vormundschaft über Ihren Körper geltend zu machen und medizinische Behandlungen abzulehnen, wenn Sie dies für angebracht halten. Sie sagen zu Recht „nein“ zu einer Verletzung Ihrer Würde, Ihrer Integrität und Ihrer körperlichen Autonomie. Es ist dein Körper und du hast das Recht zu wählen. Sie kämpfen zu Recht für Ihre Kinder gegen deren Massenimpfungen in der Schule. Sie fragen sich zu Recht, ob eine freie und informierte Einwilligung unter den gegenwärtigen Umständen überhaupt möglich ist. Langzeitwirkungen sind nicht bekannt. Transgenerationale Effekte sind nicht bekannt. Eine impfstoffinduzierte Deregulierung der natürlichen Immunität ist nicht bekannt. Ein möglicher Schaden ist unbekannt, da die Meldung unerwünschter Ereignisse verzögert, unvollständig und zwischen den Gerichtsbarkeiten uneinheitlich ist. Sie werden von Mainstream-Medien, staatlichen Social-Engineering-Kampagnen, ungerechten Regeln und Richtlinien, kooperierenden Arbeitgebern und dem Mob der sozialen Medien ins Visier genommen. Ihnen wird gesagt, dass Sie jetzt das Problem sind und dass die Welt nicht zur Normalität zurückkehren kann, wenn Sie sich nicht impfen lassen. Sie werden bösartig von Propaganda zum Sündenbock gemacht und von anderen um Sie herum unter Druck gesetzt. Merken; es ist nichts falsch mit dir. Sie werden fälschlicherweise beschuldigt, eine Fabrik für neue SARS-CoV-2-Varianten zu sein, obwohl Ihr natürliches Immunsystem laut führenden Wissenschaftlern tatsächlich eine Immunität gegen mehrere Komponenten des Virus erzeugt. Dies fördert Ihren Schutz vor einer Vielzahl viraler Varianten und verhindert eine weitere Ausbreitung auf andere. Sie sind berechtigt, unabhängige, von Experten begutachtete Studien zu fordern, die nicht von multinationalen Pharmaunternehmen finanziert werden. Alle Peer-Review-Studien zur kurzfristigen Sicherheit und kurzfristigen Wirksamkeit wurden von diesen gewinnorientierten Unternehmen finanziert, organisiert, koordiniert und unterstützt; und keine der Studiendaten wurden veröffentlicht oder Forschern zur Verfügung gestellt, die nicht für diese Unternehmen arbeiten. Sie haben Recht, die vorläufigen Ergebnisse der Impfstoffstudie in Frage zu stellen. Die behaupteten hohen Werte der relativen Wirksamkeit beruhen auf einer kleinen Anzahl von dürftig bestimmten „Infektionen“. Die Studien waren auch nicht blind, wo Personen, die die Injektionen verabreichten, zugegebenermaßen wussten oder ableiten konnten, ob sie den experimentellen Impfstoff oder das Placebo injizierten. Dies ist keine akzeptable wissenschaftliche Methodik für Impfstoffversuche. Sie haben Recht, wenn Sie eine Vielfalt wissenschaftlicher Meinungen fordern. Wie in der Natur brauchen wir eine Polykultur von Informationen und deren Interpretationen. Und das haben wir gerade nicht. Die Entscheidung, den Impfstoff nicht zu nehmen, lässt Raum für Vernunft, Transparenz und Rechenschaftspflicht. Sie fragen zu Recht: „Was kommt als Nächstes, wenn wir die Autorität über unseren eigenen Körper abgeben?“ Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Sie zeigen Belastbarkeit, Integrität und Entschlossenheit. Sie kommen in Ihren Gemeinschaften zusammen, schmieden Pläne, um sich gegenseitig zu helfen, und treten für wissenschaftliche Rechenschaftspflicht und Redefreiheit ein, die für das Gedeihen der Gesellschaft erforderlich sind. Wir gehören zu vielen, die zu Ihnen stehen. Angela Durante, PhD Denis Rancourt, PhD Claus Rinner, PhD Laurent Leduc, PhD Donald Welsh, PhD John Zwaagstra, PhD Jan Vrbik, PhD Valentina Capurri, PhD Quelle: www.globalresearch.ca

  • Nächstes Gericht kippt Strafzinsen: Was Bankkunden jetzt wissen müssen

    Kostenlos ist ein Bankkonto schon bei vielen Banken nicht mehr. Doch nicht alle Gebühren sind rechtens. Jetzt verbietet ein Landgericht mit seinem Urteilsspruch schon der zweiten Bank Verwahrentgelte. Neukunden, die über 10.000 Euro auf ihrem Konto ablegen wollen, sollen bei der Volksbank Rhein-Lippe ein sogenanntes Verwahrentgelt von 0,5 Prozent zahlen. Das hat das Landgericht Düsseldorf jetzt fürs erste verboten. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. (Az. 12 O 34/21) Es ist bereits die zweite Entscheidung eines Landgerichts zugunsten der Bankkunden: Der Sparda Bank Berlin verbot das Berliner Landgericht im Dezember 2021 Negativzinsen auf Girokonten. Az. 12 O 34/21 Die Sparkasse Köln-Bonn änderte einen strittigen Passus über Verwahrentgelte bei Girokonten nach einer Abmahnung durch den Bundesverband der Verbraucherzentralen. Alle drei Klagen wurden vom Bundesverband der Verbraucherzentralen eingereicht. Negativzinsen widersprechen Girovertrag Die Düsseldorfer Richter berufen sich in ihrem Urteil auf den Girovertrag. Demnach muss ein Kunde das Geld auf seinem Konto lagern können, um die anderen Dienstleistungen einer Bank in Anspruch nehmen zu können. Die Verwahrung ist damit keine Sonderleistung, die ein Kunde annehmen könnte oder nicht. Die Bank berechne bereits eine Kontoführungsgebühr. Ein zusätzliche Verwahrentgelt sei daher eine doppelte Forderung für die gleiche Leistung. Die Berliner Richter hatten anders argumentiert und sich auf die gesetzliche Definition des Darlehensvertrags im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) berufen. Demnach muss ein Zins vom Darlehensnehmer an den Darlehensgeber fließen, also von der Bank an den Kunden und nicht umgekehrt. Kunden sollten Rückforderung vorbereiten Kunden, die in der Vergangenheit Negativzinsen gezahlt haben, könnten nach Ansicht der Verbraucherzentralen Anspruch auf eine Rückerstattung haben. Diese Kunden sollten in jedem Fall die Nachweise wie auch die Gebührenordnung ihrer Bank aufheben, um für eine Rückforderung gewappnet zu sein. Ob und wie Sie Geld zurückfordern können, wird erst sicher sein, wenn ein Urteil rechtskräftig ist. Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox, betont in einer Mitteilung: „Mit dem Düsseldorfer Urteil hat schon zum zweiten Mal ein Landgericht Negativzinsen für rechtwidrig erklärt. Bei dem juristischen Tauziehen steht für die Banken und Sparkassen viel auf dem Spiel. Denn Negativzinsen sind längst zu einem Massenphänomen geworden. Sollten die nachfolgenden Instanzen die jüngsten Entscheidungen bestätigen und Negativzinsen für unzulässig erklären, müssten sich zahlreiche Kreditinstitute auf Rückforderungen ihrer Kundinnen und Kunden einstellen.“ Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass bereits erste Banken über Rückstellungen für diese Rückforderungen nachdenken. Negativzinsen immer weiter verbreitet Negativzinsen werden in Deutschland auch für Privatkunden zunehmend üblich. Das Vergleichsportal Verivox listet aktuell 429 Banken mit Negativzinsen in seinem Vergleich. Die Zahl habe sich binnen eines Jahres verdoppelt. Einige Institute berechnen schon ab 5.000 Euro oder 10.000 Euro auf dem Konto Negativzinsen. So auch die Volksbank Rhein-Lippe, gegen die nun das Urteil ergangen ist. 165 Banken beschränken den Freibetrag für die Gesamteinlage pro Kunde auf 50.000 Euro oder weniger. "Nicht alle Banken weisen eindeutig aus, wie hoch die Gesamt-Freibeträge sind und wie sie auf unterschiedliche Konten verteilt werden können. Tatsächlich dürfte es also sogar noch mehr Banken geben, die schon ab einer Gesamteinlage von 50.000 Euro oder weniger Negativzinsen berechnen. Bei 165 Instituten können wir es sicher sagen", so ein Verivox-Sprecher. 22 Banken berechnen eine Gebühr für das Tagesgeldkonto. 13 der 22 Institute verlangen die Gebühren zusätzlich zu Negativzinsen. Quelle: www.focus.de

  • Medienlügen und die heiligen Riten des Impfkults

    Die Berichterstattung über den Tod von Szilveszter Csollany zeigt, dass es mehr darum geht, was Sie denken, als was Sie tun, wenn Sie als „Impfgegner“ bezeichnet werden. The Independent hat einen frühen (und starken) Beitrag für die Auszeichnung „Schlechtester Journalismus des Jahres“ herausgebracht und gestern über den Tod des ungarischen Turntrainers Szilveszter Csollany unter der Überschrift berichtet: "Der Anti-Wachs-Olympiasieger New Year Csollany stirbt im Alter von 51 Jahren an Covid" Das eklatante Problem mit dieser Überschrift wird bereits nach drei Absätzen des Artikels deutlich [unsere Hervorhebung]: "Während Csollany laut [der ungarischen Zeitung Blikk] in den sozialen Medien gegen Impfungen geäußert hatte, war der sechsmalige WM-Medaillengewinner geimpft worden, damit er weiterhin als Turntrainer arbeiten konnte." Der Journalismus ist schrecklich, kriminell schlecht. Die Beweise für Csollanys angebliche „Anti-Impf-Ansichten“ sind nicht vorhanden. Bestenfalls vom Hörensagen aus zweiter Hand. Keine direkten Zitate, keine Quellenangaben. OffGuardian würde sich schämen , so etwas Schwaches zu veröffentlichen. Jede Steckdose sollte. Aber das ist natürlich nicht das Ungeheuerlichste – wie Sie unserem hervorgehobenen Zitat entnehmen können – der vermeintliche „Impfgegner“ war geimpft. Das unter dieser Überschrift im Körper zu vergraben, ist vorsätzliche Täuschung. Sie wissen, dass viele Leute den Titel lesen und annehmen werden, dass er den Impfstoff nicht bekommen hat, ohne jemals den Hauptteil des Textes gelesen zu haben, und sie verlassen sich darauf, um einen absichtlich falschen Eindruck zu verbreiten. Die eigentliche Definition von Desinformation. Nachdem sie das Leben des Mannes absichtlich falsch dargestellt haben, tun sie dasselbe bis zu seinem Tod. Sie gewähren ihm nicht einmal den Respekt einer ehrlichen Einschätzung seiner letzten Lebenswochen und ignorieren alle relevanten Fragen zur Gesundheit des Mannes völlig. Sie stellen nie in Frage, warum ein zuvor gesunder 51-Jähriger jemals beatmet werden muss, oder überlegen, wie eine beatmungsassoziierte Lungenentzündung oder ein beatmungsinduziertes Trauma zu seinem Tod beigetragen haben könnten. Der Artikel gibt bereitwillig zu, dass er „an Covid“ gestorben ist, obwohl er geimpft wurde, versucht jedoch nicht einmal, dies zu erklären, und erspart einen Wegwerfsatz, der darauf hindeutet, „dass er sich kurz nach Erhalt seiner Impfung mit dem Virus infiziert und daher keine ausreichenden Antikörperspiegel aufgebaut hatte“ , was wird nicht durch medizinische Meinungen oder Quellen gestützt. Nachdem er zugegeben hatte, dass er nur kurz vor seinem Tod geimpft worden war, berücksichtigt der Artikel nicht einmal für eine Sekunde die offensichtliche logische Schlussfolgerung: Dass der Impfstoff eine Rolle bei seinem Tod gespielt oder ihn direkt getötet haben könnte. Sie widerlegt nicht einmal die Idee, sie weigert sich einfach, ihre Existenz anzuerkennen. Aber wirklich, der schlimmste Aspekt dieses schwarzen Lochs der Integrität ist nicht die absichtlich irreführende Überschrift oder das Fehlen selbst der grundlegendsten journalistischen Ethik, es ist tiefer als das. Es gibt eine unausgesprochene Botschaft, die im Ton des Schreibens verborgen ist, und eine Verschiebung der sprachlichen Definitionen, die damit einhergeht. Der im Text versteckte Gedanke ist, dass er, obwohl er geimpft wurde, seine angeblichen Zweifel bedeuten, dass er immer noch ein „Impfgegner“ war und daher den Tod verdient hatte. Dass er den Covid-Fluch auf seinen Kopf gebracht hat, indem er „Anti-Impf-Ansichten“ geäußert hat . Als ob er durch Ketzerei den Zorn Gottes heraufbeschwören würde. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir den Versuch sehen, die Bedeutung von „Impfgegner“ vom Impfstatus einer Person zu trennen. In Australien sagte der Premier der Northern Territories, Michael Gunner, kürzlich gegenüber den Medien: "Wenn Sie jemanden unterstützen oder trösten, der gegen den Impfstoff argumentiert, sind Sie ein Impfgegner, Ihr persönlicher Impfstatus ist mir egal." Ja, in Australien kann ein Impfgegner eine geimpfte Person sein, die jemandem „Trost spendet“, der gegen den Impfstoff argumentiert, sie muss dem Impfgegner nicht zustimmen , sie muss ihn einfach tolerieren . Es ist ein Glaubenssystem des dunklen Zeitalters, bei dem selbst das Hören von Häresie bedeutet, davon verdorben zu werden. Dies alles ist Teil der Neudefinition, wirklich der Erweiterung dessen, was die Leute überhaupt mit „Anti-Impfer“ meinen. Noch mehr „Schwenkung unserer Sprache“ . Szilveszter Csollany wird vorgeworfen, in den sozialen Medien „impffeindliche Ansichten geäußert“ zu haben, aber in unserem gegenwärtigen Klima kann das fast alles bedeuten. Ablehnung von Impfverordnungen , Impfpässen oder der Abgabe ungetesteter Impfstoffe an Kinder . Alle wurden als „Anti-Vax“-Positionen beschrieben. Sie könnten jeden Impfstoff haben, der Ihnen jemals angeboten wurde, aber den Covid-„Impfstoff“ ablehnen, um auf langfristige Sicherheitsdaten zu warten, und trotzdem als „Impfgegner“ gebrandmarkt werden. Und jetzt können Sie endlich geimpft werden , aber als „Impfgegner“ abgestempelt werden, weil Sie vielleicht vorher Zweifel geäußert oder Fragen gestellt haben. Die Injektion ist zum buchstäblichen Äquivalent eines religiösen Ritus geworden, bei dem Ihre Überzeugungen genauso wichtig sind wie Ihre Taten, vielleicht sogar noch wichtiger. Die Impfstoffe seien „sicher und wirksam“ , das ist das Mantra der Moderne, das in Fernsehkapellen gesungen wird. Am Anfang wurde den Menschen gesagt, dass Sie sterben würden, wenn Sie Impfgegner wären , denn die Impfstoffe sind das neue Blut Christi, und wenn Sie sie in Ihr Herz aufnehmen, wird Ihnen ewiges Leben versprochen. Diese Konditionierung ist so tief gegangen, dass die Leute sie umkehren und wieder ausspucken: Wenn Sie jetzt sterben, müssen Sie ein Impfgegner gewesen sein . Geimpft zu sein, aber nicht an den Impfstoff zu glauben , ist genauso schlimm wie den Impfstoff abzulehnen, und Sie werden im Geiste ungeimpft bleiben. Und wie ein moderner Entenhocker, wenn Sie – wie der arme Szilveszter Csollany – den Impfstoff bekommen und trotzdem sterben, zeigt das nur, dass Ihr Glaube nicht stark genug war, Sie im Herzen ein heimlicher Impfgegner waren, wird die Presse sagen so viel in Ihrem Nachruf. Die Medien reden alle so. Ich kann nicht sagen, ob sie es unehrlich tun, um diese bizarre Atmosphäre religiöser Inbrunst zu schaffen, oder ob sie es nicht einmal merken, weil sie so in Fanatismus verstrickt sind. Und ich bin mir nicht sicher, was schlimmer ist. So oder so, der Endpunkt ist klar: Eine Welt, in der „Impfgegner“ nicht mehr durch das definiert wird, was man tut , sondern durch das, was man sagt und denkt oder sogar, was man andere denken lässt. Ein Allzweck-Label, so vage, dass es funktional bedeutungslos ist, aber universell auf jeden angewendet wird, der auch nur einen Grad vom Mainstream-Kurs abweicht und ihn zu einem Außenseiter macht, der gemieden werden muss. Es ist wirklich Kult. Anders kann man es nicht beschreiben. Quelle: https://off-guardian.org/

  • Proteste deutschlandweit stabil: am Montag wieder 300.000 auf der Straße

    Die Demonstrationen gegen die Impfpflicht und die Corona-Politik reißen nicht ab. Die Landesregierungen und die Städte reagieren mit Versammlungsverboten, vereinzelt aber auch mit ersten Dialogangeboten. Nicht so in Rostock, wo Multipolar wieder vor Ort war. Wurde die Eskalation dort seitens der Behörden gezielt herbeigeführt? Quelle: https://multipolar-magazin.de

  • China: kauft Europa auf

    Seit mehr als einem Jahrzehnt kauft China heimlich europäische Unternehmen in strategischen Sektoren auf, insbesondere in den Bereichen Technologie und Energie. Effiziente Systeme zur Blockierung ausländischer Investitionen aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken scheinen entweder zu fehlen oder werden nicht ausreichend genutzt. (Bildquelle: iStock) Erstaunliche 40 % von 650 chinesischen Investitionen in Europa in den Jahren 2010-2020 hatten laut Datenna [ein niederländisches Unternehmen, das chinesische Investitionen in Europa im Auge behält] "eine hohe oder mittlere Beteiligung von staatlichen oder staatlich kontrollierten Unternehmen". Der Europäische Rechnungshof, eine EU-Institution, die die EU-Finanzen überwacht, hat festgestellt, dass es aufgrund des Mangels an umfassenden Daten schwierig ist, sich einen Überblick über chinesische Investitionen in der EU zu verschaffen. es scheint, dass niemand es aufzeichnet. Effiziente Systeme zur Blockierung ausländischer Investitionen aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken scheinen ebenfalls entweder zu fehlen oder werden einfach nicht ausreichend genutzt. Die "strengsten Kontrollrahmen" halten China eindeutig nicht auf. Was in Europa jetzt dringend benötigt zu werden scheint, ist ein tieferes Verständnis der Bedrohung, die von China ausgeht, sowie der politische Wille, darauf zu reagieren. Maßnahmen sind dringend erforderlich, um Investitionen zu blockieren, die Europas strategische Vermögenswerte auf einem Silbertablett Chinas Staatsunternehmen servieren, die die Kommunistische Partei Chinas dann verwendet, um ihre expansionistischen Ziele voranzutreiben. Seit mehr als einem Jahrzehnt kauft China heimlich europäische Unternehmen in strategischen Sektoren auf, insbesondere in den Bereichen Technologie und Energie. China scheint diese europäischen Vermögenswerte zu nutzen, um die Ambitionen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu erfüllen, eine globale Kraft zu werden, die technologisch unabhängig vom Westen ist und letztendlich die USA als wirtschaftliche, politische und militärische Supermacht der Welt verdrängt. China hat seine europäischen Käufe verschleiert, indem es sie als angeblich kommerzielle Investitionen ausgegeben hat. Laut Datenna, einem niederländischen Unternehmen, das chinesische Investitionen in Europa im Auge behält, wurden die an den Investitionen beteiligten staatlichen Unternehmen hinter "Schichten von Eigentümern, komplexen Beteiligungsstrukturen und Geschäften, die über europäische Tochtergesellschaften abgewickelt werden", versteckt. Erstaunliche 40 % von 650 chinesischen Investitionen in Europa in den Jahren 2010-2020 hatten laut Datenna "eine hohe oder moderate Beteiligung staatlicher oder staatlich kontrollierter Unternehmen, darunter einige in fortgeschrittenen Technologien". Als beispielsweise die Chinesen den italienischen Drohnenhersteller Alpi Aviation übernahmen, hatte die italienische Luftwaffe bereits die strategische Bedeutung der Drohnen von Alpi durch ihren Einsatz in Afghanistan offenbart. Im Jahr 2018 erwarb ein in Hongkong registriertes Unternehmen, Mars Technology, eine 75-prozentige Beteiligung an Alpi Aviation. Die italienischen Behörden wussten nichts von dem Verkauf, erfuhren erst 2021 davon und leiteten anschließend eine Untersuchung ein. Die italienischen Behörden stellten fest, dass Mars Technology nur eine Briefkastenfirma war, die auf zwei chinesische Staatsunternehmen zurückgeführt werden konnte. Eines von ihnen war die China Railway Rolling Stock Corp, der weltweit größte Anbieter von Schienenfahrzeugen. Zweck der Übernahme war offenbar die Aneignung der Drohnentechnologie von Alpi durch den chinesischen Staat, die bald nach dem Verkauf von den Chinesen nach China transferiert wurde. "Das ist ein Lehrbuchfall", sagte Jaap van Etten, Geschäftsführer von Datenna. "Das ist die Strategie des chinesischen Staates, vorangetrieben von der chinesischen Regierung." Vor kurzem übernahmen die Chinesen Newport Wafer Fab, den größten britischen Hersteller von Halbleitern, auch als Mikrochips bekannt, die in der Elektronik von Smartphones bis hin zu Hightech-Waffen unverzichtbar sind. Im Juli 2021 kaufte Nexperia, angeblich ein niederländisches Unternehmen, Newport Wafer Fab. Nexperia gehört jedoch Wingtech Technology, einem chinesischen Unternehmen mit engen Verbindungen zum chinesischen Staat. Laut Datenna sind 30 % von Wingtech Technology im Besitz chinesischer Regierungsstellen. Trotzdem schien die britische Regierung die Drohung nicht zu verstehen. Der Verkauf wurde trotz Protesten gegenüber dem britischen Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng durchgeführt. Als der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des britischen Parlaments, Tom Tugendhat, schrieb, dass das chinesische Eigentum an der britischen Mikrochipfabrik "ein erhebliches wirtschaftliches und nationales Sicherheitsproblem darstellt", antwortete Kwarteng, dass der Deal "gründlich geprüft" worden sei. Erst nach erheblichem Druck stimmte der britische Premierminister Boris Johnson einer nationalen Sicherheitsprüfung des Verkaufs zu. Der Europäische Rechnungshof, eine EU-Institution, die die EU-Finanzen überwacht, hat festgestellt, dass es aufgrund des Mangels an umfassenden Daten schwierig ist, sich einen Überblick über chinesische Investitionen in der EU zu verschaffen. Es scheint, dass niemand es aufzeichnet. Effiziente Systeme zur Blockierung ausländischer Investitionen aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken scheinen ebenfalls entweder zu fehlen oder werden gnicht ausreichend genutzt. Nur 18 europäische Länder – darunter Deutschland, Frankreich und Spanien – haben nationale Mechanismen zur Überprüfung ausländischer Investitionen eingeführt oder aktualisiert, aber anscheinend werden sie nicht immer genutzt. Seit 2012 hat beispielsweise Italien seine Mechanismen nur viermal genutzt – zweimal davon in den letzten neun Monaten. Laut Datenna ist Spaniens Mechanismus zur Überprüfung von Investitionen "einer der strengsten Kontrollrahmen in Europa". Trotzdem ist es China immer noch gelungen, in den spanischen Energie- und Nuklearsektor einzudringen. Im Jahr 2020 wurden zwei spanische Unternehmen, Empresarios Agrupados und Ghesa, die Kernkraftwerke planen und bauen, von der China Energy Construction Group Planning and Design übernommen. Dieses Unternehmen ist über seine Muttergesellschaft, die China Energy Engineering Group, eng mit der staatlichen Assets Supervision and Administration Commission of the State Council (SASAC), einer Einrichtung der chinesischen Regierung, verbunden. SASAC besitzt fast 100 % der Anteile an der China Energy Engineering Group – der Muttergesellschaft des chinesischen Erwerbers der beiden spanischen Nukleardesignunternehmen. Die Übernahme war Berichten zufolge eine der größten chinesischen Übernahmen spanischer Infrastrukturunternehmen aller Zeiten. Darüber hinaus berichtete Reuters ebenfalls im Jahr 2020, dass Chinas staatlicher Energie- und Infrastrukturriese China Three Gorges dem Kauf von 13 spanischen Solaranlagen zugestimmt habe. Die "strengsten Kontrollrahmen" halten China eindeutig nicht auf. Was in Europa jetzt dringend benötigt zu werden scheint, ist ein tieferes Verständnis der Bedrohung, die von China ausgeht, sowie der politische Wille, dieser Bedrohung zu begegnen. Maßnahmen sind dringend erforderlich, um Investitionen zu blockieren, die Europas strategische Vermögenswerte auf einem Silbertablett Chinas Staatsunternehmen servieren, die die Kommunistische Partei Chinas dann verwendet, um ihre expansionistischen Ziele voranzutreiben. Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org

  • Leben in epochemachenden Zeiten: Ernährung, Landwirtschaft und die neue Weltordnung

    Farmen ohne Landwirte, die von fahrerlosen Maschinen bemannt, von Drohnen überwacht und mit Chemikalien übergossen werden, um Nutzpflanzen aus patentiertem, gentechnisch verändertem Saatgut für die industrielle „Biomaterie“ zu produzieren, die dann zu etwas verarbeitet wird, das an Lebensmittel erinnert. Datenplattformen, Private-Equity-Firmen, E-Commerce-Giganten und KI-gesteuerte Agrarsysteme. Das ist die Zukunft, die sich Big Agritech und das Agribusiness vorstellen: eine Zukunft der „datengesteuerten“ und „klimafreundlichen“ Landwirtschaft, die ihrer Meinung nach unabdingbar ist, wenn wir eine wachsende Weltbevölkerung ernähren wollen. Die oben skizzierte transformative Vision, die unter anderem von der Bill and Melinda Gates Foundation propagiert wird, kommt einer Machtübernahme gleich. Ob durch alle Aspekte der Datenkontrolle (Bodenqualität, Verbraucherpräferenzen, Wetter usw.), Monopole im elektronischen Handel, Landbesitz von Konzernen, Biopiraterie und Patentierung von Saatgut, synthetische, im Labor hergestellte Lebensmittel oder die Abschaffung der Rolle des öffentlichen Sektors bei der Gewährleistung der Ernährungssicherheit und der nationalen Ernährungssouveränität – das Ziel besteht darin, dass eine relative Handvoll von Konzernen die vollständige Kontrolle über das gesamte globale Lebensmittelsystem erlangt. Die kleinbäuerliche Landwirtschaft soll ausgerottet werden, wenn die Big-Tech-Giganten und das Agrobusiness ihre „disruptiven“ Technologien durchsetzen. Diese Vision ist symptomatisch für eine reduktionistische Denkweise, die auf ein enges Ertragsparadigma fixiert ist und nicht in der Lage oder eher nicht willens ist, einen integrierten soziokulturell-wirtschaftlich-agronomischen Systemansatz für Ernährung und Landwirtschaft zu begreifen, der viele verschiedene Faktoren berücksichtigt, darunter lokale/regionale Ernährungssicherheit und -souveränität, eine vielfältige Nährstoffproduktion pro Hektar, die Stabilität des Grundwasserspiegels und die Förderung der ländlichen Entwicklung auf der Grundlage florierender lokaler Gemeinschaften. Stattdessen wird das, was geplant ist, zu einer weiteren Zerstörung der ländlichen Wirtschaft, Gemeinschaften und Kulturen führen. Eine Vision, die das Recht auf gesunde und kulturell angemessene Lebensmittel und das Recht der Menschen, ihre eigenen Lebensmittel- und Landwirtschaftssysteme zu bestimmen, kaum berücksichtigt. Aber ist das alles notwendig oder unvermeidlich? Es gibt keine globale Nahrungsmittelknappheit. Selbst bei einem plausiblen Bevölkerungsszenario wird es keine Knappheit geben, wie der Wissenschaftler Dr. Jonathan Latham in seinem Papier „The Myth of a Food Crisis“ (2020) darlegt. Darüber hinaus gibt es bewährte Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen, vor denen die Menschheit steht – nicht zuletzt die Agrarökologie. Neugestaltung der Agrarnahrungsmittelsysteme Ein ökologisches Agrarnahrungsmittelsystem könnte in Europa eingeführt werden und würde eine ausgewogene Koexistenz zwischen Landwirtschaft und Umwelt ermöglichen. Dies würde die Autonomie Europas stärken, die für 2050 prognostizierte Bevölkerung ernähren, dem Kontinent ermöglichen, weiterhin Getreide in Länder zu exportieren, die es für den menschlichen Verzehr benötigen, und die Wasserverschmutzung und die Schadstoffemissionen der Landwirtschaft erheblich reduzieren. Dies ist die Botschaft des Papiers „Reshaping the European Agro-food System and Closing its Nitrogen Cycle: The potential of combining dietary change, agroecology, and circularity“ (2020), das in der Zeitschrift „One Earth“ erschienen ist. Das Papier von Gilles Billen et al. reiht sich in eine lange Reihe von Studien und Berichten ein, die zu dem Schluss kommen, dass der ökologische Landbau für die Gewährleistung von Ernährungssicherheit, ländlicher Entwicklung, besserer Ernährung und Nachhaltigkeit von entscheidender Bedeutung ist. In dem 2006 erschienenen Buch „The Global Development of Organic Agriculture: Challenges and Prospects“ argumentieren Neils Halberg und seine Kollegen, dass es immer noch mehr als 740 Millionen Menschen gibt, die von Ernährungsunsicherheit betroffen sind (heute sind es mindestens 100 Millionen mehr), von denen die meisten im globalen Süden leben. Sie sagen, dass eine Umstellung von etwa 50 % der landwirtschaftlichen Fläche im Globalen Süden auf ökologischen Landbau zu einer höheren Selbstversorgung und einem Rückgang der Nettoeinfuhren von Nahrungsmitteln in die Region führen würde. Im Jahr 2007 stellte die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) fest, dass ökologische Modelle die Kosteneffizienz erhöhen und zur Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen Belastungen beitragen. Die FAO kam zu dem Schluss, dass ökologische Landwirte durch ein zeitliches (Fruchtfolgen) und räumliches (Mischkulturen) Management der biologischen Vielfalt ihre Arbeitskraft und Umweltfaktoren nutzen, um die Produktion auf nachhaltige Weise zu intensivieren, und dass die ökologische Landwirtschaft den Teufelskreis der Verschuldung der Landwirte für eigene landwirtschaftliche Betriebsmittel durchbrechen kann. Natürlich sind ökologischer Landbau und Agrarökologie nicht unbedingt ein und dasselbe. Während die ökologische Landwirtschaft immer noch Teil des vorherrschenden globalisierten Lebensmittelsystems sein kann, das von riesigen Lebensmittelkonzernen beherrscht wird, nutzt die Agrarökologie ökologische Praktiken, ist aber idealerweise in den Grundsätzen der Lokalisierung, der Ernährungssouveränität und der Eigenständigkeit verwurzelt. Die FAO erkennt an, dass die Agrarökologie zu einer verbesserten Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln, zur Wiederbelebung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und zu besseren Beschäftigungsmöglichkeiten beiträgt. Sie hat argumentiert, dass die ökologische Landwirtschaft pro Kopf der derzeitigen Weltbevölkerung genügend Nahrungsmittel produzieren könnte, jedoch mit geringeren Umweltauswirkungen als die konventionelle Landwirtschaft. Im Jahr 2012 erklärte der stellvertretende Generalsekretär der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD), Petko Draganov, dass die Ausweitung der Umstellung Afrikas auf den ökologischen Landbau positive Auswirkungen auf den Ernährungsbedarf des Kontinents, die Umwelt, das Einkommen der Landwirte, die Märkte und die Beschäftigung haben wird. In einer vom UN-Umweltprogramm (UNEP) und der UNCTAD (2008) durchgeführten Meta-Analyse wurden 114 Fälle von ökologischem Landbau in Afrika bewertet. Die beiden UN-Organisationen kamen zu dem Schluss, dass der ökologische Landbau die Ernährungssicherheit in Afrika stärker fördern kann als die meisten konventionellen Produktionssysteme und dass er auf lange Sicht wahrscheinlich nachhaltiger ist. Der Bericht „Agriculture at a Crossroads“ [Landwirtschaft am Scheideweg“, Anm. d. Übersetzers] der „International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development“ [Internationale Bewertung von landwirtschaftlichem Wissen, Wissenschaft und Technologie für Entwicklung, Anm. d. Übersetzers] aus dem Jahr 2009, der von 400 Wissenschaftlern erstellt und von 60 Ländern unterstützt wurde, empfiehlt die Agrarökologie, um die Produktivität der weltweiten Landwirtschaft zu erhalten und zu steigern. Sie zitiert die größte Studie über „nachhaltige Landwirtschaft“ im globalen Süden, in der 286 Projekte mit einer Fläche von 37 Millionen Hektar in 57 Ländern analysiert wurden und die zu dem Ergebnis kam, dass die Ernteerträge im Durchschnitt um 79 % gestiegen sind (die Studie umfasste auch „ressourcenschonende“, nicht-ökologische konventionelle Ansätze). Es gibt zahlreiche weitere Studien und Projekte, die die Wirksamkeit des ökologischen Landbaus belegen, darunter solche des „Rodale Institute“, des „Oakland Institute“, der „UN Green Economy Initiative“, des „Women’s Collective of Tamil Nadu“, der Newcastle University und der Washington State University. Auch die Ergebnisse des ökologischen Landbaus in Malawi sind nicht zu übersehen. In Äthiopien wurde die Agrarökologie in der gesamten Region Tigray ausgeweitet, was zum Teil auf aufgeklärte politische Führer und das Engagement wichtiger Institutionen zurückzuführen ist. Kuba ist jedoch das Land, das in kürzester Zeit die größten Veränderungen beim Übergang von der chemieintensiven industriellen Landwirtschaft zum ökologischen Landbau vollzogen hat. Miguel Altieri, Professor für Agrarökologie, stellt fest, dass sich Kuba aufgrund der Schwierigkeiten, die es infolge des Zusammenbruchs der UdSSR hatte, in den 1990er Jahren auf ökologische und agrarökologische Techniken umgestellt hat. Von 1996 bis 2005 stieg die Pro-Kopf-Erzeugung von Lebensmitteln in Kuba um 4,2 % pro Jahr, während die Produktion in der gesamten Region stagnierte. Im Jahr 2016 gab es in Kuba 383.000 städtische Bauernhöfe, die 50.000 Hektar ansonsten ungenutztes Land bewirtschafteten und mehr als 1,5 Millionen Tonnen Gemüse produzierten. Die produktivsten städtischen Farmen produzieren bis zu 20 kg Lebensmittel pro Quadratmeter, die höchste Rate der Welt, und das ohne synthetische Chemikalien. Städtische Farmen liefern 50 bis 70 % oder mehr des gesamten Frischgemüses, das in Städten wie Havanna und Villa Clara verzehrt wird. Altieri und sein Kollege Fernando R. Funes-Monzote haben errechnet, dass Kuba genug produzieren könnte, um seine Bevölkerung zu ernähren, die Tourismusindustrie mit Lebensmitteln zu versorgen und sogar einige Lebensmittel zu exportieren, um Devisen zu erwirtschaften, wenn alle bäuerlichen Betriebe und Genossenschaften diversifizierte agrarökologische Konzepte anwenden würden. Im Dienste einer Unternehmensagenda Die globale Agrarindustrie und Agrartechnologieunternehmen versuchen jedoch nach wie vor, den ökologischen Landbau an den Rand zu drängen, öffentliche Einrichtungen zu vereinnahmen und ihre chemieintensiven, hochtechnologischen Ansätze durchzusetzen. Obwohl der ökologische Landbau und natürliche Anbaumethoden wie die Agrarökologie echte Lösungen für viele der drängenden Probleme der Welt (Gesundheit, Umwelt, Beschäftigung, ländliche Entwicklung usw.) bieten, stellen diese Ansätze eine Herausforderung für die Interessen der Unternehmen dar und bedrohen ihre Gewinne. Im Jahr 2014 veröffentlichte „Corporate Europe Observatory“ einen kritischen Bericht über die Europäische Kommission in den vergangenen fünf Jahren. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass sich die Kommission willig in den Dienst der Unternehmensagenda gestellt hat. Sie hatte sich in Bezug auf genetisch veränderte Organismen (GVO) und Pestizide auf die Seite der Agrarindustrie gestellt. Weit davon entfernt, Europa zu einem nachhaltigeren Lebensmittel- und Landwirtschaftssystem zu führen, war das Gegenteil der Fall, da das Agrobusiness und seine Lobbyisten weiterhin die Brüsseler Szene dominierten. Die Verbraucher in Europa lehnen gentechnisch veränderte Lebensmittel ab, aber die Kommission hatte verschiedene Versuche unternommen, den Forderungen der Biotech-Branche nach Zulassung von GVO in Europa nachzukommen, unterstützt von großen Lebensmittelkonzernen wie „Unilever“ und der Lobbygruppe „FoodDrinkEurope“. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass die Kommission in allen untersuchten Bereichen eifrig eine Unternehmensagenda verfolgte und auf eine Politik drängte, die mit den Interessen des Großkapitals übereinstimmte. Sie hatte dies in dem offensichtlichen Glauben getan, dass diese Interessen gleichbedeutend mit den Interessen der Gesellschaft im Allgemeinen sind. Seitdem hat sich wenig geändert. Im Dezember 2021 stellte „Friends of the Earth Europe“ (FOEE) fest, dass die große Agrarindustrie und die Biotech-Konzerne derzeit darauf drängen, dass die Europäische Kommission jegliche Kennzeichnung und Sicherheitsprüfung für neue Genomtechniken abschafft. Seit Beginn ihrer Lobbyarbeit (2018) haben diese Konzerne mindestens 36 Millionen Euro für Lobbyarbeit bei der Europäischen Union ausgegeben und 182 Treffen mit EU-Kommissaren, ihren Kabinetten und Generaldirektoren abgehalten: mehr als ein Treffen pro Woche. Laut FOEE scheint die Europäische Kommission mehr als bereit zu sein, die Forderungen der Lobby in ein neues Gesetz einzubringen, das schwächere Sicherheitskontrollen und eine Umgehung der GVO-Kennzeichnung beinhalten würde. Der Einfluss von Unternehmen auf wichtige nationale und internationale Gremien ist nichts Neues. Von der „Ermöglichung der Landwirtschaft“ durch die Weltbank über den Einfluss des ausländischen Einzelhandels auf den indischen NITI Aayog (die einflussreiche Denkfabrik der indischen Regierung) bis hin zur Rolle der Gates-Stiftung bei der Öffnung der afrikanischen Landwirtschaft für globale Lebensmittel- und Agraroligopole werden demokratische Verfahren auf der Ebene souveräner Staaten umgangen, um den Landwirten Saatgutmonopole und geschützte Betriebsmittel aufzuzwingen und sie in eine von mächtigen Konzernen beherrschte globale Agrar- und Lebensmittelkette einzubinden. Aber es gibt jetzt auch neue Akteure auf dem Markt. Amazon, Google, Microsoft, Facebook und andere nähern sich dem globalen Agrar- und Lebensmittelsektor, während Konzerne wie Bayer, Syngenta, Corteva und Cargill ihren Würgegriff weiter festigen. Der Einstieg der Tech-Giganten in den Sektor wird zunehmend zu einer für beide Seiten vorteilhaften Integration zwischen den Unternehmen führen, die den Landwirten Produkte liefern (Pestizide, Saatgut, Dünger, Traktoren usw.), und denjenigen, die den Datenfluss kontrollieren und Zugang zur digitalen (Cloud-)Infrastruktur und zu den Lebensmittelkonsumenten haben. So entstehen milliardenschwere Märkte für das Agrarnahrungsmittel-Datenmanagement. In Indien könnten Walmart und Amazon am Ende den E-Retail-Sektor dominieren. Diese beiden US-Unternehmen wären auch im Besitz der wichtigsten indischen Verbraucher- und anderer Wirtschaftsdaten, was sie neben Google und Facebook zu den digitalen Oberherren des Landes machen würde. Die Regierung begünstigt die Dominanz riesiger Konzerne, nicht zuletzt durch digitale oder E-Commerce-Plattformen. E-Commerce-Unternehmen kontrollieren nicht nur Daten über den Konsum, sondern auch Daten über die Produktion, die Logistik, wer was braucht, wann er es braucht, wer es produzieren soll, wer es transportieren soll und wann es transportiert werden soll. Diese Plattformen haben die Fähigkeit, die gesamte physische Wirtschaft zu gestalten. Wir erleben die Abschaffung des Marktplatzes zugunsten von Plattformen im Besitz globaler Konzerne, die alles von der Produktion bis zur Logistik, einschließlich der Landwirtschaft, kontrollieren werden. Dem Landwirt wird mitgeteilt, wie viel Produktion erwartet wird, wie viel Regen zu erwarten ist, wie die Bodenqualität ist, welche Art von (gentechnisch verändertem) Saatgut und welche Betriebsmittel erforderlich sind und wann die Produkte fertig sein müssen. Sobald die künstliche Intelligenz beginnt, all dies zu planen und zu bestimmen, werden E-Commerce-Plattformen fest integriert sein. Im April 2021 unterzeichnete die indische Regierung ein „Memorandum of Understanding“ (MoU) mit Microsoft, das es dem lokalen Partner „CropData“ ermöglicht, eine Stammdatenbank von Landwirten zu nutzen. Die Absichtserklärung scheint Teil der politischen Initiative „AgriStack“ zu sein, die die Einführung „disruptiver“ Technologien und digitaler Datenbanken im Agrarsektor vorsieht. „CropData“ wird Zugang zu einer staatlichen Datenbank mit 50 Millionen Landwirten und deren Grundbucheinträgen erhalten. Im Zuge des Ausbaus der Datenbank wird diese die persönlichen Daten der Landwirte, das Profil des Landbesitzes, die Produktionsdaten und die finanziellen Details enthalten. Neben der Erleichterung der Datenerfassung und der Schaffung eines Datenverwaltungsmarktes versucht die indische Regierung, ein System zur „eindeutigen Titulierung“ aller Grundstücke im Lande einzuführen, so dass die Eigentumsverhältnisse festgestellt werden können und das Land dann bewertet, gekauft oder weggenommen werden kann. Der Plan ist, dass Landwirte, die den Zugang zu Land verlieren oder als rechtmäßige Eigentümer identifiziert werden können, von räuberischen globalen institutionellen Investoren aufgekauft und zusammengelegt werden, was die weitere Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft mit hohem Input und in Abhängigkeit von Unternehmen erleichtert. Dies ist ein Beispiel für den vom Weltwirtschaftsforum propagierten Kapitalismus der Stakeholder-Partnerschaft, bei dem eine Regierung das Sammeln solcher Informationen durch einen privaten Akteur erleichtert, der dann in diesem Fall die Daten für die Entwicklung eines Landmarktes (mit freundlicher Genehmigung der von der Regierung erlassenen Änderungen des Bodenrechts) für institutionelle Investoren auf Kosten der Kleinbauern nutzen kann, die dadurch verdrängt werden. Durch das Sammeln von Informationen – im Rahmen der gut klingenden Politik der datengesteuerten Landwirtschaft – werden private Unternehmen besser in der Lage sein, die Situation der Landwirte für ihre eigenen Zwecke auszunutzen. Stellen Sie sich ein Kartell aus Datenbesitzern, Lieferanten von Betriebsmitteln und Einzelhandelskonzernen an der Spitze der Weltwirtschaft vor, das mit giftigen industriellen (und im Labor hergestellten) „Lebensmitteln“ und den damit verbundenen verheerenden Gesundheits- und Umweltauswirkungen hausieren geht. Die Rolle der gewählten Vertreter und der souveränen Regierungen der Staaten wird sich stark auf die technokratische Überwachung dieser Plattformen und der künstlichen Intelligenz beschränken, die all das planen und bestimmen. Aber nichts davon ist in Stein gemeißelt oder unvermeidlich. Der Sieg der Landwirte in Indien bei der Aufhebung der konzernfreundlichen Landwirtschaftsgesetze zeigt, was erreicht werden kann, auch wenn dies nur als ein kleines Hindernis für die unerbittliche globale Maschinerie betrachtet wird. Neue Weltordnung Und diese Maschine besteht aus dem, was der Journalist Ernst Wolff den digital-finanziellen Komplex nennt, der jetzt die Agenda der Globalisierung einer einzigen Landwirtschaft vorantreibt. Zu diesem Komplex gehören viele der oben genannten Unternehmen: Microsoft, Alphabet (Google), Apple, Amazon und Meta (Facebook) sowie BlackRock und Vanguard, transnationale Investment-/Vermögensverwaltungskonzerne. Diese Unternehmen üben die Kontrolle über Regierungen und wichtige Institutionen wie die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-Notenbank aus. Laut Wolff verfügen BlackRock und Vanguard über mehr Finanzvermögen als die EZB und die Fed zusammen. Um die Macht und den Einfluss von BlackRock und Vanguard zu verstehen, sollten wir uns den Dokumentarfilm „Monopoly: An Overview of the Great Reset“ ansehen, in dem behauptet wird, dass die Aktien der größten Unternehmen der Welt denselben institutionellen Anlegern gehören. Das bedeutet, dass „konkurrierende“ Marken wie Coke und Pepsi keine wirklichen Konkurrenten sind, da sich ihre Aktien im Besitz derselben Investmentgesellschaften, Investmentfonds, Versicherungsgesellschaften und Banken befinden. Kleinere Investoren sind im Besitz von größeren Investoren. Diese sind im Besitz von noch größeren Investoren. An der sichtbaren Spitze dieser Pyramide befinden sich nur zwei Unternehmen: „Vanguard“ und „BlackRock“. In einem Bloomberg-Bericht aus dem Jahr 2017 heißt es, dass diese beiden Unternehmen im Jahr 2028 zusammen ein Anlagevermögen von 20 Billionen Dollar haben werden. Mit anderen Worten: Sie werden fast alles besitzen, was es zu besitzen gibt. Der digital-finanzielle Komplex will die Kontrolle über alle Aspekte des Lebens. Er will eine bargeldlose Welt, die Zerstörung der körperlichen Unversehrtheit durch eine Impfpflicht in Verbindung mit neuen digital-biopharmazeutischen Technologien, die Kontrolle über alle persönlichen Daten und digitales Geld und er verlangt die vollständige Kontrolle über alles, einschließlich Lebensmittel und Landwirtschaft. Wenn uns die Ereignisse der letzten zwei Jahre etwas gezeigt haben, dann, dass eine zügellose, autoritäre globale Elite weiß, welche Art von Welt sie schaffen will; dass sie in der Lage ist, ihre Agenda global zu koordinieren und dass sie Täuschung und Doppelzüngigkeit einsetzen wird, um dies zu erreichen. Und in dieser schönen neuen Orwellschen Welt, in der die kapitalistische „liberale Demokratie“ ausgedient hat, wird es keinen Platz für wirklich unabhängige Nationalstaaten oder individuelle Rechte geben. Die Unabhängigkeit der Nationalstaaten könnte durch die „Finanzialisierung der Natur“ und die „grüne Profilierung“ von Ländern und Unternehmen durch den digitalen Finanzkomplex weiter ausgehöhlt werden. Nehmen wir noch einmal das Beispiel Indien: Die indische Regierung hat unermüdlich versucht, ausländische Investitionen in Staatsanleihen anzuziehen (und damit einen lukrativen Markt für globale Investoren geschaffen). Es braucht nicht viel Phantasie, um zu erkennen, wie Investoren die Wirtschaft durch große Bewegungen in oder aus diesen Anleihen destabilisieren könnten, aber auch, wie Indiens „grüne Glaubwürdigkeit“ berücksichtigt werden könnte, um seine internationale Kreditwürdigkeit herabzustufen. Und wie könnte Indien seine „grüne Glaubwürdigkeit“ und damit seine „Kreditwürdigkeit“ unter Beweis stellen? Vielleicht, indem es herbizidresistente GVO-Monokulturen zulässt, die von der GVO-Branche irreführend als „klimafreundlich“ dargestellt werden. Konzepte wie Lokalisierung, Ernährungssouveränität, Eigenständigkeit und partizipatorische Demokratie – Schlüsselbegriffe der Agrarökologie – werden einfach mit Füßen getreten. Olivier De Schutter, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, legte 2011 dem UN-Menschenrechtsrat seinen Abschlussbericht vor, der sich auf eine umfassende Auswertung der wissenschaftlichen Literatur stützte. Er kam zu dem Schluss, dass wir durch die Anwendung agrarökologischer Grundsätze bei der Gestaltung demokratisch kontrollierter landwirtschaftlicher Systeme dazu beitragen können, Nahrungsmittelkrisen zu beenden und Klimaschwankungen und Armutsprobleme anzugehen. De Schutter argumentierte, dass agrarökologische Ansätze den Nahrungsmittelbedarf in kritischen Regionen decken und die Nahrungsmittelproduktion innerhalb von 10 Jahren verdoppeln könnten. Er stellt jedoch fest, dass die ökologische Landwirtschaft nicht ausreichend unterstützt wird, was den Fortschritt ernsthaft behindert. Aber es ist nicht nur ein Fall von unzureichender Unterstützung. Globale Agrarindustrie- und Agrarkonzerne haben sich in strategische Positionen gebracht, und ein wesentlicher Bestandteil ihrer Strategie sind Angriffe auf die ökologische Landwirtschaft, die sie als Nischenmodell darstellen, das die Welt nicht ernähren könne. Von der falschen Behauptung, dass die industrielle Landwirtschaft notwendig sei, um eine wachsende Bevölkerung zu ernähren, bis hin zur Bereitstellung großzügiger Forschungsgelder und der Besetzung wichtiger politischer Institutionen haben sich diese Unternehmen eine starke Legitimität innerhalb der politischen Entscheidungsmechanismen gesichert. Diese Konglomerate betrachten ökologische Ansätze als Bedrohung, insbesondere die Agrarökologie, die ein nicht-industrielles, kleinbäuerliches Modell verfolgt, das auf lokalen, unabhängigen Betrieben und Gemeinschaften basiert und auf dem Prinzip der Lokalisierung beruht. Wenn Leute wie De Schutter die Notwendigkeit einer „demokratisch kontrollierten“ Agrarökologie beteuern, steht dies im Widerspruch zur Realität der großen Agrarunternehmen, ihrer geschützten Produkte und ihrer Globalisierungsagenda, die auf langen Lieferketten, Marktabhängigkeit, Enteignung und der Einbindung von Höfen und Landwirten in ihr Agrarnahrungsmittelregime beruht. Und wie wir sehen können, hat „Demokratie“ keinen Platz in der Welt des digital-finanziellen Komplexes. Die Erklärung des Internationalen Forums für Agrarökologie aus dem Jahr 2015 plädiert für den Aufbau lokaler Ernährungssysteme an der Basis, die neue Verbindungen zwischen Stadt und Land schaffen und auf einer wirklich agrarökologischen Lebensmittelproduktion basieren. Sie besagt, dass die Agrarökologie nicht zu einem Instrument des industriellen Lebensmittelproduktionsmodells gemacht werden darf, sondern die wesentliche Alternative dazu sein muss. In der Erklärung heißt es, dass die Agrarökologie politisch ist und von den lokalen Erzeugern und Gemeinschaften verlangt, die gesellschaftlichen Machtstrukturen in Frage zu stellen und zu verändern, nicht zuletzt dadurch, dass die Kontrolle über Saatgut, biologische Vielfalt, Land und Territorien, Gewässer, Wissen, Kultur und Gemeingüter in die Hände derjenigen gelegt wird, die die Welt ernähren. Laut Pat Mooney von der „ETC Group“ geht es dabei um die Entwicklung gesunder und gerechter agrarökologischer Produktionssysteme, den Aufbau kurzer (gemeinschaftsbasierter) Versorgungsketten und die Umstrukturierung und Demokratisierung von Governance-Systemen, was 25 Jahre dauern könnte: in der Tat eine „lange Lebensmittelbewegung“. Wir erleben derzeit epochale Veränderungen, und der Kampf um die Zukunft der Ernährung und der Landwirtschaft ist integraler Bestandteil des umfassenderen Kampfes um die zukünftige Ausrichtung der Menschheit. Es besteht die dringende Notwendigkeit, zu einem Konzept der Ernährungssouveränität überzugehen, das auf agrarökologischen Prinzipien, dem lokalen Eigentum und der Verwaltung gemeinsamer Ressourcen beruht. Quelle: https://axelkra.us/

  • Dr. Naomi Wolf: MSM Blackout of Medical Doctors

    Roundtable zur Reaktion auf Pandemien ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit Enator Ron Johnson ist das einzige Mitglied des Kongresses, das sich um die Wahrheit kümmert, die von den Mainstream-Medien in Bezug auf die COVID-Plandemie verborgen wird. OAN, Rumble und Infowars werden einer der wenigen Orte sein, an denen Sie das COVID-19 A Second Opinion Roundtable-Symposium in seiner Gesamtheit verfolgen können. Quelle: https://www.banned.video/watch?id=61ef5090bd040115d71661bc

  • Wenn Österreich und die Schweiz von der NATO ausgenommen sind, warum dann nicht die Ukraine?

    Amerikanische und NATO-Beamte behaupten, Russland habe kein Recht zu fordern, dass die Ukraine von der Mitgliedschaft in der Militärallianz ausgeschlossen wird. Eine solche Forderung sei kein Grund zur Sorge, sagen sie. Moskau besteht darauf, dass seine Forderung nach einem Stopp des NATO-Expansionismus unantastbar ist. Washington besteht darauf, dies abzulehnen. Die Kluft in der Diplomatie wird zu einem gefährlichen Abgrund. Amerikanische und NATO-Beamte behaupten, Russland habe kein Recht zu fordern, dass die Ukraine von der Mitgliedschaft in der Militärallianz ausgeschlossen wird. Eine solche Forderung sei kein Grund zur Sorge, sagen sie. In der Zwischenzeit besteht Russland darauf, dass es ein „absolutes Gebot“ sei, dass die Ukraine und andere ehemalige Sowjetrepubliken wie Georgien nicht in die NATO aufgenommen werden. Und Moskau will einen Vertrag, der diesen Ausschluss rechtlich festschreibt. Ein kurzer Realitätscheck erinnert uns auf amüsante Weise daran, dass Moskau einen Präzedenzfall auf seiner Seite hat. Die Gespräche zwischen Vertretern der USA, der NATO und Russlands finden diese Woche in Genf und Wien statt, den Städten zweier europäischer Länder, der Schweiz und Österreich, die verpflichtet sind, sich gegenüber jedem Militärbündnis neutral zu verhalten. Dieser bündnisfreie Status ist in den Verfassungen der Schweiz und Österreichs verankert. Ein Teil der Neutralität ergibt sich aber auch aus einem internationalen Konsens, der auf der sensiblen geopolitischen Lage beider Länder nach den Kriegen in Europa beruht. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Russland eine rechtliche Zusicherung verlangt, dass die Ukraine, Georgien oder andere Nachbarstaaten außerhalb des NATO-Militärblocks bleiben. Die Art und Weise, wie die Vertreter der USA und der NATO die Dinge darstellen, klingt jedoch so, als ob die russischen Forderungen ein unverschämtes Ultimatum darstellen, das die Souveränität und die Freiheit verletzt. Wendy Sherman, die stellvertretende amerikanische Außenministerin, die am Montag in Genf mit ihrem russischen Amtskollegen Sergej Rjabkow zusammentraf, sagte, die Forderungen Moskaus seien „ein absolutes No-Go“. „Wir werden nicht zulassen, dass irgendjemand die Politik der offenen Tür der NATO, die immer im Mittelpunkt des Bündnisses stand, aufkündigt. Wir werden nicht auf die bilaterale Zusammenarbeit mit souveränen Staaten verzichten, die mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten wollen“, sagte Sherman vor Reportern nach ihrem siebenstündigen Treffen mit Rjabkow. Ähnlich selbstgerecht äußerte sich NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der das Vorrecht des Bündnisses beanspruchte, jeden Staat in die Reihen der inzwischen 30 Mitglieder aufzunehmen. Mehr als die Hälfte dieser Mitglieder sind seit dem Ende des Kalten Krieges hinzugekommen. Eine solche selbstherrliche Sichtweise ist hoffnungslos naiv oder historisch unbedarft. Amerikanische und westeuropäische Beamte mögen sich in ihrer Behauptung über den „friedlichen“ Zweck der NATO täuschen. Sie scheinen nicht zu wissen, dass das Bündnis 1949 als militärischer Gegner der Sowjetunion und zur Projektion amerikanischer imperialer Macht gegründet wurde. Seit dem vermeintlichen Ende des Kalten Krieges im Jahr 1991 ist die Bilanz der NATO als Kriegstreiberin und Zerstörerin von Nationen sehr blutig ausgefallen. Wenn NATO-Vertreter nach der 20-jährigen Zerstörung Afghanistans den Frieden beschwören, ist dies ein schockierendes Beispiel für ihre kognitive Dissonanz. Die Ukraine ist ein klassisches Beispiel dafür, warum die NATO-Erweiterung gestoppt werden muss. Ein Regimewechsel in Kiew im Jahr 2014 brachte eine neonazistische Kabale an die Macht, deren Hass auf Russland keine Grenzen kennt. Einem solchen Regime den Beitritt zur NATO zu gestatten, ist gleichbedeutend damit, zuzulassen, dass ein Dolch auf Russlands Kehle gerichtet wird. Wie soll Moskau friedlichen Erklärungen Glauben schenken, wenn Washington und die NATO das Kiewer Regime in den letzten acht Jahren mit tödlichen Waffen im Wert von über 2,5 Milliarden Dollar versorgt haben? Die Regierung Biden plant, die militärische Unterstützung zu erhöhen und damit die ukrainischen Streitkräfte noch mehr zu ermutigen, den Bürgerkrieg in diesem Land vor die Haustür Russlands zu verlagern. Die turbulenten Ereignisse in Kasachstan zeigen auch, wie ein Regimewechsel in einem Land, das an Russland grenzt, von externen Kräften angeheizt werden kann. Der Versuch, Kasachstan zu destabilisieren, scheint in diesem Fall gescheitert zu sein. Aber wer sagt, dass es in Zukunft nicht auch ganz anders kommen könnte, wie im Fall der Ukraine, wo 2014 mit Hilfe der CIA ein wütendes russophoben Regime installiert wurde? Russland hat Recht, wenn es auf einer neutralen Zone von Ländern an seiner Grenze besteht, die von der NATO-Mitgliedschaft ausgeschlossen sind. Es geht nicht darum, dass Russland die Souveränität anderer Länder beschneidet oder eine „Einflusssphäre“ einrichtet. Es geht um die Wahrung vitaler Sicherheitsinteressen. Der Nicht-NATO-Status von Österreich und der Schweiz sind wichtige und offensichtliche Präzedenzfälle. Es ist ziemlich beunruhigend, dass amerikanische und NATO-Beamte in ihren Anmaßungen so arrogant geworden sind. Ihr mangelndes historisches Bewusstsein und ihre fehlende Anerkennung der legitimen Bedenken Russlands sind ebenfalls äußerst beunruhigend. Der Zynismus, den die so genannten amerikanischen Spitzendiplomaten an den Tag legen, ist atemberaubend. Außenminister Antony Blinken und seine Stellvertreterin Wendy Sherman haben behauptet, dass es Moskau mit der Diplomatie nicht ernst ist. Sie behaupten, Russland wolle, dass die Gespräche scheitern, damit es seinen angeblichen Invasionsplan in der Ukraine weiterverfolgen kann. Und das trotz wiederholter Beteuerungen Moskaus, dass es nicht die Absicht habe, irgendjemanden anzugreifen oder dass Truppen auf seinem Boden kein Thema für eine „Deeskalation“ seien. Es ist praktisch unmöglich, mit einer derartig verdrehten Denkweise von US- und NATO-Beamten einen Dialog zu führen. Die amerikanische Diplomatie, so scheint es, ist endgültig tot, nachdem sie der Arroganz, dem Zynismus und der irrationalen Russophobie sowie der völligen Verleugnung der grundlegenden Realität erlegen ist. Moskau besteht darauf, dass seine Forderung nach einer Beendigung des NATO-Expansionismus unantastbar ist. Washington beharrt darauf, dies abzulehnen. Die Kluft in der Diplomatie wird zu einem gefährlichen Abgrund. QUELLE: IF AUSTRIA AND SWITZERLAND ARE EXEMPT FROM NATO THEN WHY NOT UKRAINE?

  • Fit bleiben in Coronazeiten – Mit dem Fahrrad ist es möglich!

    Die Corona-Pandemie hat das Leben von Millionen Menschen kräftig auf den Kopf gestellt. Nicht nur die Angst um den Job, die Sorge vor einer Infektion und der fehlende Kontakt zu Freunden und Familie sorgt für Veränderung. Auch die mangelnde Fitness ist zu einem Problem geworden. Fitnessstudios geschlossen, weniger Bewegung durch Homeoffice, da braucht es eine Alternative. Und die gibt es, in Form eines Fahrrads! Ob bei Tag oder auch am Abend, mit einem Velmia Rücklicht fürs Fahrrad kann auch nach Feierabend im Homeoffice noch eine kleine Tour unternommen werden. Warum Radfahren die perfekte Fitness-Lösung ist Radfahren ist nicht nur etwas für Ausfahrten im Sommer, sondern auch für die kalte Jahreszeit, wenn es darum geht, den Körper fit zu halten. Hier werden nicht nur Ausdauer und Kondition trainiert, sondern auch die Beinmuskulatur und der Körper, denn das Fahrrad beansprucht einen Großteil der komplexen menschlichen Muskulatur. Auch die Bundesregierung in Deutschland hat längst die Vorzüge des Fahrradfahrens erkannt und möchte das Land bis 2030 zu einem Fahrradland machen. Und die Möglichkeiten sind heute vielfältiger als noch zu Beginn der Fahrrad-Ära, denn mittlerweile ist mit E-Bikes ein neuer Markt entstanden, der auch für ältere Menschen Potenzial bietet. Biken ist also nicht mehr nur für die junge Generation spannend, sondern bietet auch Senioren die Möglichkeit, fit und gesund zu bleiben. Gefährlichen Folgen der Bewegungslosigkeit vorbeugen Die Gesundheit ist das wertvollste menschliche Gut und einige Bereiche davon können wir als Menschen sehr gut beeinflussen. Vielfach sind die Folgen des eigenen Lifestyles gravierender als angenommen wird, ein Problem ist die wachsende Bewegungslosigkeit der Gesellschaft. Durch die Corona-Pandemie wurde diese noch verstärkt. Wer früher den Weg ins Büro zu Fuß zurückgelegt hat, dort zwischen Abteilungen hin und her lief, sich mit Kollegen zum Mittagsspaziergang verabredete und anschließend nach Hause lief, sitzt nun oftmals im Homeoffice. Der Weg zwischen Bett und Schreibtisch liegt oft nur bei wenigen Metern und die morgendliche Aktivität im Badezimmer, um den Körper bürotauglich zu gestalten, entfällt auch sehr oft. Es reicht das Hemd, der Unterkörper unter dem Schreibtisch kann im Pyjama bleiben. Die Folgen steigender Bewegungslosigkeit können gravierend sein. So droht nicht nur die Entwicklung eines Bluthochdrucks, sondern auch die Entstehung von Diabetes, Herzerkrankungen und weiteren Beschwerden. Schon zweimal pro Woche 30 Minuten Fahrradfahren hilft, die Durchblutung und Ausdauer zu stärken und den Körper fit und gesund zu halten. Das Auto mit dem Fahrrad ersetzen Wer keine oder nur wenig Zeit hat und sich nicht noch eine zusätzliche halbe Stunde pro Tag für eine Radtour freischaufeln kann, hat die Möglichkeit sein Fahrrad in den Alltag zu integrieren. Sind nur einige Tage pro Woche im Homeoffice-Modus erlaubt, kann an den üblichen Tagen das Rad für die Fahrt zur Arbeit genutzt werden. Ein kleiner Umweg eingebaut verlängert die Fahrstrecke und sorgt gleich noch dafür, dass Sie fit im Büro ankommen. Und auch der Weg zum Supermarkt, zur Bank oder für andere Erledigungen wird mit dem Fahrrad gleich zur sportlichen Nummer. Warum eigentlich immer mit dem Auto fahren? Benzinpreise steigen stetig und auf Bus und Bahn umzusteigen ist während der Pandemie auch nicht empfehlenswert. Das Fahrrad zu Hause als Hometrainer nutzen Spinning-Bikes sind im Fitnessstudio der Renner. Sie sind dauernd besetzt und so manch einer verbringt mehr als eine Stunde Zeit auf dem Fahrrad ohne Fortkommen. Was die wenigsten Menschen wissen ist, dass sich auch das eigene Fahrrad zu einem Hometrainer umwandeln lässt. Mit einem speziellen Ständer kann das Bike aufgebockt werden, sodass sich die Räder in der Luft befinden und Sport möglich ist. Ein sogenannter Rollentrainer umschließt das Hinterrad und sorgt dafür, dass das Fahrrad beim Sport zu Hause nicht umkippt. Eine gute Alternative für all jene, die zuvor im Fitnessstudio das Cardio-Bike genutzt haben und nun aufgrund gesetzlicher Vorschriften keinen Zugang mehr haben. Der Rollentrainer selbst ist günstiger in der Anschaffung als ein eigener Hometrainer und lässt sich auch platzsparender verstauen. Wenn im Winter also aufgrund kalter Witterung überhaupt keine Motivation für eine Ausfahrt außerhalb des Hauses besteht, wird der Sport so in die eigenen vier Wände gebracht. Langfristig kann Fahrradfahren nicht nur dafür sorgen, dass Muskeln und Fitness während der Corona-Lockdowns nicht verkümmern, sondern dass auch das seelische Wohlbefinden unterstützt wird. Quelle: https://www.alternative-gesundheit.de/

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