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- Offizielle Zahlen: Hohe Impfquote korreliert mit hoher Sterblichkeit
Prof. Stefan Homburg hat die offiziellen deutschen Daten zur Sterblichkeit in den einzelnen Bundesländern für die Jahre 2021 und 2022 analysiert und in Beziehung zu den jeweiligen Corona-Impfquoten gesetzt. Multipolar veröffentlicht seine Untersuchung. Die Ergebnisse belegen noch keine Kausalität, sind aber ein weiteres dringliches Sicherheitssignal. Deutschland ist für Forscher interessant, weil es zu den föderalen Staaten gehört. Infolge einheitlicher Sprache und eines einheitlichen Rechtssystems sind Vergleiche zwischen Bundesländern zuverlässiger als internationale Vergleiche. Dieser Vorteil lässt sich auch zur Klärung der weltweit umstrittenen Frage nutzen, ob die neuartigen (mRNA- und Vektor-) Impfstoffe, die zur Bekämpfung der Coronaerkrankung eingeführt wurden, ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil haben. Bekanntlich darf man bei der Beurteilung von Arzneien nicht nur darauf schauen, ob sie die gewünschte Wirkung erzielen, sondern muss diese gegen unerwünschte Nebenwirkungen abwägen. Ein Krebsmittel etwa, das mehr Krebspatienten tötet als rettet, dürfte wegen seines ungünstigen Nutzen-Risiko-Profils nicht zugelassen werden. Bei der Coronaimpfung kann es analog nicht darauf ankommen, wie sie die Zahl der sogenannten Coronatoten beeinflusst. Entscheidend ist vielmehr, ob sie die Gesamtsterblichkeit erhöht oder senkt. Diese Studie nutzt den Umstand, dass die deutschen Bundesländer in unterschiedlicher Intensität geimpft haben, um sich einer Antwort anzunähern. Impfstoffhersteller und Behörden bezeichnen die neuartigen Coronaimpfstoffe als wirksam und sicher. Sofern die damit behauptete Kausalität besteht, müsste die Sterblichkeit in Bundesländern mit hoher Impfquote niedriger sein; beide Größen müssten also negativ korrelieren. Die vorliegende Arbeit wurde durch Medienberichte motiviert, die einen negativen Zusammenhang zwischen regionaler Impfquote und regionaler Sterblichkeit tatsächlich annehmen und sich dabei auf eine Presseerklärung der EHA Jena nebst eindrucksvoller Grafik vom Januar 2022 stützen. Allerdings ist die zugrundeliegende wissenschaftliche Arbeit weder als Artikel noch als Preprint erschienen. Nachfragen bei den Autoren blieben unbeantwortet. Im Folgenden wird der empirische Zusammenhang zwischen Sterblichkeit und Impfquote für den gesamten Zeitraum 2021 bis 2022 untersucht, um Zufallsausreißer auszuschließen. Regionale Sterblichkeit Das Statistische Bundesamt stellt unter diesem Link Sterbefälle nach Bundesländern zur Verfügung, und zwar getrennt für die vier Altersgruppen 0 bis 64 Jahre, 65 bis 74 Jahre, 75 bis 84 Jahre sowie ab 85 Jahren. Die unterste und die oberste Altersgruppe sind für eine Analyse wenig brauchbar, da Kinder und Jugendliche viel seltener sterben als 64-Jährige; dasselbe gilt beim Vergleich 85- bzw. 100-Jähriger. Daher werden im Weiteren nur die Altersgruppen 65 bis 74 Jahre sowie 75 bis 84 Jahre berücksichtigt. Bevölkerungszahlen nach Bundesländern und Altersjahren erhält man unter diesem Link in Tabelle 12411-0012. Dabei wurden für die noch nicht bekannten Daten aus Dezember 2022 Schätzwerte verwendet. Dividiert man die Sterbefälle eines Jahres durch den Bevölkerungsstand am Jahresanfang, erhält man Sterberaten. Diese Normierung ist wichtig, da die Bevölkerung in den oberen Altersklassen seit Jahren massiv zunimmt und in den unteren Altersklassen eher zurückgeht. Anders als Übersterblichkeiten oder Lebenserwartungen setzen die hier verwendeten Sterberaten keine Modellannahmen voraus, die bei Strukturbrüchen wie der Coronakrise ab 2020 durchaus diskutabel erscheinen, sondern sind rein deskriptive Maße. Im betrachteten Zeitraum 2021 und 2022 variierten die Sterberaten der Bundesländer in der Altersgruppe 65 bis 74 Jahre zwischen 1,6% in Baden-Württemberg (BW) und 2,1% im Saarland (SL) und Sachsen-Anhalt (ST). In der Altersgruppe 75 bis 84 Jahre lagen die Sterberaten zwischen 4,3% in Baden-Württemberg und 5,3% im Saarland. Die Rangfolge der Bundesländer ist nicht starr, sondern je nach Betrachtungszeitraum verschieden, da Hitze- und Infektionswellen als wichtige finale Todesursachen oft regional begrenzt auftreten. Regionale Impfquoten Das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt unter diesem Link Impfquoten zur Verfügung, die nach Bundesländern und Altersgruppen aufgeschlüsselt sind. Die oberste Gruppe umfasst Personen im Alter ab 60 Jahren. Der Datenstand zum 30.12.2022 wird im weiteren als Näherungsgröße für die Impfquoten der 65- bis 74-Jährigen bzw. der 75- bis 84-Jährigen verwendet, die sich vermutlich nicht stark unterscheiden, da sie allesamt als vulnerabel deklariert wurden. Ende 2022 lag der Anteil grundimmunisierter (oder nach früherer Terminologie: vollständig geschützter) Personen an der regionalen Ü60-Bevölkerung zwischen 84 Prozent in Sachsen (SN) und 98 Prozent in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. Allerdings muss hierbei beachtet werden, dass das RKI die Daten nicht nach dem Wohnort gliedert, sondern nach dem Impfort. Da die Stadtstaaten als Oberzentren für die angrenzenden Flächenländer fungieren, werden ihre Impfquoten tendenziell überhöht sein. Die vom RKI für Bremen in der Altersgruppe 18 bis 59 Jahre ausgewiesene „Impfquote“ von 100,7 Prozent belegt das. Aus diesem Grund beschränkt sich die folgende Analyse auf die dreizehn Flächenländer. Unter ihnen weisen das Saarland (SL) mit 93,7 Prozent und Nordrhein-Westfalen (NW) mit 91,1 die höchsten Impfquoten auf. Impfungen und Gesamtsterblichkeit Nach diesen Vorüberlegungen kann nun die Frage nach dem Zusammenhang zwischen regionaler Impfquote und regionaler Sterblichkeit beantwortet werden. Das folgende Streudiagramm zeigt auf der Ordinate die durchschnittlichen Sterberaten 2021/22 der Flächenländer für die Altersgruppe 65 bis 74 Jahre. Auf der Abszisse sind die oben definierten Impfquoten abgetragen. Die schwarze Trendlinie verdeutlicht, dass zwischen der Impfintensität und der Sterberate ein positiver Zusammenhang besteht; der Korrelationskoeffizient beträgt +0,19. Je höher also die regionale Impfquote, desto höher die regionale Sterberate. Abb. 1: Sterberaten und Impfquoten 65 bis 74 Jahre. In der Altersgruppe 75 bis 84 Jahre ist der Zusammenhang ausgeprägter. Die Sterberaten sind hier natürlich durchgehend höher. Aber auch die positive Korrelation zwischen Impfquote und Sterberate fällt mit +0,28 höher aus als im vorstehend betrachteten Fall. Abb. 2: Sterberaten und Impfquoten 75 bis 84 Jahre. Die hiesige Studie umfasst den gesamten Zeitraum Anfang 2021 bis Ende 2022, um kurzfristige Artefakte und insbesondere „dry tinder“ Effekte auszuschließen. „Dry tinder“ bezeichnet die empirische Regularität, dass auf Jahre hoher Sterblichkeit oft Jahre geringer Sterblichkeit folgen, da starke Hitze- oder Infektionswellen viele anfällige Menschen dahinraffen, die damit aus der Population herausfallen; dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt. Durch Herausgreifen kurzer Zeiträume lassen sich sowohl positive als auch negative Korrelationen stützen, die wenig Aussagekraft haben. Gleichwohl sei abschließend ein Blick auf das Jahr 2022 geworfen, um die Wirkung dritter und vierter Impfungen zu analysieren, die 2021 noch kaum verabreicht wurden. In den Gruppen 65 bis 74 Jahre bzw. 75 bis 84 Jahre betragen die Korrelationen zwischen Doppelboosterquote und Sterberate +0,04 bzw. -0,01. Anders als bei der Grundimmunisierung besteht also so gut wie kein Zusammenhang mit der Sterberate. Auch hier könnte ein „dry tinder“ ursächlich sein, wonach anfällige Personen, die 2021 infolge der Erst- oder Zweiimpfung verstarben, aus der Population herausfielen und als Sterbekandidaten im Jahr 2022 nicht mehr verfügbar waren. Fazit Für die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen sind diejenigen beweispflichtig, die sie zulassen, in Verkehr bringen und Menschen zur Verwendung veranlassen. Der politische Rückhalt der neuartigen Impfstoffe beruht auf der Kausalitätsbehauptung „Impfen schützt“, die eine negative Korrelation von Impfquote und Sterblichkeit impliziert. Gefunden wurde beim Vergleich der deutschen Flächenländer im Gesamtzeitraum 2021 bis 2022 aber eine positive Korrelation, die den Verdacht nahelegt, dass unerwünschte Nebenwirkungen der Impfungen mögliche positive Wirkungen überwiegen könnten. Dieser Befund spricht gegen einen wie immer gearteten direkten oder indirekten Impfzwang. Vielmehr sollte die Impfentscheidung dem einzelnen überlassen bleiben. Freilich beschränkte sich die Analyse auf die Altersgruppen 65 bis 74 bzw. 75 bis 84 Jahre, für die geeignete Daten verfügbar waren, und besagt nichts über das Nutzen-Risiko-Profil bei Jüngeren sowie bei Personen ab 85 Jahren. Man kann vermuten, dass die Bilanz bei den wenig gefährdeten Jungen ungünstiger ausfällt als in den betrachteten Altersgruppen. Über den Autor: Prof. Dr. Stefan Homburg, Jahrgang 1961, hat Volkswirtschaftslehre, Mathematik und Philosophie studiert, habilitierte 1991 in Volkswirtschaftslehre und ist Professor der Leibniz Universität Hannover i.R. Von 1997 bis 2021 war er dort Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen. Als parteiloser Wissenschaftler hat er alle im Bundestag vertretenen Parteien beraten, unter anderem bei Anhörungen des Finanzausschusses, des Haushaltsausschusses und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags. Im April 2020 veröffentlichte er in der WELT den Artikel: „Warum Deutschlands Lockdown falsch ist – und Schweden vieles besser macht“, im Mai 2020 dann im Handelsblatt den Text: „Nicht Lockerungen müssen begründet werden, sondern die Fortdauer der Beschränkungen“. Er schreibt: „Als aufgeklärter Bürger lasse ich mir nicht von angeblichen Experten diktieren, wie ich zu denken habe, sondern bilde mir eine eigene Ansicht und verbreite sie.“ Homburg ist Autor des Buches Corona-Getwitter. Auf Twitter hat er über 80.000 Follower. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: multipolar-magazin.de
- Warum wird ENDLICH "zugegeben", dass das Covid Vax schädlich sein könnte?
Die Mainstream-Darsteller - von Politikern über die CDC bis hin zu den Medien - haben begonnen, über "mögliche Schäden" durch Covid-"Impfstoffe" zu berichten. Dies ist eine potenziell seismische Verschiebung in der Darstellung, aber wie üblich müssen wir die immerwährenden Fragen stellen - Warum dies? Warum gerade jetzt? Seit fast zwei Jahren werden diejenigen von uns, die sich besorgt über den möglichen Schaden äußern, der dadurch entsteht, dass Milliarden von Menschen ungetestete und unnötige Gentherapien aufgezwungen werden, von der lauten Mehrheit entweder ignoriert oder verleumdet. Und das gilt sowohl für die Mainstream- als auch für die "alternativen" Medien. In den seltenen Fällen, in denen einem "Anti-Vaxxer" irgendeine Art von Plattform geboten wurde, handelte es sich in der Regel entweder um einen handverlesenen Spinner oder um eine unbedeutende Berühmtheit, die aus dem Bauch heraus argumentierte. Die eigentliche Wissenschaft - und die Fachleute, die diese Wissenschaft vermitteln - wurden aus dem Mainstream-Sender verbannt. Sie wurden aus den Augen und aus dem Sinn verdrängt. Die Impfstoffe wurden von allen und überall als "sicher und wirksam" bezeichnet. Bis jetzt. Letzte Woche lud der britische Nachrichtensender BBC News Dr. Aseem Malhotra ein, um über die Verschreibung von Statinen zur Vorbeugung von Herzkrankheiten zu sprechen (ja - ein anderes Thema, für ein anderes Mal). In seinem siebenminütigen Interview brachte er mRNA-Covid-"Impfstoffe" mit möglichen Herzerkrankungen in Verbindung: https://twitter.com/DrAseemMalhotra/status/1613837487796850688?s=20&t=ndv8atWkmyWmCXuagghn7g Soweit ich weiß, ist dies das erste Mal, dass ein Mediziner diese Fakten in den Mainstream-Medien bekannt machen darf. Aber warum ist das geschehen? Und warum ist es jetzt passiert? Die "offizielle" Geschichte besagt, dass es sich um einen Moment der Oopsie handelte. Dr. Malhotra sei irgendwie "durchs Netz gerutscht", er sei eingeladen worden, um über Statine und nicht über Covid zu sprechen, und er habe das Drehbuch geschickt umgedreht und seine vorübergehende Plattform genutzt, um die Wahrheit zu verbreiten. Lassen Sie uns diese Idee auspacken und sehen, was wir haben. Zunächst einmal ist festzustellen, dass Dr. Malhotra keineswegs ein heimlicher Impfskeptiker ist. Er hat einen Twitter-Account mit einer beträchtlichen Anzahl von Anhängern, auf dem er regelmäßig die mRNA-Impfstoffe in Frage stellt. In den GB News hat er die Impfstoffe mehrfach in Frage gestellt. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass ein BBC-Rechercheur nicht herausfindet, welche Meinung er über den Impfstoff hat. Und selbst wenn er "durch das Netz geschlüpft" sein sollte, warum hat der Moderator ihn weiterreden lassen, als er anfing, über die Impfstoffe zu sprechen? Wir haben in der Vergangenheit gesehen, wie Mainstream-Medien mit Leuten umgehen, die anfangen, Dinge zu sagen, die sie nicht sagen sollten: Er schweift vom Thema ab, und als Interviewerin hätte sie jedes Recht, ihn wieder auf die Frage zu lenken. Aber wenn man sich das Interview anschaut, versucht sie nicht einmal, dies zu tun. Anstatt das Thema zu wechseln, ihn als "Anti-Vaxxer-Verschwörungstheoretiker" zu beschimpfen oder die Sendung einfach zu unterbrechen, geht die Moderatorin aktiv auf das Thema ein und stellt ihm weitere Fragen, um ihn zum Nachdenken zu bringen. Warum sollte sie das tun, wenn er "durch das Netz schlüpfen" würde? Und jetzt kommt der Clou: Am selben Tag, an dem sich dieser "Unfall" ereignete, berichtete Reuters unter der Schlagzeile, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC und die FDA einen möglichen Zusammenhang zwischen Pfizer-Impfungen und Schlaganfällen untersuchen: U.S. FDA, CDC sehen erste Anzeichen für einen möglichen Zusammenhang zwischen der bivalenten COVID-Spritze von Pfizer und Schlaganfällen Damit dürfte das Argument des "Unfalls" für jeden, der weiß, wie eine Erzählung funktioniert, endgültig im Keim erstickt sein. Daraus lässt sich ableiten, dass bewusst versucht wird, das Narrativ zu verschieben und eine teilweise, begrenzte Diskussion über Impfschäden zuzulassen. Die dringende Frage ist, warum. Ich bin mir sicher, dass jeder, der dies liest, weiß, dass wir die Vorstellung ausschließen können, dass die BBC, die CDC und andere plötzlich erkannt haben, dass sie einen großen Fehler gemacht haben. Die Gesamtheit des globalen Establishments hat die Risiken der Impfstoffe nicht ignoriert, weil sie es nicht verstanden haben. Es war kein großer supranationaler Hirnfurz. Sie haben gelogen, aktiv und absichtlich, jahrelang. Es ist nur so, dass sie aus irgendeinem Grund aufgehört haben, ganz kurz und auf die kleinstmögliche Weise. Zweitens, so beruhigend der Gedanke auch sein mag, wurden sie nicht durch die schiere Masse der Beweise gezwungen, die Wahrheit zuzugeben. Das ist nicht die Art und Weise, wie die psychopathische Welt der Politik und der Erschaffung von Narrativen funktioniert. Nichts ist so wahr, dass die Agenda-Setter und ihre zahmen Medien gezwungen wären, es zu berichten. Im Gegenteil, sie leugnen routinemäßig das unbestreitbar Offensichtliche, jeden Tag, Jahr für Jahr, so lange sie es brauchen oder wollen. Die Wahrheit hat in ihrem Lexikon keine Bedeutung, es sei denn, sie dient auch einem anderen Zweck. Sie erzählen Geschichten aus Bequemlichkeit und berichten nur, was diesen Geschichten dienlich ist. Und vergessen wir nicht - sie haben die Wahrheit nicht zugegeben. Sie haben noch nicht einmal damit begonnen und werden es mit ziemlicher Sicherheit auch nie tun. Sie haben nur aufgehört, einen Teil der unterdrückten Realität aktiv zu unterdrücken. Doch selbst dieses winzige Körnchen Ehrlichkeit stellt potenziell eine direkte Bedrohung für das Mainstream-Narrativ dar, so wie ein einziger Kieselstein, der einen Hügel hinunterrollt, potenziell einen Erdrutsch auslösen kann - und das wissen sie offensichtlich, denn sie haben ihr "Eingeständnis" sofort mit Rücktritten und Vorbehalten umgeben - nur für den Fall. Innerhalb weniger Stunden nach Dr. Malhotras Auftritt in den Nachrichten lud die BBC "leitende Ärzte" ein, um seine Behauptungen zu widerlegen, und der Guardian brachte einen Artikel, in dem verschiedene "empörte" Ärzte die BBC dafür kritisierten, dass sie ihn überhaupt eingeladen hatten. Weniger als 24 Stunden, nachdem die CDC/FDA zugegeben hatten, dass sie den möglichen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und Schlaganfällen untersuchten, gaben sie ihre Ergebnisse bekannt und verkündeten, dass sie nichts gefunden hätten. Die gesamte Übung wurde eindeutig sorgfältig kontrolliert. Die kleinstmögliche Verschiebung des Narrativs unter sehr strengen Bedingungen. Schließlich ist die tödliche Dosis der Wahrheit erstaunlich gering. Also zurück zu unserer Ausgangsfrage: Warum dies? Warum gerade jetzt? Warum es überhaupt tun? Warum zwei Jahre "sichere und wirksame" Gehirnwäsche aufs Spiel setzen? Was geht hier hinter den Kulissen vor? Nun, hier sind einige mögliche Erklärungen: Machtkampf - Interner politischer Kampf zwischen den Befürwortern des Great Reset und den traditionelleren politischen Gruppierungen, die die "neue Normalität" diskreditieren wollen. "Impfstoffkriege" - Machtkämpfe zwischen den großen Pharmakonzernen, bei denen die Gier der Konzerne über den erzählerischen Zusammenhalt siegt (schließlich stellen sie zu diesem Zeitpunkt alle nur die mRNA-Impfstoffe in Frage). Noch mehr Angst - Wenn das Ziel des Spiels darin besteht, den Menschen Angst zu machen, dann ist die Behauptung, die 4 Milliarden Geimpften könnten vergiftet sein, ein wirkungsvoller Schachzug. "Neue und verbesserte Impfstoffe" - Vielleicht ein Versuch, die Ungeimpften durch das "Eingeständnis" eines (winzigen) Problems einzuschüchtern, um es dann mit der nächsten Auffrischungsimpfung zu "beheben". Natürlich können wir Sabotage nicht völlig ausschließen. Es ist möglich, dass einige Personen innerhalb des Establishments echte Zweifel am Verlauf der Ereignisse seit 2020 hegen und versuchen, heimlich Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen. Obwohl die koordinierte Art der Veröffentlichung dies unwahrscheinlich macht, ist es nicht unmöglich. Trotzdem müssen wir unsere Augen offen halten. Es könnte ein Sieg sein, aber es könnte auch etwas anderes sein. Es gilt das alte Mantra: Seien Sie immer skeptisch gegenüber den Medien, auch wenn - oder gerade wenn - sie Ihnen sagen, was Sie hören wollen. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: off-guardian.org
- Plötzlich steigt der Bitcoin-Kurs um mehr als 25% Warum? Und lohnt es sich, jetzt zu investieren?
Der Krypto-Markt startet mit steigenden Kursen ins Jahr 2023. Der Preis eines Bitcoins kletterte um mehr als 25 Prozent (4000 US-Dollar) innerhalb weniger Tage nach oben. Viele fragen sich jetzt, was dahintersteckt. Ist der Boden bei Bitcoin erreicht? Welche Faktoren wirken hier positiv, und natürlich: Lohnt es sich, jetzt in Bitcoin zu investieren? Grundsätzlich gilt: Niemand, inklusive ich, weiss, wohin die Reise in Sachen Preis geht. Der aktuelle Anstieg zeigt, dass Bitcoin als erste und beliebteste Kryptowährung das FTX-Debakel und die generelle Unsicherheit im Markt besser verdaut hat als die aberhunderten Altcoins, also alternative Kryptowährungen. Immer mehr Marktteilnehmer erkennen, dass sich Bitcoin als unabhängige, digitale und dezentrale Spartechnologie von anderen Assets klar unterscheidet. Ich traue mich in den FTX-Nachwehen sogar zu behaupten, dass sich Fiaskos wie dieses für Investoren leider katastrophal, für Bitcoin als Bewegung aber positiv auswirken. Ein Asset wie Bitcoin, das kein Gegenparteienrisiko aufweist und bei dem keinem Dritten vertraut werden muss, ist vor dem Hintergrund hoher Inflationsraten, einer instabilen geopolitischen Situation und einem Vertrauensverlust in Institutionen ein nach wie vor volatiler, aber letztlich sicherer Hafen. Kurzfristige Preisschwankungen sind dabei eher nebensächlich. Wer der Idee hinter Bitcoin etwas abgewinnen kann, besitzt sowieso einen Sparplan sowie einen langen Atem. Julian Liniger, 30, ist CEO der Bitcoin-Firma Relai Dieser Beitrag erschien zuerst auf: weltwoche.ch
- Diskurs: Höhepunkte von Davos 2023
Der jährliche einwöchige Gipfel des Weltwirtschaftsforums ging gestern zu Ende. Man würde das nicht wissen, wenn man die Mainstream-Zeitungen liest, die es unter der Berichterstattung über die Ukraine begraben haben. Aber für diejenigen unter uns, die aufmerksam waren, waren es fünf arbeitsreiche Tage in Davos. Werfen wir einen Blick auf einige der wichtigsten Gespräche, die die Agenda für das kommende Jahr bestimmen. Misstrauen und Desinformation Am Dienstag kam es zu einem epischen Doppelschlag: Die Meinungsredakteurin der New York Times, Kathleen Kingsbury, war Gastgeberin des Vortrags "Disrupting Distrust" und der ehemalige CNN-Redakteur Brian Stelter leitete den Vortrag "The Clear and Present Danger of Disinformation". Das sind zwei Seiten derselben Medaille. Im Wesentlichen geht es darum, wie wir die Menschen dazu bringen, uns zu glauben, und darum, Menschen zu zensieren, die nicht unserer Meinung sind. Das Distrust-Panel besteht aus 45 Minuten der schlimmsten Art von Unternehmensfloskeln, die Sie je hören werden. Es ist mühsam, sich durchzuarbeiten, aber es gibt definitiv eine unausgesprochene Angst: "Wie verhindern wir, dass sich die Menschen gegen uns wenden, wenn die Wirtschaft zusammenbricht?" Der interessanteste Teil ist die Diskussion über Nichtregierungsorganisationen (NRO) und wie sie Identitätspolitik nutzen können, um die Menschen dazu zu bringen, ihnen zu vertrauen und - unter anderem - armen Minderheiten Impfstoffe zu verkaufen. Dies führt dazu, dass der CEO von Meinungsforschungsinstituten, Richard Edelman, den Zusammenbruch des Vertrauens in NGOs beklagt: "Rechte Gruppen haben wirklich gute Arbeit geleistet, um NGOs zu entmündigen. Sie haben die finanzierenden Gruppen in Frage gestellt, sie haben euch mit Bill Gates und George Soros in Verbindung gebracht, sie haben gesagt, dass ihr Leute aus der großen Welt seid, im Gegensatz zu dem, was ihr seid, nämlich lokal." Laut Edelman standen die NROs vor fünf Jahren an der Spitze der Vertrauensrangliste, jetzt sind sie das Schlusslicht. Das ist ein Sieg für die alternativen Medien, die fleißig über die Finanzierungs- und Politikquellen all der wohlwollend klingenden NGOs recherchieren, die heutzutage überall auftauchen. Das Panel zur Desinformation ist viel direkter, wobei der Vorsitzende der New York Times in seiner Eröffnungsrede behauptete, dass Desinformation "jede andere große Herausforderung, der wir als Gesellschaft gegenüberstehen, abbildet". Den größten Teil der Diskussion kann man vorhersagen. Post-Wahrheit hier, Zensur dort. Wiederholte Aufrufe an Werbekunden, Werbegelder von Plattformen abzuziehen, die "Desinformation" verbreiten. Aber wenn man sich die gesamten 90 Minuten beider Vorträge anhört - was ich getan habe, bitte sehr -, wird man ein neues, wiederkehrendes Thema bemerken: Lokalisierung. Es wird ad nauseum wiederholt. Die Menschen vertrauen lokalen Nachrichten mehr, lokale Nachrichten haben mehr Bezug zum Alltag der Menschen, NRO sind erfolgreich, wenn die Menschen denken, dass sie lokal sind. Immer und immer wieder. Halten Sie Ausschau nach einem Wiederaufleben der "Lokalnachrichten" als Antwort auf die Ausbreitung unabhängiger Nachrichten. Nichtregierungsorganisationen und Stiftungen werden möglicherweise damit beginnen, Geld in kleine Lokalzeitungen zu stecken, um die Illusion von Gemeinschaft und Unabhängigkeit zu erzeugen. Wahrscheinlich geschieht das bereits. [ANMERKUNG: Wenn Sie Seth Moultons Monolog darüber, wie man den besetzten Irakern beibringt, dass Propaganda schlecht ist, ertragen können, ohne zu würgen oder Schimpfwörter auf Ihren Monitor zu spucken, sind Sie ein stärkerer Mann als ich]. Impfstoffe. Überall Impfstoffe Diese Meldung überrascht nicht im Geringsten. Am Dienstag fand eine Podiumsdiskussion mit WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus über die Bekämpfung der Tuberkulose statt, wobei der Schwerpunkt auf neuen "sicheren und wirksamen" Impfstoffen lag. Offenbar gibt es seit über hundert Jahren keine neuen Tuberkulose-Impfstoffe mehr, aber jetzt sind sechzehn neue Produkte in der Entwicklung. Ähnlich wie bei den Coronaviren, gegen die man jahrzehntelang nicht impfen konnte, bis fast jedes Pharmaunternehmen der Welt innerhalb eines Jahres einen funktionierenden Covid-Impfstoff auf den Markt brachte. Die gute Nachricht ist, dass zumindest diese Tuberkulose-Impfstoffe (sollten sie jemals auf den Markt kommen) nicht in nur drei Monaten entwickelt, getestet und zugelassen wurden. Denn das ist der Plan für die "nächste Pandemie". Ja, wir sind wieder bei der "100-Tage-Mission" - der Initiative der WHO, die darauf abzielt, ein System zu schaffen, bei dem bei jedem künftigen Ausbruch einer Krankheit innerhalb von 100 Tagen ein neuer Impfstoff zur Verfügung steht. Gestern fand eine weitere Podiumsdiskussion über die Zukunft der Pandemievorsorge und die "100-Tage-Mission" statt. Es war eine hochkarätige Veranstaltung mit dem CEO von Pfizer, Tony Blair und Helen Clark, der Hauptautorin der Covid-Autopsie der UN. Clark erwähnte den geplanten Pandemievertrag der WHO und die reformierten Internationalen Gesundheitsvorschriften, eine wichtige Erinnerung daran, dass eine globale Gesetzgebung in greifbare Nähe rückt. Albert Bourla, CEO von Pfizer, beklagt die "Politisierung" der Covid-Impfstoffe und die nationalen Grenzen, die die Fähigkeit des Unternehmens zur weltweiten Verbreitung seines Produkts einschränkten. Die Zitate des Tages gehören jedoch Blair, der freudig verkündet, dass "eine ganze Reihe neuer Impfstoffe und Injektionsmittel" bevorstehe und dass Covid eine Gelegenheit zur Schaffung einer "digitalen Infrastruktur" geboten habe. Um es klar zu sagen: 100-Tage-Impfstoffe sind nicht möglich. Aber das wird sie nicht davon abhalten, dies voranzutreiben. Und schließlich... Die kanadische Schauspielerin Evangeline Lilly (bekannt aus "Lost" und "Ant-Man") wählte Anfang der Woche einen interessanten Weg, ihre Karriere zu beenden, als sie auf Instagram für Russell Brands Live-Stream zum Thema Davos warb: Innerhalb eines Tages gab es Artikel, in denen sie beschuldigt wurde, bizarre "Verschwörungstheorien" zu verbreiten. Um ehrlich zu sein, ist das urkomisch. Jedes Jahr treffen sich die reichsten und mächtigsten Menschen der Welt - Konzerngiganten, Politiker, Milliardäre und Medienmagnaten - für eine Woche, um darüber zu sprechen, wie sie die Welt regieren wollen, aber wenn man darauf hinweist, ist man ein "Verschwörungstheoretiker". * Weitere potenziell aufschlussreiche Vorträge auf dem Programm waren: Transformation der Medizin, Neudefinition des Lebens - in dem die Diskussionsteilnehmer unter anderem über Biotechnologie und die "veränderte Definition des Menschseins" sprechen. Revolutionierung der Ernährungssicherheit - Hier werden die Mythen über Fleisch und Klimawandel und die Agenda zum Klimawandel entkräftet sowie die "Anreicherung" von Lebensmitteln und die Reform der Landwirtschaft erörtert. Aber was denken Sie? Haben wir etwas Wichtiges verpasst? Das Programm ist vollgepackt mit Vorträgen in fünf Tagen, also teilen Sie uns Ihre Entdeckungen, Erkenntnisse und Offenbarungen in den Kommentaren mit. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: off-guardian.org
- Schweizer Impf-Chef räumt Schäden durch den Covid-19-Impfstoff ein
Er tut, als wäre das immer klar gewesen. Dabei hat man uns gesagt: «Die Impfung ist sicher» Wenn es gar nicht mehr anders geht, gibt man eben alles zu. Das sieht man schön bei Christoph Berger. Berger ist Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen. Er sagt nun in diversen Medien: «Ja, es ist klar, dass es unerwünschte Impferscheinungen gibt, auch schwere.» Auf der Website des Bundesamts für Gesundheit steht bis heute aber das hier: «Das Risiko ernsthafter Komplikationen bei einer Erkrankung am Coronavirus ist um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen aufgrund der Covid-19-Impfung. Anders gesagt: Das Coronavirus ist die Gefahr, nicht die Impfung.» Inzwischen ist durch unzählige Tatsachenberichte klar, wie viele Menschen unter Nachwirkungen der Impfung leiden. Die meisten von ihnen gehören nicht zur Corona-Risikogruppe, sprich: Sie hätten sich die Probleme sparen können, wenn sie auf die Spritze verzichtet hätten, die ihnen so offensiv aufgedrängt worden ist. Aber Christoph Berger bleibt gehorsam. Er behauptet: «Nach zwei Jahren ist klar, dass der Nutzen der Impfung weit grösser ist als das Risiko.» Eine mutige Aussage. Bis heute ist der Nutzen des Impfstoffs unbewiesen. Es gibt keine einzige Studie, die wirklich beweist, dass schwere Erkrankungen oder der Tod durch die Impfung verhindert werden. Das bleibt eine blosse Behauptung der Produzenten. Als wäre es nichts, sagt Berger zum Schluss, die Impfung schütze «Risikopersonen für weitere Wochen bis Monate gut vor einer schweren Erkrankung». Für jüngere, gesunde Personen mache die Impfung «kaum mehr einen Sinn». Was für ein Eingeständnis. Die angeblich auf ewig schützende Wirkung nützt nur ein paar Wochen, und das auch nur bei Risikogruppen. Alle anderen brauchen sie nicht. Und dafür wurde ein diskriminierendes Zertifikat für die ganze Schweiz eingeführt? Dafür wurden unzählige Millionen in eine Impfkampagne für die ganze Bevölkerung gepumpt? Swissmedic schreibt: «Impfungen werden von Swissmedic nur zugelassen, wenn sie sicher und wirksam sind. Dafür werden sie gründlich getestet.» Da bleibt die Frage: Ist die Impfung wirksam? Sie schützt weder vor Ansteckung noch Verbreitung des Virus. Und ist sie sicher? Dagegen sprechen die bekannten Impfschäden. Das führt uns zur Frage: Was genau hat diese Impfung denn für uns getan? Wir warten immer noch auf eine verlässliche Antwort. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: weltwoche.ch Lesen Sie auch Mainstream-Front bröckelt: Nicht nur der Schweizer Impf-Chef räumt ein, dass es schwere Impf-Schäden gibt. Sondern auch die Medien «Impfschäden sind selten – aber es gibt sie», schreibt die NZZ. «Impfschäden: Opfer fühlen sich im Stich gelassen», titelt die Aargauer Zeitung. «Tochter ringt nach Hirnblutung um ihr Leben», berichtet der deutsche Nordkurier. Das ist nur eine kleine Auslese von aktuellen Schlagzeilen, die bis vor kurzem nicht denkbar gewesen wären. Sogar der oberste Schweizer Impfchef, Christoph Berger, bestätigt inzwischen «unerwünschte Impferscheinungen». Das ist ein Tabubruch. Die negativen Folgen der Covid-19-Impfung zu thematisieren, galt als Gefahr für die Impfkampagnen. Eingeräumt wurden nur leichte Nebenwirkungen, wie es sie bei jeder Impfung gibt. Bei schweren Verläufen sprach man von einem Einzelfall. Allerdings erfolgt auch die aktuelle Berichterstattung mit angezogener Handbremse. Stets wird auf die tiefe Zahl der Betroffenen hingewiesen. Diese verwundert nicht. Eine Untersuchung der deutschen Medical Tribuneergab, dass zahlreiche Ärzte klare Impfschäden nicht an die Behörden meldeten – obwohl das Vorschrift ist. Aber selbst wenn sie es getan hätten: Der Staat schweigt auch lieber. Als das ZDF im Mai 2022 in den sechzehn deutschen Bundesländern nach der Zahl der Impfschäden fragte, erhielt es nur von elf überhaupt eine Antwort. Und das nach drei Jahren, in denen alle anderen Zahlen rund um Covid-19 Zahlen – Testresultate, R-Wert, Hospitalisationen – akribisch gesammelt und publiziert wurden. Bis Ende November 2022 wurden Swissmedic über 16.000 Verdachtsfälle über «vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen» rund um die Corona-Impfung gemeldet. 38 Prozent davon stufte man als «schwerwiegend» ein. Das sind mehr als 6000 Betroffene, die man förmlich zur Impfung genötigt hat. Ganz zu schweigen von der Dunkelziffer. Transparenz herrscht immer noch nicht. Aber immerhin ist das Thema keine heilige Kuh mehr. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: weltwoche.ch
- Meta-Analyse über 37 Studien: Maskentragen ist gesundheitsschädlich
Eine Arbeitsgruppe aus Ärzten und Wissenschaftlern – Federführend sind Dr. med. Kai Stefan Kisielinski und Prof. Dr. Andreas Sönnichsen – hat eine Meta-Analyse auf dem Preprint-Server Research Square bereitgestellt, welche eindeutig belegt, dass Maskentragen schädliche Gesundheitseffekte hat. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Masken sind schon lange klar und bestens fundiert, dennoch werden Masken nach wie vor als angeblicher Schutz gefordert. Die Meta-Studie bekräftigt die bekannten Ergebnisse: Masken schaden der Gesundheit. Der Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Dr. Harald Walach hat die Studie begutachtet und schreibt dazu: „Das sollten Sie, liebe Richter, liebe Mitglieder von Regierungen, Ordnungsämtern, Schulleitungen, Verantwortliche bei der Bahn in Rechnung stellen, wenn Sie weiterhin das Tragen von Masken verpflichtend machen. Denn Sie machen sich strafbar wegen Körperverletzung. Die Meta-Analyse zeigt: in allen untersuchten Parametern, die physiologische Indikatoren für Gesundheitsbelastung darstellen, führt das Tragen von Gesichtsmasken zu relativ großen, signifikanten und schädlichen Effekten“. Bemerkenswert an der Studie ist, dass 20 Studien aus den Jahren vor 2020 stammen und jeder Mediziner, Wissenschaftler aber auch Politiker, Journalisten und sonstige Mainstream-Experten bereits wussten, welche erheblichen Nebenwirkungen die Masken für die Bevölkerung haben. Dies ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, das das Strafrecht hier eine Vorgabe gibt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Anwälte sagen hierzu: Ob Unwissenheit oder Unkenntnis verhindert, dass man bestraft wird, lässt sich im Strafrecht nicht pauschal beantworten. Vielmehr hängt eine mögliche Bestrafung von unterschiedlichen Faktoren ab. Eine wesentliche Unterscheidung ist zunächst, ob Ihnen durch die Strafverfolgungsbehörden ein Vorsatzvorwurf oder ein Fahrlässigkeitsvorwurf gemacht wird. z.B. kann eine Körperverletzung gem. § 223 StGB vorsätzlich oder fahrlässig begangen werden. Besonders bemerkenswert an der Studie ist die Einleitung der Autoren, dass der Nutzen von Gesichtsmasken, zwar für die Verhinderung bakterieller Infektionen außer Zweifel steht, aber für virale Infektionen (Atemwegserkrankungen wie Influenzaviren, Grippeviren, Coronaviren, etc.) die Beweise schlecht stehen. Denn die Maschenbreite von einem Mikrometer im kleinsten Fall, eher 5 Mikrometer oder mehr, ist nicht geeignet virale Partikel mit 300 bis 500 Nanometer oder Aerosole von 1 Mikrometer Durchmesser abzuhalten. Darauf hatte auch schon Prof. Dr. Werner Bergholz (Physiker und Mitglied der Sachverständigen-Kommission der Bundesregierung) auf dem 2. Ärztesymposium im September 2022 gesagt: „… schließlich würde man ja auch keinen Maschendrahtzaun vor ein offenes Fenster machen, damit die Mücken im Sommer draußen bleiben. Nur um mal die Größenordnung der Aerosole zu verstehen!“ so Prof. Dr. Werner Bergholz. Das Video ist hier zu finden (Beginn des Beispiels bei ca. Minute 6:00) Der Schaden der hier durch diesen Maskenzwang der Politiker, Richter, etc. angerichtet wurde, ist enorm und das Ausmaß der Tragweite dieser „Maskiererei“ lässt sich erst in einigen Jahren so richtig ausmachen. Hier stellt sich die Frage, wer für den Schaden aufkommt bzw. haftet? Die Bundesregierung? Die Richter (besonders das BfG)? Einzelne Politiker wie Herr Spahn, Herr Söder, …? Die Mainstream-Medien? Das RKI unter der Führung von Herrn Prof. Dr. Lothar H. Wieler? Herr Prof. Dr. Christian Drosten? … (die Liste wäre schier unendlich). Durch diese Meta-Analyse liegt nun eine sehr gute Datenlage für den Schaden vor. Daher greift hier das grundlegende Prinzip ärztlicher (und anderer) Ethik: Primum nil nocere – zuallerst keinen Schaden zufügen“, so Prof. Dr. Dr. Harald Walach. Symptome verursacht durch Masken: Kopfschmerzen 62% Akne 38% Hautirritationen 36% Hitzegefühle 26% Jucken 26% Stimmprobleme 23% Schwindel 5% Hinzu kommen die vielen psychologischen Auswirkungen der Masken, über welche bereits Daniela Prousa (Dipl. Psychologin) im Jahr 2020 eine sehr aussagekräftige Studie veröffentlicht hat. Hier stellt z. B. die Kassler Psychologin Antje Ottmers aus ihrer jüngsten Praxiserfahrung heraus fest (HNA, 06.07.2020): „Auch Trauma Patienten sind durch den neuen Zwang angetriggert worden. Das Ohnmachtsgefühl hat teils zu massiven Selbstverletzungen geführt.“ Bezieht sich diese Aussage von ihr noch auf die allgemeine „Corona-Situation“, so ergänzt sie aber auch klar: „Aber seit alle in bestimmten Bereichen eine Maske tragen müssen, haben die psychischen Auswirkungen massiv zugenommen.“ Und sie wird noch deutlicher: „Der Mensch wird nicht mehr als Mensch, sondern als Gefahr wahrgenommen – und eine Gefahr gilt es oftmals zu bekämpfen. Mit den Masken wird ein sozialer Zündstoff geschaffen.“ Das habe „massive“ Folgen. Bei all diesen wissenschaftlichen Beweisen über die Gefahren durch die irrsinnige Maskenpflicht, bleibt abzuwarten, wie in Zukunft die noch ausstehenden Gerichtsurteile bzgl. der Maskenatteste (von vernünftigen Ärzten ausgestellt) ausfallen. Sind wir also gespannt, was in naher Zukunft die Richter und Staatsanwälte als absurde Argumente beibringen werden, um das narrativ der Wirksamkeit von Masken weiter in den Mainstream-Medien aufrecht zu halten – auch wenn diese dadurch eindeutig eine „vorsätzliche Körperverletzung“ begehen – die neusten Studie belegt es eindeutig. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: tkp.at
- Synchronschwimmen im Politik-Pool
Die Mehrheit wendet sich von der herrschenden Politik ab — ins allgemeine Bewusstsein ist das noch nicht vorgedrungen, auch weil die Medien es bewusst verschleiern. Der offensichtliche Vertrauensverlust des komplett überforderten rotgrüngelb-woken Panikorchesters hingegen ist den sattsam bekannten drei „T“s zu verdanken — „Tricksen, Täuschen, Tarnen“. Anders gesagt: Es kann nicht das, was es tut, und tut nicht, was es kann. Das zeigt sich im chaotisch-aktionistischen Umgang mit den überwiegend hausgemachten Krisen — von Coronamaßnahmen bis zu Energiewende — und bei dem hinten und vorne nichts zusammenpasst. Das muss es auch nicht, weil das Volk ungefragt für die Kosten des Regierungsversagens in Geiselhaft genommen wird. Das Ganze lässt sich obendrein als medial gefeierter „Doppelwumms“ mit — hilflosen — Hilfspaketen „verkaufen“. Dies wortwörtlich, weil die „einkaufenden“ Bürger die fälligen Rechnungen für die „Regierungsgeschenke“ zu bezahlen haben. Der Regierungseid, wonach Schaden vom Volk abzuwenden ist, offenbart sich angesichts der aktuellen Lage als glatter Meineid: Wirtschaftsumbau, Mittelstandspleiten, Inflation, dramatisch ansteigende Energie- und Lebensmittelpreise, Abstiegs- und Existenzängste. Für viele Menschen heißt das: arm trotz Arbeit. Die neue Eidesformel liest sich etwa so: „Wir, das Volk, geloben, dem Wohle der Regierung und ihren Lobbyisten als legitime Souveräne zu dienen, ihren Nutzen zu mehren und Schaden von ihnen abzuwenden, so wahr uns irgendein Gott helfe.“ Die grünrotgelb-woken Missionare vom Orden des heiligen Grals namens Klima- und Zeitenwende, auch genannt der Dilettanten-Stadel, führen sich selbst(herrlich) am Nasenring durch die Manege und springen gemeinsam auf Baerbocks Trampolin immer höher hinauf, bis sie ganz oben ankommen, „über den Wolken, wo die Freiheit wohl grenzenlos sein muss“. Vermutlich hatte sich das Liedermacher Reinhard Mey so nicht vorgestellt. Egal. Abgehoben und buchstäblich über die Köpfe der verärgerten Menschen hinweg, zieht Olafs Ampel-Trampolin-Truppe ihre Agenda durch, deren Drehbuch längst Leute vom Schlage eines Klaus Schwab (Weltwirtschaftsforum, WEF) und andere globalistische Strippenzieher und Souffleure geschrieben haben. „The Great Reset“ lässt grüßen, und der Name ist Programm — das die Mainstreammedien kennen, aber lieber totschweigen. Unter den Wolken, auf dem Boden der Tatsachen, bekommen das die normal verdienenden Bürger, kleine und mittelständische Betriebe immer mehr zu spüren. Dennoch trauen sich offenbar viele Bürger — noch — nicht auf die Straße und warten, auf was auch immer — Menschen mit Phobien sollten ab hier bis zum Ende des Absatzes nicht weiterlesen —, womöglich auf die Boa coronus constrictor, die ihrer paralysierten Beute ungefragt zunächst eine Giftspritze, gerne auch mehrere verabreicht und sie damit lähmt, also ihr die Rechte auf körperliche Unversehrtheit und Bewegungsfreiheit entzieht. Sodann umschlingt sie ihr Opfer im Würgegriff, der sich erbarmungslos immer enger zuzieht, wobei sie ihm gleichsam das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, also die Luft zum Atmen, nimmt und ihm dabei sämtliche Knochen bricht, bis sie es schließlich mit Haut und Haaren nach und nach verschlingt. Ein albtraumhaftes Bild, das man nicht so schnell wieder aus dem Kopf kriegt. Ab hier bitte weiterlesen. Zivilisierter geht es da in der Sportart „Schach“ zu, bei der es im euphemistischen Sinne gleichwohl ans Eingemachte geht. Das Mittel der Wahl ist psychologische Kriegsführung, bei der als taktische Devise der Satz gilt: „Die Drohung ist oft stärker als die Ausführung.“ Der Angreifer arbeitet mit offenen und verdeckten Manövern, sucht und findet geeignete Mittel und Wege, um seinen Gegenspieler zu zermürben und gefügig zu machen, bis er sich wehrlos seinem Schicksal ergibt. Verhält er sich also ängstlich und passiv, hat er im Grunde schon verloren. Erkennt er aber rechtzeitig, was gespielt wird, und hält mit genügend großer Widerstandskraft der eigenen Truppen dagegen, wird der so erzeugte Gegendruck dafür sorgen, dass der Angreifer dem schließlich nicht mehr standhalten kann und am Ende die Segel streichen muss. Die Einstellung der — befragten — Deutschen zur „Pandemie“-Politik scheint hingegen zum eingangs erwähnten ARD-Deutschlandtrend nicht ganz zu passen, denn nach anderen Umfragen ist für eine Mehrheit zwischen 58 und 64 Prozent der Befragten die Pandemie — die es so nicht gab und weltweit fast ausnahmslos längst für beendet erklärt wurde — noch nicht vorbei. German Angst? Vielleicht weiß es diese Mehrheit nicht besser — im gewohnheitsmäßig blinden Vertrauen in die „offiziellen“ Medien, vor allem in den ÖRR. Denn im Mainstream werden nach wie vor unbequeme Recherchen und kritische Fragen zu den wissenschaftbefreiten Narrativen der Politik tunlichst vermieden. Das haben wir in der „Coronakrise“ überdeutlich gesehen. Um es mit dem berühmten Satz von Ex-Innenminister de Maiziere (CDU) zu sagen, „weil die Antworten vielleicht Teile der Bevölkerung verunsichern könnten“. Für Kritiker und somit Querdenker zeigt das letztere Umfrageergebnis mithin die Spätfolgen drei Jahre langer, medial verbreiteter Hysterie, Angst– und Panikmache. Einhergehend mit manipulativer Lücken-Desinformation, Massenpsychose und mentaler Konditionierung auf reflexhafte Verhaltensanpassung. Kurz: Gehirnwäsche. Und damit das so bleibt, werden Maskenreflex und Impfbereitschaft gerade wieder einmal Kampagnen-medial „aufgefrischt“, mithilfe der reichweitenstarken, zwangsfinanzierten ÖRR-Anstalten. Was ist eigentlich los im Land der Zeitenwende — hinter der Olaf’schen Zeitenwende? Reichen womöglich dem deutschen Michel 300 Euro Bestechungsgeld (Energiezuschuss) nebst einigen zusätzlichen Peanuts, um stillzuhalten? Geht es den mittleren und unteren Einkommensschichten trotz Sparzwängen, Wohlstands- und Freiheitsverlusten noch zu gut? Sind Untertanengeist und Angst vor der eigenen Zivilcourage immer noch so mächtig? Wie ist es möglich — nach zwei Diktaturen und einer gerade zerfallenden Demokratie —, dass sich wieder ein Klima der Angst breitmacht, auch unter besserverdienenden Bürgern, die eine Stimme, aber mehrheitlich offenbar kein Rückgrat haben? Wie kann es sein, dass wir gerade falsch abbiegen und erkennbar auf eine autoritär-totalitäre Zukunft zusteuern, eingeleitet durch bereits staatlich delegierte Zensur im Netz, exzessive Anwendung bereits bestehender Gesetze und neue Verschärfungen, die das gesellschaftliche Klima verunsichern und vergiften? Spaltung siegt über Solidarität. Jeder gegen jeden, alle gegen einen: „Man schlägt den Sack und meint den Esel.“ Das Not-wendige „Wehret den Anfängen“ war gestern. Stattdessen ist wohl Galgenhumor angesagt: Wenn schon die Regierung schwimmt, können wir beim Volkssport Synchronschwimmen bleiben. Im Gleichtakt mit den Mainstreammedien, die uns obendrein gut unten haltende Unterhaltung garantieren. Auf allen Kanälen und in allen Formaten, damit uns die Lust am politisch korrekten Synchron-Dauerschwimmen nicht abhanden kommt. Zur Freude der Aufsicht führenden Bademeister und der Polit-Promis auf den höheren Zuschauerrängen. Doch erfreulicherweise werden es immer mehr, die keine Lust auf Synchronschwimmen haben, sondern auf Frei- und Querschwimmen, und ihr Gerät samt GEZ-Zwangsabo abschalten und auf die Straße gehen. Bei selbst denkenden Menschen sehr beliebt ist — neben angesagter Political Correctness und Cancel Culture — vor allem das vorbildlich diskriminierungsfreie Gender-Sprech der Moderatorenden und Gäst*Innenden* im GEZ-Fernsehen. Da ist gewiss noch Luft nach oben, besonders bei den „Haltungs“-Noten der jeweiligen Protagonisten. Die lassen erkennen, dass sie sich der kleinen LGBTQ-woken-Gemeinde zugehörig fühlen und feiern mit dieser gemeinsam fröhliche Urständ, abgehoben von der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung. Eine Variante des kulturhoheitlichen Selbstverständnisses beim ÖRR, samt seiner nicht funktionierenden Aufsichtsgremien. Die selbst ernannte Kulturwächtergemeinde gibt sich selbstbewusst. Ist man doch zudem bestens vernetzt mit den Hochschul-Eliten — aus denen heraus sie entstand —, den Kitas, Grundschulen und Kultusbürokratien. Mit ihrer völlig ideologiefreien Umerziehungsmission, die schon auf vollen Touren läuft, will sie endgültig die kulturelle Lufthoheit im Land erringen. Und sie schafft bereits Fakten beim autoritären, rotgrünwoken Umbau der Gesellschaft 2.0, inklusive Kulturaneignungszensur, Hetze und diskriminierender Ausgrenzung von andersdenkenden Vertretern der Mehrheitsgesellschaft. Die soll gefälligst verinnerlichen, wie man politisch korrekt richtig denkt, spricht, schreibt und zu leben hat. Während die gesponserten Klimaretter auf der Straße festkleben, berauschen sich ihre linksgrünen Brüder und Schwestern im Geiste an der Macht des Durchregierens und kleben noch fester an ihren Stühlen und „Fleisch“-Töpfen. Wie man so hört, sind immer mehr freiwillige Helfer aus allen Schichten der Bevölkerung bereit, sie gerne heute schon aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Denn das Kabinett des Grauens liefert eine Steilvorlage nach der anderen — für seinen vorzeitigen Rücktritt. Fußballerisch: zu viele Eigentore. „Die Mannschaft“ hat aber noch nicht fertig und spielt, trotz eines Sieben-Tore-Rückstands, weiter auf Sieg. Kulturministerin Roth (Grüne) verkündete schon mal im Voraus, lauthals triumphierend, in die Kameras: „Wir haben gewonnen!“ Dabei ist das Spiel noch gar nicht vorbei, könnte aber vor Ablauf der regulären Spielzeit vorzeitig durch den Volkswillen beendet werden, wegen zu vieler grün-gelb-roter Karten für die Binden tragende Regierungsmannschaft. Oder durch den mächtigen FIFA-Mafia-Boss Infantino, der mit einer sogenannten Blut-Grätsche beherzt eingreift. Und anschließend die Welt erstaunt — mit der seltsam demütigen, etwas verwirrenden Image-Video-Botschaft: „Heute bin ich ein katholisch-diverser Bauarbeiter im deutschen Katar!“— oder so ähnlich. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: rubikon.news
- Erstens, keinen Schaden anrichten
Mediziner. Man muss sie lieben, und man muss sie hassen. Von Norman Rockwells ikonischem Saturday-Evening-Post-Porträt des idyllischen amerikanischen Arztes bis hin zur Darstellung der eugenischen "Medizin" der Nazis durch das Böse in Gestalt von Josef Mengele. Es ist offensichtlich, dass nicht alle Ärzte schlecht sind. Aber wow, was für eine Geschichte! Und der gruselige Teil dieser Geschichte besteht darin, dass Ärzte Dinge tun, von denen sie ehrlich glauben, dass sie gut für ihre Patienten sind! Hinter dem lächelnden, bösen Arzt mit einer Injektionsnadel oder einer Schädelsäge in der Hand, der ein teuflisches Lachen ausstößt, während er den "Eingriff" vornimmt, lauerte schon immer ein Schattenarchetyp. Was hat es damit auf sich? Warum sollte das Kollektiv eine solche Figur erschaffen, um Rockwells Interpretation des sanften, fürsorglichen und liebevollen Arztes zu begleiten? Beide Seiten des ikonischen Heilers haben einen klaren Platz in der kollektiven Psyche. Und seit die Aufklärung die Dualität von Wissenschaft und Magie (Materialismus und Seele) in getrennte, nicht integrierte Disziplinen zwang, ist die dunkle Seite der Medizin stärker in den Vordergrund getreten. Zwar hat auch die Magie ihre Schattenseiten, doch wenn Materialismus und Seele integriert sind, besteht ein Gleichgewicht, das weniger dazu neigt, das eine oder andere Extrem zu bevorzugen. Offensichtlich wird die Medizin heute als strenge Wissenschaft betrachtet - was letztlich ihr Untergang ist. Seele, Geist und ja, auch Magie wurden dem liebevollen Griff der "alten Medizin" entrissen, die sich auf solche "unsichtbaren Kräfte" sowie auf die Verbindung zur alles heilenden Quelle allen Lebens und aller Materie durch Fürsorge, Liebe und Pflege verließ. Im alten Ägypten war der Gott, der für die Medizin zuständig war (Heka), auch für die Magie zuständig. Man konnte die beiden nicht voneinander trennen. Denken Sie daran, dass Magie nicht als Aberglaube angesehen wurde, sondern eine Wissenschaft für sich war. Ganz einfach ausgedrückt, war Magie die Macht des Unsichtbaren. Die Wissenschaft war der Materialismus und die Magie die Metaphysik - beide zusammen waren ein gutes Team, getrennt, wie es heute der Fall ist, nicht so gut. Die Propaganda unserer Zeit (in erster Linie angeführt von Big Pharma und Big Medicine) hat den Arzt eindeutig fast auf eine göttliche Ebene gehoben - obwohl nicht allzu viele tatsächliche Ärzte diese Rolle übernehmen wollen. Compliance ist ein wichtiges Ziel der meisten Ärzte, die aufrichtig glauben, dass das, was sie ihren Patienten verschreiben, gut für sie ist. Wenn die Einhaltung der Vorschriften ihr oberstes Ziel ist, warum sollten sie sich dann gegen die Bezeichnung "allwissende Autorität" (Gott) wehren? Wenn sie mit der Möglichkeit konfrontiert werden, dass sie sich für "Gott" halten könnten, um ihre Patienten zum Einlenken zu bewegen, leugnen sie das natürlich - es sei denn, sie haben eine narzisstische Persönlichkeitsstörung (wie einige, die wir kennen und die ungenannt bleiben sollen). Aber auch das ist Teil des Schattens. Natürlich ist der Beruf des Arztes für die meisten Ärzte immer noch ein edler Beruf. Die meisten von ihnen sind in der Tat Helden und widmen sich der Aufgabe, Menschen zu helfen, was sie mit einem fast unmenschlichen Arbeitspensum, langen Arbeitszeiten und selbstloser Aufopferung bezahlen. Aber... es gibt bemerkenswerte Ausnahmen....und wenn man bedenkt, was heute geschieht, können wir das Wort "die meisten" als Quantifizierer auf "immer weniger" reduzieren. Was in diesem einstmals edlen Beruf geschieht, ist skrupellos, und es scheint von Tag zu Tag schlimmer zu werden. Ärzte können mit Gefreiten in der Armee verglichen werden. Nur sehr wenige von ihnen sind praktizierende Wissenschaftler mit kleinen "Heimlabors" in ihren Kellern. Sie sind keine Forscher; sie sind Praktiker. Sie verrichten die notwendige körperliche Arbeit auf Anweisung von Wissenschaftlern und Forschern, deren Aufgabe es ist, herauszufinden, was mit einem Patienten wissenschaftlich gesehen "falsch" ist und was dagegen getan werden kann. Es versteht sich von selbst, dass diese Befehlslinie stark reguliert ist, zunächst durch staatliche Stellen (AMA, FDA, CDC in den USA) und dann durch private Einrichtungen wie gewinnorientierte Pharma- und Medizintechnikunternehmen sowie Krankenhäuser. Die Möglichkeiten für Korruption sind unter diesen Umständen schier unbegrenzt. Früher, in einer weit, weit entfernten Galaxie, gab es große Anstrengungen, um Dinge wie Gewinnsucht und Interessenkonflikte zu vermeiden. Regierungsbeamte, von denen man normalerweise erwartet, dass sie unvoreingenommen sind und das Gemeinwohl im Auge haben, stehen in Konflikt mit Krankenhäusern, Ärzten und anderen Heilberuflern. Profitsysteme, die in all das verwickelt sind, können leicht zu den Schiedsrichtern der Politik und des "Pflegestandards" werden. Die Ärzte folgen den Anweisungen dieser korrupten Institutionen und stellen diese Anordnungen zumeist nicht in Frage. Früher waren sie auch recht flexibel in ihren Entscheidungen darüber, was für ihre Patienten am besten ist. Sie konnten zum Beispiel Medikamente verschreiben, die nicht auf der Packungsbeilage standen, wenn sie aufgrund ihres eigenen kritischen Denkens gute Gründe hatten, dies zu tun. Diese Lücke wird allmählich kleiner, und wenn wir die neuen Vorschläge betrachten, die in Kalifornien unauslöschlich in das Gesetz aufgenommen werden sollen (der Gesetzentwurf in Kalifornien wurde bereits vom Gouverneur unterzeichnet), können wir deutlich die Absicht erkennen, diese Lücke der ärztlichen Flexibilität vollständig zu beseitigen. Die Ärzte werden bald nicht mehr in der Lage sein, auf der Grundlage ihrer eigenen fundierten Entscheidungen die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Patienten vor Schaden zu bewahren. Aber was tun die Ärzte jetzt, bevor solche Gesetze in die weltweite Praxis umgesetzt werden? Was tun sie jetzt, solange sie noch eine gewisse Freiheit haben, "das Richtige" zu tun? Wie vermeiden sie es, auf den Zug aufzuspringen, zu dem sie von den "Machthabern" ermutigt wurden? In manchen Situationen ist diese "Ermutigung" in Wirklichkeit eine Nötigung, die an "legale Gewalt" grenzt und zu Strafen bei Nichteinhaltung führt. Diese Strafen reichen von einem Klaps auf die Hand und einer behördlichen Untersuchung über den Verlust der Approbation bis hin zur Androhung der Verhaftung. Treffen all diese Ärzte aufgrund dieser Drohungen schlechte Entscheidungen? Oder treffen sie schlechte Entscheidungen, weil sie die ihnen erteilten Anweisungen nicht hinterfragen? Oder liegt es daran, dass es ihnen einfach egal ist oder dass sie nicht über das Denkvermögen verfügen, um sich nach Erhalt solcher Anordnungen am Kopf zu kratzen und zu sagen: "Was? Wirklich?" Oder, und das ist das Schlimmste, stimmen sie mit der Agenda überein und sind auf ihren Erfolg erpicht? Offensichtlich ist es eine Kombination all dieser Faktoren, zu denen vielleicht noch ein paar andere hinzukommen. Unabhängig davon erfordern sie alle eine Verletzung des hippokratischen Eides eines Arztes. In erster Linie verletzen sie den wichtigsten Grundsatz: "Frist, tu keinen Schaden". Die alte Eichmann-Verteidigung, "Ich habe nur Befehle befolgt", ist nicht haltbar. Das war noch nie so und wird auch nie so sein. Sehen Sie sich nur ein paar Dinge an, die in letzter Zeit passiert sind: Die Aufsichtsbehörde für Chirurgen und Ärzte in Ontario, Kanada, empfiehlt, dass ein Patient, der nicht geimpft ist, angeblich als geisteskrank betrachtet, an einen Psychiater überwiesen oder vom Hausarzt mit Psychopharmaka behandelt werden sollte. Jeder Arzt mit gesundem Menschenverstand würde dies als ein voreingenommenes Bestreben erkennen, Ärzte zur Einhaltung einer offensichtlich nichtmedizinischen Agenda zu zwingen. Im Laufe der Geschichte haben Patienten immer wieder Verschreibungen und Behandlungen in Frage gestellt, und sie wurden deshalb nie als geisteskrank betrachtet. Wie wäre es, wenn es auch in Kanada eine neue Gesetzgebung gäbe, die es Ärzten erlaubt, ein "staatlich genehmigtes" Programm zur Beihilfe zum Selbstmord zu empfehlen und durchzuführen, das es fast jedem erlaubt, aus fast jedem Grund zu entscheiden, dass er nicht mehr leben möchte, und dann einen Antrag auf staatliche Beihilfe zum Tod zu stellen. Um noch grundlegendere Beispiele anzuführen: Wie kann ein Arzt einem Patienten eine Injektion empfehlen oder ihn in manchen Fällen dazu zwingen, eine Injektion zu erhalten, die eindeutig unzureichend getestet wurde, die sich ohne jeden vernünftigen Zweifel als unsicher erwiesen hat und die im Wesentlichen unwirksam ist gegen eine Krankheit, die keine der vorhergesagten Gefahren aufweist, die ihr ursprünglich zugeschrieben wurden? Wie kann ein Arzt wirklich zu dem Eid stehen, den er geschworen hat, wenn er in diese Fallen tappt? Wieder einmal legt sich diese psychotische Blindheit um einige der größten und grundlegendsten Institutionen unserer menschlichen Kultur. Wir sehen diese Psychose offensichtlich in der Regierung und in der Führung, in den Medien, denen wir von Geburt an ermutigt wurden, ausdrücklich zu vertrauen, wir sehen sie in den Grundlagen der Medizin wie Krankenhäusern, medizinischen Universitäten und natürlich in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung von Medikamenten. Und jetzt sehen wir es deutlich bei unseren Ärzten. Es gibt wirklich nichts und niemanden mehr, dem wir vertrauen können. Und wenn wir das Vertrauen in unsere Ärzte verlieren, denen wir mehr vertrauen müssen als den meisten anderen Menschen, denen wir in unserem Leben begegnen, befinden wir uns als Kultur wirklich in einer Krise. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: off-guardian.org
- Was sind Russlands Kriegsgründe?
Will Putin ein Imperium errichten – oder die Souveränität und Existenz Russlands sichern? Diese Frage, von deren Antwort die Bewertung des Krieges abhängt, wird in den großen Medien weiterhin kaum diskutiert. Wohl, weil jeder die Antwort schon zu kennen glaubt. Doch diese Gewissheit kann politisch verheerend sein. Eine Spurensuche. Wolgograd: Soldaten stehen Wache neben der von einer steinernen Hand gehaltenen Ewigen Flamme im Saal des Soldatenruhmes. Das Denkmal befindet sich auf dem Gelände der Kriegs-Gedenkstätte auf dem Mamajew-Hügel, die an die Schlacht von Stalingrad erinnert. An den Wänden hängen Tafeln mit den Namen der auf dem Mamajew-Hügel gefallenen Soldaten. Foto: Andreas Gebert/dpa Am 27. Februar 2022, drei Tage nach Kriegsbeginn, erklärte Bundeskanzler Scholz im Bundestag (Video), dass der russische Präsident den Angriff gegen die Ukraine „aus einem einzigen Grund“ führe: „Die Freiheit der Ukrainerinnen und Ukrainer stellt sein eigenes Unterdrückungsregime infrage.“ Putin wolle daher „ein unabhängiges Land von der Weltkarte tilgen“, „die Verhältnisse in Europa nach seinen Vorstellungen grundlegend neu ordnen“ und „ein russisches Imperium errichten“. Auf dieser Argumentation des Bundeskanzlers fußt die deutsche Politik seither, die in dieser Woche schließlich in dem Beschluss kulminierte, nun doch schwere Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Deutsche Panzer rollen wieder gegen Russland, wie zuletzt in den Jahren 1941 bis 1945. Die Scholzsche Argumentation steht im Einklang mit der Interpretation der USA, sie gleicht ihr bis aufs Wort. Sie ist jedoch schlecht bis gar nicht belegt. John Mearsheimer, Jahrgang 1947 und einer der international renommiertesten Politikwissenschaftler, hat darauf im Juni 2022 in einem ausführlichen Essay hingewiesen: „[Putin] werden imperiale Ambitionen nachgesagt – er wolle die Ukraine und andere Länder erobern, um ein Großrussland zu schaffen, das eine gewisse Ähnlichkeit mit der ehemaligen Sowjetunion aufweist. Mit anderen Worten: Die Ukraine ist Putins erstes Ziel, aber nicht sein letztes. (…) Dieses Narrativ wird zwar immer wieder in den Mainstream-Medien und von praktisch allen westlichen Staatsoberhäuptern wiederholt, aber es gibt keine Beweise dafür. (…) Um zu belegen, dass Putin die gesamte Ukraine erobern und Russland einverleiben wollte, muss erstens nachgewiesen werden, dass er dies für ein erstrebenswertes Ziel hielt, zweitens, dass er es für ein realisierbares Ziel hielt, und drittens, dass er dieses Ziel zu verfolgen beabsichtigte. Es gibt keine Beweise dafür, dass Putin am 24. Februar, als er seine Truppen in die Ukraine schickte, in Erwägung zog, geschweige denn beabsichtigte, die Ukraine als unabhängigen Staat zu beenden und sie zu einem Teil von Großrussland zu machen. (…) Man könnte argumentieren, dass Putin über seine Motive gelogen hat, dass er versucht hat, seine imperialen Ambitionen zu verschleiern. Ich habe ein Buch über Lügen in der internationalen Politik geschrieben und für mich ist klar, dass Putin nicht gelogen hat. Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse ist, dass Staatsoberhäupter sich nicht oft gegenseitig anlügen, sondern eher ihre eigene Bevölkerung. Was Putin anbelangt, so ist er, was auch immer man von ihm halten mag, nicht dafür bekannt, andere Staatsführer zu belügen. Obwohl einige behaupten, dass er häufig lügt und man ihm nicht trauen könne, gibt es kaum Beweise dafür, dass er ausländische Zuhörer belogen hat. (…) Er hat nicht ein einziges Mal angedeutet, dass er die Ukraine zu einem Teil Russlands machen will. Sollte dieses Verhalten Teil einer gigantischen Täuschungskampagne sein, so wäre dies ohne Beispiel in der Geschichte. (…) Erst als im Februar 2014 die Ukraine-Krise ausbrach, begannen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten plötzlich, Putin als gefährlichen Führer mit imperialen Ambitionen und Russland als ernsthafte militärische Bedrohung zu bezeichnen, die es einzudämmen gelte. Was hat diese Verschiebung verursacht? Diese neue Rhetorik sollte einem wesentlichen Zweck dienen: den Westen in die Lage zu versetzen, Putin für den Ausbruch der Unruhen in der Ukraine verantwortlich zu machen. Und jetzt, da sich die Krise in einen ausgewachsenen Krieg verwandelt hat, muss unbedingt sichergestellt werden, dass er allein für diese katastrophale Wendung der Ereignisse verantwortlich gemacht wird. Dieses Schuldzuweisungsspiel erklärt, warum Putin heute hier im Westen weithin als Imperialist dargestellt wird, obwohl es kaum Beweise gibt, die diese Perspektive stützen.“ Mearsheimers Erörterungen wurden von den großen Medien in Deutschland nahezu vollständig ignoriert – also nicht etwa angegriffen oder gar widerlegt, sondern schlicht totgeschwiegen. Einer der wenigen amtierenden Akteure, der aus dieser Phalanx ausbrach, war der französische Staatspräsident Macron, der Anfang Dezember 2022 erstmals forderte, Russland Sicherheitsgarantien zu geben und so zu einem Friedensschluss zu kommen: „Einer der wesentlichen Punkte, auf die wir eingehen müssen, (...) ist die Furcht, dass die NATO an die Türen Russlands heranrückt, und die Stationierung von Waffen, die Russland bedrohen könnten. (…) Deswegen müssen wir ausarbeiten, wozu wir bereit sind, wie wir unsere Partner und Mitgliedstaaten schützen – und wie wir Russland Garantien geben, sobald es an den Verhandlungstisch zurückkehrt.“ Macrons Aussage bedroht das herrschende westliche Erklärungsmuster im Kern. Wenn es gerechtfertigt, ja sogar geboten ist, Russland Sicherheitsgarantien zu geben, dann folgt daraus, dass eine existenzielle Bedrohung Russlands durch die NATO keine Fantasie Putins ist – wie gemeinhin in Politik und Medien erklärt –, sondern faktische Realität. Es folgt daraus dann auch, dass Putins Feldzug gegen die Ukraine tatsächlich mit russischen Sicherheitsinteressen zu erklären ist, und nicht mit etwaigen imperialen Ambitionen. Wenig überraschend wurde Macrons Vorstoß umgehend unter Beschussgenommen. Beispielhaft reagierte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid: „Die Worte Macrons verwundern. Die Nato hat zu keinem Zeitpunkt Russland bedroht (…) Solange Russland eine imperialistische Außenpolitik verfolgt, ist eine gesamteuropäische Friedensordnung unter Einschluss Russlands nicht möglich.“ Macron verfolgte seinen Vorschlag nicht weiter, sondern reihte sich wieder in die NATO-Position ein und kündigte Anfang Januar Panzerlieferungen an die Ukraine an. Putin selbst hatte am Tage des Kriegsbeginns die Motivlage Russlands so erläutert: „Ich beziehe mich auf das, was uns besonders beunruhigt und besorgt, die fundamentalen Bedrohungen, die Schritt für Schritt, Jahr für Jahr, von unverantwortlichen Politikern im Westen gegen unser Land gerichtet werden. Ich beziehe mich auf die Ausdehnung des NATO-Blocks nach Osten, auf die Nähe seiner militärischen Infrastruktur zu den Grenzen Russlands. Es ist bekannt, dass wir seit 30 Jahren hartnäckig und geduldig versuchen, mit den führenden NATO-Ländern eine Einigung über die Grundsätze der gleichen und unteilbaren Sicherheit in Europa zu erzielen. Als Antwort auf unsere Vorschläge sind wir immer wieder entweder auf zynische Täuschungen und Lügen oder auf Druck und Erpressungsversuche gestoßen, während sich das Nordatlantische Bündnis trotz all unserer Proteste und Bedenken immer weiter ausdehnt. Die Kriegsmaschinerie ist in Bewegung und, ich wiederhole das, sie kommt sehr nahe an unsere Grenzen heran. (...) Trotz allem haben wir im Dezember 2021 erneut versucht, mit den USA und ihren Verbündeten eine Einigung über die Sicherheitsgrundsätze in Europa und über die Nichterweiterung der NATO zu erzielen. Alles umsonst. Der Standpunkt der USA hat sich nicht geändert. Sie halten eine Einigung mit Russland in dieser für uns wichtigen Frage nicht für notwendig, sie verfolgen ihre eigenen Ziele und setzen sich über unsere Interessen hinweg. Und natürlich stellt sich in dieser Situation die Frage: Was ist als nächstes zu tun, was ist zu erwarten? Wir wissen aus der Geschichte, dass die Sowjetunion 1940 und Anfang 1941 alles getan hat, um den Ausbruch des Krieges zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Dazu gehört auch, dass man buchstäblich bis zur letzten Minute versucht, den potenziellen Angreifer nicht zu provozieren, indem man die notwendigsten und naheliegendsten Schritte zur Vorbereitung auf die Abwehr des unvermeidlichen Angriffs nicht durchgeführt oder aufgeschoben hat. Und die Schritte, die schließlich unternommen wurden, waren katastrophal verspätet. Infolgedessen war das Land auf den Einmarsch Nazi-Deutschlands, das am 22. Juni 1941 ohne Kriegserklärung unser Land angriff, nicht vollständig vorbereitet. Der Feind konnte gestoppt und dann vernichtet werden, allerdings zu einem kolossalen Preis. Der Versuch, dem Aggressor am Vorabend des Großen Vaterländischen Krieges zu gefallen, war ein Fehler, der unser Volk teuer zu stehen kam. In den ersten Monaten der Kämpfe haben wir große, strategisch wichtige Gebiete und Millionen von Menschen verloren. Wir werden einen solchen Fehler nicht ein zweites Mal machen, dazu haben wir kein Recht. (…) Das Problem besteht darin, dass auf den an uns angrenzenden Gebieten – wohlgemerkt auf unseren eigenen historischen Territorien – ein 'Anti-Russland' geschaffen wird, das unter vollständige Kontrolle des Auslandes gestellt, von den Streitkräften der NATO-Länder intensiv entwickelt und mit den modernsten Waffen vollgepumpt wird. Für die USA und ihre Verbündeten ist die sogenannte Politik der Eindämmung Russlands eine offensichtliche geopolitische Dividende. Für unser Land ist es jedoch letztlich eine Frage von Leben und Tod, eine Frage unserer historischen Zukunft als Nation. Und das ist keine Übertreibung – so ist es nun einmal. Das ist eine echte Bedrohung nicht nur für unsere Interessen, sondern für die Existenz unseres Staates und seine Souveränität. Das ist die rote Linie, über die immer wieder gesprochen wurde. Sie haben sie überschritten. (...) Bei den heutigen Ereignissen geht es nicht darum, die Interessen der Ukraine und des ukrainischen Volkes zu verletzen. Es geht darum, Russland selbst vor denen zu schützen, die die Ukraine als Geisel genommen haben und versuchen, sie gegen unser Land und seine Bevölkerung einzusetzen.“ Wie auch immer man zu Putin steht: Früher oder später wird es Verhandlungen der USA mit Russland geben – zumindest, sofern der Konflikt nicht in einen Krieg mit Atomwaffen ausarten und große Teile der Welt unbewohnbar machen sollte. In diesen anstehenden Verhandlungen werden die von Putin genannten Punkte diskutiert werden – so wie Macron es im Dezember 2022 vorschlug. Das Ignorieren dieser Punkte ist denn auch der argumentative Schwachpunkt der westlichen Seite: Wenn der Westen, insbesondere die USA, Russland tatsächlich nicht angreifen, schädigen und schwächen wollen – wie sie es bis zum Beginn des Krieges behaupteten –, warum ist es dann unmöglich, dem Land schriftliche Sicherheitsgarantien zu geben und durch praktische Schritte die eigenen guten Absichten glaubhaft zu machen? Dieser Schwachpunkt wird seit dem 24. Februar 2022 durch ein Übermaß an Rhetorik verdeckt. Man müsse doch der Ukraine gegen den Angriff beistehen, könne solches Unrecht keinesfalls hinnehmen etc. Doch eine solche wohlmeinende Rhetorik hilft allenfalls, sich seiner selbst zu versichern. Sie löst keine Konflikte. Russlands erklärte Interessen zu ignorieren oder offen abzulehnen heißt praktisch nichts anderes als das Land selbst abzulehnen und es der eigenen, westlichen Macht kategorisch unterordnen zu wollen. Dazu aber, so sollte ein aufgeschlossener Beobachter inzwischen konstatieren können, ist dieses Land nicht nur zu groß und durch seine Rohstoffe zu vermögend, sondern auch international – zumindest abseits der westlichen Kriegsallianz von Washington über London bis Warschau und Vilnius – zu respektiert. Der fortdauernde Krieg, der sich mit jedem Monat ausweitet und in den Deutschland sich immer unheilvoller verstrickt, wird am Ende den Westen selbst für Jahre und Jahrzehnte kompromittieren und schädigen – selbst wenn die USA und ihre Alliierten ihn „gewönnen“. Eine Verherrlichung des Militarismus, wie aktuell zu beobachten, führt in keine frohe Zukunft, im Gegenteil. Die nun – unter dem Beifall von Grünen, FDP und CDU, aber abseits jedes Parlamentsbeschlusses – dekretierten Panzerlieferungen weisen jedenfalls einen Weg, den Deutschland schon einmal ging – und der direkt in seinen Untergang führte. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: multipolar-magazin.de
- Ein Dollar-Kollaps ist jetzt in Bewegung - Saudi-Arabien signalisiert das Ende des Petro-Status
Der Verfall des Weltreservestatus einer Währung ist oft ein langwieriger Prozess, der von Leugnungen begleitet wird. Es gibt zahlreiche Wirtschafts "experten", die seit Jahren alle Warnungen vor dem Zusammenbruch des Dollars zurückweisen. Sie begreifen es einfach nicht, oder sie wollen es nicht begreifen. Die Vorstellung, dass die US-Währung jemals als defakto globaler Handelsmechanismus entthront werden könnte, ist in ihren Augen unmöglich. Eine der wichtigsten Säulen, die den Dollar als Weltwährung halten, ist sein Petro-Status, und dieser Faktor wird oft als Grund angeführt, warum der Greenback nicht scheitern kann. Das andere Argument ist, dass der Dollar durch die ganze Kraft des US-Militärs gestützt wird, und das US-Militär wird durch das US-Finanzministerium und die Federal Reserve gestützt - mit anderen Worten, der Dollar wird gestützt durch... den Dollar; das ist eine sehr zirkuläre und naive Position. Diese Ansichten sind nicht nur unter den Mainstream-Ökonomen weit verbreitet, sondern auch in den alternativen Medien allgegenwärtig. Ich vermute, dass das Hauptproblem der Analysten der Freiheitsbewegung die Vorstellung ist, dass das globalistische Establishment jemals zulassen würde, dass der Dollar oder die US-Wirtschaft scheitert. Ist das Dollarsystem nicht ihre "goldene Gans"? Die Antwort ist nein, es ist NICHT ihre goldene Gans. Der Dollar ist nur ein weiterer Schritt auf dem Weg zu ihrem Ziel einer Eine-Welt-Wirtschaft und einer Eine-Welt-Währung. Sie haben in der Vergangenheit den Weltreservestatus anderer Währungen zerstört, warum sollten sie das nicht auch mit dem Dollar tun? In den Weißbüchern und Aufsätzen der Globalisten wird die Notwendigkeit einer verminderten Rolle der US-Währung und eines Rückgangs der amerikanischen Wirtschaft dargelegt, um Platz für digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) und ein neues, vom IWF kontrolliertes globales Währungssystem zu schaffen. Ich habe schon vor Jahren davor gewarnt, und meine Position war immer, dass die Entgleisung des Dollars wahrscheinlich mit dem Ende seines Petro-Status beginnen würde. Im Jahr 2017 veröffentlichte ich einen Artikel mit dem Titel "Saudi Coup Signals War And The New World Order Reset". Damals stellte ich fest, dass die plötzliche Machtübergabe an den Kronprinzen Mohammed Bin Salman auf eine Veränderung der Beziehungen Saudi-Arabiens zu den USA hindeutet. Ich erklärte Folgendes: "Um zu verstehen, wie drastisch dieser Umsturz war, sollte man Folgendes bedenken: Jahrzehntelang haben die saudischen Könige das politische Gleichgewicht aufrechterhalten, indem sie wichtige Machtpositionen an einzelne, sorgfältig ausgewählte Nachfolger verteilten. Positionen wie der Verteidigungsminister, das Innenministerium und der Chef der Nationalgarde. Heute kontrolliert Mohammed Bin Salman alle drei Positionen. Außenpolitik, Verteidigungsfragen, Öl- und Wirtschaftsentscheidungen sowie soziale Veränderungen liegen nun in den Händen eines einzigen Mannes." Der Aufstieg von MBS wurde vom Public Investment Fund (PIF) unterstützt, einem Fonds, der aus Billionen von Dollar besteht, die von Globalisten der Carlyle Group (Bush-Familie usw.), Goldman Sachs, Blackstone und Blackrock bereitgestellt werden. MBS hat die Gunst der Globalisten aus einem bestimmten Grund gewonnen - er hat ihre "Vision für 2030" offen unterstützt, einen Plan für den Abbau der auf "fossilen Brennstoffen" basierenden Energie und die Einführung von Kohlenstoffkontrollen. Ja, das stimmt, das Oberhaupt von Saudi-Arabien unterstützt das endgültige Ende der ölbasierten Energie, und dazu gehört auch das Ende des Dollars als Petrowährung. Als Gegenleistung für ihre Zusammenarbeit erhalten die Saudis Zugang zu ESG-ähnlichen Finanzierungen sowie zu KI-Fortschritten und der sogenannten "digitalen Wirtschaft". Es klingt verrückt, aber es ist viel von KI-Entwicklungen die Rede, die zahlreiche Gesundheitsprobleme heilen und die Lebenserwartung verlängern sollen. Bei solchen Versprechungen ist es nicht verwunderlich, dass die saudischen Eliten bereit sind, den Dollar und sogar das Öl fallen zu lassen. Im Jahr 2017 stellte ich fest, dass: "Ich glaube, dass die nächste Phase des globalen wirtschaftlichen Reset zum Teil mit dem Brechen der Petrodollar-Dominanz beginnen wird. Ein wichtiges Element meiner Analyse der strategischen Abkehr vom Petrodollar war die Symbiose zwischen den USA und Saudi-Arabien. Saudi-Arabien war von Anfang an der wichtigste Schlüssel zum Verbleib des Dollars als Petrowährung." Ich war der Meinung, dass die Bedrohung des Petro-Status letztlich durch einen Stellvertreterkrieg zwischen Ost und West vorangetrieben werden würde: "Weltweiter Wirtschaftskrieg ist hier der wahre Name des Spiels, da die Globalisten die Puppenspieler für Ost und West spielen. Es ist eine geopolitische Krise, die sie geschaffen haben werden, um die öffentliche Unterstützung für eine von ihnen vorherbestimmte Lösung zu gewinnen." Damals dachte ich, dass ein solcher Stellvertreterkrieg im Nahen Osten, möglicherweise im Iran, begonnen werden würde. Es ist jedoch klar, dass die Ukraine das Pulverfass ist, für das sich die Globalisten entschieden haben, zumindest im Moment, und dass Taiwan der nächste Stein ist, der fallen wird. In den Jahren, seit ich diese Vorhersagen gemacht habe, sind die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien, Russland und China sehr eng geworden. Waffen- und Energiegeschäfte sind zu einer tragenden Säule des Handels geworden, was zu einer stillen, aber stetigen Distanzierung der Saudis vom Dollar geführt hat. In der vergangenen Woche wurden die Dominosteine für den Zusammenbruch des Dollars in Bewegung gesetzt, als Saudi-Arabien in Davos ankündigte, dass es nun bereit sei, Öl in anderen Währungen zu handeln. Daraufhin versprach Xi Jinping, die Bemühungen zur Förderung der Verwendung des chinesischen Yuan im Energiehandel zu verstärken. Dies steht im Einklang mit einem anderen Artikel, den ich 2017 unter dem Titel "The Economic End Game Continues" geschrieben habe und in dem ich beschrieben habe, wie der Konflikt mit östlichen Nationen (China und Russland) ausgenutzt werden würde, um einen Katalysator für das Ende des Petro-Status des Dollars zu schaffen. Die Bedeutung der saudischen Ankündigung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden; dies ist der Anfang vom Ende des Dollars. Der weltweite Reservestatus des Dollars hängt weitgehend von seinem Petro-Status ab. Ohne das eine kann man das andere nicht haben. Dies ist fast genau die gleiche Dynamik, die vor Jahrzehnten zur Implosion des britischen Pfunds als globale Petrowährung führte, was den Aufstieg des Dollars zur Folge hatte, der seinen Platz einnahm. Diesmal wird jedoch nicht eine einzige ausländische Währung die Rolle der Weltreserve übernehmen, sondern ein vom IWF kontrolliertes Korbwährungssystem, die so genannten Sonderziehungsrechte, zusammen mit einer einzigen globalen digitalen Währung, deren Name noch nicht feststeht, die aber bereits entwickelt wird. Die Folgen des Verlusts des Reservestatus werden für die US-Wirtschaft verheerend sein. Er ist der einzige Klebstoff, der unser System zusammenhält - Die Fähigkeit, die Inflation zu verzögern, indem sie ins Ausland exportiert wird, ist eine Supermacht, die nur die USA genießen. Die Fed kann nach Belieben ununterbrochen Geld drucken, um die Regierung zu finanzieren oder die US-Märkte zu stützen, solange ausländische Zentralbanken und Geschäftsbanken bereit sind, den Dollar als Instrument für den globalen Handel zu akzeptieren. Wenn der Dollar nicht mehr das primäre internationale Handelsinstrument ist, werden die Billionen von Dollars, die die Fed im Laufe der Jahre aus dem Nichts geschaffen hat, über verschiedene Wege in die USA zurückfließen, und eine Hyperinflation (oder Hyperstagflation) wird die Folge sein. Diese Dynamik ist bereits im Spiel, da ausländische Inhaber von US-Schulden und -Dollar diese seit 2017 in Rekordtempo abstoßen. Dieser Prozess setzt sich zu einer Zeit fort, in der die Federal Reserve ihre Bilanz verkürzt und die Zinsen anhebt, was bedeutet, dass es keinen Käufer der letzten Instanz mehr gibt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass mehrere ausländische Zentralbanken ihre Käufe von Goldreserven erneuert haben und erneut Edelmetalle horten. Sie scheinen sehr wohl zu wissen, was mit dem Dollar passieren wird, während die amerikanische Öffentlichkeit im Dunkeln gelassen wird. Die Auswirkungen des Dollarverfalls werden vielleicht nicht sofort spürbar sein oder sich erst in ein oder zwei Jahren bemerkbar machen. Was passieren wird, ist eine beständige Inflation zusätzlich zu den hohen Preisen, mit denen wir bereits zu kämpfen haben. Das heißt, die US-Notenbank wird die Zinssätze weiter hochhalten, und die Preise werden sich kaum bewegen oder trotz der Straffung der Geldpolitik steigen. Selbst angesichts einer größeren rezessiven Kontraktion, die ich ab April voraussage, werden die Preise IMMER höher bleiben. Währenddessen werden die Mainstream-Medien und die Wirtschaftsexperten der Regierung sagen, dass sie "keine Ahnung" haben, warum die Inflation so hartnäckig ist, und dass "niemand dies hätte kommen sehen können". Einige von uns haben es kommen sehen, aber nur, weil wir die Realität akzeptieren, dass die Tage des Dollars gezählt sind. Dieser Beitrag erschien zuerst auf: alt-market.us










