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VIDEO: Dr. Nina Pszolla: Das Gesundheitssystem WURDE VORSÄTZLICH ZERSTÖRT

  • Autorenbild: Thomas Tratnik
    Thomas Tratnik
  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

"Das Gesundheitssystem WURDE VORSÄTZLICH ZERSTÖRT – Dr. Nina Pszolla über Profite, Korruption & die Konzerne"



Dr. Nina Pszolla, Chirurgin und Sporttraumatologin, demaskiert die "gezielte Zerstörung" des deutschen Gesundheitssystems. Anhand eines schockierenden Vergleichs (Mensch vs. Katze) zeigt sie, wie unsere Beitragsgelder in die Hände von "Konzernen" und in die "Verwaltung" fließen, während die Patientenversorgung kollabiert.


Die Kernbotschaft: Der Kollaps ist kein Zufall, sondern das Ergebnis "staatlich geförderter Machtwirtschaft".


Vom Ethos zur Machtwirtschaft: Die Privatisierung unserer Gesundheit


Dr. Pszolla zeigt, dass das System, das wir mit unseren Steuern und Beiträgen aufgebaut haben, von Politikern "ohne Not kaputt reformiert" wurde. Sie liefert den Beweis, dass das Geld nicht beim Patienten ankommt:


➡️ Der schockierende Kontrast: Ein lebensgefährlich erkrankter Kassenpatient (metastasierendes Karzinom, drohende Querschnittslähmung) wird zwei Wochen lang abgewiesen, leidet maximal und erhält nur durch kollegiale Privatinitiative notdürftige Hilfe. Gleichzeitig erhält ihre Katze, die in bar bezahlt wird (880 €), sofort empathische, professionelle und umfassende Versorgung in der Tierklinik.


➡️ Fehlgeleitete Geldflüsse: Laut ihren Recherchen fließen "64,2%" der Gelder in die Industrie (Materialschlacht, Robotisierung, Digitalisierung) und einen extrem hohen Anteil in die Verwaltung, während die Bezahlung der Ärzte und Pflegekräfte im Verhältnis zur Verantwortung minimal ist.


➡️ Das Tandler-Prinzip: Sie entlarvt die Korruptionswirtschaft mit Beispielen wie überteuerten, aber minderwertigen Wegwerfinstrumenten und dem Masken-Skandal, bei dem 50 Millionen Euro in zwei Jahren verdient wurden, indem Materialien weit über dem Marktpreis verkauft wurden.


➡️ Die Strategie: Die Reformen (DRG-System, Pauschalierungen) sind ein Mechanismus zur Verschuldung der Krankenhäuser und Praxen. Diese werden dann von Konzernen aufgekauft – ein Prozess, den Pszolla als "Crashen und Cashen" bezeichnet.


➡️ Digitalisierung als Endstufe: Die aktuelle Digitalisierung des Systems sei keine Verbesserung, sondern die finale Vorbereitung für die Konzerne, um ein komplett steuerfinanziertes System zu übernehmen, in dem Investitionen steuerfinanziert und Profite privatisiert werden.

 
 
 

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