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„End of Euphoria“: Michael Flynn über den nächsten Abschnitt nach den Iran-Schlägen
Nach militärischen Erfolgen stellt sich oft eine entscheidende strategische Frage: Was passiert danach? Genau diese Frage greift der ehemalige US-General Michael T. Flynn in seinem Beitrag „End of Euphoria“ auf. Seine Analyse richtet sich auf die Situation nach den jüngsten Militäraktionen gegen iranische Militär- und Infrastrukturziele und versucht, mögliche Entwicklungen im Nahen Osten einzuordnen. Der Kern seiner Botschaft: Militärische Erfolge erzeugen zunächst Euphorie –
4. März


Donald Trump: „Sie werden niemals Atomwaffen besitzen“ – Eine Rede im Zeichen der Eskalation
In einer eindringlichen und kämpferischen Ansprache wandte sich Donald Trump an die amerikanische Öffentlichkeit und die Welt. Seine Worte zeichneten das Bild eines entschlossenen Amerikas, das – so seine Darstellung – gezwungen sei, militärisch gegen den Iran vorzugehen, um eine akute Bedrohung abzuwenden. Er eröffnete seine Rede mit der Mitteilung, dass das US-Militär umfangreiche Kampfhandlungen gegen iranische Ziele aufgenommen habe. Ziel dieser Operation sei es, das amer
28. Feb.


Was passiert in Amerika? – Warum Trump das System nicht „rettet“, sondern entzaubert
Donald Trump wird in Deutschland bis heute falsch gelesen. Nicht, weil Informationen fehlen, sondern weil der analytische Rahmen nicht stimmt. Die Berichterstattung der großen Medien reduziert Trump auf Stilfragen, Persönlichkeitsmerkmale und moralische Empörung. Was dabei systematisch ausgeblendet wird, ist der strukturelle Kern seiner Politik. Trump ist kein Betriebsunfall der Demokratie. Er ist Ausdruck eines Bruchs – und zugleich dessen Beschleuniger. Dieser Bruch richtet
5. Feb.
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