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Trump empfängt Selensky und Netanjahu – zwei Kriege, ein Machtzentrum
Zwei Staatschefs, zwei Kriege, ein Präsident: Donald Trump empfing am 28. Juli innerhalb weniger Stunden den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky und Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Weißen Haus. Offiziell verliefen beide Gespräche „positiv und produktiv“. Doch gerade die auffällige Zurückhaltung über konkrete Ergebnisse macht die Treffen politisch interessant: Washington versucht gleichzeitig, Einfluss auf zwei Kriege zu nehmen, in die die USA selbst

Thomas Tratnik
4. Aug.3 Min. Lesezeit


Nahost: Trump verkündet Friedensabkommen
Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump könnte einen der weitreichendsten politischen Wendepunkte im Nahostkonflikt seit Jahrzehnten markieren.

Thomas Tratnik
31. Juli3 Min. Lesezeit


Naher Osten vor neuer Eskalation? Warum sich die Krisenherde gefährlich verdichten
Der Nahe Osten steht erneut an einem kritischen Wendepunkt.

Thomas Tratnik
30. Juli2 Min. Lesezeit


Hybrider Krieg: Zwischen sicherheitspolitischem Konzept und gesellschaftlicher Debatte
Der Begriff „hybrider Krieg“ gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Während klassische Kriege vor allem mit militärischer Gewalt geführt wurden, beschreiben Sicherheitsexperten hybride Kriegsführung als die Kombination verschiedener Mittel – darunter Cyberangriffe, Desinformation, wirtschaftlicher Druck, Sabotage, politische Einflussnahme und Informationsoperationen. Für den Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski reicht dieses Verständnis jedoch deutl

Thomas Tratnik
19. Juli2 Min. Lesezeit


Krieg ist ein Geschäft
Warum ein 90 Jahre altes Buch moderner wirkt als viele Analysen Es gibt Bücher, die mit der Zeit an Bedeutung verlieren. Und es gibt Bücher, die mit jeder neuen Krise erschreckend aktuell wirken. Ein solches Werk erschien bereits 1935: War Is a Racket. Der Autor war kein radikaler Pazifist, sondern ein hochdekorierter amerikanischer General: Smedley Butler, zweifacher Träger der Medal of Honor und Veteran zahlreicher militärischer Einsätze. Nach einer langen Karriere kam Butl

Thomas Tratnik
6. März3 Min. Lesezeit


Götterdämmerung der alten Ordnung – Der Kampf um die neue Weltordnung
Die internationale Ordnung befindet sich im Umbruch. Was über Jahrzehnte als stabile geopolitische Architektur galt, gerät zunehmend unter Druck. Wirtschaftliche Machtverschiebungen, ideologische Konflikte und strategische Rivalitäten formen eine neue Realität, in der alte Gewissheiten verschwinden und neue Machtzentren entstehen. Vor diesem Hintergrund spricht der Ökonom Dr. Markus Krall in seinem Vortrag „Götterdämmerung – Der Kampf um die neue Weltordnung“ über die tekto

Thomas Tratnik
5. März1 Min. Lesezeit


„End of Euphoria“: Michael Flynn über den nächsten Abschnitt nach den Iran-Schlägen
Nach militärischen Erfolgen stellt sich oft eine entscheidende strategische Frage: Was passiert danach? Genau diese Frage greift der ehemalige US-General Michael T. Flynn in seinem Beitrag „End of Euphoria“ auf. Seine Analyse richtet sich auf die Situation nach den jüngsten Militäraktionen gegen iranische Militär- und Infrastrukturziele und versucht, mögliche Entwicklungen im Nahen Osten einzuordnen. Der Kern seiner Botschaft: Militärische Erfolge erzeugen zunächst Euphorie –

Thomas Tratnik
4. März3 Min. Lesezeit


Donald Trump: „Sie werden niemals Atomwaffen besitzen“ – Eine Rede im Zeichen der Eskalation
In einer eindringlichen und kämpferischen Ansprache wandte sich Donald Trump an die amerikanische Öffentlichkeit und die Welt. Seine Worte zeichneten das Bild eines entschlossenen Amerikas, das – so seine Darstellung – gezwungen sei, militärisch gegen den Iran vorzugehen, um eine akute Bedrohung abzuwenden. Er eröffnete seine Rede mit der Mitteilung, dass das US-Militär umfangreiche Kampfhandlungen gegen iranische Ziele aufgenommen habe. Ziel dieser Operation sei es, das amer

Thomas Tratnik
28. Feb.2 Min. Lesezeit


Was passiert in Amerika? – Warum Trump das System nicht „rettet“, sondern entzaubert
Donald Trump wird in Deutschland bis heute falsch gelesen. Nicht, weil Informationen fehlen, sondern weil der analytische Rahmen nicht stimmt. Die Berichterstattung der großen Medien reduziert Trump auf Stilfragen, Persönlichkeitsmerkmale und moralische Empörung. Was dabei systematisch ausgeblendet wird, ist der strukturelle Kern seiner Politik. Trump ist kein Betriebsunfall der Demokratie. Er ist Ausdruck eines Bruchs – und zugleich dessen Beschleuniger. Dieser Bruch richtet

Thomas Tratnik
5. Feb.2 Min. Lesezeit
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