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Die große Frage der Menschheit – Kann ein Interview die „menschliche Natur“ erklären?
In einer Zeit, in der Krisen, Konflikte und gesellschaftliche Spannungen weltweit zunehmen, tauchen immer wieder Versuche auf, die Grundfrage der Menschheit neu zu beantworten: Warum verhalten wir uns so, wie wir es tun? Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist ein Interview aus dem Jahr 2020 zwischen dem britischen Schauspieler und Radiomoderator Craig Conway und dem australischen Biologen Jeremy Griffith. Das Gespräch dreht sich um ein ambitioniertes Ziel: die Erklärung – un

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5. März


Europa ein Bauer auf dem Schachbrett? Markus Krall rechnet ab!
In diesem Beitrag analysiert der Ökonom und Autor Markus Krall die aus seiner Sicht tiefgreifende Transformation der globalen Machtarchitektur. Im Mittelpunkt steht die These einer schwindenden Dominanz westlicher Institutionen und einer zunehmenden multipolaren Weltordnung, in der neue Allianzen und wirtschaftliche Machtzentren an Einfluss gewinnen. Krall skizziert ein geopolitisches Szenario, in dem der strategische Wettbewerb zwischen den USA und China als zentraler Konfli

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23. Feb.


Was passiert in Amerika
Trumps Rückzug aus 66 internationalen Organisationen markiert einen strategischen Bruch – nicht den Rückzug aus der Welt Als die US-Regierung unter Donald Trump am 7. Januar den Austritt und die Entfinanzierung von 66 internationalen Organisationen und Vertragsgremien bekannt gab, dominierten in Europa schnell vertraute Deutungen: Isolationismus, Kurzsichtigkeit, Haushaltskürzungen. Diese Lesart greift zu kurz. Was sich hier vollzieht, ist kein Sparmanöver – es ist eine bewu

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31. Jan.


Neue Bewegung im Ukraine-Krieg: Sicherheitsgarantien, Gespräche – und viele offene Fragen
Die jüngsten Ankündigungen aus Davos markieren ohne Zweifel eine Zäsur im bisherigen Stillstand des Ukraine-Krieges. Doch der plötzliche Optimismus verlangt nach Einordnung. Denn zwischen diplomatischer Bewegung und politischer Substanz klafft weiterhin eine erhebliche Lücke. 1. Sicherheitsgarantien: Politisches Signal oder belastbare Zusage? Die Aussage von Wolodymyr Selenskyj , die US-Sicherheitsgarantien seien „endgültig geklärt“, ist zunächst ein politisches Signal , kei

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23. Jan.


Davos als Lehrstück über Macht, Wahrnehmung und europäische Selbsttäuschung
Der beschriebene Befund trifft einen zentralen Punkt – und verfehlt ihn zugleich an einigen Stellen. In der Summe zeigt sich weniger eine „Lehrstunde Trumps“ als eine Lehrstunde über Europa : über seine Reizbarkeit, seine rhetorische Überhitzung und seine anhaltende Schwierigkeit, Machtpolitik von Moralrhetorik zu trennen. 1. Trumps Methode: Eskalation als Verhandlungsvorbereitung Dass Donald Trump mit maximaler Rhetorik operiert und anschließend mit begrenzten, pragmatische

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23. Jan.


Davos 2026: Trumps Rede als Spiegel europäischer Schwäche
Bei seiner Ansprache auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos projizierte Donald Trump nicht nur das Bild einer machtvollen USA, sondern einen klaren Richtungswiderspruch zur dominanten europäischen Politiklinie. Seine Rede war keine reine Wirtschaftsdarstellung, sondern eine geopolitische Kampfansage an Europa und multilaterale Ordnungselemente. 1. Europa als Sündenbock Trump eröffnete seine Rede mit einer martialschen Wendung: Europa sei „nicht mehr erkennbar“, beschädigt d

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21. Jan.


Trumps „Friedensrat“: Angriff auf die UNO – oder Offenlegung ihres Bankrotts?
Die diplomatische Aufregung um den von Donald Trump geplanten „Friedensrat“ folgt einem vertrauten Muster: Empörung ersetzt Analyse, institutionelle Selbstverteidigung tritt an die Stelle nüchterner Machtbetrachtung. Die eigentliche Frage lautet nicht, ob Trump eine Alternative zur Vereinte Nationen plant – sondern warum eine solche Alternative überhaupt denkbar erscheint. 1. Die UNO als sakrosankte Fiktion Europäische Reaktionen, allen voran aus Paris, verteidigen die UNO

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21. Jan.
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