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G20 in Asheville: Beginnt eine neue geopolitische Ordnung?
Was auf dem G20-Finanztreffen in Asheville auf den ersten Blick wie ein weiterer Termin der internationalen Finanzdiplomatie wirkt, könnte bei genauerer Betrachtung für größere geopolitische Verschiebungen stehen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Sanktionen gegen Iran, der Umgang mit Russland oder die Finanzpolitik der USA. Es geht um die Frage, ob sich die internationalen Machtstrukturen verändern – und ob Washington unter Donald Trump versucht, wirtschaftliche und geopolitis
2. Sept.


G20: Der Kampf um die wirtschaftliche Zukunft des Westens
Beim G20-Treffen in Asheville vom 31. August bis 1. September 2026 prallen nach der Analyse von Barbara Boyd zwei grundsätzlich unterschiedliche Vorstellungen von wirtschaftlicher Entwicklung aufeinander. Auf der einen Seite steht die Idee, Wachstum durch Produktion, Energie, Technologie und industrielle Selbstständigkeit zu schaffen. Auf der anderen Seite steht ein europäisches Modell, das stärker auf Regulierung, Klimapolitik, Kapitalsteuerung und politische Umverteilung se
31. Aug.


Vom „Dark Age“ zum „Golden Age“: Trumps Kampf gegen die „Lords of Money“
Hinter den täglichen Schlagzeilen zeichnet sich nach der Analyse von Susan Kokinda ein größerer politischer und wirtschaftlicher Konflikt ab. Im Zentrum stehen die neue Ausrichtung der US-Notenbank, die Offensive des Finanzministeriums gegen iranische Finanznetzwerke und Trumps Vision einer neuen amerikanischen Wachstums- und Raumfahrtpolitik. Kokindas zentrale These: Die USA versuchen, sich aus einem Finanzsystem zu lösen, das ihrer Auffassung nach zu stark von spekulativem
30. Aug.
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