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Wenn Narrative wichtiger sind als Fakten
Der Sturz eines Diktators ist eigentlich eine klare Sache. Ein autoritäres Regime endet, politische Gefangene hoffen auf Freiheit, Millionen Exilierte auf Rückkehr. Doch während weltweit Venezolaner feiern, herrscht in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien auffällige Zurückhaltung – teils sogar offener Unmut. Nicht über den Diktator, sondern über dessen Ende. Das ist kein Zufall, sondern Symptom eines tieferliegenden Problems. Ein Mediensystem im eigenen Deutungsraum Di

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5. Jan.
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