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25 Jahre 9/11: Was ist wirklich passiert?
Das Video anlässlich des 25. Jahrestages der Anschläge vom 11. September 2001 beschäftigt sich kritisch mit der offiziellen Darstellung der Ereignisse. Gesprächspartner ist der Autor und Publizist Gerhard Wisnewski, der seine frühere Veröffentlichung Operation 9/11 – Die Mutter aller Lügen aktualisiert und neu aufgelegt hat. Im Mittelpunkt stehen Widersprüche, offene Fragen und die politischen Folgen, die Wisnewski mit den Anschlägen verbindet. Wisnewski vertritt die These, d
11. Sept.


Warum kluge Köpfe sich so leicht manipulieren lassen
Intelligenz schützt nicht automatisch vor Manipulation. Im Gegenteil: Wer gelernt hat, komplexe Argumente zu verstehen, Autoritäten zu vertrauen und sich innerhalb eines etablierten Denksystems zu bewegen, kann besonders geschickt darin werden, die eigene Überzeugung zu verteidigen – selbst dann, wenn die Realität längst nicht mehr dazu passt. Gleichzeitig haben Menschen ohne akademischen Hintergrund oft einen unmittelbaren Vorteil: Sie beurteilen Dinge danach, ob sie im wirk
23. Aug.


Die Illusion vom gerechten Krieg
Warum moderne Kriege selten im Interesse der Bevölkerung geführt werden
27. Juli


Kriegsspiele – Atomare Simulationen und die vergessene Zerstörung Europas
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs üben die USA, Großbritannien, Russland und die NATO regelmäßig Szenarien, in denen Nuklearwaffen zum Einsatz kommen.
25. Juli


Massenmanipulation: Wie Macht und Psychologie die öffentliche Meinung steuern
In modernen Gesellschaften ist die Steuerung von Information längst zu einem zentralen Werkzeug politischer Macht geworden. Regierungen, globale Akteure und wirtschaftliche Eliten nutzen psychologische Strategien, um die Wahrnehmung von Ereignissen zu lenken, Debatten zu kontrollieren und gesellschaftliche Zustimmung zu erzeugen – oft weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. 1. Doppelbotschaften Die Machtstrukturen operieren häufig mit unterschiedlichen Botschafte
10. Jan.


Wenn Narrative wichtiger sind als Fakten
Der Sturz eines Diktators ist eigentlich eine klare Sache. Ein autoritäres Regime endet, politische Gefangene hoffen auf Freiheit, Millionen Exilierte auf Rückkehr. Doch während weltweit Venezolaner feiern, herrscht in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien auffällige Zurückhaltung – teils sogar offener Unmut. Nicht über den Diktator, sondern über dessen Ende. Das ist kein Zufall, sondern Symptom eines tieferliegenden Problems. Ein Mediensystem im eigenen Deutungsraum Di
5. Jan.
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