top of page


Ein Ergebnis mit europäischer Dimension
Die internationale Presse wertet das Ergebnis nicht als regionalen Ausrutscher, sondern als möglichen Wendepunkt der deutschen Politik. Auffällig ist dabei vor allem eines: Im Mittelpunkt steht weniger die AfD allein als der dramatische Vertrauensverlust der etablierten Parteien. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD nach den ersten Ergebnissen 44,5 Prozent erreicht und damit die CDU mit 18,5 Prozent weit hinter sich gelassen. Die Wahlbeteiligung lag bei 76,5 Pro
6. Sept.


Ceuta als Warnsignal: Wenn Migration zur Systemfrage des Westens wird
Die Grenzkrise von Ceuta lässt sich als außergewöhnliches Migrationsereignis betrachten Video: The Big Lie Behind Ceuta: Why the West Is Collapsing Innerhalb kürzester Zeit gelangten Ende Juli 2026 rund 50.000 bis 60.000 Menschen aus Marokko in die spanische Exklave, mindestens 72 Menschen starben. Doch das von Mike Steger aufgeworfene Thema reicht erheblich weiter. Seine These lautet sinngemäß: Ceuta sei nicht die Ursache einer europäischen Krise, sondern deren Symptom. Dah
3. Aug.


Zwischen Menschenrechten und öffentlicher Sicherheit: Die Debatte um Abschiebungen nach Afghanistan
Kaum ein migrationspolitisches Thema sorgt in Deutschland für so kontroverse Diskussionen wie Abschiebungen nach Afghanistan.
30. Juli


Machtstruktur und Realität im Iran - Oberste religiöse Führung und Staatsapparat
Der Iran wird seit der Revolution von 1979 von einer politischen Ordnung regiert, die religiöse Autorität und staatliche Macht eng miteinander verknüpft. Formal heißt das Staatsmodell „Islamische Republik“, faktisch dominiert jedoch ein theokratisch-autoritäres System, in dem schiitische Geistliche an der Spitze stehen und demokratische Elemente stark eingeschränkt sind. Machtstruktur: Der oberste Führer als zentrale Autorität An der Spitze des Systems steht der Oberste Führe
28. Feb.


Kuba als Machtknoten
Ideologie, Exportstrategie und geopolitische Gegenreaktion Die kubanische Revolution unter Fidel Castro war nie nur ein nationales Projekt. Von Beginn an verstand sich das Regime als ideologischer Exporteur. Militärische Interventionen in Angola, Geheimdienstkooperationen in Lateinamerika, Schulungsprogramme für linke Kader – Kuba war über Jahrzehnte ein politischer Multiplikator marxistischer Bewegungen. Diese Rolle wurde durch die Allianz mit der Sowjetunion abgesichert und
11. Feb.


Maduro ist kein Missverständnis – er ist das Ergebnis jahrelanger Wegschaupolitik
Man muss Nicolás Maduro nicht mögen. Man muss ihn auch nicht verteidigen. Vor allem aber sollte man eines nicht tun: ihn als normalen Staatschef behandeln, dem Unrecht widerfährt. Genau diese semantische Verharmlosung ist Teil des Problems. Maduro steht nicht für ein politisches Lager, sondern für ein System organisierter Verantwortungslosigkeit, in dem Staat, Sicherheitsapparat und kriminelle Ökonomie ineinander übergehen. Wer demonstriert hat, wurde verhaftet. Wer widerspro
4. Jan.


Nicolás Maduro: Das Symptom eines kriminellen Systems
Die aktuelle Debatte rund um Nicolás Maduro offenbart erneut ein strukturelles Kernproblem internationaler Politik: Die Empörung richtet sich häufig auf die Methode – nicht auf das jahrzehntelange Versagen gegenüber dem Täter. Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung oder Bewertung jüngster Ereignisse steht fest: Nicolás Maduro ist nicht das Opfer geopolitischer Willkür, sondern Endpunkt und Profiteur eines systematisch kriminellen Machtapparates, der Venezuela über Jahre h
4. Jan.
bottom of page