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Egal, wer mordet: Schuld sind immer die „Rechten“
Der Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin hat erneut ein bekanntes Muster offengelegt. Ein polizeibekannter Islamist fährt mit einem Transporter in eine Menschenmenge, tötet eine Frau und verletzt Dutzende – und die politische und mediale Reaktion dreht sich innerhalb von Stunden um die eigentliche Gefahr herum. Die Schuldfrage wird verschoben. Nicht der Täter und seine Ideologie stehen im Zentrum, sondern „die Rechten“ und die AfD. Die Fakten und ihre Umdeutung A

Thomas Tratnik
27. Juli2 Min. Lesezeit


Warum der Epstein-Fall in deutschen Medien systematisch kleingehalten wird
Der Fall Jeffrey Epstein zählt zu den größten Missbrauchs- und Machtkomplexen der jüngeren Zeit. In den USA wird er parlamentarisch aufgearbeitet, Gerichte veröffentlichen Akten, Medien werten tausende Seiten Dokumente aus. In Deutschland hingegen bleibt die Berichterstattung fragmentarisch, randständig und oft entpolitisiert. Die Frage ist nicht, ob berichtet wird – sondern wie wenig , wie vorsichtig und wie folgenlos . Dieses Ungleichgewicht ist erklärungsbedürftig. 1. P

Thomas Tratnik
5. Feb.3 Min. Lesezeit


Blinder Fleck Linksextremismus – Wenn Terror verharmlost wird
Was derzeit in Deutschland unter dem Label „Aktivismus“ firmiert, hat in Teilen längst eine sicherheitsrelevante Eskalationsstufe erreicht. Der jüngste Sabotageakt auf die kritische Infrastruktur in Berlin zeigt mit brutaler Klarheit, wie verwundbar ein hochentwickelter Industriestaat ist – und wie selektiv Politik und Medien mit dieser Realität umgehen. Ein gezielter Angriff auf die Stromversorgung einer Millionenmetropole ist kein technischer Zwischenfall, kein „Stromausfal

Thomas Tratnik
5. Jan.2 Min. Lesezeit
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