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Zwischen Gehorsam und Gewissen – Warum Kermanis Bundeswehr-Rede weit über das Militär hinausweist
Als Navid Kermani beim Feierlichen Gelöbnis der Bundeswehr erklärte, das Grundgesetz stehe über jedem Befehl, war das weit mehr als eine historische Erinnerung an den 20. Juli 1944. Seine Worte berühren eine Grundfrage jeder Demokratie: Wo endet staatliche Autorität – und wo beginnt die persönliche Verantwortung? Der 20. Juli ist mehr als ein Gedenktag Der 20. Juli erinnert an den Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime. Seit vielen Jahren nutzt die Bundeswehr dies

Thomas Tratnik
vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


Der zerbrechende deutsche Gesellschaftsvertrag
Eine Demokratie lebt nicht allein von Wahlen oder Gesetzen. Ihr Fundament ist ein stilles Versprechen zwischen Staat und Bürgern – der Gesellschaftsvertrag.

Thomas Tratnik
vor 7 Tagen3 Min. Lesezeit


Demokratie unter Druck? Warum politische Eskalation niemandem nützt
Die politische Auseinandersetzung in Deutschland wird zunehmend schärfer geführt. Demonstrationen, Gegendemonstrationen, Blockaden und verbale Eskalationen prägen immer häufiger das öffentliche Bild.

Thomas Tratnik
vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


Klimapsychose: Wenn jedes Wetter zur Katastrophe wird
Seit Jahren folgt das Muster derselben Logik: Jedes Unwetter, jeder Waldbrand und jede Hitzewelle wird umstandslos dem „menschengemachten Klimawandel“ zugeschrieben.

Thomas Tratnik
27. Juli3 Min. Lesezeit


Die Odyssee und der ermüdende Woke-Krieg gegen die weiße Kultur
Das Letzte, was Hollywood wolle, sei die Darstellung eines weißen Helden, der selbstbewusst zu seinen Taten und seinen Werten steht.

Thomas Tratnik
23. Juli7 Min. Lesezeit


Anti-Linksextremismus-Konferenz: Neue Spannungen zwischen Berlin und Washingtons Sicherheitsagenda
Die Konferenz knüpft an eine Veranstaltung des US-Außenministeriums an, bei der nach Angaben der US-Regierung Strategien gegen sogenannten „transnationalen linken Terrorismus“ im Mittelpunkt standen.

Thomas Tratnik
23. Juli2 Min. Lesezeit


Hybrider Krieg: Zwischen sicherheitspolitischem Konzept und gesellschaftlicher Debatte
Der Begriff „hybrider Krieg“ gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Während klassische Kriege vor allem mit militärischer Gewalt geführt wurden, beschreiben Sicherheitsexperten hybride Kriegsführung als die Kombination verschiedener Mittel – darunter Cyberangriffe, Desinformation, wirtschaftlicher Druck, Sabotage, politische Einflussnahme und Informationsoperationen. Für den Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski reicht dieses Verständnis jedoch deutl

Thomas Tratnik
19. Juli2 Min. Lesezeit


Waffenlieferungen an die Ukraine: Wachsende Sorge vor einer weiteren Eskalation
Die Ankündigung der britischen Regierung, die Ukraine bis Ende des Jahres mit einem umfangreichen Militärpaket zu unterstützen, hat die Debatte über den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges neu entfacht. Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums umfasst das Paket unter anderem Abfangraketen, Luftverteidigungssysteme sowie bis zu 170.000 Drohnen. Ziel sei es, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken und den Schutz vor russischen Angriffen zu verbessern. Kr

Thomas Tratnik
19. Juli2 Min. Lesezeit


Wahlintegrität in den USA: Neue Dokumente und Vorwürfe sorgen für Diskussionen
Mit der Veröffentlichung neuer Dokumente und einer Ansprache von US-Präsident Donald Trump ist die Debatte über die Integrität amerikanischer Wahlen erneut in den Fokus gerückt. Trump sowie weitere Unterstützer sehen in den veröffentlichten Informationen Hinweise darauf, dass bestehende Sicherheitsrisiken der Wahlinfrastruktur umfassender untersucht werden sollten. Zu den im Bericht angeführten Punkten gehören unter anderem: die Angabe, dass chinesische Akteure im Jahr 2020 u

Thomas Tratnik
17. Juli2 Min. Lesezeit


Vom Tabu zur Massenbewegung: Der Aufstieg der Remigration
Warum der Begriff „Remigration“ heute Hunderttausende Unterstützer mobilisiert Noch vor wenigen Jahren galt der Begriff „Remigration“ als politisch toxisch. Wer ihn öffentlich verwendete, wurde regelmäßig in die Nähe des Extremismus gerückt. Medien, Parteien und zahlreiche Institutionen behandelten das Thema als Grenzüberschreitung des akzeptablen Diskurses. Heute hat sich die Lage verändert. In mehreren europäischen Ländern wird über Remigration nicht mehr nur in alternative

Thomas Tratnik
16. Juni3 Min. Lesezeit
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