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Brauchen wir Banken wirklich so sehr, wie wir glauben?
Was würde passieren, wenn morgen die Banken schließen, Überweisungen nicht mehr funktionieren und große Teile des gewohnten Finanzsystems plötzlich stillstehen? Die naheliegende Antwort lautet: Chaos. Doch die Geschichte zeigt ein überraschend anderes Bild. Das Finanzsystem ist nicht die Wirtschaft – und die Wirtschaft ist nicht das Finanzsystem. Wenn die Banken ausfallen, verschwindet die Wirtschaft nicht Ein Zusammenbruch des Bankensystems wäre zweifellos ein massiver Schoc
5. Sept.


Bargeld lebt: Wie die Petition gegen die Abschaffung die „Zeit“ zu verzweifelter Gegenpropaganda reizte
Der Widerstand gegen die schleichende Abschaffung des Bargelds wächst – und er wirkt. Über 300.000 Unterzeichner haben die Petition von Hansjörg Stützle und Hakon von Holst unterzeichnet, die den Erhalt von Bargeld fordert. Ein Erfolg, der nun die Leitmedien wie die „Zeit“ zu fragwürdigen Gegendarstellungen veranlasst. In einer langen Reportage versucht der Zeit-Journalist Fabian Franke, die Initiatoren als Anhänger rechter Narrative darzustellen. Der Kern des Artikels: Barge
16. Jan.


Bargeld, Freiheit und digitale Kontrolle: Ein Weckruf für Deutschland
In der Diskussion um den digitalen Euro wird häufig von Fortschritt, Effizienz und Klimaschutz gesprochen. Selten geht es dabei um das, was auf dem Spiel steht: unsere persönliche Freiheit und Selbstbestimmung. Denn Geld ist nicht nur Zahlungsmittel – es ist ein Machtinstrument. Wer die Kontrolle über Ihr Geld hat, kann zunehmend über Ihr Leben bestimmen. Stellen wir uns ein Szenario vor: Sie wollen morgens einen Kaffee oder ein Franzbrötchen kaufen, doch Ihre Karte funktioni
7. Jan.


Wie digitale Währungen Freiheit und Selbstbestimmung bedrohen – und warum Bitcoin eine Alternative ist
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie starten Ihren Morgen wie gewohnt – ein Kaffee, vielleicht ein Franzbrötchen auf dem Weg zur Arbeit. Doch heute funktioniert Ihre Karte nicht. Nicht wegen eines technischen Fehlers, sondern weil der Staat entschieden hat, dass Sie heute keine „to-go“-Getränke mehr kaufen dürfen. Eine Maßnahme „für das Klima“, versteht sich. Sie stehen da, die Schlange hinter Ihnen wächst, das Lächeln der Bedienung wird dünner – und Sie fragen sich: Wer entsc
3. Jan.
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