528 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Video: Es ist GAME OVER: Heiko Schönings Enthüllung
Die Panik rund um COVID-19 ist ein vorgeplantes Verbrechen. Das Buch "GAME OVER" hier bestellen: https://www.amazon.de/GAME-OVER-Covid-19-Anthrax-01-Deutsche/dp/9493262073
- Video: Corona-Regeln und Maßnahmen fallen. Dafür gibt es 3 Gründe
Es gibt, unabhängig der Zahlen von einigen Wissenschaftler, drei Gründe, warum die Regelungen enden. Viel Spaß mit dem Video!
- Video: Weltweiter Protest geht gegen eine globale Corona-Diktatur
Gegen einen Großen Reset, gegen eine faschistische Neue Weltordnung. Für Frieden, Freiheit, für Selbstbestimmung, für Gerechtigkeit und für die Kinder dieser Welt. Ottawa - Die kanadischen Trucker haben eine globale Bewegung für die Freiheit inspiriert. Die Konvois verbreiten sich weltweit. Hier sind einige Telegram-Kanäle, auf denen sich verschiedene Länder organisieren: Canada Convoy 🇨🇦 https://t.me/freedom_convoy America’s Convoy 🇺🇸 https://t.me/FreedomConvoyOttawaToDC Germany Convoy 🇩🇪 https://t.me/Convoy_Deutschland Australien Konvoi 🇦🇺 https://t.me/OzTrucksToCanberra Finnland Konvoi 🇫🇮 https://t.me/+I-uu9Eo7-PBkNjE0 Niederlande Konvoi 🇳🇱 https://t.me/+QCQc_kIOceg5OGJk Tschechische Republik Konvoi 🇨🇿 https://t.me/+e4BY0I2Tb6tlYmZk Belgischer Konvoi 🇧🇪 https://t.me/+o1ATvoHD69IyZTQ0 Französischer Konvoi 🇫🇷 https://t.me/convoyFrance https://t.me/tousaparis Italienischer Konvoi 🇮🇹 https://t.me/destinazionebruxelles Spanien Konvoi 🇪🇸 Https://t.me/freedomspain Ungarischer Konvoi 🇹🇯 https://t.me/HungarianTruckConvoy Portugiesischer Konvoi 🇵🇹 https://t.me/DestinoBruxelas Rumänien Konvoi 🇷🇴 https://t.me/camioanele Litauen Konvoi 🇱🇹 https://t.me/freedomconvoyLithuania Brazil Convoy 🇧🇷 https://t.me/convoy_brasil Weitere folgen!
- Video: Bundesweite Demonstrationen gegen Corona-Auflagen
"Legt den Maulkorb ab!" - Mit dieser und anderen Parolen haben tausende Demonstranten in deutschen Großstädten gegen die aus ihrer Sicht zu strengen Corona-Auflagen protestiert.
- 364% Anstieg der Überweisungen von Babys und Kleinkindern dank des Tragens von Masken
Kleine Kinder entwickeln aufgrund der weit verbreiteten Verwendung von Gesichtsbedeckungen kognitive Probleme. Ein Logopäde sagt, dass das Tragen von Masken während der Pandemie zu einem Anstieg der Patientenüberweisungen von Babys und Kleinkindern um 364 % geführt hat. Jaclyn Theek sagte gegenüber WPBF News, dass vor der Pandemie nur 5 Prozent der Patienten Babys und Kleinkinder waren, diese Zahl jedoch auf 20 Prozent gestiegen ist. Eltern beschreiben die Sprachprobleme ihrer Kinder als „COVID-verzögert“, wobei Gesichtsbedeckungen die Hauptursache für die ernsthafte Beeinträchtigung ihrer Sprechfähigkeit sind. Bereits im Alter von 8 Monaten lernen Babys sprechen, indem sie Lippen lesen, eine undankbare Aufgabe, wenn Eltern und Betreuer sich mit Masken ersticken, um den Anweisungen nachzukommen. „Es ist sehr wichtig, dass Kinder dein Gesicht sehen, um zu lernen, also beobachten sie deinen Mund“, sagte Theek. Der Nachrichtenbericht zeigte eine solche Mutter, Briana Gay, die fünf Kinder großzieht, aber Sprachprobleme mit ihrem Jüngsten hat. „Es macht definitiv einen Unterschied, wenn man in der Welt, in der man aufwächst, nicht mit Menschen und ihrem Gesicht interagieren kann, das ist super wichtig für Babys“, sagte Gay. Laut Theek schießen seit der Pandemie auch Autismus-Symptome in die Höhe. „Sie machen keine Wortversuche und kommunizieren überhaupt nicht mit ihrer Familie“, sagte sie. Wie wir bereits hervorgehoben haben, hat Forbes einen Artikel gelöscht, der von einem Bildungsexperten verfasst wurde, der behauptete, dass das Zwingen von Schulkindern zum Tragen von Gesichtsmasken ein psychologisches Trauma verursacht. Eine Studie von Forschern der Brown University ergab , dass die durchschnittlichen IQ-Werte von Kleinkindern, die während der Pandemie geboren wurden, um bis zu 22 Punkte gesunken sind, während die verbale, motorische und kognitive Leistungsfähigkeit unter dem Lockdown gelitten hat. Michael Curzon stellte fest, dass zwei der Hauptursachen dafür Gesichtsmasken sind und dass Kinder atomisiert werden, weil sie von anderen Kindern ferngehalten werden. „Kinder, die im letzten Jahr der Sperrung geboren wurden – zu einer Zeit, in der die Regierung Babys daran gehindert hat, ältere Verwandte und andere erweiterte Familienmitglieder zu sehen, sich in Parks oder mit den Kindern der Freunde ihrer Eltern zu treffen und die Gesichtsausdrücke zu studieren hinter den Masken von Einheimischen in öffentlichen Innenräumen – laut einer neuen US-Studie die verbale, motorische und allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit im Vergleich zu früher geborenen Kindern deutlich reduziert haben. Tests zum frühen Lernen, zur verbalen Entwicklung und zur nonverbalen Entwicklung führten alle zu Ergebnissen, die weit hinter denen aus den Jahren vor den Lockdowns zurücklagen“, schrieb er. Vielleicht werden all die Tugend-Signalgeber, die sich selbst als solche moralisch aufrichtigen Menschen für das Tragen von Masken betrachten, ihr Verhalten ändern, da sie buchstäblich dazu beitragen, große kognitive Probleme bei Kindern zu verursachen. Oder vielleicht ist es ihnen einfach egal, da die Maske jetzt vor allem ein politisches Statussymbol ist. Quelle: www.summit.news
- Bundesweite Demos gegen Corona-Regeln
In mehreren deutschen Städten sind Menschen am Samstag auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Regeln zu protestieren. In Frankfurt am Main versammelt sich etwa 4.000 Corona-Gegner. Bis zu 4.000 Menschen haben am Samstag an einem Aufzug gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Frankfurt am Main teilgenommen. Auch in anderen Städten gab es Demonstrationen. Die Gegner und Kritiker der Corona-Auflagen hatten sich in er Mainmetropole unter dem Motto "Mein Körper gehört mir – Freie Entscheidung über medizinische Präventionsmaßnahmen" in der Innenstadt versammelt. Die Mehrheit von ihnen verstieß demnach zu Beginn des Aufzugs gegen die geltende Masken- und Abstandspflicht, woraufhin die Polizei den Protestzug vorerst stoppte. Gegen einen Teilnehmer wurde aufgrund eines mitgeführten "Schutzschirms" - einem Regenschirm, der auch als Hiebwaffe dient – ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet – der Schirm wurde sichergestellt. Die Einsatzkräfte waren nach eigenen Angaben mit Polizeireitern und Wasserwerfern im gesamten Stadtgebiet präsent. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Nach dem kurzzeitigen Versammlungsstopp verlief die Kundgebung weitgehend störungsfrei und endete frühen Abend. Friedlicher Protest in Freiburg In Freiburg (Baden-Württemberg) beteiligten sich nach Schätzungen der Polizei etwa 4.500 Menschen an einer Demonstration, um gegen eine Impfpflicht und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu protestieren. Es habe keine nennenswerten Vorkommnisse gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Gegendemonstranten hätten aber versucht, mit Fahrrädern die Strecke der Demo zu blockieren. In Leipzig gab es eine Demonstration, an der sich laut Polizei einige Hundert Gegner von Corona-Maßnahmen beteiligten. Die Polizei habe versucht, einen Versammlungsleiter ausfindig zu machen, und den Aufzug gestoppt, sagte eine Sprecherin. Dabei hätten einige Dutzend Menschen die Polizeikette durchbrochen und seien auf das Gelände der Psychiatrie der Uniklinik Leipzig gelaufen. Die Polizei stellte die Identitäten dieser Personen fest und prüft mehrere mögliche Straftaten. Lesen Sie hier mehr dazu. Verstöße gegen Versammlungsgesetz Zu Protesten gegen die Corona-Politik war laut Polizei auch in Zwönitz im Erzgebirge aufgerufen worden. Die Veranstaltung mit bis zu 1.250 Menschen sei nicht angemeldet gewesen. Es seien die Identitäten von zehn Menschen festgestellt worden, die bei der Versammlung vermummt gewesen seien, teilte die Polizei mit. Gegen sie seien Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet worden. Zudem läuft nach Angaben der Polizei ein Verfahren wegen der Durchführung einer nicht angezeigten Versammlung. In Brandenburg an der Havel löste die Polizei eine nicht angemeldete Demonstration gegen die Corona-Politik auf. Es seien die Identitäten von Teilnehmern festgestellt worden, um Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten zu erstellen. Diese betrafen etwa die Teilnahme an einer nicht genehmigten Versammlung und Verstöße gegen die Corona-Beschränkungen, wenn etwa die Maskenpflicht missachtet wurde. In Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) demonstrierten laut Polizei bis zu 900 Menschen gegen Corona-Beschränkungen. In Osnabrück (Niedersachsen) versammelten sich laut Polizei etwa 1.150 Gegner staatlicher Corona-Maßnahmen – in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) waren es nach Schätzungen der Beamten mehrere Tausend. Menschenkette in Cuxhaven Andere gesellschaftliche Gruppen halten dagegen: So kamen in Cuxhaven (Niedersachsen) etwa 1.250 Menschen zu einer Kundgebung für gesellschaftliche Solidarität in der Pandemie zusammen, wie ein Stadtsprecher sagte. Mit Abstand bildeten sie eine 2,5 Kilometer lange Menschenkette. Dazu aufgerufen hatte ein Bündnis für Respekt und Menschenwürde, an dem etwa 80 Parteien und Organisationen beteiligt sind. "Der Großteil der Gesellschaft trägt die temporären Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aus Verantwortungsgefühl unseren Mitmenschen gegenüber mit", hieß es in dem Aufruf. Quelle: www.t-online.de
- Proteste gegen Corona-Politik – Tausende Menschen in Freiburg
Die Proteste von Gegnern der Corona-Maßnahmen an den verschiedensten Orten in Deutschland gehen weiter. Nicht immer sind die Versammlungen angemeldet. In mehreren Städten in Deutschland haben wieder Menschen gegen die Corona-Politik demonstriert. Allein in Freiburg (Baden-Württemberg) beteiligten sich nach Schätzungen der Polizei etwa 4500 Menschen an einer Demonstration, um gegen eine Impfpflicht und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu protestieren. Es habe keine nennenswerten Vorkommnisse gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Gegendemonstranten hätten aber versucht, mit Fahrrädern die Strecke der Demo zu blockieren. Viele Proteste im Osten In Leipzig gab es eine Demonstration, an der sich laut Polizei einige Hundert Gegner von Corona-Maßnahmen beteiligten. Die Polizei habe versucht, einen Versammlungsleiter ausfindig zu machen, und den Aufzug gestoppt, sagte eine Sprecherin. Dabei hätten einige Dutzend Menschen die Polizeikette durchbrochen und seien auf das Gelände der Psychiatrie der Uniklinik Leipzig gelaufen. Die Polizei stellte die Identitäten dieser Personen fest und prüft mehrere mögliche Straftaten. Zu Protesten gegen die Corona-Politik war laut Polizei auch in Zwönitz im Erzgebirge aufgerufen worden. Die Veranstaltung mit bis zu 1250 Menschen sei nicht angemeldet gewesen. Es seien die Identitäten von zehn Menschen festgestellt worden, die bei der Versammlung vermummt gewesen seien, teilte die Polizei mit. Gegen sie seien Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet worden. Zudem läuft nach Angaben der Polizei ein Verfahren wegen der Durchführung einer nicht angezeigten Versammlung. In Brandenburg an der Havel löste die Polizei eine nicht angemeldete Demonstration gegen die Corona-Politik auf. Es seien die Identitäten von Teilnehmern festgestellt worden, um Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten zu erstellen. Diese betrafen etwa die Teilnahme an einer nicht genehmigten Versammlung und Verstöße gegen die Corona-Beschränkungen, wenn etwa die Maskenpflicht missachtet wurde. In Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) demonstrierten laut Polizei bis zu 900 Menschen gegen Corona-Beschränkungen. In Osnabrück (Niedersachsen) versammelten sich laut Polizei etwa 1150 Gegner staatlicher Corona-Maßnahmen – in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) waren es nach Schätzungen der Beamten mehrere Tausend. Menschenkette in Cuxhaven Andere gesellschaftliche Gruppen halten dagegen: So kamen in Cuxhaven (Niedersachsen) etwa 1250 Menschen zu einer Kundgebung für gesellschaftliche Solidarität in der Pandemie zusammen, wie ein Stadtsprecher sagte. Mit Abstand bildeten sie eine 2,5 Kilometer lange Menschenkette. Dazu aufgerufen hatte ein Bündnis für Respekt und Menschenwürde, an dem etwa 80 Parteien und Organisationen beteiligt sind. „Der Großteil der Gesellschaft trägt die temporären Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aus Verantwortungsgefühl unseren Mitmenschen gegenüber mit“, hieß es in dem Aufruf. Quelle: www.epochtimes.de
- "70 km lang!" - Größter Friedens Lkw-Konvoi der Welt trifft in Ottawa ein
Der größte LKW-Konvoi der Welt rollte am späten Freitagabend in Kanadas Hauptstadt Ottawa ein und protestierte heute weiter gegen die grenzüberschreitenden Impfstoffmandate von Premierminister Justin Trudeau (oder wie manche es nennen: medizinische Tyrannei). Der sogenannte „Freedom Convoy“ – der aus allen Ecken Kanadas und sogar aus den USA kommt – ist die ganze Woche unterwegs gewesen und führt die Anklage in einer massiven Demonstration gegen die Übertreibung der Regierung an. Trucker aus der ganzen Welt schließen sich zusammen und veranstalten eigene Proteste. Wie Enrico Trigoso in The Epoch Times berichtet , kündigte Brian Von D, der Administrator von „Convoy to DC 2022“, an, dass sie „ihre Kräfte bündeln“ werden, um von Kalifornien nach Washington zu fahren, und fügte hinzu, dass „Amerika als nächstes dran ist“. „Während [der kanadische Konvoi] sich von Westen nach Osten bewegte, sind [die amerikanischen Trucker] in diesen Konvoi eingedrungen, und er ist absolut massiv. Es ist weltweit bekannt , es ist das bisher größte“, sagte er in einem Live -Video auf Facebook. Er fügte hinzu, dass Daten und geplante Routen bald auf einer Website und verschiedenen Social-Media-Plattformen veröffentlicht würden und eine GoFundMe-Seite nur auf ihrer Facebook-Seite CONVOY TO DC 2022 veröffentlicht würde. „Wir sind mit den Mandaten fertig, wir sind damit fertig, dass die Regierung uns sagt, was wir tun sollen, wir werden weitermachen und wir werden genau wie der Rest der Welt diese Trucker-Proteste verfolgen, und sie werden zu 100 Prozent legal sein, sie werden sich daran halten durch das Gesetz." Der parlamentarische Schutzdienst erwartet an diesem Wochenende in Ottawa bis zu 10.000 Demonstranten, aber diese Zahl könnte deutlich höher sein. Vor einem Tag haben wir festgestellt, dass 50.000 Lastwagen in einem 70 km (43,5 Meilen) langen Konvoi auf dem Weg in die Hauptstadt sind. Laut Guinness-Buch der Rekorde ist der Freedom Convoy „die größte LKW-Parade“ der Welt. „Er ist 70 km (43,5 Meilen) lang“, sagt der Sprecher des Freedom Convoy 2022, Benjamin Dichter, gegenüber der Toronto Sun. „Ich habe Aufnahmen aus einem Flugzeug gesehen. Es ist beeindruckend." Der Trucker-Konvoi trifft seit 12 Stunden in der Hauptstadt ein. Weitere Wellen des Konvois werden später am Nachmittag eintreffen. Kanadas Premierminister Justin Trudeau nannte den Konvoi eine „kleine Randminorität“ derjenigen, die „nicht die Ansichten der Kanadier vertreten“. Nach den bisherigen Bildern und Videos zu urteilen, ist Trudeau ein Lügner, und im Land ist eine Revolte im Gange. Unternehmensmedien und Regierung haben den größten Teil der Woche damit verbracht, den Konvoi herunterzuspielen (weil sie Angst haben). Am Freitag sagte Trudeau der kanadischen Presse, er sei besorgt darüber, dass der Protest gewalttätig werden könnte. Die Organisatoren der Veranstaltung haben die Trucker und alle anderen Teilnehmer der Demonstration aufgefordert, friedlich zu bleiben. CBC sagte, Trudeau und seine Familie hätten am Samstagmorgen die Innenstadt von Ottawa verlassen (aufgrund des engen Kontakts mit jemandem, der mit COVID infiziert war – obwohl er negativ getestet und dreifach gestochen wurde), als der Trucker-Konvoi in die Gegend kam. Die lokalen Nachrichten sagten, er habe die Stadt aus Sicherheitsgründen verlassen. Der Konvoi wird voraussichtlich Teile des U-Bahn-Gebiets zum Stillstand bringen und Straßen vor dem Parlament blockieren, bis der Gesetzgeber ein Impfmandat für Lastwagenfahrer aufhebt, die Fracht über die Grenze transportieren. Obwohl Trudeau den Protest als „klein“ bezeichnete, sagte der Polizeichef von Ottawa, Peter Sloly, dass sie am Freitag eine „massive“ Demonstration planen. Quelle: www.zerohedge.com
- Dänemark hebt alle Corona-Beschränkungen auf
Dänemark wird in Kürze alle Corona-Beschränkungen im Land aufheben. Das gab Premierministerin Mette Frederiksen am Mittwoch bekannt. Sie sagte, dass das Coronavirus „nicht länger als gesellschaftlich kritische Krankheit eingestuft werden sollte“. Das Land wird ab dem 1. Februar vollständig geöffnet. Frederiksen erwarte im Frühling, Sommer und frühem Herbst „ein offenes Dänemark mit Umarmungen, Partys und Festen“. „Wir sagen ‚auf Wiedersehen‘ zu Einschränkungen und ‚hallo‘ zu dem Leben, das wir vor Corona kannten“, so die Premierministerin. Die Regierung geht davon aus, dass es in den kälteren Monaten wieder zu einer Zunahme von Infektionen kommen wird, was zusätzliche Impfungen erforderlich machen könnte. Die Notwendigkeit einer vierten Impfung für alle wird nicht ausgeschlossen. Der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke bestand auf eine Testpflicht bei der Einreise in das Land, die als einzig bestehende Pandemiebeschränkung beibehalten wird. Tests sollen in erster Linie für diejenigen gelten, die nicht geimpft oder genesen sind. Auch in England sind am Donnerstag die noch geltenden Maßnahmen gefallen. Impf- oder Testnachweise müssen nicht mehr kontrolliert werden, in den meisten Innenräumen gilt keine Maskenpflicht mehr. Der britische Premierminister Boris Johnson hat die wegen der Omikron-Variante eingeführten sogenannten Plan-B-Maßnahmen auslaufen lassen, nachdem die Zahl der Corona-Neuinfektionen seit Anfang Januar rapide gefallen war. Spanien plant indes Corona als endemische Krankheit einzustufen. Quelle: www.epochtimes.de
- Droht der baldige Kollaps der mRNA-Impf-Fraktion?
Neben weiteren Enthüllungen über verheerende Impfschäden könnte ein Absturz der Corona-Aktien an der Börse das baldige Ende des Corona-Terrors einleiten. Doch die neue Demokratiebewegung muss auf der Straße bleiben. Von Hermann Ploppa Nun trat sogar Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen strahlend vor die Kameras des zweiten dänischen Staatssenders, flankiert von allerlei nordischen Gesundheitsgurus. Frau Frederiksen hatte nichts weniger zu verkünden, als dass das Corona-Regime ab sofort beendet sei: keine Impfpässe mehr. Nein, auch keine Masken: „Wir können zu dem Zustand vor der Pandemie zurückkehren!“ Kneipen, Discos, Einzelhandel, Pornoshops – alles wieder wie „früher“. Unfasslich! Nun ja, die Einreise in das schnuckelige kleine Königreich ist für den nächsten Monat noch etwas schwierig, aber dann können wir sogar wieder Smörrebröd auf der Kopenhagener Königstraße schlemmen ohne dass uns irgendjemand ankeift: „Maske!“. Zuvor hatte bereits der britische Brausekopf Boris Johnson in seiner Eigenschaft als Regierungschef des Teilstaates England das baldige Ende aller Corona-Restriktionen angekündigt. Seine Begründung klingt überwältigend nach common sense, also nach gesundem Menschenverstand: „Es wird bald die Zeit kommen, in der wir die gesetzliche Verpflichtung zur Isolierung abschaffen können, genauso wie Menschen sich nicht gesetzlich isolieren müssen, wenn sie die Grippe haben“. Well done, Boris! Natürlich widerfährt auch dem Ministerpräsidenten seiner Majestät jenes Ungemach, das im Moment allen Spitzenpolitikern widerfährt: kaum sagt so einer mal was Vernünftiges, weht ihm medialer Shitstorm entgegen. Plötzlich entdeckt die Pressemeute – rein zufällig natürlich, dass Boris im Lockdown des Sommers 2020 im Garten seiner Dienstwohnung Downing Street 10 mit den Büroangestellten seines Hauses ein wenig konversiert hat. Dessen ungeachtet trat nun auch der irische Regierungschef Micheal Martin vor die Kameras und verkündete seinerseits das vollständige Ende aller Corona-Maßnahmen, einschließlich des verhassten Impfausweises. Frau Frederiksen, Mister Johnson und Mister Martin haben eines gemeinsam: alle drei begründen das abrupte Ende des Corona-Terrors mit der ach so erfolgreichen Durchimpfung der Bevölkerung. Nun seien genug Mitbürger geimpft. Ein schlimmer Verlauf der Seuche sei jetzt ausgeschlossen. Die Krankenhäuser kämen nicht länger an ihr Limit. Dabei sind die so genannten Inzidenzen weitaus höher als in Deutschland. Doch während die Regenten in Deutschland, Österreich, Australien oder Kanada alle Register auf der Seuchenpanik-Orgel ziehen, sehen die genannten Regierungschefs keinen weiteren Handlungsbedarf. Ich würde mal sagen: Frederiksen, Johnson und Martin haben begriffen, dass ein Tsunami an Regressforderungen wegen katastrophaler Impfschäden durch die experimentellen Impfstoffe auf sie zukommt. Sie gehen davon aus, dass mit einem fröhlichen: „Es ist vollbracht!“ alles wieder gut ist. Ein Pfeifen in der Dunkelheit. Auch deutsche Richter schließen sich der weltweiten Absetzbewegung vom Impfterror an. So haben die zuständigen Richter im Saarland, in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen die diskriminierende Verordnung, dass nur Geimpfte und Genesene Einzelhandelsgeschäfte betreten dürfen, gleich wieder gekippt. Richter in anderen Bundesländern haben allerdings die 2G-Regel bestätigt. Doch der Trend ist trotzdem klar: rette sich wer kann! Da ist zunächst das eklatante Produktversagen der mRNA-Impfstoffe von Biontech, Pfizer und Moderna. Dass diese noch weitgehend unerforschten Substanzen nicht halten was sie versprechen: nämlich gegen das Corona-Virus zu schützen. Und dass sie den Menschen, die diese Substanzen eher widerwillig in ihren Körper einfließen lassen, keine Rückkehr in ein normales Vor-Corona-Leben beschert hat. Das hat viele Mitbürger auf die Straße gebracht. Doch gibt es noch eine kognitive Schranke: denn obwohl die amtlichen Zahlen, die solche Meldebehörden für Impf-Nebenwirkungen wie Paul-Ehrlich-Institut oder EudraVigilance sicher eher widerwillig bekanntgeben, schon alarmierend genug sind, dringt die Dimension des Sterbens und Leidens an und durch die mRNA-Impfstoffe nicht in das kollektive Bewusstsein. Vielleicht kann man es auch noch nicht so ganz fassen, was sich da gerade abspielt. Aber es ist amtlich: das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet allein für die Zeitspanne vom 27. Dezember 2020 bis zum 30. November 2021 sage und schreibe bereits 1.919 Todesfälle, die nachweislich die Folge der mRNA-Impfungen sind. Für denselben Zeitraum meldet das Paul-Ehrlich-Institut 196.974 schwere Impfschäden allein in Deutschland. Seitdem sind wieder zwei Monate vergangen. Die Dunkelziffer ist gerade bei den mRNA-Impfungen hoch einzuschätzen. Es gibt ein Tabu, über Impfnebenwirkungen zu sprechen. Angehörige möchten ihre liebsten verstorbenen Nächsten verständlicherweise nicht gerne in die Hände eines Gerichtsmediziners übergeben. Ärzte wollen ihre Ruhe haben und stellen eilig Totenscheine aus, ohne dem Verdacht auf Impfschäden nachgehen zu müssen. Zum anderen sind abstrakte Zahlen für die menschliche Wahrnehmung eine fast unüberwindliche Hemmschwelle. Erst wenn wir konkrete Gesichter und Schicksale erblicken, können wir auch mental erfassen was sich hinter den Zahlenkolonnen verbirgt. So hat bereits im Herbst 2021 eine Anhörung im Kongress in Washington stattgefunden. Zum ersten Mal hatte ein US-Senator Impfgeschädigte eingeladen, vor dem hohen Haus Zeugnis abzulegen von unbeschreiblichem Leid. Da war ein zwölfjähriges Mädchen, das nach der Impfung gelähmt ist und nicht mehr sprechen kann. Geschüttelt von Weinkrämpfen berichtet eine Frau, die selber impfgeschädigt ist und die eine Interessengemeinschaft der Impfgeschädigten gegründet hat, dass bereits einige Impfversehrte Selbstmord begangen haben. Die Situation der Impfgeschädigten ist auch absolut grauenhaft. Zum einen glaubt ihnen keiner. Trotz klarer Beweislage. Ärzte, Nachbarn, Verwandte und Freunde wenden sich genervt ab von den angeblichen Simulanten. Niemand, weder der Staat noch irgendwelche Krankenkassen und schon gar nicht die verursachenden Pharmakonzerne, zahlt irgendeinen Schadensersatz. Ein Flugkapitän hat bereits all seine Ersparnisse ausgegeben für Ärzte. Gutsituierte Leute fallen nach dem angeblich so harmlosen Pieks direkt in die Obdachlosigkeit. Jetzt gibt es endlich eine professionell gemachte österreichische Fernseh-Dokumentation, die zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum das endlose Leiden der Impfopfer sichtbar macht. Es ist ein Skandal, dass diese geschlagenen Menschen teilweise nur anonymisiert auftreten können – wegen der beruflichen und sozialen Sanktionen, denen sie sich ausgesetzt sehen. Hier wird gerade vor unser aller Augen ein Medizinskandal sichtbar, der in der Menschheitsgeschichte beispiellos ist. In der Bundesrepublik Deutschland erschütterte der so genannte Contergan-Skandal die Öffentlichkeit in den 1960er Jahren. Damals hatten Ärzte schwangeren Frauen bedenkenlos das Schlafmittel Contergan verschrieben. Die Frauen brachten Kinder zur Welt, denen Glieder fehlten. Eine Kompensation hat die Pharmafirma Grünenthal nie gezahlt. Aber im Fall der mRNA-Vakzine wird der Skandal viel weitere Kreise ziehen. Er wird unvermeidlich ganze Säulen der Macht wegreißen. Der entscheidende Todesstoß wird möglicherweise aus einer ganz anderen Ecke erfolgen als wir gedacht haben. Führende Wirtschaftszeitungen berichten vom rapiden Kursverfall der Aktien, die mit dem Corona-Hype der letzten zwanzig Monate zu tun haben. Denn die erzwungenen Veränderungen der Lebensgewohnheiten führten dazu, dass ganz neue Dienstleistungen durchgedrückt wurden. Wir durften in den verschiedenen Lockdown-Phasen nicht einkaufen im Einzelhandel. Dadurch sind natürlich neben dem Online-Versandhandel auch Lieferdienste an die Haustür wie Pilze aus dem Boden geschossen. Deren Aktien gingen sofort rapide nach oben. Wer dagegen nicht im Fitnesscenter radeln und stemmen durfte, kaufte sich von der Firma Peloton eigene Heimtrainer nebst passender Übungssoftware. Die Peloton-Aktie stieg vom März 2020 von 18 Dollar auf 140 Dollar Anfang des Jahres 2021. Jetzt ist die Peloton-Aktie nur noch ein Fünftel wert. Der Online-Konferenzanbieter Zoom schnellte im selben Zeitraum von 70 Euro auf 500 Euro und ist jetzt nur noch 137 Euro wert. Der Anbieter von Online-Fernsehen Netflix konnte einen Anstieg des Aktienwertes von 290 Euro auf 600 Euro verzeichnen. Mittlerweile hat die Netflix-Aktie sechzig Prozent ihrer Bestbewertung eingebüßt. Die Krönung der Auslese ist allerdings die Biontech-Aktie: zwischen März 2020 und August 2021 multiplizierte sich der Aktienwert von Biontech um den Faktor neun. Seit November 2021 hat die Biontech-Aktie nun allerdings 65 Prozent ihres Bestwertes eingebüßt. Das sind nur ein paar Beispiele von Aktien, die durch den politisch gewollten Corona-Boom nach oben gepusht wurden, und die jetzt eine noch gar nicht enden wollende Talfahrt hinlegen. Krampfhaft versuchen die Politiker, deren Schicksal eng mit dem Schicksal der Corona-Profiteure verbunden ist, das Platzen der mRNA-Blase künstlich hinauszuzögern. Das Manager Magazin weiß diesen Sachverhalt in folgende Worte zu kleiden: „Die Empfehlung einer dritten (Booster)-Impfung hält die Nachfrage nach dem Impfstoff hoch: Auch die Erwartung, dass Biontech/Pfizer bald einen auf die Omikron-Variante angepassten Impfstoff anbieten werden, hält Biontech im Geschäft.“ Alles klar, Herr Kommissar?! Es müssen noch unendlich viele Menschen sterben oder gesundheitlich für alle Zeiten ruiniert werden, bevor die Impf-Mafia kapituliert. Doch die Spekulanten an der Börse kennen kein Erbarmen mit den Politikern, Medienleuten und Pharmalobbyisten. Spekulanten gewinnen nämlich immer – ob eine Aktie nun in ihrem Wert steigt oder fällt. Gerne wetten die Spekulanten auf den Kursabsturz einer Aktie. Das was sie da machen, nennt man entweder Leerverkäufe oder auch neudeutsch: Shortselling. Und damit die Wette auf den Kursabsturz auch wirklich aufgeht, bestechen die Shortseller die Medien, damit sie schlecht über die Firma, die die Aktien ausgegeben hat, berichten. Unser Autochampion VW hat da schon einiges durch. Und da nun die Aktien der Corona-Profiteure sowieso schon im Abwärtsdrall sind, spekulieren die Leerverkäufer im Moment gnadenlos auf den Crash dieser Aktien. Man wird sehen, was da am Ende hinten dabei rauskommt. Aber ich würde nicht empfehlen, jetzt Aktien von Biontech zu kaufen. Es ist eigentlich allen wachen Beobachtern klar, dass die ganze mRNA-Maschine krachen wird. Die Corona-Kampagne konnte in Deutschland so reibungslos und flächendeckend laufen, weil wir seit Hitlers Zeiten eine Art von Korporatismus habe, der in seinen wesentlichen Elementen auch nach dem Zusammenbruch des Nazi-Regimes erhalten blieb. Alle Berufsgruppen sind in Verbänden organisiert und synchronisiert. Im Falle großer Kampagnen funktioniert diese politische Maschine reibungslos vom höchsten Konzernlenker bis hinunter zum untersten Gemeinderat. Diese so genannte Verbände-Demokratie ist in der Lage, innerhalb kürzester Zeit Kriege zu mobilisieren. Und, wie wir gesehen haben, funktioniert diese politische Maschine auch reibungslos, um den Krieg gegen ein vermeintlich gefährliches Virus gnadenlos durchzuziehen. Um die Wahnidee einer großartigen pharmazeutischen Innovation in die Realität zu prügeln. Und das zu fromm und nutzen einer neuen Weltgeltung deutscher Biotechnologie. Doch selbstverständlich ist die mRNA-Impfung ein technologischer Blinddarm ohne Zukunftsperspektive. Ein Blinddarm wie das englisch-französische Überschallverkehrsflugzeug Concorde. Hat eine Menge Geld gekostet, und wurde irgendwann eingestellt. Die Reste waren nicht mehr zu gebrauchen. Für diesen technologischen Blinddarm müssen offenkundig noch Heerscharen gutgläubiger Menschen bluten. Der anvisierte Impfzwang in Deutschland ist der letzte Volkssturm, der das Platzen der mRNA-Blase noch einmal hinauszögern soll. Die jetzige Ampelkoalition in Berlin mit dem schwer durch Skandale vorbelasteten Bundeskanzler Olaf Scholz, dem unreifen Mädchen Annalena und dem verhinderten Karnevalsprinzen Karl Lauterbach ist bewusst installiert, damit dieses Lachkabinett als Puffer die Explosion der politischen mRNA-Maschine voll auffängt. Schießbudenfiguren, die die Tomaten und faulen Eier blöde grinsend abfangen. Damit dann Blackrock in Person von Friedrich Merz als unbelasteter Heilsbringer die Abwicklung der deutschen Nation zur Vollendung führen kann. Schon jetzt präsentieren sich die Superreichen dieser Welt als die entspannten Freunde und Helfer der kleinen Leute gegen den vertrockneten Nationalstaat. Popstar-Billionär Elon Musk mit seinen siebzig Millionen Followern hat den tapferen LKW-Fahrern in Kanada schon seinen erhobenen Daumen geschenkt. Die kanadischen Trucker wollen die Bundeshauptstadt Ottawa einkesseln. Denn Regierungschef Justin Trudeau verlangt, dass sich die Brummi-Fahrer entweder impfen lassen, oder wenn sie aus den USA mit ihrem Truck nach Kanada einreisen, erstmal zwei Wochen mitsamt ihrem Gefährt in Quarantäne gehen müssen. Nicht ganz zu Unrecht konfrontieren kanadische Unternehmer ihren offenkundig wahnsinnig gewordenen Regierungschef mit der Frage, wie denn die Regale und Lager gefüllt werden sollen. Es zeigt sich uns also eine durchwachsene Szenerie: auf der einen Seite treten Regierungen den geordneten Rückzug aus dem Corona-Desaster an. Sie sehen, was sich da zusammenbraut. Auf der anderen Seite die immer wahnwitzigeren Corona-Hardliner-Regierungen in Deutschland, Österreich, Kanada oder auch Australien. Ihre Parole scheint zu sein: Arschbacken zu und durch. Schneller, lauter, härter! Es wäre auch gar nicht wünschenswert, wenn Bundeskanzler Olaf Scholz morgen vor die Kameras tritt und verkündet: ab sofort ist wieder alles wie vor Corona! Die Impfungen haben jetzt so phantastisch gewirkt, dass wir alle Maßnahmen zurückfahren können. Die Gefahr besteht, dass die gerade erst erwachten Bürger, die in Millionenstärke über Deutschlands Straßen spazieren, sich überglücklich wieder in ihre Fernsehsessel zurückbegeben – und alles ist nun wieder wie früher! Es ist indes nur eine Frage der Zeit, wann diese Eliten erneut zum Angriff gegen die eigene Bevölkerung ansetzen werden. So vieles ist jetzt so vielen Menschen bekannt geworden. So viele Menschen begreifen jetzt, dass die grauslichen Corona-Exzesse nur der krönend-dröhnende Höhepunkt einer schon seit Generationen anhaltenden Fehlentwicklung ist. Vielen fällt es jetzt wie Schuppen aus den Haaren: das Gesundheitssystem dient nicht dazu, dass Menschen gesund werden. Sondern es geht um: erstens Profit, zweitens Profit und drittens Profit. Und die heiße Wirtschaftsmaschine muss sich immer wieder in Kriegen entladen – wie jetzt wieder einmal gegen Russland. Nein, ein bisschen Scholz muss noch sein. Damit wir auf kommunaler Ebene Runde Tische bilden und unsere Umwelt endlich nach unseren Wünschen umbauen, und nicht nach den Wünschen unsichtbarer Geldhaie. Wir gründen bereits Einkaufsgenossenschaften, damit unser Geld direkt an die Leute geht, die die Nahrung produziert haben. Wir renovieren das Gelsystem und demokratisieren die Banken. Wir lernen zu tauschen und auf Geld zu verzichten. Wir setzen auf Vertrauen statt auf Geld. Wir renovieren unseren Staat nach unseren Bedürfnissen. Die in Berlin regierende Kamikaze-Fraktion darf uns nicht so einfach entkommen. Die komplexe Politik-Maschine mit ihren feinmaschig gestrickten Verbandsorganen muss zerschlagen werden und durch eine transparente Neu-Organisation von unten nach oben ersetzt werden. Mit unseren bereits kampferprobten Schwestern und Brüdern aus den östlichen Bundesländern werden wir das Werk von 1848, 1919, 1968 und 1989 zur Vollendung bringen. Quelle: www.apolut.net














