top of page

528 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Grüne gegen Impfpflicht und 2G: Offener Brief an den Bundesrat

    Am 3. Februar steht das vom Nationalrat mit 137 gegen 33 Stimmen verabschiedete Covid-Impfpflichtgesetz auch im Bundesrat zur Beratung und Beschlussfassung an. Sollte es danach der Bundespräsident unterzeichnen, so würde es mit der Veröffentlichung Gültigkeit erlangen. Sehr viele Organisationen und Menschen wenden sich noch mit Ausrufen an den Bundesrat und an den Bundespräsidenten mit dem Ersuchen, dieses offen verfassungswidrige Gesetz nicht zu verabschieden bzw. zu unterzeichnen. Von Dr. Peter F. Mayer Sehr aktiv hat sich zuletzt die Gruppe „Grüne gegen Impfpflicht und 2G“ gezeigt. Sie nehmen jetzt die bevorstehende Beratung in der Länderkammer zum Anlass in einem offenen Brief an die Vernunft zu appellieren. Hier ist der Wortlaut des Schreibens: „Sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte, der Verfassungsgerichtshof hat das Sozialministerium aufgefordert, bis spätestens 18. Februar den beiliegenden Fragenkatalog zu beantworten. In diesem Katalog werden zahlreiche Fragen aufgelistet, welche wir und andere Skeptiker:innen seit Monaten an die Regierung stellen. Es sind auch jene Bedenken, die von der Bevölkerung in den hunderttausenden Stellungnahmen an das Parlament geäußert wurden. Die gestellten Fragen sind essentiell und entscheidungsrelevant für ein verantwortungsbewusstes Pandemiemanagement – und somit auch für die Entscheidung über die Impfpflicht. Insbesondere folgende offene Fragen und aufgezeigte Ungereimtheiten müssen gemäß der staatlichen Sorgfaltspflicht vor einer Abstimmung jedenfalls geklärt sein: Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe Hier geht es um die Frage, wie wirksam und wie sicher diese tatsächlich sind. Wann reduziert sich ihre Schutzwirkung und in welchem Ausmaß? Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Frage nach der relativen und der absoluten Risikoreduktion. Hier ergab sich aus den Zulassungsstudien nämlich ein eklatanter Unterschied (zB: Pfizer 95% zu 0,84%). Berechtigterweise führt der VfGH auch die ungeklärte Übersterblichkeit von insbesondere jüngeren Menschen ins Treffen, die bis heute von staatlicher Seite augenscheinlich nicht untersucht wurde. Indikationen für eine Impfung Konkret geht es hier um Fragen, die die unterschiedlichen Nutzen-Risiko-Abwägungen in den verschiedenen Altersgruppen und deren Betroffenheit bezüglich Erkrankung, Hospitalisierung, intensivmedizinischer Betreuung und Letalität. Dies wurde bisher offenbar außer Acht gelassen, obwohl sich – mangels steriler Immunität durch die Impfung – erst daraus eine Impfindikation ableiten lässt. Evidenz für die Einführung einer Impfpflicht Bei diesen Fragen geht es um irreführende Definitionen und das Fehlen von nachgewiesenen Kausalitäten. Gefragt wird nach den ursächlichen Zusammenhängen zwischen Infektionsnachweis und Erkrankung, Hospitalisierung, intensivmedizinischer Behandlung und Letalität. Anders als bei den Impfnebenwirkungen, die – um anerkannt zu werden – eine nachgewiesene Kausalität voraussetzen, wird bei Hospitalisierungen und Todesfällen mit Covid-19 auf einen Kausalzusammenhang völlig verzichtet. Die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebendiagnose, bzw. sogar Zufallsdiagnose findet keinen Eingang in die Statistik. Ihnen dürfte bekannt sein, dass derzeit selbst Personen, die aufgrund der Impfung schwere Nebenwirkungen erlitten, zur Folgeimpfung verpflichtet werden. Neben dem vom VfGH erstellten Fragenkatalog wurden in jüngster Vergangenheit von der Zeitschrift NEWS Verflechtungen zwischen den Mitgliedern des nationalen Impfgremiums und Pharmafirmen veröffentlicht. Bedenklich in diesem Zusammenhang erscheint auch die Besetzung von der Pharma-Lobbyistin Helga Tieben durch BM Dr. Mückstein als Leiterin der Medizinmarktaufsicht. In Summe stellt sich die Ausgangsbasis für Gesundheitsentscheidungen und Eingriffe in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger als äußerst fragwürdig dar. Es kann weder im Sinne der Nationalratsabgeordneten, noch in Ihrem Sinne als Bundesratsabgeordnete sein, Schäden an der Gesundheit einzelner Menschen und der Gesellschaft zu riskieren. Den oben genannten Fragen mit äußerster Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit nachzugehen, liegt in Ihrer Verantwortung. Mit der Verweigerung Ihrer Zustimmung zum übereilt beschlossenen Impfpflichtgesetz geben Sie dem Nationalrat eine weitere Chance, die Grundlagen und Evidenzen gewissenhaft und sorgfältig zu überprüfen und auf Basis der bis dahin (fast) vollständig ausgearbeiteten Antworten eine verantwortungsvolle Entscheidung herbeizuführen. Wir verlassen uns darauf, dass Sie Ihrer moralischen und politischen Verantwortung gerecht werden und das Wohl der Bevölkerung über parteipolitische Überlegungen stellen. Quelle: www.tkp.at

  • Weil Teenager nach Impfung fast erblindet ist – Französischer Anwalt verklagt Pfizer

    Seit mehreren Tagen taucht der Anwalt Eric Lanzarone aus Marseille immer wieder in den französischen Medien auf und berichtet von dem Fall eines seiner Mandanten. Der 13-jährige Junge soll nach einer Injektion des COVID-Impfstoffs von Pfizer eine schwere Nebenwirkung erlitten haben. Auf Anfrage des Senders France 3 am 29. Januar erklärte Lanzarone, er sei "zusammen mit einer Pariser Kollegin von einer Familie angerufen worden, deren Kind fünf Tage nach der Injektion der ersten Dosis zu 90 Prozent sein Augenlicht verloren hatte." Er ergänzte: "Um unseren Mandanten zu verteidigen, mussten wir uns an den Hersteller des Impfstoffs wenden, der in diesem Fall die Firma Pfizer ist." Weiter erklärte der Anwalt, auf der offiziellen Website der Europäischen Kommission eine Klausel gefunden zu haben, "welche die Firma Pfizer effektiv von jeglicher Verantwortung im Falle des Auftretens potenzieller Nebenwirkungen freispricht." Der Anwalt ist der Ansicht, dass diese Klausel "von Pfizer aufgezwungen wurde, das ohne diese Klausel den Vertrag mit Frankreich und den anderen Mitgliedsstaaten absolut nicht unterzeichnet hätte." Lanzarone weiter: "Soweit ich weiß, ist diese Klausel in allen anderen Verträgen enthalten, die zwischen Pfizer und den europäischen Ländern unterzeichnet wurden." Die Frage, die sich laut dem Anwalt nun stelle, sei: "Wer wird das Kind entschädigen?" Gegenüber dem Sender Sud Radio hatte der Anwalt am 28. Januar erklärt, dass er und sein Mandant "gegen den Hersteller des Impfstoffs, die Firma Pfizer", vorgehen würden. Allerdings beklagte er auch die Komplexität des Verfahrens: "Aber genau da [...] ist es ein Drama. [...] Die Firma Pfizer wird im Hinblick auf die im Vertrag enthaltene Klausel der Unverantwortlichkeit [...] gegen den Staat vorgehen." Eric Lanzarone sagte gegenüber dem Sender weiter, das Verfahren werde sich über Jahre hinziehen. Sein Mandant, ein junger Teenager, könne nicht 10 Jahre warten. Er sei stark behindert und sein Haus sei nicht an die neuen Umstände angepasst. Auch gehe der Teenager derzeit nicht in die Schule. Der Anwalt gab zu, das Office national d'indemnisation des accidents médicaux (Oniam) – die offizielle französische Stelle für Menschen, die einem medizinischen Fehler zum Opfer gefallen sind – wäre eine Möglichkeit gewesen, "eine viel schnellere, [aber] geringere Entschädigung zu erhalten." Das Oniam verfüge jedoch lediglich über ein Budget von etwa "15 Millionen Euro". Angesichts des Schadens, den sein Mandant erlitten habe, schätze der Anwalt die Entschädigung für ihn allein auf "zwischen sechs und sieben Millionen Euro". Quelle: www.de.rt.com

  • Österreich: Corona-Lockdown für Ungeimpfte endet

    Am Montag endet in Österreich der Corona-Lockdown für Ungeimpfte. Und nur wenige Tage danach soll die allgemeine Corona-Impfpflicht für Erwachsen eingeführt werden. Viele wollen das nicht hinnehmen. Es wird jetzt schon von einer "Parallelgesellschaft der Ausgestoßenen" gesprochen. Nach zweieinhalb Monaten ist der Lockdown für Ungeimpfte in Österreich seit Montag wieder aufgehoben. Seit Mitte November durften alle Einwohner über zwölf Jahre ohne Nachweis einer Impfung oder Genesung ihre Wohnung nur noch für Lebensmittel-Einkäufe, Arbeit oder Ausbildung, Arztbesuche sowie zur körperlichen Erholung verlassen. Voraussichtlich am Freitag führt Österreich allerdings als erstes EU-Land eine Impfpflicht für Erwachsene ein. Als Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) am vergangenen Mittwoch das Ende der Ausgangsbeschränkungen verkündete, gab er zur Begründung an, dass die Krankenhäuser trotz anhaltend hoher Infektionszahlen nicht überlastet sind. Am Samstag kündigte Nehammer dann weitere Lockerungen der allgemeinen Corona-Regeln an. Restaurants dürfen ab kommenden Samstag wieder bis Mitternacht geöffnet bleiben. Danach entfällt im Wochenrhythmus der Nachweis über eine Impfung oder Genesung in Handel, Gastronomie und Tourismus. Allerdings werden für Restaurant- oder Hotelbesuche negative Corona-Tests verlangt. Impfpflicht: Ab Mitte März soll es Kontrollen geben Gleichzeitig unternimmt die Regierung in Wien alles, um die Impfquote von derzeit rund 72 Prozent zu steigern. Neben Anreizen wie einer Lotterie nur für Geimpfte will sie deshalb alle Erwachsenen – bis auf wenige Ausnahmen – ab Februar dazu verpflichten, sich impfen zu lassen. Bis Mitte März gilt zunächst eine Übergangsphase, innerhalb derer alle Haushalte schriftlich informiert und noch keine Strafen verhängt werden sollen. Danach muss mit einer Anzeige und einer Geldstrafe von 600 bis 3.600 Euro rechnen, wer einen Haupt- oder Nebenwohnsitz in Österreich hat und etwa bei einer Verkehrskontrolle keinen Impfnachweis vorlegen kann. In der dritten Phase wird per Datenabgleich aus dem Melderegister, dem zentralen Impfregister und dem Epidemiologischen Meldesystem geprüft, wer geimpft ist und wer nicht. Die Strafhöhe hängt unter anderem von Einkommen und Vermögen ab. Auch bei wiederholten Anzeigen steigt das Bußgeld. Freiheitsstrafen sind hingegen explizit ausgeschlossen. „Parallelgesellschaft der Ausgestoßenen“ Viele Impfgegner wollen sich mit der Maßnahme nicht abfinden. Seit ihrer Ankündigung im November gingen Zehntausende an den Wochenenden regelmäßig auf die Straße, um zu protestieren. Und viele von ihnen wollen nun lieber Strafe zahlen, als sich impfen zu lassen. Zu ihnen gehört auch die 49-jährige Harfenistin Katharina Teufel-Lieli aus Neumarkt am Wallersee. Ihre Gesundheit sei „unbezahlbar“, sagte die sechsfache Mutter der Nachrichtenagentur AFP. Sie hält nach eigenen Angaben alle Regeln wie etwa Abstandhalten ein und lässt sich immer wieder testen, um Risikogruppen zu schützen. Mit der Impfpflicht aber, sagte sie, „überschreitet die Regierung die Grenzen“. Sie spricht von „Totalitarismus“ und dem Recht, über den „eigenen Körper zu bestimmen“. Auch Gerhard Pöttler pocht darauf, dass die Impfung freiwillig bleiben soll. „Wir werden als Impfgegner kritisiert, aber wir wollen die Wahl haben, das ist alles“, sagte der ehemalige Gesundheitsmanager AFP. Pöttler ist Mitgründer der hauptsächlich in Oberösterreich aktiven impfkritischen Kleinpartei Menschen Freiheit Grundrechte (MFG). Wenige Monate nach ihrer Gründung gewann die Partei bei den Landtagswahlen in Oberösterreich im vergangenen September drei Mandate, Umfragen vom Dezember zufolge würden sechs Prozent der Österreicher bei bundesweiten Wahlen für sie stimmen. Derzeit setzt die MFG alles daran, den Impfzwang wieder zu kippen. Gegner der Impfpflicht warnen immer wieder vor einer „Parallelgesellschaft“ von Ungeimpften. Nach den Worten von Harfenistin Teufel-Lieli entsteht diese „Parallelgesellschaft der Ausgestoßenen“ bereits: In den Online-Netzwerken fänden sich schon jetzt Friseure, die ihre Dienste Ungeimpften oder Genesenen anböten, berichtete sie. Sie selbst hat bei sich Zuhause eine Bar eingerichtet, um auf das gesellige Zusammensein nicht verzichten zu müssen. Quelle: www.epochtimes.de

  • Aortenstenose: Der neueste Sündenbock für Herzinfarkte

    Die Medien haben einen weiteren Grund gefunden, warum Sie einen Herzinfarkt haben könnten Von Kit Knightley In nur unserem zweiten Artikel dieses neuen Jahres, Dieses Jahr in der neuen Normalität, sagte OffG voraus, dass eine wichtige Nachricht des Jahres 2022 die Vorhersage und Erklärung von Herzproblemen beinhalten würde, die noch nicht tatsächlich aufgetreten sind . Nicht einmal einen Monat später haben wir bereits Recht behalten. Dringende Warnung, da 300.000 Briten mit einer Stealth-Krankheit leben, die innerhalb von 5 Jahren tödlich sein könnte Das ist eine Sun-Schlagzeile von vor drei Tagen . Der Artikel handelt von einer kürzlich durchgeführten Studie, die offenbar herausgefunden hat, dass Aortenklappenstenose in der Gesellschaft wahrscheinlich weitaus häufiger vorkommt als bisher angenommen. Aortenstenose (AS) ist eine Krankheit, die die Herzklappe betrifft, die mit der Aorta verbunden ist, wodurch sie sich nie vollständig öffnet und den Blutfluss erschwert. Menschen mit AS können unter Müdigkeit, Schmerzen in der Brust, Schwindelanfällen und sogar plötzlichem Tod leiden. Bekannte Komplikationen sind Blutgerinnsel, die zu Schlaganfällen oder Herzinfarkten führen können. Nach dem Artikel… Die Gesamtprävalenz schwerer Aortenstenose bei den über 55-Jährigen im Vereinigten Königreich im Jahr 2019 könnte fast 1,5 Prozent betragen – das entspricht jeweils etwa 300.000. Knapp 200.000 (68 Prozent) waren symptomatisch – was bedeutet, dass sie eine schwere Krankheit hatten, die für eine Operation geeignet wäre. Die restlichen 90.000 (32 Prozent) hatten einen „stillen“ Fall der Erkrankung und werden wahrscheinlich nicht diagnostiziert, es sei denn, sie werden auf ein anderes Problem untersucht. Ohne rechtzeitige Behandlung werden in den nächsten fünf Jahren bis 2024 bis zu 172.859 (59 Prozent der Gesamtzahl) sterben, wird geschätzt. Verfolgst du? Lassen Sie es mich in kurzen Stichpunkten für Sie zusammenfassen: Aortenstenose ist eine potenziell tödliche Krankheit, die das Herz betrifft. Eine Überprüfung hat ergeben, dass es „unterdiagnostiziert“ ist. Rund 100.000 Menschen im Vereinigten Königreich könnten die Krankheit haben und es nicht einmal wissen. Viele von ihnen werden wahrscheinlich in den nächsten fünf Jahren sterben. Somit wird jeder Anstieg von Herzinfarkten oder anderen Herzerkrankungen vollständig erklärt. Alle Herzprobleme, die auftreten, haben nichts mit den experimentellen „Impfstoffen“ zu tun, von denen bekannt ist, dass sie Herzprobleme und Blutgerinnsel verursachen, sie wollen das ganz klar sagen. Nun könnte man argumentieren, dass dies nur ein Zufall ist, eine routinemäßig hysterische Schreckensgeschichte der öffentlichen Gesundheit, die zufällig mitten in der Pandemie gelandet ist. Natürlich können wir nicht beweisen, dass das nicht der Fall ist, aber es gibt viele Beweise, die dagegen sprechen. Zum einen ist die Aortenstenose nicht so ein regelmäßig wiederkehrendes Gesprächsthema im Bereich der öffentlichen Gesundheit wie Brustkrebs oder Diabetes. Eine kurze Google-News-Suche zeigt, dass der Zustand vor Covid-Zeiten in den Medien in den letzten zehn Jahren kaum erwähnt wurde. Nur eine Handvoll Artikel über Prominente, die an dieser Krankheit leiden, oder wissenschaftliche Arbeiten über neue Behandlungen. Es ist keine Krankheit, die, soweit wir sehen können, jemals in den Vordergrund des öffentlichen Bewusstseins gerückt wurde … bis jetzt. Es sollte auch nicht vergessen werden, dass dies nicht das erste Mal ist, dass eine Erklärung für zukünftige Herzinfarkte angeboten wird. Wir sind seit Wochen hüfttief in vorbeugenden Erklärungen des Herzstillstands. Erinnern Sie sich an die „Post-Pandemie-Stressstörung“ ? Es ist ein (völlig erfundener) nervöser Zustand, von dem einige Ärzte vorhersagten, dass er die Zahl der Herzprobleme in Großbritannien in diesem Jahr um 300.000 erhöhen würde. Interessanterweise sind das wieder 300.000. Beide Schrecken, die dieselbe genaue Anzahl von Fällen vorhersagen, sind ein lustiger kleiner Zufall. Es gibt weitere Beispiele, Anfang dieser Woche wurde berichtet, dass Menschen, die Covid hatten, häufiger Herzinfarkte und Schlaganfälle erleiden . Forschungsarbeiten behaupten, dass „Long Covid“ zu Blutgerinnseln, Herzentzündungen und Schlaganfällen führen kann (alle bestätigen Nebenwirkungen der „Impfstoffe“). Es ist auch nicht mehr nur eine Vorhersage, Schottland hat es eilig, seinen starken Anstieg von Herzinfarkten und Schlaganfällen zu erklären . Eine solche Geschichte mag ein Zufall sein … aber vier oder fünf? Die Medien kommen mit immer mehr Gründen, warum wir in naher Zukunft viele Herzinfarkte sehen könnten. Quelle: www.off-guardian.org

  • Über 15.000 Wissenschaftler prangern verheerende Eingriffe in die Autonomie der Medizin an

    In einer Erklärung wenden sich über 15.000 Wissenschaftler entschieden gegen die beispiellosen weltweit vorgenommenen Eingriffe der staatlichen Gewalt in die Freiheit der medizinischen Wissenschaften und die Behandlungsfreiheit der Ärzte. Durch eine Einheits-Strategie werde die individuelle Behandlung des Menschen sowie das persönliche Arzt-Patient-Verhältnis aufgehoben und die Fähigkeit der Ärzte, Patienten zu versorgen, in ungeheurem Maße angegriffen. Zugleich würden Ärzte wegen freier beruflicher Debattenbeiträge diskreditiert und verfolgt. Diese politischen Eingriffe in die Autonomie der Medizin seien letztlich Verbrechen gegen die Menschenwürde. Erklärung I Der international tätige Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera macht auf die in Deutschland wenig bekannte „International Alliance of Physicians and Medical Scientists“ (Internationale Allianz von Ärzten und forschenden Bio-Medizinern) aufmerksam. Diese habe im September 2021 eine außerordentlich wichtige und bedeutende Erklärung veröffentlicht, die inzwischen von über 15.000 Medizinern und Biologen unterzeichnet worden sei. Prof. Kutschera hat die wichtigsten Forderungen dieser „Physicians Declaration Global Covid Summit-Rome, Italy“ (Ärzte-Erklärung Globaler Covid-Gipfel, Rom, Italien), die im Zusammenhang mit der „Corona-Politik“ stehen, in sinngemäßer Übersetzung wiedergegebenen: „Wir Ärzte der Welt, vereinigt und loyal gemäß dem hippokratischen Eid, erklären hiermit: (a) Es ist unsere Pflicht, die Würde, Integrität und Wissenschaft der Medizin zu verteidigen bzw. wieder herzustellen; (b) Unsere Fähigkeit, Patienten angemessen zu versorgen, wird beispiellos angegriffen; (c) Gesundheits-Politiker haben uns eine „Einheits-Strategie“ verordnet, die zu unnötigen Krankheiten und Todesfällen führt, und an die Stelle der individualisierten Behandlung getreten ist; (d) Ärzte werden immer mehr entmutigt, professionelle Debatten zu führen und Gedanken zu neuartigen Krankheiten auszutauschen – das gefährdet den Mediziner-Beruf und die Gesundheit unserer Patienten. Diese politischen Eingriffe in die Autonomie der Medizin können als Verbrechen gegen die Menschenwürde interpretiert werden. Daher muss sofort a) die Beziehung zwischen Arzt und Patient wiederhergestellt und b) die politische Einflussnahme auf die praktische Medizin unterbunden werden; es ist inakzeptabel, dass die Kunst und Wissenschaft der Medizin durch Drohungen, Zensur, Disziplinarmaßnahmen usw. unterwandert wird; das Recht auf Austausch objektiver wissenschaftlicher Befunde zur Förderung des Verständnisses von Krankheiten muss geschützt werden. c) Der erste medizinische Grundsatz „führe keinen Schaden herbei“ muss verteidigt werden und Patienten müssen vollständig über Risiken und Vorteile bestimmter medizinischer Verfahren informiert werden. Wir fordern alle biomedizinisch forschenden Wissenschaftler der Welt auf, hohe professionelle Standards einzuhalten und bestehen darauf, dass objektive empirische Forschungsarbeiten erstellt und veröffentlicht werden können – ohne Angst der betreffenden Forscher vor negativen Folgen für die Karriere, die Reputation und der Lebensgrundlage. Letztendlich bitten wir unsere Patienten, einen Zugang zu einer wissenschaftlich fundierten medizinischen Versorgung einzufordern.“ Prof. Kutschera weist darauf hin, dass zu den bekannten Erst-Unterzeichnern dieser Erklärung der kanadische Gesundheitswissenschaftler Dr. Paul E. Alexander, der US-Biomediziner Dr. Robert W. Melone und die chinesische Mikrobiologin Dr. Li-Meng Yan gehören. Erklärung II Auf diese erste fundierte Deklaration zur Entpolitisierung der Biomedizin sei am 29. Oktober 2021 (Update 9. Dezember 2021) eine von denselben über 15.000 Medizinern und Wissenschaftlern unterzeichnete „Physicians Declaration II – Update Global Covid Summit“ (Zweite Ärzte- und Wissenschaftler-Erklärung – Aktualisiertes Global Covid-Gipfeltreffen) gefolgt. Die zentrale Forderung laute: Gesunde Kinder dürften nicht einer erzwungenen Impfung unterzogen werden. Unter Verweis auf 37 verlinkte Originalquellen (meist peer-reviewte Artikel) zur Gefahr einer Corona- Kinderimpfung, 29 Fachartikel zur Bedeutung der natürlichen Immunität und 25 wissenschaftliche Studien zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen (ohne Impfung) werden die wesentlichen Punkte wie folgt zusammengefasst: (a) Das Risiko einer klinisch relevanten SARS-CoV-2-Infektion ist für gesunde Kinder unter 18 Jahren vernachlässigbar gering. (b) Ohne Langzeit-Studien zu möglichen Nebenwirkungen der neuartigen COVID-19-Impfstoffe ist das Risiko einer Verabreichung dieser Vakzine für Kinder zu hoch. (c) Werden Kinder geimpft, so riskieren diese Impflinge, an ernsthaften Nebenwirkungen der COVID-19-Vakzine zu erkranken: Permanente Schädigung des Gehirns, des Herzens, des Immun- und Reproduktions-Systems können als mögliche Langzeitfolgen eintreten. Dies gilt insbesondere für „Spike-Protein-basierende genetische Impfstoffen“, die als „mRNA-Vakzine“ bekannt sind – das ist bei Kindern belegt. (d) Zur Erreichung einer natürlichen Herden-Immunität in der Bevölkerung sind gesunde, nicht geimpfte Kinder von zentraler Bedeutung. Die natürliche Immunität kann Infektionen aller Art bekämpfen, während es nicht genügend Daten gibt, die belegen, dass COVID-19-Vakzine eine Herden-Immunität herbeiführen. Aus diesen Befunden folgt, dass die natürliche Immunität den besten Schutz vor viralen Attacken bietet, natürlich immune Personen das geringste Viren-Übertragungspotential besitzen und daher ohne Restriktionen leben sollten; um die Coronaviren final auszumerzen, ist diese Strategie unabdingbar. Gesundheits-Organisationen sollte es verboten werden, sich in die individuelle ärztliche Behandlung von Patienten einzumischen.“ Nachwort zur Autonomie der Medizin Die zentrale Klage der Ärzte und Wissenschaftler lautet: Gesundheits-Politiker haben der Medizin eine „Einheits-Strategie“ verordnet, die zu unnötigen Krankheiten und Todesfällen führt und an die Stelle der individualisierten Behandlung getreten ist. Diese politischen Eingriffe in die Freiheit der Medizin sind ein Verbrechen gegen die Menschenwürde. Die unter dem Vorwand einer Pandemie, die es nie gegeben hat, zwangsverordnete Einheitsstrategie (oder Einheitstherapie) besteht in staatlichen Maßnahmen des Maskentragens, Abstandhaltens, in Kontaktbeschränkungen, ständigen Tests und insbesondere in generellen Massen-Impfungen, die man wie am Fließband in Impfzentren und sogar Apotheken durchführt. Damit werden die individuelle ärztliche Untersuchung, Diagnose und Therapie sowie das persönliche Patient-Arzt-Verhältnis ausgeschaltet. Es sind nicht alle Menschen gleich, sondern sehr verschieden, auch im Verhältnis zu einer Infektionskrankheit. Immer hat es nur eine individuelle Untersuchung und Behandlung eines Menschen durch den Arzt seines Vertrauens gegeben. Und eine Impfung setzt im Grunde eine vorherige Untersuchung des persönlichen Arztes voraus, ob sie aufgrund der Analyse der Impfstoffe, der damit verbundenen Risiken und der gesundheitlichen Situation des Patienten empfohlen werden kann. Den staatlichen Anordnungen liegen die einseitigen Auffassungen einer bestimmten medizinischen Wissenschaftsrichtung zugrunde, dass es winzige, unwahrnehmbare Viren gebe, die über den Atem leicht auf andere übertragbar seien und eine hoch-gefährliche Infektionskrankheit verursachen, wogegen keine ausreichende natürliche Immunität in der Gesellschaft bestehe. Damit sich dieses „Killervirus“ nicht ungebremst ausbreiten und viele schwere Erkrankungen und Todesfälle verursachen könne, seien die staatlichen Maßnahmen, insbesondere eine schnelle Durchimpfung aller notwendig, durch die erst eine ausreichende Grundimmunisierung der Bevölkerung erreicht werden könne. Eine bestimmte Wissenschaftsrichtung wird aber damit durch staatliche Macht zur einzig gültigen und für alle anderen Wissenschaftler und Ärzte, die vielfach zu ganz anderen Forschungs-Ergebnissen kommen, autoritär für verbindlich erklärt. Das ist ein schwerer verfassungswidriger Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit und die Therapiefreiheit der Ärzte (Art.5 GG). Welche wissenschaftlichen Auffassungen die richtigen sind, muss sich im freien Wettbewerb durch ihre Fruchtbarkeit im Leben durchsetzen. Hier kann es keine Instanz geben, die darüber autoritativ entscheidet, erst recht nicht der Staat. Greift dieser ein, wird die Freiheit der Wissenschaft und ihrer Anwendung aufgehoben und eine entwürdigende totalitäre Gesundheits-Diktatur errichtet. Und das ist es, was wir gegenwärtig erleben. Daran wird überdeutlich, dass die Wissenschaften und das gesamte Gesundheitswesen unbedingt dem Zugriff des Staates entzogen werden müssen. Wissenschaft darf nur der Wahrheit verpflichtet sein und kann sich nur in vollkommener Freiheit entfalten. Dies ist nur in einer vom Staat – und natürlich auch von der Wirtschaft – unabhängigen, freien Selbstverwaltungs-Organisation mit freien Hochschulen und Gesundheitseinrichtungen möglich, deren Freiheit der Staat zu schützen verpflichtet ist. Einen anderen Weg gibt es nicht. Staatliche Hochschulen, Gesundheitsämter und Forschungsinstitute wie das RKI z.B. sind eine veraltete Unmöglichkeit, da sie den Einflüssen der Partei-Politik und den wirtschaftlichen Interessen ausgesetzt sind, die sich über diese geltend machen, oder sogar weisungsgebunden sind. Hier kann sich keine Wissenschaft entfalten, die nur der Wahrheit verpflichtet ist. Der noch immer bestehende omnipotente Obrigkeitsstaat, der alles in angeblicher Fürsorge reguliert, hat in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung keine Berechtigung mehr. Er ist mit den freiheitlichen Grundrechten nicht zu vereinbaren. Hier müssen so schnell wie möglich neue Wege der Selbstverwaltung freier Bürger eingeschlagen werden, wenn die derzeitige Entwicklung in den Totalitarismus gestoppt und umgekehrt werden soll. Quelle: https://fassadenkratzer.wordpress.com

  • Ärzte in der Covid-Krise: Sprechstunde in einem anderen Land

    Die Coronakrise hat Hausärzte in die Rolle der Erfüllungsgehilfen von Politik und Gesellschaft gedrängt. Wie aber fühlt es sich an, wenn man als Arzt nicht mehr nur dem Patienten, sondern mehr und mehr dem politischen Willen verpflichtet wird? Ein Berliner Hausarzt berichtet von der ethischen Not der Mediziner und Ärzte. VON ERICH FREISLEBEN Frau Albers kenne ich seit dreißig Jahren. Die damals 22-Jährige hatte wegen Ängsten, Selbstzweifeln und depressiv-resignativen Zuständen ihre Physiotherapieausbildung unterbrechen müssen. In einem der langen Gespräche, für die ich mir als ihr Hausarzt damals noch am Ende der Sprechstunde Zeit nehmen konnte, brach es aus ihr hervor. Täglich würden ihre Gedanken vom Gefühl der Hilflosigkeit beherrscht. Es werde immer wieder lebendig, wie ihr Onkel sich ihr während der Abwesenheit der Eltern näherte. Niemand wollte ihre Andeutungen über den „lieben“ Bruder der Mutter verstehen. Sie habe zu viel Phantasie und bilde sich Dinge ein, hieß es. Aus dem schüchternen Mädchen von damals war nach mehreren Therapien und einigen Umwegen im Leben eine Physiotherapeutin und Osteopathin und eine umsichtige Praxisinhaberin mit sechs Angestellten geworden, die sich vor Patienten kaum retten kann. Viele suchen ihre Fachkompetenz und Einfühlsamkeit. Die gestandene Frau sitzt heute zitternd und mit aufgerissenen Augen vor mir. Sie kann und will nach alldem, was ihre Informationen und ihr Bauchgefühl ihr sagen, sich nicht gegen Corona impfen lassen. Mit dem kommenden Impfzwang lebt ihre frühere Ohnmacht wieder in ihr auf. Ihre Aufrichtigkeit verbietet ihr, sich auf krummen Wegen aus der Affäre zu ziehen. Sie wird eher ihr Lebenswerk aufgeben als noch einmal das Trauma zuzulassen, etwas gegen ihren tiefsten Willen geschehen zu lassen. Das Thema Zwang ist allgegenwärtig geworden Viele alte Wunden reißen auf in diesen Tagen. In Ratlosigkeit und Verzweiflung sprudeln die tiefsten Geheimnisse hervor. Das Thema Zwang ist allgegenwärtig geworden. Bei einer Patientin werden die Erzählungen der Großmutter wach, die ihre Eltern in Bergen-Belsen verloren hatte. Eine Krankenschwester, die in ihrem Beruf an vielen Brennpunkten der Krankenhausversorgung „ihre Frau gestanden“ hatte, nimmt lieber die Abzüge des vorzeitigen Renteneintritts in Kauf, als sich gegen ihren Willen zwingen zu lassen. Andere überlegen, auszuwandern. Viele wissen einfach nicht weiter, weil ihre Existenz und die ihrer jungen Familie gefährdet sind. Die rechtfertigenden Einlassungen mir gegenüber, man sei nicht gegen Impfungen, sei kein „Querdenker“ und kein Rechter, breche ich sehr schnell ab. Das alles weiß ich, beruhige ich sie. Meine Praxis ist ohnehin viel zu offen und multikulturell, als dass sich Fremdenfeindliche und Geschichtsverleugnende hier wohlfühlen würden. Ich erlebe etwas, was ich kaum kannte: Ich kann nicht helfen. Mir waren fast immer Angebote oder Lösungen zu einem Schritt heraus aus dem Leid eingefallen. Aber wie kann ich einen Weg weisen, wenn nicht der Mensch krank ist, sondern die Politik? Atteste stelle ich extrem selten aus. Aber ich spüre, dass der Raum zwischen ärztlicher Fürsorge und staatlichem Erwartungsdruck zur Gratwanderung geworden ist. Es mögen drei Prozent sein, welche die Impfung nicht vertragen Neben einigen „normalen“ Patienten, die fast wie Ruhepole im Grundrauschen der Verzweiflung wirken, dominiert eine andere Patientengruppe die Praxis. Nachdem ich in einem Videointerview zu einigen von mir beobachteten Nebenwirkungen der Covid-Impfungen und deren Behandlungsoptionen Stellung genommen hatte, suchen täglich neue Patienten nicht nur aus meiner Stadt Berlin, sondern aus allen Regionen meine Hilfe. Sie waren dem öffentlichen Druck zum Impfen gefolgt. Für das, was sich danach zeigte, hatten sie keinen Ansprechpartner mehr gefunden. Es mögen drei Prozent sein, welche die Impfung nicht vertragen, und meist sind sie noch jung. Wochen und oft Monate nach der zweiten Spritze quält sie in unterschiedlicher Kombination ein bunter Symptomstrauß aus Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, Kräfteverlust, Nervenstörungen und anderen Merkwürdigkeiten. Viele sind arbeitsunfähig. Die Laborwerte blieben stumm, die fachärztlichen Untersuchungen waren meist ergebnislos verlaufen. Aus Ratlosigkeit wurden allerlei Verlegenheitsdiagnosen gestellt. Meist sollte es sich um Psychosomatisches handeln. Der Zusammenhang mit Impfungen galt geradezu regelmäßig als ausgeschlossen. „Impfnebenwirkungen gibt es nicht, bilden Sie sich nichts ein“, lautete nicht selten das ärztliche Statement. Keine wissenschaftliche Ratio in der Pandemiebewältigung Unter der von mir verordneten zweiwöchigen Kortisontherapie löst sich die „Psychosomatik“ oft auf. Manchmal lerne ich auch von Patienten dazu, die Erhellendes über ihr Syndrom im Internet zusammengetragen hatten. Das neue Krankheitsbild bekommt durch meine verstärkten Recherchen und durch einige sehr spezielle Antikörperuntersuchungen und durch den Blick auf den ausführlichen Immunstatus Konturen. Auch wenn er inzwischen mehrfach am Tag vor mir steht, so ist der Symptomkomplex noch lange nicht verstanden. In der üblichen medizinischen Fachliteratur scheinen diese merkwürdigen post-vakzinen, offensichtlich autoimmunen Reaktionen trotz der Nebenwirkungsmeldungen noch nicht angekommen zu sein. Hat der Erfolgsdruck der Impfkampagnen das Thema zum Tabu werden lassen? Hier rächt sich das fahrlässige Versäumnis einer systematischen Studienbegleitung bei der Einführung der neuen Impfstoffe. Nach vierzig Jahren ärztlicher Tätigkeit erlebe ich meinen Beruf neu. Die Politik hat mir die Ausrichtung an meiner Berufsethik aus der Hand genommen. In der Pandemiebewältigung kann ich keine wissenschaftliche Ratio mehr erkennen. Wo früher Sicherheit im Vordergrund stand, ist heute Leichtfertigkeit eingezogen. Wohin soll der Zug gehen? Hätte ich meinen Sohn besser nicht zum Arztberuf motivieren sollen? Auch ich bin ratlos. Erich Freisleben ist Autor der Bücher „Medizin ohne Moral. Diagnose und Therapie einer Krise“. Freya-Verlag. 432 S., 19,90 Euro, und: „Ansichten eines Hausarztes. Wege aus dem Corona-Dilemma“. Freya-Verlag. 232 S., 14,90 Euro. Quelle www.cicero.de

  • Hoffnung auf Corona-Ende in der Schweiz

    Gute Chancen auf einen echten „Freedom Day“ in der Schweiz: Der sozialdemokratische Gesundheitsminister will am Mittwoch einen „Öffnungsplan“ vorlegen. Dieser beinhaltet die Aufhebung fast aller Covid-Restriktion mit Mitte Februar. Auch die Zertifikatspflicht so fallen. Entscheiden wird der Bundesrat, dort sträuben sich weiterhin einige Parteien gegen ein Ende der sogenannten „Pandemie“. Von Waldo Holz* Hoffnung Hoffnung für die Freiheitsbewegung: Der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset plant die Aufhebung der meisten Corona-Restriktionen. Mitte Februar sollen sowohl Quarantäne- und Homeoffice-Pflichten fallen. Auch das Ende der Zertifikatspflicht („3G-Regel“) stellte Berset in Aussicht. Wird die Schweiz wieder frei? Er versprach einen „Tag der Freude“ für die Schweiz. Medienrecherchen etwa von der Schweizer „SonntagsZeitung“ gehen davon aus, dass es sich nicht nur um heiße Luft des Ministers handelt. Am Mittwoch soll im Bundesrat der Eidgenossen die Homeoffice-Pflicht und die Quarantänepflicht von Kontaktpersonen aufgehoben werden. Außerdem will Berset am gleichen Tag einen „Öffnungsplan“ präsentieren. Laut diesem Plan soll Mitte Februar die Zertifikatspflicht für alle „G“-Bereiche aufgehoben werden. Zudem sollen fast alle anderen Covid-Repressionen aufgehoben werden, etwa die zahlenmäßige Beschränkung von privaten Zusammenkünften. Beschließen soll der Bundesrat das am 16. Februar. Schon jetzt weniger Repressionen Im Bundesrat zieren sich allerdings alle Parteien außer die SVP noch. Die Grünen, die Liberalen und die Sozialdemokraten halten bisher an der Covid-Repression fest. Doch der Vorstoß kommt nun von einem sozialdemokratischen Gesundheitsminister. Doch schon melden sich auch erste „Gesundheitsdirektoren“ zu Wort, die vor einer sogenannten „Turbo-Öffnung“ (nach fast 2 Jahren massive Corona-Übertreibung) „warnen“. Die „Impf“-Quoten in der Schweiz sind niedriger als jene in Deutschland oder Österreich. Dennoch hat die Schweiz schon lange weit weniger Restriktionen als die beiden Länder. Eine Debatte über eine Impfpflicht gibt es ohnehin nicht. Stattdessen wurde kürzlich eine Debatte über die mediale (abgesprochene und inszenierte) Panikpropaganda in der Schweiz kürzlich entfacht. Quelle: www.tkp.at

  • Großbritannien: Doch keine Impfpflicht für Pflegekräfte?Auf Druck seiner Partei will der britische

    Der britische Premier Boris Johnson plant offenbar eine weitere Corona-Kehrtwende: Auf Druck aus seiner Partei soll die Impfpflicht für medizinisches Personal offenbar zurückgenommen werden. Auf Druck seiner Partei will der britische Premierminister Boris Johnson einem Zeitungsbericht zufolge die Corona-Impfpflicht für medizinisches Personal doch wieder streichen. Gesundheitsminister Sajid Javid wolle den Schritt noch am Montag mit Kabinettskollegen vereinbaren, berichtete der „Daily Telegraph“. Den Plänen zufolge sollten Pflegekräfte vom 1. April an zwei Impfungen haben. Mit der Kehrtwende erfüllt Johnson eine der Kernforderungen einflussreicher Hinterbänkler. Wie der „Telegraph“ schrieb, beruft sich Gesundheitsminister Javid darauf, dass die Auswirkungen der Omikron-Variante deutlich milder seien als befürchtet. Die Impfpflicht für das Personal des Gesundheitsdiensts NHS wurde beschlossen, als die Delta-Variante dominierte. Diese führte zu deutlich mehr Krankenhauseinweisungen. Kritiker befürchten, das ohnehin überlastete Gesundheitssystem werde bei einer Impfpflicht auf einen Schlag 80.000 Mitarbeiter verlieren. Die Pflegekräftevereinigung Royal College of Nursing begrüßte die Kehrtwende. Der einflussreiche Tory-Abgeordnete Mark Harper sprach von einem „großen Sieg“. „Meine Hinterbänkler-Kollegen und ich haben deutlich darauf gedrungen, Zehntausenden NHS- und Pflegekräften die Kündigung zu ersparen“, twitterte Harper. Als Hinterbänkler (backbenchers) werden in Großbritannien Abgeordnete ohne Regierungsverantwortung bezeichnet, also das Gros der Parlamentarier. In Johnsons Konservativer Partei sind sie ein großer Machtfaktor. Quelle: www.epochtimes.de

  • Massnahmen bis 16. Februar weg!

    In zweieinhalb Wochen soll das Leben in der Schweiz wieder normal sein. Ausser der Maske im ÖV und in der Migros dürfte bald nur noch wenig daran erinnern, wie die Welt zwei Jahre lang unter Corona litt. Von Pascal Tischhauser und Marco Latzer Am Mittwoch wird der Gesamtbundesrat aller Wahrscheinlichkeit nach den Antrag von Gesundheitsminister Alain Berset (49) gutheissen, komplett auf die Quarantäne für jene zu verzichten, die engen Kontakt mit Corona-Positiven hatten. Erstmals seitdem die Schweiz den Ernst der Corona-Situation erkannt hat, wird damit keiner mehr zu Hause bleiben müssen, dessen Mitbewohner infiziert ist. Gleichzeitig dürfte die Landesregierung auch die Homeoffice-Pflicht begraben. Zu den beiden Punkten braucht es keine Vernehmlassung bei den Kantonen mehr. Diese haben sich dazu schon geäussert. Doch damit nicht genug. Die Regierung dürfte den Kantonen am Mittwoch ausserdem beantragen, auf die Corona-Zertifikatspflicht, die Kapazitätsbeschränkungen bei Grossveranstaltungen und die maximale Personenzahl bei privaten Treffen zu verzichten. Sogar das Ende der «besonderen Lage» wird in Bundesbern derzeit diskutiert. Bleibt noch die Maske Einzig das Masketragen in Innenräumen und öffentlichen Verkehrsmitteln würde uns dann noch von der Normalität trennen, wie wir sie vor Anfang 2020 kannten. Wie lange das Masketragen noch bleibt und ob wir uns künftig wie asiatische Touristen eine Hygienemaske aufsetzen, wenn wir Schnupfen haben oder uns unwohl fühlen, wird sich weisen. Doch das, was SP-Bundesrat Berset am Freitag bekannt gab, ist weit mehr als bloss die Rücknahme von ein paar lästigen Corona-Massnahmen. Es ist die Abkehr vom Corona-Modus. Macht Covid der Landesregierung nicht noch einen Strich durch die Rechnung, kann die gute alte Zeit wiederkommen. Traurig darüber ist niemand. Für den einen oder anderen geht der Ausstieg jedoch etwas schnell, so beispielsweise für den Basler Regierungsrat und Präsidenten der Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), Lukas Engelberger (46). Er mahnte im SonntagsBlick, «mit den grossen Lockerungsschritten zuzuwarten, bis der Höhepunkt der Omikron-Welle erreicht ist». Mitte Februar ist es so weit Doch laut Blick-Informationen rechnet der Bund damit, dass der Höhepunkt der aktuellen Welle gleich überschritten ist. Wie es dort heisst, haben auch die letzten vier Corona-Wellen je etwa sechs Wochen gedauert. Auch wenn sich die Omikron-Welle noch etwas länger hinzieht: Mitte Februar soll das Gröbste vorbei sein. Der Fahrplan passt. Genau dann könnte der Bundesrat das Ende der Pandemie einläuten – mit ebenjenen Massnahmen, die er diesen Mittwoch in Konsultation geben will. Da in der nächsten Woche keine Bundesratssitzung geplant ist, würde sich die Landesregierung erst wieder am 16. Februar treffen. Dieses Datum nannte auch die «SonntagsZeitung» für das Ende fast aller Massnahmen. Quelle: www.blick.ch

  • WELTWEIT WACKELT DIE MASKENPFLICHT

    Die Welt unter der Maske – wie lange noch? Während in Staaten wie Dänemark und Großbritannien die Maskenpflicht infolge des bevorstehenden Kurswechsels in Richtung echtem Corona-Exit demnächst abgeschafft wird und etwa in den US-Bundesstaaten Texas und Florida schon seit fast einem Jahr der Geschichte angehört, halten Hardlinerregimes weiter an dieser Maßnahme fest, die infektiologisch den geringsten, dafür aber psychologisch maximalen Nutzen entfaltet: Als sichtbares Unterwerfungs- und Knechtungsinstrument führt sie den Maskenträgern gegenseitig sichtbar vor Augen, dass „Ausnahmezustand“ hält und man selbst zu den „Guten“ gehört, die dagegen einen Beitrag leisten und Regeln befolgen – und sei es nur zum Selbstzweck. Zu den Regionen, in denen der Maske gehuldigt wird, obwohl sie eigentlich längst ausgedient haben müsste, gehören auch die meisten demokratisch regierten US-Bundesstaaten – allen voran New York. Dort hat die Gouverneurin Kathy Hochul, im Widerspruch zur durch Omikron eigentlich angezeigten Entwarnung, die eigentlich am 15. Januar abgelaufene, in weiten Teilen des öffentlichen Raumes geltende Maskenpflicht eigenmächtig um zunächst zwei Wochen verlängert und bei Verstößen unter anderem bis zu 1.000 Dollar Strafe angeordnet. Doch diesmal war der Gegenwind massiv – und die bislang ähnlich wie in Deutschland maßnahmenkonformen New Yorker Gerichte wollten nicht mehr mitziehen: Nachdem ein heftiger juristischer Streit über die verlängerte Maskenpflicht entbrannte, wurde sie am Montag von einem Richter aufgehoben. Dieser begründete seine Entscheidung damit, dass sich New York zum Zeitpunkt der Einführung des Maskenzwangs im Dezember nicht mehr im Ausnahmezustand befunden habe, die Gouverneurin habe somit nicht die Befugnis für die Anordnung gehabt. Juristischer Streit entbrannt Zwar wurde die Entscheidung tags darauf von einer höheren Instanz zunächst wieder außer Vollzug gesetzt, doch die Beschwerdeführer haben sofortige Appellation eingelegt und erwarten nun, dass das Bundesgericht oder in letzter Instanz der Supreme Court die Maskenpflicht endgültig kippen. Die Anhörungen dauern derzeit noch an, sodass der Fall noch in der Schwebe ist – doch da sich ein allgemeiner Paradigmenwechsel ankündigt, dürfte das Zeitalter dieser beispiellosen Kasteiung auch in den Biden-hörigen US-Bundesstaaten seinem Ende zugehen. Generell ist die Frage nach Zweck und Legitimität der Corona-Maßnahmen spätestens seit der Entscheidung des US-Supreme Court vom 13. Januar, die von Präsident Biden verhängte Impf- oder Testpflicht für Unternehmen mit mehr als 100 Angestellten zu blockieren, Gegenstand heftiger juristischer Auseinandersetzungen: Erst vorletzten Freitag hat ein Bundesrichter in Texas auch Bidens Verordnung über die Impfpflicht für Bundesangestellte aufgehoben. Dabei argumentierte er auf der Linie des Supreme Court, indem er dem Präsidenten die Befugnis absprach, „mit einem Federstrich und ohne Rücksprache mit dem Kongress… Millionen von Bundesangestellten zu zwingen, eine medizinische Behandlung als Voraussetzung für die Arbeitserlaubnis über sich ergehen zu lassen.” Es gehe um das Recht von Individuen, persönliche Entscheidungen aufgrund ihrer eigenen Überzeugungen zu treffen. Auch der Supreme Court hatte seine Entscheidung damit begründet, dass die Verhängung gesundheitlicher Maßnahmen Sache des Kongresses und der Bundesstaaten, nicht der Bundesregierung sei. Aufgrund der texanischen Entscheidung hat das Pentagon die Impfflicht für seine zivilen Mitarbeiter ausgesetzt. Quelle: www.ansage.org

Lupe auf Text
bottom of page