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- Streit um Labor-Ursprung des Corona-Virus eskaliert weiter
Stammt das Virus für Corona aus einem chinesischen Labor, das mit amerikanischem Geld, französischem Know-how sowie mit Kenntnis von Christian Drosten errichtet wurde? Der Streit eskaliert. Zahlreiche internationale Wissenschaftler verabredeten sich und beschlossen, die vorliegenden Hinweise auf einen Ursprung des Virus im Labor von Wuhan zu verschweigen. Das geht aus Untersuchungen des US-Senats und zahlreichen mittlerweile bekannt gewordenen Mails hervor. Auch Deutschlands bekanntester und einflussreichster Virologe Christian Drosten war dabei. Und obwohl dieser aus E-Mails wusste, dass renommierte Wissenschaftler diese Möglichkeit für durchaus realistisch halten und auch beträchtliche Argumente vorbringen können, bezeichnete er Menschen, die das in der Öffentlichkeit sagten, als Verschwörungstheoretiker. Er unterschrieb einen Appell, der etwaige Theorien als wissenschaftsfeindlich darstellte. Auf diese Zusammenhänge hat der Hamburger Physikprofesser Roland Wiesendanger hingewiesen – und aktuell seine Vorwürfe noch einmal bekräftigt. Wiesendanger wurde zunächst dafür angegriffen und verleumdet. Die von ihm vor knapp einem Jahr vorgelegte Analyse zum Corona-Ursprung ist stichhaltig, enthält Punkte, über die man in jedem Fall hätte diskutieren müssen. Sollte die These zutreffen, dass das Virus aus einem chinesischen Labor entkommen ist, würde das alles auf den Kopf stellen. Doch die mediale Energie konzentrierte sich hauptsächlich darauf, das Ergebnis, zu dem Wiesendanger gekommen war, schlecht aussehen zu lassen. Der Spiegel titelte damals: „Theorien zu Virusursprung – Universität Hamburg adelt krude Corona-Studie“; der NDR fand: „Krudes Zeug in der Corona-Studie der Uni Hamburg“, ZDF heute war noch vergleichsweise harmlos: „Uni Hamburg verbreitet fragwürdige Theorie“. In den Texten überschlug man sich in verbalen Anwürfen, die in ihrer Vehemenz immer mehr Leser stutzig machen: „unwürdig“, „unwissenschaftlich“, „toxisch“. Grundsätzlich wurde nur von der „sogenannten Studie“gesprochen beziehungsweise Studie in Anführungszeichen gesetzt. Im Kontext der Olympischen Spiele drängt Wiesendanger nun in einem Forderungskatalog, der TE vorab vorliegt, gemeinsam mit zahlreichen renommierten Kollegen aus dem Ausland auf Aufklärung. Unter den Unterzeichnern sind neben dem deutschen Genetik-Professor Günter Theißen insgesamt 20 Wissenschaftler unter anderem aus Frankreich, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Australien, von der Universität Paris, der Washington University oder der Australian National University. TE dokumentierte seinen Forderungskatalog. In der Öffentlichkeit fand Wiesendanger auch diesmal kaum Widerhall – wohl aber Drosten, der in einem kurzen Tweet Wiesendanger angegriffen hat. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wiederum verbreitete Drostens Thesen, ohne Wiesendanger wiederzugeben. Der wehrt sich jetzt mit einer Darstellung aus seiner Sache und greift dpa und Tageszeitungen, die dpa unkritisch verbreitet haben, massiv an. Roland Wiesendanger: Teile der deutschen Presse- und Medienlandschaft richten sich selbst Die am Freitagnachmittag veröffentlichte Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit dem Titel „Drosten empört wegen Vertuschungs-Vorwürfen zum Corona-Ursprung“ stellt ein weiteres unrühmliches Beispiel dafür dar, wie mittlerweile Nachrichten in Deutschland gemacht, an zahlreiche Redaktionen verteilt und schließlich dort unkritisch und ungeprüft übernommen werden. Anlass dieser dpa-Meldung war ein inhaltsleerer Beitrag des Berliner Virologen Christian Drosten auf Twitter, der sich auf zwei Interviews veröffentlicht im „Cicero“ und in der „Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)“ bezog. Zuvor erschien es der dpa offensichtlich unwichtig, über die konkreten Inhalte der ausführlichen Interviews zum Thema „Ursprung der Corona-Pandemie und die damit im Zusammenhang stehende Vertuschungsaktion zahlreicher Virologen“, mit Verweis auf bekannt gewordene und überprüfbare Dokumente aus USA sowie auf schriftliche Fassungen von Interviews von Herrn Drosten aus dem Jahr 2020, zu berichten. In dieser dpa-Mitteilung heißt es, dass „eine Expertengruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem Bericht zur Herkunft des Coronavirus zu dem Schluss gekommen war, dass die Theorie, das Virus könne mit einem Labor-Vorfall zu tun haben und somit künstlichen Ursprungs sei, << extrem unwahrscheinlich >> wäre“. Diese Meldung ist sowohl inhaltlich falsch als auch bereits monatelang veraltet. Sie ist inhaltlich falsch, da es sich nicht um eine „Expertengruppe der WHO“ handelte, sondern um eine gemeinsame China-WHO-Kommission. Dies hatte entscheidenden Einfluss auf die Art und Weise, wie die Aussagen des abschließenden Berichts überhaupt zustande gekommen sind. Die Meldung ist überdies inhaltlich veraltet, da bereits im Sommer vergangenen Jahres der Vorsitzende der gemeinsamen China-WHO-Kommission, Peter Ben Embarek, im dänischen Fernsehen erklärte, dass die internationalen Mitglieder der Kommission vor Ort in China nicht frei waren in ihren Untersuchungen und in den Formulierungen, welche in den Abschlussbericht eingeflossen sind. Tatsächlich würde er einen Laborunfall zu den wahrscheinlichsten Hypothesen zählen. Dies kann man dem NZZ-Interview, welches als Internetreferenz in dieser dpa-Mitteilung am Ende genannt wurde, direkt entnehmen. Es hätte also nicht mehr erfordert, als dass die Autorin der dpa-Mitteilung das NZZ-Interview, welches als Referenz in dieser Mitteilung angegeben war, auch selbst gelesen hätte, um diesen Fehler zu vermeiden. Erst kürzlich referierte der Vorsitzende der Geschäftsführung der dpa vor dem angesehenen Hamburger Überseeclub zum Thema „dpa – Nachrichten-Wert für Deutschland“ und ging dabei unter anderem auch auf den Aspekt der Qualitätssicherung ein. Das Problem: Es genügt nicht, das wichtige Thema Qualitätssicherung innerhalb der dpa lediglich anzusprechen – man muss es auch im eigenen Unternehmen durchsetzen. Ansonsten werden anspruchsvolle Leser und Leserinnen in Deutschland zukünftig verstärkt alternative Medienangebote im In- und Ausland wahrnehmen müssen. Erst kürzlich referierte der Vorsitzende der Geschäftsführung der dpa vor dem angesehenen Hamburger Überseeclub zum Thema „dpa – Nachrichten-Wert für Deutschland“ und ging dabei unter anderem auch auf den Aspekt der Qualitätssicherung ein. Das Problem: Es genügt nicht, das wichtige Thema Qualitätssicherung innerhalb der dpa lediglich anzusprechen – man muss es auch im eigenen Unternehmen durchsetzen. Ansonsten werden anspruchsvolle Leser und Leserinnen in Deutschland zukünftig verstärkt alternative Medienangebote im In- und Ausland wahrnehmen müssen. Quelle: www.tichyseinblick.de
- Schweden macht auf: Am 9. Februar fallen fast alle Corona-Maßnahmen
In der kommenden Woche wird Schweden beinahe alle Corona-Regeln aufheben. Damit folgt das Land der Linie seiner skandinavischen Nachbarn. Schweden hatte seit Beginn der Pandemie einen Sonderweg im Kampf gegen das Coronavirus eingeschlagen. In Schweden werden nächste Woche so gut wie alle Corona-Beschränkungen aufgehoben. Aufgrund von milderen Krankheitsverläufen bei Omikron-Infektionen und hohen Impfzahlen haben sich die schwedische Regierung und die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten dazu entschlossen, die meisten Corona-Maßnahmen am 9. Februar abzuschaffen. Es sei an der Zeit, Schweden wieder zu öffnen, sagte Ministerpräsidentin Magdalena Andersson am Donnerstag bei der Bekanntgabe in Stockholm. Zuvor hatte Dänemark praktisch alle Beschränkungen im Land aufgehoben, Norwegen und Finnland hatten kurz darauf kräftig gelockert. Dass die schwedischen Beschränkungen fallen, bedeutet unter anderem, dass Teilnehmerobergrenzen verschwinden, auch Beschränkungen in Restaurants, Kneipen und Cafés werden aufgehoben. Der Ratschlag, im Gedränge in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, fällt ebenfalls weg. Einige Empfehlungen für Ungeimpfte bleiben jedoch bestehen. Zum Schutz der Anfälligsten sei es zudem wichtig, risikoverringernde Maßnahmen im Gesundheits- und Pflegewesen sowie in Altersheimen beizubehalten, erklärte die Gesundheitsbehörde. Quelle: www.rnd.de
- Covid-Infektion: Vitamin D schützt wirksamer vor schwerem Verlauf als die Impfung
Israelische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben den bisher überzeugendsten Beweis dafür erbracht, dass ein erhöhter Vitamin-D-Spiegel bei COVID-19-Patienten das Risiko einer schweren Erkrankung oder des Todes verringern kann. Und zwar deutlich besser als das die Impfungen jemals konnten. Und das ganz ohne Nebenwirkungen und deutlich preisgünstiger. Die „Times of Isreal“ berichtet: Forscher der Bar-Ilan-Universität und des Galiläa Medical Center berichten, dass das Vitamin einen so starken Einfluss auf die Schwere der Erkrankung hat, dass sie anhand des Alters und des Vitamin-D-Spiegels vorhersagen können, wie es den Betroffenen ergehen würde, wenn sie infiziert wären. Ein Mangel an Vitamin D erhöhe die Gefahr erheblich, so die Schlussfolgerung der Forscher, die am Donnerstag in der Fachzeitschrift PLOS One veröffentlicht wurde. Durch Einnahme von Vitamin D schwere Verläufe vermeiden Vitamin-D-Mangel ist im gesamten Nahen Osten endemisch, auch in Israel, wo laut einer Studie aus dem Jahr 2011 fast vier von fünf Menschen einen Mangel an diesem Vitamin aufweisen. Die Forscher der neuen israelischen Studie fanden jedoch heraus, dass die Patienten durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln vor der Infektion die schlimmsten Auswirkungen der Krankheit vermeiden konnten. „Wir fanden es bemerkenswert und auffallend, den Unterschied zwischen einem schweren und einem harmlosen verlauf zu sehen – je nachdem ob ein Patient einen Mangel an Vitamin D hat oder nicht“, so Dr. Amiel Dror, ein Arzt des Galilee Medical Center und Forscher an der Bar Ilan, der Teil des Teams war, das die Studie durchführte. Er wies darauf hin, dass seine Studie vor der Einführung von Omicron durchgeführt wurde, sagte aber, dass sich das Coronavirus zwischen den Varianten nicht grundlegend genug verändert, um die Wirksamkeit von Vitamin D aufzuheben. Auch bei Omikron enorm hilfreich „Was wir sehen ist, dass Vitamin D Menschen mit COVID-Infektionen hilft. Das scheint daran zu liegen, dass das „Vitamin“ eine Stärkung des Immunsystems herbeiführt und ihm dabei enorm hilft, mit viralen Erregern fertig zu werden, die das Atmungssystem angreifen“, sagte er der Times of Israel. „Das ist für Omicron genauso relevant wie für die früheren Varianten.“ Damit hat es gegenüber den bisher angwandten „Impfungen“, die sich gegenüber den neuren Varianten als wirkungslos erwiesen haben, einen deutlichen Vorteil. Im Juni veröffentlichten Forscher bereits vorläufige Ergebnisse, aus denen hervorging, dass 26 % der Coronavirus-Patienten starben, wenn sie kurz vor dem Krankenhausaufenthalt einen Vitamin-D-Mangel hatten, verglichen mit 3 %, die normale Vitamin-D-Werte aufwiesen. Außerdem stellten sie fest, dass bei Krankenhauspatienten mit Vitamin-D-Mangel die Wahrscheinlichkeit, dass sie in einen schweren oder kritischen Zustand gerieten, im Durchschnitt 14 Mal höher war als bei anderen. Damit erweist sich Vitamin D deutlich wirksamer und v.a. nebenwirkungsfreier als die Impfung. Quelle: www.philosophia-perennis.com
- Die CDU erwägt, das Wort „christlich“ aus ihrem Namen zu streichen
Hintergrund sind Sorgen um einen Vertrauensverlust in der Kirche sowie der katholische Pädophilenskandal. Die Partei, die vor der letztjährigen Wahl 16 Jahre lang an der Macht war, ist besorgt, dass das Wort sie daran hindert, nichtchristliche Mitglieder anzuziehen. Ein solcher Schritt wäre in Europa nicht beispiellos, da sich die Christlich-Demokratische Volkspartei in der Schweiz in „Die Mitte“ umbenannt hat. „Wenn die CDU einen solchen Schritt durchziehen würde, wäre das für viele Konservative einen Schritt weiter nach links für eine Partei, die immer weniger konservativ geworden ist und sogar bekennende Parteien wie den ungarischen Fidesz angegriffen hat Verteidiger des christlichen Glaubens in Europa“, berichtet ReMix News. In Anbetracht der Tatsache, dass die CDU Angela Merkel hervorgebracht hat, die Deutschlands Grenzen für einen Migrantenansturm aus Nordafrika und dem Nahen Osten geöffnet hat, können sie kaum noch als „christlich“ betrachtet werden. Während die Christdemokraten auf das Wort „christlich“ verzichten wollen, wollen andere vom Wort „Deutschland“ selbst wegkommen. Wie wir letztes Jahr hervorgehoben haben, verabscheuen die Mitglieder der deutschen Grünen Partei ihr eigenes Land in einem solchen Ausmaß, dass 300 von ihnen die Streichung des Wortes „Deutschland“ aus ihrem eigenen Wahlprogramm beantragten. Quelle: www.summit.news
- EU will Impfpass für ein weiteres Jahr beibehalten
Trotz Studien, die zeigen, dass Impfpässe keinen Einfluss auf die Reduzierung der Infektionsraten haben. Die nicht gewählten bürokratischen Gouverneure der EU in der Europäischen Kommission haben vorgeschlagen, das COVID-Impfpasssystem des Blocks für ein weiteres ganzes Jahr beizubehalten, obwohl viele Mitgliedsländer die Beschränkungen herunterfahren. In einer Mitteilung auf ihrer Website erklärt die Kommission: „Heute schlägt die Europäische Kommission vor, das digitale EU-COVID-Zertifikat um ein Jahr bis zum 30. Juni 2023 zu verlängern.“ Weiter heißt es: „Das COVID-19-Virus ist in Europa weiterhin weit verbreitet, und zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht möglich, die Auswirkungen eines möglichen Anstiegs der Infektionen in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 oder des Auftretens neuer Varianten zu bestimmen.“ „Durch die Verlängerung der Verordnung wird sichergestellt, dass Reisende ihr digitales EU-COVID-Zertifikat weiterhin verwenden können, wenn sie in der EU reisen, wo die Mitgliedstaaten bestimmte Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit aufrechterhalten“, heißt es in den Erklärungen weiter. Weiter heißt es: „Die Kommission nimmt heute den Vorschlag an, um sicherzustellen, dass das Europäische Parlament und der Rat das Gesetzgebungsverfahren rechtzeitig vor dem Auslaufen der derzeitigen Verordnung abschließen können.“ Der Schritt kommt sogar, da mehrere Länder , darunter Dänemark , Norwegen, Italien , Schweden , Frankreich , sowie Nicht-EU-Länder wie die Schweiz und England , dazu übergehen, Beschränkungen einschließlich der Impfpässe abzuschaffen. Die Europäische Kommission räumt in ihrer Erklärung ein, dass es den einzelnen Ländern überlassen bleibt, ob sie das EU-COVID-Impfpass-System weiter anwenden. „Die innerstaatliche Verwendung von digitalen EU-COVID-Zertifikaten bleibt Sache der Mitgliedstaaten zu entscheiden, heißt es in der Erklärung und fügt hinzu: „Die EU-Gesetzgebung zum digitalen EU-COVID-Zertifikat schreibt weder vor noch verbietet sie die innerstaatliche Verwendung des digitalen EU-COVID-Zertifikats (z. B. für den Zugang zu Veranstaltungen oder Restaurants).“ Es stellt außerdem fest, dass „gleichzeitig, wenn ein Mitgliedstaat ein System von COVID-19-Zertifikaten für inländische Zwecke einrichtet, er weiterhin sicherstellen sollte, dass das digitale EU-COVID-Zertifikat auch für diese Zwecke uneingeschränkt akzeptiert wird. Darüber hinaus ermutigt die Kommission die Mitgliedstaaten, ihre innerstaatlichen Gültigkeitsdauern an die auf EU-Ebene festgelegte Gültigkeitsdauer für Reisezwecke anzugleichen.“ Wie wir im November berichteten , nahmen die COVID-Fälle in ganz Europa trotz Impfpasssystemen und hohen Impfraten in vielen der betroffenen Länder zu Beginn des Winters weiter zu. Darüber hinaus kam eine kürzlich von Experten in Spanien durchgeführte Untersuchung zu dem Schluss, dass Impfpässe keinen wesentlichen Einfluss auf die Reduzierung der COVID-19-Infektionsraten haben. Die Ergebnisse ähneln den von der britischen Regierung gefundenen Beweisen, dass Impfpässe die Covid-Raten im Land tatsächlich erhöhen könnten. Die spanische Studie stellte fest, dass der einzige positive Aspekt eines solchen Programms darin besteht, dass es „die Menschen warnt, dass die Pandemie immer noch eine Gefahr darstellt, und die Zurückhaltenden zur Impfung ermutigt“. Mit anderen Worten, obwohl Impfpässe keinen erkennbaren Einfluss auf ihr erklärtes Ziel haben – die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen – gelingt es ihnen doch, die Menschen ängstlich und gefügig zu halten. Diese Schlussfolgerung passt zu einem kürzlichen Eingeständnis des französischen Gesundheitsministers Olivier Véran , dass die Impfpässe „eine getarnte Form der Impfpflicht“ seien, aber „effektiver“. Quelle: www.summit.news
- CDC gibt endlich zu, dass die natürliche Immunität den Impfstoffen überlegen ist
Nach mehreren Monaten gaben die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) schließlich zu, dass die natürliche Immunität gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) wirksamer ist als Impfstoffe. Dies widerspricht seiner früheren Behauptung, dass die durch die COVID-19-Impfstoffe induzierte Immunität besser sei. Die Gesundheitsbehörde gab dieses Eingeständnis in der Ausgabe ihres Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) vom 28. Januar 2022 ab, der ursprünglich am 19. Januar veröffentlicht wurde. Es zeigte, dass die natürliche Immunität mindestens dreimal so wirksam war wie COVID-19-Impfstoffe um zu verhindern, dass Menschen infiziert und ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Ergebnisse der CDC galten für die B16172-Delta-Variante, von der bekannt ist, dass sie Durchbruchinfektionen verursacht. „Bevor Delta im Juni [2021] zur vorherrschenden Variante wurde, waren die Fallraten bei Personen, die eine frühere Infektion überstanden hatten, höher als bei Personen, die allein geimpft wurden. Bis Anfang Oktober hatten Personen, die eine frühere Infektion überlebt hatten, niedrigere Fallraten als [geimpfte] Personen“, sagte der MMWR. Der Bericht stellte auch fest, dass die natürliche Immunität während der vorherrschenden Zeit der Delta-Variante höher war. Als Gründe dafür wurden die Fähigkeit des Delta-Stammes, sich der Immunität zu entziehen, und die im Laufe der Zeit nachlassende Impfimmunität genannt. Das MMWR verwies auf eine CDC-Studie, die zwischen Mai und November 2021 vier Kategorien von Menschen in Kalifornien und New York untersuchte. Sie untersuchte ungeimpfte und geimpfte Menschen, die einen Anfall mit COVID-19 überlebt hatten, und beide Gruppen, die sich nie mit SARS-CoV infiziert hatten. Ungeimpfte, von Natur aus immunisierte Menschen hatten fast 15- bis 30-mal niedrigere Infektionsraten als Menschen ohne jegliche Immunität. Diejenigen, denen der COVID-19-Impfstoff ohne vorherige SARS-CoV-2-Exposition injiziert wurde, hatten nur etwa 4,5 bis 6,2 Prozent weniger Infektionen als diejenigen ohne jegliche Immunität. Ähnliche Ergebnisse wurden bei Krankenhauseinweisungen gefunden, wobei Menschen mit natürlichem Immunsystem zwei- bis sechsmal weniger wahrscheinlich ins Krankenhaus eingeliefert werden als Menschen mit Immunität, die auf die COVID-19-Impfungen zurückzuführen sind. (Verwandte: CDC gibt zu, dass die natürliche Immunität einen besseren Schutz bietet als experimentelle COVID-Impfungen.) CDC-Flip-Flops auf Empfehlung, anstatt Impfstoffe zuzugeben, funktionieren nicht Interessanterweise behauptete die CDC zuvor, dass die impfstoffinduzierte Immunität besser sei als ihr natürliches Gegenstück. Es zitierte eine Studie vom August 2021, wonach ungeimpfte Personen mehr als doppelt so häufig mit SARS-CoV-2 infiziert sind, nachdem sie sich von einer früheren Infektion erholt haben. Die Studie untersuchte Hunderte von Einwohnern im Bundesstaat Kentucky, die zuvor von Mai bis Juni 2021 infiziert waren. Den Ergebnissen zufolge hatten ungeimpfte Einwohner von Kentucky ein 2,34-mal höheres Risiko, erneut infiziert zu werden, als diejenigen, denen der Impfstoff injiziert wurde. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass bei Menschen, die zuvor COVID-19 hatten, eine vollständige Impfung einen zusätzlichen Schutz vor einer erneuten Infektion bietet“, sagte die CDC. CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky kommentierte die Ergebnisse der Studie vom August 2021. „Wenn Sie schon einmal COVID-19 hatten, lassen Sie sich bitte trotzdem impfen. Diese Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion doppelt so hoch ist, wenn Sie nicht geimpft sind. Der Impfstoff ist der beste Weg, um sich und andere um Sie herum zu schützen, insbesondere da sich die ansteckendere Delta-Variante im ganzen Land ausbreitet“, sagte sie. Dr. Madhava Setty, leitender Wissenschaftsredakteur von Children's Health Defense's the Defender , legte seinen Senf zu den Ergebnissen des Berichts vom 28. Januar ein. „Die CDC revidiert nun endlich ihre Position fünf Monate später. Dies ist ein großes Problem mit der CDC und ihren Daten. Sie waren von Anfang an undurchsichtig und spät im Spiel“, sagte er. Dies war nicht das erste Mal, dass die CDC in Bezug auf COVID-19-Impfstoffe uneinheitliche Ratschläge erteilte. Als die COVID-19-Impfstoffe zum ersten Mal für den Notfall zugelassen wurden, hielt Walenskys Agentur die Impfungen für den Schlüssel zur Beendigung der Pandemie. Die CDC-Direktorin schoss sich jedoch selbst in den Fuß, indem sie versehentlich zugab, dass Impfstoffe nicht mehr wirksam sind, um die Übertragung von COVID-19 zu verhindern. Walensky sagte in einem Interview mit dem Nachrichtensprecher Wolf Blitzer: „Unsere Impfstoffe wirken außergewöhnlich gut. Sie arbeiten weiterhin gut für delta im Hinblick auf schwere Krankheit und Tod; sie verhindern es. Was sie nicht mehr können, ist die Übertragung zu verhindern.“ Quelle: www.naturalnews.com
- Die Molekularstruktur von Omicron könnte helfen, seine globale Übernahme zu erklären
Mehrere Studien zeigen, warum die SARS-CoV-2-Variante so übertragbar ist, aber auch eine mildere Erkrankung zu verursachen scheint. Forscher haben festgestellt, dass das Spike-Protein von Omicron (violett, zwei Ansichten gezeigt) trotz seiner unzähligen Mutationen fest an den ACE2-Rezeptor (blau) auf den Zellen einer Person bindet. Bildnachweis: Dr. Sriram Subramaniam, University of British Columbia Nachdem es im vergangenen November erstmals in Südafrika entdeckt worden war , verbreitete sich Omicron weltweit schneller als jede frühere Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 und infizierte leicht selbst diejenigen, die geimpft worden waren oder zuvor COVID-19 hatten. Um herauszufinden, wie es dazu in der Lage war, wandten sich Wissenschaftler Techniken wie der Kryo-Elektronenmikroskopie zu, um die molekulare Struktur von Omicron mit nahezu atomarer Auflösung zu visualisieren. Durch den Vergleich der Struktur der Variante mit der ursprünglichen Version von SARS-CoV-2 haben sie begonnen, aufzuklären, welche Eigenschaften des hochmutierten Virus es ihm ermöglicht haben, sich der körpereigenen Immunabwehr zu entziehen und gleichzeitig seine Angriffsfähigkeit aufrechtzuerhalten Zellen einer Person. Und sie haben begonnen, herauszufinden, warum Omicron mildere Krankheiten zu verursachen scheint als frühere Varianten. „Omicron ist strukturell ganz anders als alle anderen Varianten, die wir bisher kennen“, sagt Priyamvada Acharya, Strukturbiologin am Duke Human Vaccine Institute in Durham, North Carolina. Immunabwehr umgehen Omicron weist Dutzende von Mutationen auf, die im ursprünglichen SARS-CoV-2-Stamm, den Forscher erstmals in Wuhan, China, entdeckten, nicht beobachtet wurden. Mehr als 30 dieser Mutationen befinden sich im Spike-Protein auf der Oberfläche des Coronavirus, das dem Virus hilft, sich an Wirtszellen zu binden und diese zu infizieren. Keine frühere SARS-CoV-2-Variante scheint so viele genetische Veränderungen angesammelt zu haben. Im Vergleich dazu weisen die Delta- und Alpha-Varianten, die früher in der Pandemie dominierten, jeweils etwa zehn Mutationen auf ihren Spike-Proteinen auf. Fünfzehn der Spike-Mutationen von Omicron befinden sich in der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Proteins, einer Region, die an einen Rezeptor namens ACE2 auf den Zellen einer Person bindet, um Zugang zu erhalten. Ein Forschungsteam, dem David Veesler angehört, ein Strukturbiologe an der University of Washington in Seattle, hat gezeigt 1 , dass diese Veränderungen zusammen mit 11 Mutationen in einer Region der Spitze, die als N-terminale Domäne bezeichnet wird, die Bereiche des Proteins vollständig umgestaltet haben die von „neutralisierenden“ Antikörpern erkannt werden. Diese Antikörper werden erzeugt, nachdem eine Person einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 erhalten hat oder infiziert ist; später erkennen sie den Erreger und hindern ihn daran, in die Zellen einzudringen. Die Umgestaltung behindert die Fähigkeit der meisten neutralisierenden Antikörper, das Virus zu erkennen, stark. Bei einer so großen Formänderung stellt sich die große Frage, wie Omicron immer noch stark an ACE2 binden kann. „Normalerweise, wenn man überall so viele Mutationen hat, erwartet man, dass man auch die Fähigkeit, den Rezeptor zu binden, beeinträchtigt hat“, sagt Sriram Subramaniam, ein Strukturbiologe an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada. Subramaniam und seine Kollegen beantworteten die Frage, indem sie zeigten, dass, obwohl einige der Mutationen in Omicrons RBD seine Fähigkeit zur Bindung an ACE2 behindern, andere es stärken 2 . Beispielsweise unterbricht die K417N-Mutation eine wichtige Salzbrücke – eine Bindung zwischen entgegengesetzt geladenen Proteinstückchen – die dabei hilft, das Spike-Protein mit ACE2 zu verbinden. Eine Kombination anderer Mutationen hilft jedoch, neue Salzbrücken und Wasserstoffbrückenbindungen zu bilden, die die Verbindung zu ACE2 stärken. Der Nettoeffekt besteht darin, dass Omicron stärker an ACE2 bindet als die ursprüngliche Version von SARS-CoV-2 und so stark wie die Delta-Variante. Veesler und seine Kollegen haben außerdem eine verstärkte Wechselwirkungen zwischen Omicrons RBD und ACE2 gefunden. Omicron hat eine „sehr elegante molekulare Lösung eingeführt, bei der die Mutationen die Immunumgehung vermitteln und gleichzeitig die Rezeptorbindung verbessern“, sagt Veesler. Martin Hällberg, Strukturbiologe am Karolinska-Institut in Stockholm, begrüßt die Arbeit dieser Gruppen, weist jedoch darauf hin, dass es eine offene Frage sei, wie einige neutralisierende Antikörper Omicron noch erkennen können. Wenn die Forscher die strukturelle Grundlage für diese Anerkennung verstehen, fügt er hinzu, könnte dies helfen, zukünftigen Varianten entgegenzuwirken. Bleibende Geheimnisse Einige Strukturstudien haben auch mögliche Erklärungen für eine andere Eigenschaft von Omicron geliefert: dass es anscheinend schwieriger ist, die Lungen zu infizieren als Nase und Rachen. Einige Wissenschaftler sagen, dass dies erklären könnte, warum Omicron anscheinend mildere Krankheiten verursacht als andere Varianten. Viele Studien konzentrieren sich auf zwei mögliche Mechanismen, durch die SARS-CoV-2 und seine Varianten nach der Bindung an ACE2 in die Zellen einer Person eindringen könnten. Die erste beinhaltet ein Enzym auf Wirtszellen namens TMPRSS2, das ein Stück der Spitze abspaltet und eine Region freilegt, die sich in die Membranen der Zellen einbettet; Schließlich verschmilzt das Virus mit den Zellen und injiziert sein genetisches Material direkt in sie. Der andere, langsamere Weg beinhaltet, dass das Virus durch Blasen, die als Endosomen bekannt sind, in die Wirtszellen eindringt, bevor es seinen Inhalt freisetzt. Mehrere Gruppen haben Beweise dafür gefunden, dass Omicron den langsameren Weg bevorzugt 3. Zum Beispiel fanden Veesler und seine Kollegen 4 heraus, dass die Spaltung des Spike-Proteins, das für den TMPRSS2-Weg erforderlich ist, bei Omicron weniger effizient war als bei Delta. Die Forscher stellten auch fest, dass TMPRSS2 in der Lunge höher ist als in den oberen Atemwegen – was möglicherweise Omicrons Präferenz für die Infektion von Nase und Rachen erklärt. Aber nicht alle sind sich einig, dass Omicron diesen Einstiegsweg bevorzugt. Bing Chen, ein Strukturbiologe an der Harvard Medical School in Boston, Massachusetts, stellt fest, dass einige Gruppen Beweise 5 für einen etwas anderen Mechanismus als die beiden anderen gemeldet haben. Er schlägt stattdessen vor, dass die Milde von Omicron mit ACE2 zusammenhängt. Um an ACE2 zu binden, muss die RBD des Virus von einer „unten“- in eine „oben“-Position wechseln. In einem Preprint 6 haben Chen und seine Kollegen Beweise dafür gemeldet, dass Omicrons RBD aufgrund einer strukturellen Veränderung, die durch eine seiner vielen Mutationen hervorgerufen wird, Schwierigkeiten hat, sich in die „Up“-Konformation zu bewegen. Infolgedessen benötigt Omicron höhere ACE2-Spiegel, um mit Wirtszellen zu fusionieren, als andere Varianten. „Dies könnte erklären, warum Omicron die Lungenzellen nicht wirklich infiziert, da Lungenzellen im Vergleich zu den Zellen in den oberen Atemwegen im Allgemeinen viel niedrigere ACE2-Spiegel aufweisen“, sagt Chen. Weitere Untersuchungen seien jedoch erforderlich, fügt er hinzu. Es bleiben offene Fragen, aber die Forscher hoffen, das strukturelle Wissen über Omicron nutzen zu können, um bei der Entwicklung wirksamerer Behandlungen und Impfstoffe dagegen – und gegen zukünftige besorgniserregende Varianten – zu helfen. „Omicron definiert wirklich neu, wie wir dachten, wie Varianten aussehen“, sagt Veesler. Quelle: www.nature.com
- EU-Kommission schlägt Verlängerung des Covid-Zertifikats bis zum 30. Juni 2023 vor
Ausserdem will die Kommission Versuchskaninchen für klinische Impfstudien anlocken, indem sie den Probanden ein Zertifikat ausstellt. Die EU-Verordnung über digitale Covid-Zertifikate sollte am 30. Juni 2022 auslaufen. Doch die Europäische Kommission will das verhindern und hat deshalb vorgeschlagen, das EU-Zertifikat um ein Jahr bis zum 30. Juni 2023 zu verlängern. Dies teilte das Gremium am 3. Februar 2022 auf seiner Webseite mit. Das «Covid-19-Virus» sei in Europa nach wie vor weit verbreitet, und zum jetzigen Zeitpunkt sei es nicht möglich, die Auswirkungen einer möglichen Zunahme der Infektionen in der zweiten Jahreshälfte 2022 oder des Auftretens neuer Varianten zu bestimmen, begründet die Kommission den Entscheid. Durch die Verlängerung der Verordnung werde sichergestellt, dass Reisende ihr Zertifikat weiterhin verwenden können, wenn sie in EU-Mitgliedstaaten reisen, die bestimmte Gesundheitsmassnahmen aufrechterhalten, erklären die EU-Politiker weiter. Neben der Verlängerung der EU-Verordnung über digitale Covid-Zertifikate schlägt das Gremium auch einige begrenzte Änderungen vor. Zum Beispiel sollen neben dem PCR-Test auch hochwertige laborgestützte Antigentests die Ausstellung eines Zertifikats ermöglichen. Zudem sollen Personen, die an klinischen Studien für Covid-Impfstoffe teilnehmen, ein Zertifikat erhalten können. Diese Massnahme ziele darauf ab, die weitere Entwicklung und Erforschung von Covid-Impfstoffen zu fördern. Heisst: Mehr Versuchskaninchen zu gewinnen. Die Entscheidung über die Verwendung der EU-Zertifikate im eigenen Land bleibe den Mitgliedstaaten überlassen, lässt die Kommission wissen. Und sie ermutigt diese Staaten, ihre nationalen Gültigkeitszeiträume für Reisezwecke an diejenigen der EU anzugleichen. Ausserdem fordert die Kommission das Europäische Parlament und den Rat auf, «den Vorschlag zügig anzunehmen». Sie will damit sicherstellen, dass die Verlängerung rechtzeitig vor dem derzeitigen Enddatum der EU-Verordnung über digitale Covid-Zertifikate abgesegnet wird. In ihrer Mitteilung zitiert die Kommission einige Äusserungen ihrer Mitglieder – alle stimmten dem Vorschlag zu. Der für Justiz zuständige Didier Reynders will dafür sorgen, dass die EU-Bürger weiterhin von einem Zertifikat profitieren, das «funktioniert und überall akzeptiert wird». Ohne diese Ausweitung würde man viele unterschiedliche nationale Systeme riskieren, was Verwirrung und Hürden mit sich bringen könnte, so Reynders. Das digitale EU-Zertifikat habe sich als «wirksames Instrument erwiesen, um sicheres und freies Reisen zu ermöglichen». Die Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Stella Kyriakides, fügte hinzu, dass das EU-Zertifikat «in Zeiten grosser Unsicherheit die Freizügigkeit und das Reisen erleichtert» hat. Die EU-Bürger hätten es angenommen und es habe ihr Leben einfacher gemacht, ist sich Kyriakides sicher. Die Kommission schlägt gemäss Kyriakides auch vor, die Zertifikate «an die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen und epidemiologischen Veränderungen anzupassen» sowie «die Auffrischungskampagnen zu beschleunigen und die wichtige laufende klinische Forschung zu unterstützen, indem wir die Bürgerinnen und Bürger, die daran teilnehmen, anerkennen». Der für den Binnenmarkt zuständige Kommissar Thierry Breton ist der Meinung, dass die «mehr als 1,2 Milliarden ausgestellten Zertifikate» mit 60 angeschlossenen Ländern «zu einem globalen Standard geworden» und «eine wichtige Voraussetzung für die Freizügigkeit und den freien Reiseverkehr auch in unsicheren Zeiten» sind. Kommentar Corona-Transition: In klassischem Neusprech preist die EU-Kommission ein die Freiheit einschränkendes Instrument als Schlüssel zur Freiheit an. Ein nicht irrelevanter Faktor dabei: Je länger das Zertifikat Anwendung findet, desto mehr Impfstoffe können die Pharmafirmen verkaufen. Quelle: www.orona-transition.org
- Stimmt es also doch? Stammt das Coronavirus aus dem Labor? Forscher macht Drosten und WHO Vorwürfe
Ist das Coronavirus natürlichen Ursprungs? Wurde es bei einem Unfall freigesetzt oder gar als Biowaffe geschaffen? Der Physiker Roland Wiesendanger kämpft seit einem Jahr für seine These eines Laborunfalls und erhob nun nochmals schwere Vorwürfe. Seine Vorwürfe sind nicht neu: Vor gut einem Jahr, im Februar 2021, veröffentlichte der in Hamburg forschende Physiker Roland Wiesendanger eine Studie, in der er Medienbeiträge, wissenschaftliche Paper und Veröffentlichungen der WHO nach Hinweisen sichtete, die seine zentrale These unterstützen: Nämlich, dass das Coronavirus Sars-CoV-2 durch einen Laborunfall im chinesischen Wuhan in die Welt gelangt sei. Gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung erneuerte Wiesendanger nun seine These - und erhebt gleichzeitig schwere Vorwürfe gegen die Medien und auch gegen Forscherkollegen wie den Virologen Christian Drosten: Die WHO und einige Experten hätten die These eines Laborunfalls bewusst "unter den Teppich gekehrt". Was wirft Wiesendanger seinen Kolleg*innen genau vor - und was ist dran an den Vorwürfen? Wiesendangers These: Coronavirus stammt aus einem Labor in Wuhan Roland Wiesendangers zentrale Behauptung ist, dass Sars-CoV-2 aus einer Laboreinrichtung in Wuhan stammt. Im Gegensatz dazu geht die Mehrheit der Forscher weltweit von einem natürlichen Ursprung des Virus aus. Demnach sei das neuartige Coronavirus zunächst in einem Wirtstier, vermutlich einer Fledermaus, entstanden und habe sich dann über einen anderen tierischen Zwischenwirt auch auf den Menschen übertragen. Doch genau dieser Zwischenschritt konnte bisher nicht belegt werden - und das ist eine der zentralen Kritikpunkte Wiesendangers an der offiziellen Darstellung. Bei anderen Viren - beispielsweise dem Mers-Virus - konnte dieser Schritt hingegen nachvollzogen werden. Hinzu komme, so Wiesendanger, dass das Coronavirus sich schon Wochen vor dem offiziellen Bekanntwerden verbreitet haben könnte. Zudem gäbe es Hinweise auf Vertuschungsversuche Chinas - beispielsweise ein Verschwinden vorher einsehbarer Forschungsdaten aus dem Wuhan-Labor. Tatsächlich war auch ein zehnköpfiges Experten-Team der WHO vor gut einem Jahr dieser Frage nachgegangen und hatte in seinem Bericht einen Laborunfall als "sehr unwahrscheinlich" bezeichnet. Jedoch hatten die Forscher kaum die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild der Lage vor Ort zu machen, da die chinesischen Behörden ihnen nicht zu allen Unterlagen und Orten Zugang gewährten. Obwohl es also weiterhin Indizien gibt, die für einen Laborunfall sprechen, hätte sich die WHO klar positioniert und einen natürlichen Ursprung des Virus postuliert. Oder, wie es Wiesendanger gegenüber der NZZ ausdrückt: Sie hätten "Fakten unter den Teppich gekehrt". Biowaffe, Laborunfall oder natürlicher Ursprung? Also: Stammt das Coronavirus nun aus einem Labor, oder stammt es aus der Natur? Relativ klar ist, dass das Coronavirus natürlich ist (beispielsweise hier nachzulesen). Das heißt, es wurde wohl nicht als Biowaffe entwickelt. "Wenn jemand auf diese Weise Sars-2 entwickelt hätte, dann würde ich sagen, der hat das ziemlich umständlich gemacht", erklärte Charité-Virologe Christian Drosten dazu. Dennoch könnte das Virus natürlich im Zuge "normaler" Forschung an natürlichen Virenstämmen verändert und dann bei einem Unfall freigesetzt worden sein. Dies ist das Szenario, das Wiesendanger vermutet. Tatsächlich ist dieses Szenario bisher nicht ausgeschlossen - und es ist zweifelhaft, ob es jemals ausgeschlossen werden kann. Fabian Leendertz, als Experte für Zoonosen Teil der zehnköpfigen WHO-Expertengruppe, die den Ursprung des Coronavirus in China untersuchen sollte, bestreitet die Existenz von Hinweisen nicht, die einen Laborunfall nahelegen. Jedoch gäbe es aus seiner Sicht deutlich mehr Hinweise darauf, dass sich das Coronavirus über natürliche Wege verbreitet habe. "Wir sollten zunächst dort suchen, wo es am wahrscheinlichsten ist - und nicht dort, wo es am unwahrscheinlichsten ist", sagte er im Rahmen eines Vortrags in Heidelberg. Spielball der Geopolitik Tatsächlich ist die Frage, ob das Coronavirus nun bei einem Unfall freigesetzt wurde oder auf natürliche Weise von Wildtieren auf den Menschen übertragen wurde, für die Behandlung des Virus oder das Ende der Pandemie vergleichsweise unerheblich. Die Brisanz der Frage entsteht vor allem aus der geopolitischen Lage. Tatsächlich hat China bei der Auseinandersetzung mit dem Coronavirus auf eine Desinformationskampagne gesetzt - und beispielsweise behauptet, das Virus stamme eigentlich aus den USA. Auf der anderen Seite haben gerade die USA, vor allem unter Trump, vom "chinesischen Virus“ gesprochen und sogar eine gezielte Freisetzung des Virus in den Raum gestellt. Für beide Behauptungen wurden keine stichhaltigen Beweise gefunden. Doch im geopolitischen Kampf der Giganten aus Amerika und Asien spielen Fakten eben oft eine untergeordnete Rolle. Quelle: www.infranken.de
- Video: Am Abgrund stehend
Dies ist Max Igan's Official BitChute Channel: "Die Illusion der Freiheit wird so lange aufrechterhalten, wie es profitabel ist, die Illusion aufrecht zu erhalten. An dem Punkt, an dem die Illusion zu teuer wird, um sie aufrechtzuerhalten, werden sie die Kulissen abbauen, die Tische und Stühle aus dem Weg räumen, dann werden sie die Vorhänge zurückziehen und man wird die Backsteinmauer im hinteren Teil des Theaters sehen." Frank Zappa TURN OFF YOUR TELEVISION! Video: https://www.bitchute.com/video/C7EqH4vsBIqy/














