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Ziviler Widerstand statt Systemvertrauen?
Warum immer mehr Bürger auf rechtliche Mittel und Selbstorganisation setzen Das Vertrauen in staatliche Institutionen befindet sich in vielen westlichen Demokratien auf einem Tiefpunkt. Ob Migration, Corona-Aufarbeitung, Energiepolitik oder wirtschaftliche Entwicklung – immer mehr Menschen haben den Eindruck, dass politische Entscheidungen an ihren Interessen vorbeigetroffen werden. Aus diesem Vertrauensverlust entstehen neue Formen des politischen Engagements. Statt auf Part
17. Juli


Tom Lausen im Gespräch: „Fake entlarvt – So manipulieren Zahlen und Statistiken unsere Wahrnehmung“
War die Corona-Pandemie tatsächlich so, wie sie heute in Erinnerung ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Matthias Langwasser und Datenanalyst Tom Lausen in einem ausführlichen Gespräch über die Ereignisse der vergangenen Jahre. Lausen hinterfragt die Interpretation offizieller Gesundheitsdaten und erläutert, warum er zahlreiche Statistiken, Auswertungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie wissenschaftliche Studien einer kritischen Analyse unterzieht. Nach seiner Auffassu
15. Juli


Vom Tabu zur Massenbewegung: Der Aufstieg der Remigration
Warum der Begriff „Remigration“ heute Hunderttausende Unterstützer mobilisiert Noch vor wenigen Jahren galt der Begriff „Remigration“ als politisch toxisch. Wer ihn öffentlich verwendete, wurde regelmäßig in die Nähe des Extremismus gerückt. Medien, Parteien und zahlreiche Institutionen behandelten das Thema als Grenzüberschreitung des akzeptablen Diskurses. Heute hat sich die Lage verändert. In mehreren europäischen Ländern wird über Remigration nicht mehr nur in alternative
16. Juni


Kerzen gegen Mullahs und Darmbakterien gegen Kriegsstress – Die absurdesten Reaktionen der Woche
Geopolitik trifft auf Realitätsverlust: Während im Iran ein brutales Regime herrscht und der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, liefern deutsche Politiker und Influencer bemerkenswerte Reaktionen. Thüringens ehemaliger Ministerpräsident Bodo Ramelow empfiehlt iranischen Demonstranten, sich am Vorbild der DDR zu orientieren – mit Kerzen in der Hand und dem Ruf „Keine Gewalt“. Kritiker bezweifeln jedoch, dass ein solcher Ansatz gegen ein autoritäres Regime funktionieren kann. P
7. März


Götterdämmerung der alten Ordnung – Der Kampf um die neue Weltordnung
Die internationale Ordnung befindet sich im Umbruch. Was über Jahrzehnte als stabile geopolitische Architektur galt, gerät zunehmend unter Druck. Wirtschaftliche Machtverschiebungen, ideologische Konflikte und strategische Rivalitäten formen eine neue Realität, in der alte Gewissheiten verschwinden und neue Machtzentren entstehen. Vor diesem Hintergrund spricht der Ökonom Dr. Markus Krall in seinem Vortrag „Götterdämmerung – Der Kampf um die neue Weltordnung“ über die tektoni
5. März
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