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Barbarische Denkweise: Wie Linke und Eindringlinge der Dritten Welt ähnlich denken
Von Brandon Smith Der Untergang des Römischen Reiches wird häufig als Sinnbild für den langsamen, aber stetigen Niedergang der westlichen Welt in der Gegenwart dargestellt. Und tatsächlich könnte dieser Vergleich zutreffender sein, als vielen bewusst ist. Der verheerende Zusammenbruch, der sich im Verlauf des 5. Jahrhunderts zuspitzte, wurde durch eine Wirtschaftskrise, die Teilung des Reiches in einen östlichen und einen westlichen Teil, die Abhängigkeit der Regierung von au
22. Juli


Hybrider Krieg: Zwischen sicherheitspolitischem Konzept und gesellschaftlicher Debatte
Der Begriff „hybrider Krieg“ gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Während klassische Kriege vor allem mit militärischer Gewalt geführt wurden, beschreiben Sicherheitsexperten hybride Kriegsführung als die Kombination verschiedener Mittel – darunter Cyberangriffe, Desinformation, wirtschaftlicher Druck, Sabotage, politische Einflussnahme und Informationsoperationen. Für den Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski reicht dieses Verständnis jedoch deutl
19. Juli


Waffenlieferungen an die Ukraine: Wachsende Sorge vor einer weiteren Eskalation
Die Ankündigung der britischen Regierung, die Ukraine bis Ende des Jahres mit einem umfangreichen Militärpaket zu unterstützen, hat die Debatte über den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges neu entfacht. Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums umfasst das Paket unter anderem Abfangraketen, Luftverteidigungssysteme sowie bis zu 170.000 Drohnen. Ziel sei es, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken und den Schutz vor russischen Angriffen zu verbessern. Kr
19. Juli


Vom Tabu zur Massenbewegung: Der Aufstieg der Remigration
Warum der Begriff „Remigration“ heute Hunderttausende Unterstützer mobilisiert Noch vor wenigen Jahren galt der Begriff „Remigration“ als politisch toxisch. Wer ihn öffentlich verwendete, wurde regelmäßig in die Nähe des Extremismus gerückt. Medien, Parteien und zahlreiche Institutionen behandelten das Thema als Grenzüberschreitung des akzeptablen Diskurses. Heute hat sich die Lage verändert. In mehreren europäischen Ländern wird über Remigration nicht mehr nur in alternative
16. Juni


Götterdämmerung der alten Ordnung – Der Kampf um die neue Weltordnung
Die internationale Ordnung befindet sich im Umbruch. Was über Jahrzehnte als stabile geopolitische Architektur galt, gerät zunehmend unter Druck. Wirtschaftliche Machtverschiebungen, ideologische Konflikte und strategische Rivalitäten formen eine neue Realität, in der alte Gewissheiten verschwinden und neue Machtzentren entstehen. Vor diesem Hintergrund spricht der Ökonom Dr. Markus Krall in seinem Vortrag „Götterdämmerung – Der Kampf um die neue Weltordnung“ über die tektoni
5. März


Europa ein Bauer auf dem Schachbrett? Markus Krall rechnet ab!
In diesem Beitrag analysiert der Ökonom und Autor Markus Krall die aus seiner Sicht tiefgreifende Transformation der globalen Machtarchitektur. Im Mittelpunkt steht die These einer schwindenden Dominanz westlicher Institutionen und einer zunehmenden multipolaren Weltordnung, in der neue Allianzen und wirtschaftliche Machtzentren an Einfluss gewinnen. Krall skizziert ein geopolitisches Szenario, in dem der strategische Wettbewerb zwischen den USA und China als zentraler Konfli
23. Feb.


Europa vom Atlantik bis zum Ural?
Die alte Vision einer Einigung mit Russland – und ihre heutige Realität Die Vorstellung eines Europas „vom Atlantik bis zum Ural“ ist kein neues Gedankenspiel. Sie geht zurück auf den französischen Präsidenten Charles de Gaulle, der sich ein strategisch eigenständiges Europa vorstellte – nicht als Juniorpartner der Vereinigten Staaten, sondern als eigenständiger Machtpol zwischen Washington und Moskau. Auch Winston Churchill sprach nach dem Zweiten Weltkrieg von einer europäi
12. Feb.


Europa, die NATO und Trump
Wenn Donald Trump sich über die NATO beklagt, geht es weniger um persönliche Befindlichkeiten als um eine Macht- und Kostenfrage, die seit Jahren ungelöst ist. Trumps Vorwurf, Europa lebe sicherheitspolitisch auf Kosten der USA, ist zugespitzt – aber nicht substanzlos. Er wirkt wie ein externer Auditbericht, der ein System offenlegt, das politisch gewollt ineffizient geblieben ist. Die strukturelle Abhängigkeit Europas Europa ist militärisch kein autonomer Akteur. Die Abhängi
24. Jan.


Davos als Lehrstück über Macht, Wahrnehmung und europäische Selbsttäuschung
Der beschriebene Befund trifft einen zentralen Punkt – und verfehlt ihn zugleich an einigen Stellen. In der Summe zeigt sich weniger eine „Lehrstunde Trumps“ als eine Lehrstunde über Europa: über seine Reizbarkeit, seine rhetorische Überhitzung und seine anhaltende Schwierigkeit, Machtpolitik von Moralrhetorik zu trennen. 1. Trumps Methode: Eskalation als Verhandlungsvorbereitung Dass Donald Trump mit maximaler Rhetorik operiert und anschließend mit begrenzten, pragmatischen
23. Jan.


Davos 2026: Trumps Rede als Spiegel europäischer Schwäche
Bei seiner Ansprache auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos projizierte Donald Trump nicht nur das Bild einer machtvollen USA, sondern einen klaren Richtungswiderspruch zur dominanten europäischen Politiklinie. Seine Rede war keine reine Wirtschaftsdarstellung, sondern eine geopolitische Kampfansage an Europa und multilaterale Ordnungselemente. 1. Europa als Sündenbock Trump eröffnete seine Rede mit einer martialschen Wendung: Europa sei „nicht mehr erkennbar“, beschädigt durc
21. Jan.
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