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Krieg ist ein Geschäft
Warum ein 90 Jahre altes Buch moderner wirkt als viele Analysen Es gibt Bücher, die mit der Zeit an Bedeutung verlieren. Und es gibt Bücher, die mit jeder neuen Krise erschreckend aktuell wirken. Ein solches Werk erschien bereits 1935: War Is a Racket . Der Autor war kein radikaler Pazifist, sondern ein hochdekorierter amerikanischer General: Smedley Butler , zweifacher Träger der Medal of Honor und Veteran zahlreicher militärischer Einsätze. Nach einer langen Karriere kam

Nachrichten
6. März


„End of Euphoria“: Michael Flynn über den nächsten Abschnitt nach den Iran-Schlägen
Nach militärischen Erfolgen stellt sich oft eine entscheidende strategische Frage: Was passiert danach? Genau diese Frage greift der ehemalige US-General Michael T. Flynn in seinem Beitrag „End of Euphoria“ auf. Seine Analyse richtet sich auf die Situation nach den jüngsten Militäraktionen gegen iranische Militär- und Infrastrukturziele und versucht, mögliche Entwicklungen im Nahen Osten einzuordnen. Der Kern seiner Botschaft: Militärische Erfolge erzeugen zunächst Euphorie

Nachrichten
4. März


Der langsame Rückzug der alten Ordnung
Abseits der öffentlichen Debatten vollzieht sich eine geopolitische Verschiebung, deren Tragweite bislang unterschätzt wird. Nicht abrupt, nicht chaotisch, sondern schrittweise verlieren die zentralen Institutionen der Nachkriegsordnung an Bindungskraft. Europäische Union, NATO und die transatlantische Finanzarchitektur zeigen dabei Symptome, die historisch vertraut sind: institutionelle Überdehnung, wachsende Verschuldung, Legitimationsverlust und zunehmende Entkopplung von

Nachrichten
22. Jan.
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