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KI und das Erhabene – Warum künstliche Intelligenz uns gleichermaßen fasziniert und verunsichert
Ob künstliche Intelligenz künftig vor allem Chancen eröffnet oder neue Risiken schafft, hängt letztlich weniger von der Technologie selbst als vom Umgang des Menschen mit ihr ab.
23. Juli


Die Odyssee und der ermüdende Woke-Krieg gegen die weiße Kultur
Das Letzte, was Hollywood wolle, sei die Darstellung eines weißen Helden, der selbstbewusst zu seinen Taten und seinen Werten steht.
23. Juli


Anti-Linksextremismus-Konferenz: Neue Spannungen zwischen Berlin und Washingtons Sicherheitsagenda
Die Konferenz knüpft an eine Veranstaltung des US-Außenministeriums an, bei der nach Angaben der US-Regierung Strategien gegen sogenannten „transnationalen linken Terrorismus“ im Mittelpunkt standen.
23. Juli


Wer ist der wahre Feind?
Trumps Verweis auf Kennedys Rede entfacht erneut die Debatte über den „Deep State“
23. Juli


Ordnung, Chaos und der Kampf um die Zukunft der westlichen Gesellschaft
Die Geschichte verläuft selten geradlinig. Hochkulturen entstehen, entwickeln Wohlstand, schaffen Innovationen und prägen ihre Zeit. Gleichzeitig zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass viele Zivilisationen nicht an einem einzigen Ereignis scheiterten, sondern an einer Kombination aus innerer Schwäche und äußerem Druck. Diese historische Erfahrung wirft die Frage auf, ob sich bestimmte Muster bis heute wiederholen. Der Aufstieg und Niedergang von Zivilisationen Das Römisch
22. Juli


Barbarische Denkweise: Wie Linke und Eindringlinge der Dritten Welt ähnlich denken
Von Brandon Smith Der Untergang des Römischen Reiches wird häufig als Sinnbild für den langsamen, aber stetigen Niedergang der westlichen Welt in der Gegenwart dargestellt. Und tatsächlich könnte dieser Vergleich zutreffender sein, als vielen bewusst ist. Der verheerende Zusammenbruch, der sich im Verlauf des 5. Jahrhunderts zuspitzte, wurde durch eine Wirtschaftskrise, die Teilung des Reiches in einen östlichen und einen westlichen Teil, die Abhängigkeit der Regierung von au
22. Juli


Hybrider Krieg: Zwischen sicherheitspolitischem Konzept und gesellschaftlicher Debatte
Der Begriff „hybrider Krieg“ gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Während klassische Kriege vor allem mit militärischer Gewalt geführt wurden, beschreiben Sicherheitsexperten hybride Kriegsführung als die Kombination verschiedener Mittel – darunter Cyberangriffe, Desinformation, wirtschaftlicher Druck, Sabotage, politische Einflussnahme und Informationsoperationen. Für den Journalisten und Bestsellerautor Gerhard Wisnewski reicht dieses Verständnis jedoch deutl
19. Juli


Waffenlieferungen an die Ukraine: Wachsende Sorge vor einer weiteren Eskalation
Die Ankündigung der britischen Regierung, die Ukraine bis Ende des Jahres mit einem umfangreichen Militärpaket zu unterstützen, hat die Debatte über den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges neu entfacht. Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums umfasst das Paket unter anderem Abfangraketen, Luftverteidigungssysteme sowie bis zu 170.000 Drohnen. Ziel sei es, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken und den Schutz vor russischen Angriffen zu verbessern. Kr
19. Juli


Wahlintegrität in den USA: Neue Dokumente und Vorwürfe sorgen für Diskussionen
Mit der Veröffentlichung neuer Dokumente und einer Ansprache von US-Präsident Donald Trump ist die Debatte über die Integrität amerikanischer Wahlen erneut in den Fokus gerückt. Trump sowie weitere Unterstützer sehen in den veröffentlichten Informationen Hinweise darauf, dass bestehende Sicherheitsrisiken der Wahlinfrastruktur umfassender untersucht werden sollten. Zu den im Bericht angeführten Punkten gehören unter anderem: die Angabe, dass chinesische Akteure im Jahr 2020 u
17. Juli


Ziviler Widerstand statt Systemvertrauen?
Warum immer mehr Bürger auf rechtliche Mittel und Selbstorganisation setzen Das Vertrauen in staatliche Institutionen befindet sich in vielen westlichen Demokratien auf einem Tiefpunkt. Ob Migration, Corona-Aufarbeitung, Energiepolitik oder wirtschaftliche Entwicklung – immer mehr Menschen haben den Eindruck, dass politische Entscheidungen an ihren Interessen vorbeigetroffen werden. Aus diesem Vertrauensverlust entstehen neue Formen des politischen Engagements. Statt auf Part
17. Juli
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