top of page


Was bedeuten „Kapitalismus“ und „Sozialismus“ eigentlich?
Die alte Auseinandersetzung zwischen Kapitalismus und Sozialismus kehrt mit neuer Wucht zurück. Doch bevor über die Vor- und Nachteile der beiden Systeme gestritten wird, müsste zunächst geklärt werden, was diese Begriffe überhaupt bedeuten. Denn genau hier beginnt das Problem: Ein interventionistischer Staat wird häufig als „Kapitalismus“ bezeichnet, während jeder gescheiterte sozialistische Versuch mit dem Hinweis abgewehrt wird, er sei kein „echter Sozialismus“ gewesen. Di

Thomas Tratnik
vor 4 Tagen4 Min. Lesezeit


G20: Der Kampf um die wirtschaftliche Zukunft des Westens
Beim G20-Treffen in Asheville vom 31. August bis 1. September 2026 prallen nach der Analyse von Barbara Boyd zwei grundsätzlich unterschiedliche Vorstellungen von wirtschaftlicher Entwicklung aufeinander. Auf der einen Seite steht die Idee, Wachstum durch Produktion, Energie, Technologie und industrielle Selbstständigkeit zu schaffen. Auf der anderen Seite steht ein europäisches Modell, das stärker auf Regulierung, Klimapolitik, Kapitalsteuerung und politische Umverteilung se

Thomas Tratnik
vor 6 Tagen4 Min. Lesezeit


Vom „Dark Age“ zum „Golden Age“: Trumps Kampf gegen die „Lords of Money“
Hinter den täglichen Schlagzeilen zeichnet sich nach der Analyse von Susan Kokinda ein größerer politischer und wirtschaftlicher Konflikt ab. Im Zentrum stehen die neue Ausrichtung der US-Notenbank, die Offensive des Finanzministeriums gegen iranische Finanznetzwerke und Trumps Vision einer neuen amerikanischen Wachstums- und Raumfahrtpolitik. Kokindas zentrale These: Die USA versuchen, sich aus einem Finanzsystem zu lösen, das ihrer Auffassung nach zu stark von spekulativem

Thomas Tratnik
30. Aug.4 Min. Lesezeit


Trumps Regierung zieht Bilanz: Erfolge in allen Teilen der USA
Von Energie und Industrie über Infrastruktur und Landwirtschaft bis hin zu Gesundheitsversorgung, Grenzschutz und Veteranenbetreuung: Mitglieder der Trump-Regierung reisen derzeit durch die USA, besuchen Unternehmen, Behörden, Universitäten und Gemeinden und präsentieren die politischen Ergebnisse der „America First“-Agenda. Die Botschaft ist eindeutig: Was in Washington beschlossen wird, soll nicht nur auf dem Papier stehen, sondern bei den Amerikanern ankommen. Vom Permian

Thomas Tratnik
23. Aug.3 Min. Lesezeit
bottom of page
