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Götterdämmerung der alten Ordnung – Der Kampf um die neue Weltordnung
Die internationale Ordnung befindet sich im Umbruch. Was über Jahrzehnte als stabile geopolitische Architektur galt, gerät zunehmend unter Druck. Wirtschaftliche Machtverschiebungen, ideologische Konflikte und strategische Rivalitäten formen eine neue Realität, in der alte Gewissheiten verschwinden und neue Machtzentren entstehen. Vor diesem Hintergrund spricht der Ökonom Dr. Markus Krall in seinem Vortrag „Götterdämmerung – Der Kampf um die neue Weltordnung“ über die tekto

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5. März


Machtachsen im Umbruch: Der Iran und das Ende der alten Ordnung
In den Konferenzräumen von Washington, Peking und Brüssel flackern die Bildschirme länger als sonst. Karten werden verschoben, Lieferketten neu berechnet, Risikoaufschläge aktualisiert. Doch die eigentliche Bewegung beginnt nicht in diesen Räumen. Sie beginnt dort, wo Macht ihre Form verändert. Teheran liegt im Morgengrauen stiller als gewöhnlich. Die Stadt, die Jahrzehnte lang religiöse Autorität und staatliche Macht verschmolz, steht an einer Schwelle. Sollte dieser Moment

Nachrichten
3. März


Europa ein Bauer auf dem Schachbrett? Markus Krall rechnet ab!
In diesem Beitrag analysiert der Ökonom und Autor Markus Krall die aus seiner Sicht tiefgreifende Transformation der globalen Machtarchitektur. Im Mittelpunkt steht die These einer schwindenden Dominanz westlicher Institutionen und einer zunehmenden multipolaren Weltordnung, in der neue Allianzen und wirtschaftliche Machtzentren an Einfluss gewinnen. Krall skizziert ein geopolitisches Szenario, in dem der strategische Wettbewerb zwischen den USA und China als zentraler Konfli

Nachrichten
23. Feb.


Der langsame Rückzug der alten Ordnung
Abseits der öffentlichen Debatten vollzieht sich eine geopolitische Verschiebung, deren Tragweite bislang unterschätzt wird. Nicht abrupt, nicht chaotisch, sondern schrittweise verlieren die zentralen Institutionen der Nachkriegsordnung an Bindungskraft. Europäische Union, NATO und die transatlantische Finanzarchitektur zeigen dabei Symptome, die historisch vertraut sind: institutionelle Überdehnung, wachsende Verschuldung, Legitimationsverlust und zunehmende Entkopplung von

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22. Jan.
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